Auch ein leckeres Rumset. ![]()

Danke für den Link und den köstlichen (;)) Tippfehler.
Auch ein leckeres Rumset. ![]()

Danke für den Link und den köstlichen (;)) Tippfehler.
Zitat von Diego DeeWie ich das verstanden habe wird die Kritik intern weitergeleitet und bearbeitet; nicht nur "zur Kenntnis genommen".
Ein Argument das der freundliche SONOR Support gebracht hat war, daß JoJo Mayer bei der Entwicklung des PB Pedales auf ein leichtes Konstrukt Wert gelegt habe. Würde man meine Idee mit den gehärteten Stahlteilen umsetzen wollen, dann wird befürchtet, daß das Gewicht des Pedales zu schwer werden wird (totlach).
Das klingt für mich - mit Verlaub - eher nach einer Ausrede und einem "ad acta legen" der berechtigten Kritik, denn deine Kritik ernsthaft zu beherzigen. Aber warten wir mal ab, ob nicht doch eine verbesserte Version das Licht der Welt erblicken wird.
Weiteres addendum. Das 20er Evolution Ride ist lt. Sabian ein Medium thin. Bei einigen anderen Herstellern wäre das Medium. Ein Ufip Class 22er Light Ride ist im vgl. zu vielen anderen Serien als Medium Heavy einzustufen. Dennoch ist es offiziell ein Light Ride. Ergo: die Einteilungen sind so Herstellerwillkürlich, wie fließend. Wichtig ist doch nur, ob es klingt und einen glücklich macht. Alles andere ist eher nebensächlich.
Ich sagte relativ leicht, entspricht "medium thin". Die Jazzmaster Rides sind generell schwerer als viele andere Jazzrides. In Anbetracht dessen ist das Becken sogar ein recht leichtes innerhalb der Jazzmasterserie.
(Der Name Jazzmaster ist übrigens ein wenig irreführend, weil diese Becken viel mehr als nur Jazz können. Der Name "Jazzmaster" leitet sich ja im Grunde eher von der Ära ab: Der Zeit von Art Blakey, Papa Jo Jones und dem Klang der alten 50er Jahre Aveden Jazzteller)
Noch eine Anmerkung: Ich habe schon 20er unter den Sticks gehabt, die irgendwo um die 2700+ Gramm auf die Waage brachten (das waren natürlich keine Jazzteller) und im Vergleich dazu ist das 20" JM-Ride auch wieder relativ leicht. Leicht ist für jeden zudem immer etwas anderes. Für mich ist alles unter 2000 bei 'nem 20er Ride "thin". Relativ leicht (medium thin) alles bis 2250 Gramm. Medium bis etwa 2500. Darüber beginnt für mich "heavy". Das HHX Evolution Ride bringt auch etwa 2350 Gramm auf die Waage. Ein Masterwork Troy 20er liegt sogar bei etwa 2500.
Ich bin ja nach einiger Zeit des Spielens inzwischen sehr in das Masterwork Jazzmaster 20" Ride verliebt, das ich mir vor geraumer Zeit gegönnt hatte. Das gefällt mir viel noch besser als das 21er. Relativ leicht mit 2192 Gramm, weich, warm schimmernd, ein klein wenig rauchig im Ausklang, gepaart mit schönem Crashklang und kristallklarer Glocke. Ein Klang, der an vielen Jazzscheiben der 50er/60er erinnert; passt also zu Jazz, genausogut auch zu Blues, selbst zu manch Rocknummer (wenn's nicht zu heftig dahergeht) und Pop passt es gut. So vielseitig hatte ich es gar nicht eingeschätzt. Nun habe ich zwei Lieblingsrides, das Custom 20" und das Jazzmaster 20".
https://www.ebay-kleinanzeigen…24-tama/932184653-74-9342
Tja, war heiraten jetzt eine gute Idee oder nicht? ![]()
ZitatAber wie immer die auch aussieht - das entschuldigt nicht das Versagen der Maschine, vor allem nicht bei dem Preis.
Stimmt. Wenn die Teile z.B. aus Carbon wären, wäre auch alles im Lot und leicht. Wieder an der falschen Ecke zwei Cent gespart.
Mein Gott, wie holzt du denn rein, dass du schmerzende Knöchel bekommst? Heel up oder Heel down? Ich will ja jetzt nicht doof daher kommen, aber: Bei wiederkehrenden Schmerzen würde ich mir generell mal Gedanken über die Spielweise bzw. Spieltechnik machen.
Viele Pedale können ja so eingestellt werden, dass ein sehr, sehr weiches Spielgefühl vorhanden ist. Wenn es also das ist, wonach du primär aus bist, gibt es viele Optionen - auch mit Kette oder Direct-Drive. Alles eine Frage der Pedal-Einstellungen, was zu der Frage führt, ob du an den Einstellungen des Tama-Pedals schon mal herumgedoktert hast oder ob das noch mit Werkseinstellungen läuft.
Ernüchternd. Als wären die alten Probleme nicht störend genug gewesen.
Alternativen mit Band gibt es nicht so viele. Die Yamaha FP9500C wird auch noch mit Kette und Band geliefert, je nach Wunsch kann man also wechseln. Und die 9500er ist ziemlich unverwüstlich. Ansonsten gibt es noch die Pearl P-2050B Eliminator mit Band, die auch weitgehend gelobt wird. Mapex Falcon PF1000... da muss man den Bandantrieb aber extra hinzukaufen. Dualist D4 fällt mir noch ein, ist aber wieder ganz anders als die "normalen" Fußmaschinen. Und dann wird's mau mit den Angeboten.
Da fällt mir ein, ein George Way Tradition Walnut ist auch eine sehr feine Kiste. Klingt in 20-12-14 ganz hervorragend, wenn man in RIchtung Vintage Sound gehen will. Die Bassdrum hat genug Rockreserven, kann aber aber auch dezent sein, was gerade hinsichtlich Kirchen ja nicht verkehrt wäre. Das gibt es, glaube cich, auch mit 18er BD als Shellset, falls gewollt. Wäre somit eine weitere Alternative zum Sonor Vintage.
ZitatInsgesamt finde ich das Vintage optisch mit Abstand schöner als alles, was Sonor sonst aktuell auf dem Markt hat
Das unterschreibe ich so.
Beim Vintage ist es eigentlich egal, was man nimmt, rein farblich betrachtet. Die angebotenen Farboptionen sehen meines Erachtens allesamt gut und aus und sind auch zeitlos. Selbst in Naturfarben sieht es hübsch aus.
Ich persönlich würde 20-12-14 nehmen, das finde ich vielseitiger als mit 'nem 10er Tom (da ist nach unten in einfach weniger Luft. Ein 12er lässt sich hingegen ganz schön hoch stimmen, wenn nötig). Aber das muss jeder für sich entscheiden, was ihm mehr behagt.
Da schon DW in den Raum geworfen wird, da gibt es noch das Frequent Flyer Set. Wäre auch eine Überlegung wert.
Arte hat in der Mediathek wieder ein paar schöne Konzertmitschnitte, u.a. angesichts des Todes von Aretha Franklin einen 44-Minütigen Mitschnitt ihres Konzertes in Amsterdam 1968.
https://www.arte.tv/de/videos/arte-concert/
Ach ja, und gestern kam ein Feature über Blondie
https://www.arte.tv/de/videos/…bie-harry-atomic-blondie/
Auch noch in der Mediathek zu finden, ein schöne schöne Doku über Elvis.
Ich habe mich anfangs ja gefragt, ob nicht einfach das dazukaufen einer kleineren Bassdrum eine Option wäre, aber wenn ein separates Set, das möglichst Allrounderfähigkeiten besitzt, immer Abmarschbereit dastehen soll, würde ich auch zu einem Zweitset mit 20" Bassdrum und dünneren Kesseln greifen. Dicken Kessel fehlt m.E. gerade bei leiser Spielweise eine gewisse Wärme, ein Hauch Resonanz. Das ist mir zu "Plöck". Wenn es nicht unbedingt ein Sonor sein muss, würde ich auch mal bei anderen Herstellern reinschauen. Yamaha hat z.B. das neue Tour Custom mit dünnen Ahornkesseln als recht erschwingliches Arbeitstier auf den Markt geworfen. Von Sakae gibt es auch schöne Trilogys mit 20" Bassdrum, und und und.
Ich selbst habe zumeist mein weißes Starclassic mit 20x14er Bassdrum abmarschbereit dastehen. (20-12-14). Damit kann man alle Stilistiken gemütlich bedienen, es ist schnell und einfach verstaut und nimmt auf der Bühne wenig Platz weg. Wenn du also ein (gebrauchtes) Prolite (oder ein SQ1?) mit möglichst einer 20x14er Bassdrum findest, wärst du im Grunde bestens versorgt. Eine 18er würde ich in deinem Fall wohl eher nicht nehmen. Das wäre mir hinsichtlich der Allrounderfähigkeiten zu begrenzt. Um eine zu tiefe Bassdrum wie 20x17/18/20 würde ich auch einen Bogen machen.
Das Oberteil ist größer als der innendurchmesser des Beckenlochs, das Becken lässt sich nur in einem bestimmten Winkel aufstecken bzw. Abnehmen.
Und dann ist schon wieder (bei dunkeln Bühnen) ein gewisses Gefrickel erforderlich, um ein Becken aufzulegen und abzunehmen, vermute ich mal. Wo da also der Vorteil sein sollte, erschließt sich mir ncht so ganz... ![]()
Viele Leute meinen, die Becken würden dadurch "wegfliegen" können oder sowas.
Das ist natürlich Quatsch.
Pardon, wenn ich widerspreche, aber genau das habe ich leider schon mehr als einmal live gesehen, dass ein nicht gesichertes Becken einen regelrechten Abflug gemacht hat, bevor es krachend auf dem Bühnenboden aufschlug. ![]()
Eine weitere Alternative, quasi ein Hybrid aus Flügelmutterschraube und Quick-Set Cymbal Mate, wäre das hier: https://www.meinlshop.de/de/ta…mbal-mate-8m-gewinde-cm8p ein schraubbarer Cymbal Mate. Der löst sich nicht mal annähernd so schnell wie die klassischen Flügelmutterschrauben und lässt sich schneller auf- und abmontieren. Kostet auch fast nüscht.
Soweit es Tama betrifft, gibt es die immer noch im Handel.
Das Teil ist standardmäßig auf den RoadPro-Ständern eingebaut. Das schöne daran ist, dass man es umdrehen kann, wenn die eine Hülsenhälfte ziemlich abgenutzt ist. Somit doppelte Lebensdauer. ![]()
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht so ganz, wo das Problem liegt. Den Cymbal Mate, den ich nun auch seit fünf Jahren nutze, hat man z.B. in zwei Sekunden montiert. Draufstecken, fertig. Da fliegt nichts weg. (Verloren habe ich in den fünf Jahren auch noch keinen einzigen, auch auf dunklen Bühnen) Und selbst wenn man traditionell schraubt... man scharubt ja nicht den ganzen Tag, baut ein Set sechs Mal am Tag auf und ab. Selbst eine Flügelmutter lässt sich mit einem Finger um das Gewinde herum schnell raufdrehen, wenn wir mal ehrlich sind. Die zehn Sekunden Zeit für das Drehen machen den Kohl nicht fett, wie ich finde.
Ohne Flügelmutter, Cymbal Mate o.ä. spiele ich zumindest nie. Ich habe schon zu oft Becken ohne Sicherung obenrum davonfliegen sehen und Becken gesehen, die genau wegen solcher Spielweise Keyholes bekommen haben. Lieber zehn Sekunden schrauben, als ein neues Becken kaufen müssen. Just my two cents.
Nur mal so am Rande, jede Kommune in D ist kommunalrechtlich verpflichtet, bei jeder Fällung Ersatzpflanzungen vorzunehmen. Das muss nicht am selben Ort geschehen, wo gefällt wurde, was dazu führen kann, dass von Abholzungen gesprochen wird, wo de facto in der Summe kein Bestandsrückgang vorhanden ist. Manche Kommunen sind im Verzug mit solchen Ersatzpflanzungen, müssen sie aber dennoch leisten, sonst gibt es Ärger von der Kommunalaufsicht. Zudem gibt es komplexere Grunde für einen Rückgang der Population von Wildschweinen (Landwirtschaft, Pestizide,...). Ein paar Buchen für den Instrumentenbau sind eher nicht als Ursache zu nennen.