Leicht sind die wohl... aber nicht wirklich schick. Naja... form follows function.
Beiträge von Moe Jorello
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Probiere mal, ob ihr die Boxen höher hängen könnt. Bei 2 Meter Höhe könntet ihr evtl. schon wieder im grünen Bereich sein, ohne alles umstellen zu müssen.
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Wäre jetzt auch meine Vermutung, dass ein Lautsprecher/Verstärker/... in das Mikro des EAD10 reintönt und es daher fiept. Ist ja so der Klassiker...
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Wenn man vom Teufel spricht: Hier wäre eine Artwood Maple sogar zu kriegen. https://www.ebay-kleinanzeigen…m-burst/891521247-74-9425
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Ja, schau die die Gretsch mal an. Die ist, glaube ich, ziemlich passend.
Die 13x7er Kapur von Tama habe ich noch nicht angespielt, nur die 14x6,5er. Die wäre definitiv zu mächtig für das Set. Die 13x7er könnte, da Kapur, ebenfalls etwas zu attacklastig sein.
Die SLP Vintage Poplar Maple ist, in Kombination mit dem Martini, vermutlich ebenfalls zu knallig aufgrund der Verstärkungsringe. Die SLP Classic Maple hingegen solltest du vielleicht noch mal austesten. Die kann flüsterleise gespielt werden und ist auch beim Snareteppich superweich und irre sensitiv. Die hat zudem genug Reserven, um sich in auch in lauten Situationen gut durchzusetzen.
Noch 'ne Idee. Guck mal, ob du gebraucht eine Tama Artwood Maple in 14x5,5 findest (nicht die Vintage Variante aus den 80ern). Die sind sehr dünnwandig und warm vom klang und auch nicht penetrant. Die könnte auch sehr gut ins Konzept passen.
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Mein kleiner Beitrag: Die Soundworks 12x5er Snare etwas tiefer gestimmt ist sicher eine Option. Wohlklingend ist sie und preislich auch überschaubar. Ich würde aber auch nach 13x6,5 und ähnlichem au Holz suchen (Gretsch Mark Schulmann z.B.). Ein wenig mehr Bauch hätte man dann, etwas mehr Dynamikumfang aber nicht so viel "Hubraum", dass es den Rest des Sets unterbuttert.
Ansonsten ist eine 14x5(,5)er Snare mit triple-flanged hoops auch eine Option. Hier am besten mittelhoch gestimmt, einlagiges Fell, leicht gedämpft, Kessel ohne Verstärkungsringe (sonst zu viel Attack), aber dünner Holzkessel. Ein Mahagony oder Ahorn- oder ein Ahorn-Pappel-Kessel wären eine Option, gerade Pappel würde den Klang nochmals etwas "trockener, weicher" machen. Beim Snareteppich ruhig einen Messing- oder Bronzeteppich ransetzen, das macht den Klang nochmals etwas weicher/weniger penetrant.
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Nie im Leben ist das ein Premier Drumset
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Premier hatte, wie erwähnt, andere Böckchen und soweit mir bekannt ist IMMER eine andere Tomhalterung: Ein zentraler arm, von dem aus die Toms nach links und rechts abgingen. Nicht aber zwei Rohre mit Einzelaufhängung (Pearl-Style). Diese Tomhalterungen gab es zwar bei Olympic, da waren aber dann auch wieder andere Böckchen und Badges dran. -
Ich habe die FB-Seite von Pantera nicht gegengeprüft. Wenn das hinzugefügt worden ist, dann ist das in der Tat alles andere als gutzuheißen.
Major heart attack... das kann, man denke an John Entwistle, durchaus auf Drogen hinweisen in dem Alter. Bei Entwistle war es Kokain, dass zum Infarkt geführt hatte. Aber warten wir ab. Vielleicht war es auch alles ganz anders... angeborener Herzfehler... zu viel Fett im Körper, Gamma-Strahlen, was weiß ich. So oder so schade um ihn. Vinnie Paul hat bei Pantera damals jedenfalls ganz gut Tempo gemacht.
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Wo hast du das gelesen?
https://theweeklyobserver.com/…died-drug-overdose/59182/
Zitat“Vincent Paul Abbot, also known as Vinnie Paul died after a deadly mix of drugs. Paul is mostly known for his work as a drummer at Pantera and Hellyeah. Other information is not available at this time. The family is asking to respect its privacy right now, “said Pantera’s facebook statement.
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Nur 54 Jahre alt, wieder mal dank einem Todesmix an Drogen. Lernen die Leute denn nie dazu? Erschütternd.
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Ach ja, eine Grundfrage stellt sich noch: Ist das Phänomen bei allen "Presets" aufgetaucht oder nur bei bestimmten? Ich habe z.B. die Erfahrung gemacht, dass man bei manchen Effekt-Presets die Effekte nur Dynamikabhängig bekommt, d.h. bei manchen Presets muss man mehr "reinholzen" als bei anderen, damit der entsprechende Effekt auch wirklich da ist (Beim Umsachlten wird zudem die Triggerempfindlichkeit des Presets genutzt, wenn ich mich nicht irre). Den Metal-Klick mit softem Filzbeater bei moderater Spielweise herauskitzeln, klappt z.B. weniger. Da sollte dann auch Plastik/Holzbeater zum Einsatz kommen sowie passender Krafteinsatz.
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.es wurde vielleicht ein Auge zugedrückt ?
Wenn du mittelguter Kunde bist, was wäre ich dann? *grübel* (16 neu gekauft, den Rest gebraucht ergänzt...) Bitte rollt mal den roten Teppich aus.
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Dann ist es evtl. defekt. Es sollte eigentlich deutlich unterschiedliche Ergebnisse liefern, wenn so gemacht, wie im Handbuch beschrieben.
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Warte mal ab. Vielleicht prüfst du nochmal, ob du das System richtig "eingepegelt" hast (über die Sensoreinheit-Taste). Du kannst ja Mikrofonvorverstärkung einpegeln (z.B. über Automode), ebenso anschließend den Trigger. Wenn du den vergessen haben solltest, mit einzupegeln (was man mal vergessen/übersehen kann), dann bekommst du den Trigger natürlich nur ultrasoft reingespielt. Notfalls die Mirkofonvorverstärkung runterpegeln, damit der Trigger stärker rüberkommt.
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Bist du sicher, dass du alles ordnungsgemäß aufgebaut und verkabelt hast? Ich habe das Teil erst gestern im Laden probegespielt und da habe ich den Trigger bei Heel-down erstmal ordentlich runtergedreht, weil der mir zu dominant war. (Und ich habe mir das Spielzeug auch geholt. Für den kleinen Proberaum und Minibühnen reicht mir das völlig. Und der Klang ist wirklich überraschend gut. Klar, nicht vergleichbar mit 'ner 1A Mikrofonierung, aber für diverse kleine Musikschuppen reicht das, nimmt keinen Platz weg, ist irre schnell aufgebaut und eingepegelt und der Rest der Band rennt einem nicht in die Mikroständer.)
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Oberdoof. Aber... haben die denn kein Hochregallager gehabt?...
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Zweimal in Größe 20"?
Ist doch noch garnix. Phil Rudd war da noch konsequenter (lt. Paiste)14" 2002 Medium Hi-Hat
3x 20" 2002 Crash
4x 19" 2002 Crash
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Soll in Hamburg auch ein tolles Konzert gewesen sein. Aber Trabrennbahn mag ich nicht - riecht immer so nach Pferdemist.
Ich war dafür bei der Ringo Starr All-Star Band. Konzert begann mit 24 Std. Verspätung, da Ringos Stimme am Sonntag weg war. Einerseits doof, andererseits war das ein Glücksfall. So hatten wir wenigstens gutes Wetter im Stadtpark. (Siehe dürftigen Handy-Schnappschuss)
Die Truppe hat richtig Laune gemacht (Und Greg Bisonette war megagut. Super gespielt, großartig die Combo durch das Programm dirigiert und mit Ringo zusammen dauergegrinst)
Als nächstes stehen am Freitag die Jazznights des Hamburger Konservatoriums auf dem Programm. Wird sicher auch schön.

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