Beiträge von Moe Jorello
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Hmmmm... das erste Ride war in den 90ern. Ein 20" Paiste... 400? Weiß nicht mehr genau. Hing damals am schrottigen Ludwig-Set. War für mich damals einfach nur ein Ride. Auch viel genutzt: ein Meinl vom damaligen Kumpel. Welche Serie weiß ich nicht mehr, da war schon alles an Beschriftung futsch.
Pause
Wiedereinstieg: Keine Ahnung, was ich nehmen soll. Also nicht zu viel Geld investieren. Es kam ein Masterwork Troy Ltd.Ed. in 20". Rund 2550 Gramm. Gutes Becken, aber mir auf Dauer für 20" zu schwer.
Zildjian 20" A Custom. Gebraucht gekauft. Nach drei Tage wieder vertickt. War gar nicht meins. Klang schlimm in meinem Set.
Paiste 2002 20" Medium Ride, auf nem Musikerflohmarkt geholt. Soll ja toll sein. Also los. Ans Set gebaut, prompt für klanglich unpassend gehalten (passte noch weniger zu meinen Crashes). Weg.
Masterwork Custom 20", ca. 2020 Gramm. Wunderschönes Becken, Warm, weich, Stickdefinition und Wash im guten Einklang, tolle Crashfähiglkeit. Nie nervig, irre vielseitig. Mein Lieblingsride, kann alles, was ich will und mehr. Eigentlich schon fast ein Traumride. Bleibt sicher ewig im Portfolio.
Zultan Caz (bzw. Tukish) 20", 1960 Gramm. Sehr holzig, guter Crash, warm, dunkel. Ganz schön. Noch besser mit der Sizzle-Kette dran. Für die Knete total gut.
Sabian HHX Evolution 20", ca. 2350 Gramm. Schönes Becken, ist mir aber manchmal ein wenig zu Pingig. Naja. Dafür ist die Glocke saugut. Brauchbarer Crashsound. Sehr gutes Becken mit vielen tollen Facetten - aber nicht mein Traumbecken (wegen Ping).
Masterwork Jazzmaster 21" Ride, 2570 Gramm. Sehr definiert, dunkel, etwas trashy, halt "Old-School" vom Klang. Ein tolles Ride für Jazz & Blues. Nervt nie, passt aber nicht in alle Stile rein. War aber schon vorher klar. Ach ja... phantastische Glocke.
Bin ich am Ende angekomen? Keine Ahnung. Ich habe eigentlich alles, was ich brauche und davon zu viel. Dennoch gibt es viele schöne Becken, die man gerne mal austesten möchte. Einfach nur so, aus Spaß an der Freud'. Sabian Legacy, Istanbul Nostalgia 50s/70s, Sabian HH 20/21" Thin Ride, Masterwork Custom 22" Extra Thin Ride bzw. Jazzmaster 21" (Extra) Thin Ride, UFiP Natural 20" Thin Ride, Ufip 1931... das alles lockt irgendwie doch. Obwohl man es nicht braucht. So what?
Traumbecken, braucht man das? Hat man eines, ändert sich vielleicht der Musikgeschmack bzw. die Band. Und dann beginnt alles wieder von vorne. Also einfach nehmen, was gerade glücklich macht, finanziell, wie klanglich. Das ist dann in dem Moment halt das Traum-Ride.
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Unlackiert, lackiert.... was besser vom Grip ist, hängt wirklich vom Holz und seiner Bearbeitung und/oder dem Lack ab. Ich habe unlackierte, die rutschen nicht. Und ich hatte unlackierte (deren Holz sehr glatt poliert wirkte), die sind gerne mal auf Weltreise gegangen. Ich hatte lackierte Sticks (Vic Firth), die den Bassisten fast getötet hätten. Und ich habe lackierte, die fest "bei Papa" in den Flossen bleiben. Die Vater Manhattan z.B. sind unlackiert und machen irgendwie nie einen Abflug, wohl weil die nicht "zu glatt" sind. Und bei den lackierten bin ich von RegalTip hellauf begeistert. Bester Lack, wie ich finde. Da ist mir bislang nur einmal ein Stick weggeflutscht - und das auch nur, weil ich paddelig/am Träumen war.
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Eincremen empfinde ich persönlich zu "slippery.
Kommt wohl auf die Creme an. Wenn du z.B. etwas Penaten und andere festere Cremes benutzt, dann wird da wohl nichts "slippery", so wird es zumindest berichtet. -
"For me, my most fulfilling musical situations have been rooted in fun."
Mark Giuliana
"It’s like Mario Andretti said about driving a Ferrari, if everything is under control, then you’re just not going fast enough."
Gavin Harrison
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"I've always just looked at drums as more of a group instrument. I've never been very interested in playing drums by myself - you know, sitting down in a basement, practicing drum solos for hours at a time."
"To me, it's always about the song and the band first."The drums, or the guitars, or whatever else is going on, is just part of the big picture, so what you always have to do is you have to check your ego at the door and do what's best for the song, for the music, for the overall sound."
Lars Ulrich
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"A lot of people have issues speeding up and slowing down. If you play with a metronome, you can sort that out. But bands that play with click tracks live never develop that dangerous element [of groove]. ... There can be little fluctuations, but that is what it is all about. Your heart doesn't beat the same every day. Music should flow. Nobody wants everything to be sterile and sound like a click track. Sometimes there is too much emphasis put on perfection."
"A lot of young drummers have a tendency to really overplay. Sometimes simple is better, and the notes that aren't played between the spaces are bigger than the notes that are. You've got to be really tasty. It's all about the groove of the song. I like a drummer to shine when it's their turn to shine. But most of the time it's about the singer and the melody... and we're carrying the whole thing along."
Vinnie Paul
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Was es nicht alles gibt....
ich feier dann mal am Sonntag in angemessener Lautstärke nach.

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Oder aber ein Tippfeher. Denn da heißt es einmal Sonor-Schnarre und dann noch dazu eine 14" Trommel, das könnte dann die "Pearl-Fell" Schnarre sein. Müsste man am besten mal vor Ort ansehen.
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Sieht mir auch arg nach nem Schnäppchen aus. Muss nur kräftig geputzt werden.
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https://www.ebay-kleinanzeigen…rpreis-/776784448-74-1896
1100 Euro für ein fast ungenutztes aktuelles Starclassic B/B Shellset. (Neupreis 1749,-)
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Raus aus dem Netz, rein in die Kneipe.
Jau, und in welche? In solche, die für Auftritte in Frage kämen. Und genau dafür ist die Karte doch 'ne gute Hilfe. -
Ich habe seit einiger Zeit den kleineren, PBS24, und der ist soweit sehr gut. Sowohl von der Konzeption (Aufteilung der Fächer) wie auch hinsichtlich der Verarbeitung.
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Manchmal gibt es Momente, da ist Sticks ablegen auf der Bassdrum unpassend. Sie kullern weg, wandern beim spielen, fallen vielleicht gar runter... doof. Und den Stickholder hat man im Proberaum vergessen. Uiuiui. Manchmal ist der Tomhalter die Rettung. Bei manchen Tomhaltekonstruktionen (wie etwa jenen bei meinem Silverstar) kann das Kugelgelenk des Tomhalters, (wenn man mit nur einem Hängetom spielt) wunderbar als "Not-Stickhalter" genutzt werden. Einfach passend zu einem drehen drehen, so dass eine kleine Haltemulde entsteht. Stick reinstecken, fertig. Der ist dann etwa wie 'ne Kuhlglocke am Set mittig platziert, kann ratzfatz gezogen werden, wenn man mal einen Stick verlieren sollte beim Gig. Also einfach mal den eigenen Tomhalter (oder andere Halterungen) genauer untersuchen, was der (die) so ermöglicht/ermöglichen.
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So zum Thema Thomas Lang und Groove möchte ich eigentlich nur das Video beisteuern, indem er fast kein Fill den ganzen Song über spielt.
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Dafür mal ein dickes Danke schön, denn es zeigt, dass Lang auch anders kann, wenn er es denn will (gibt ja leider nur wenige solcher Videos mit ihm, wie es scheint). Wo ich meinen Vorrednern recht gebe, ist, dass sein Spiel technisch schon sehr oft beängstigend perfekt ist - was halt dann eben zur Konsequenz haben kann, dass es manchmal quasi wie vom Drumcomputer eingespielt klingt, was er spielt. Vielleicht ist es nicht ganz verkehrt, nicht perfekt zu sein.Mir fällt da eine schöne Sache mit Ash Soan ein, die gut zum Thema "Perfektion/Clickspiel" passt.
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Silverstar Bop kit, limitierte Version (Tamo Ash-Furnier, wennich mich nicht irre), inkl. Roadpro Hardware und nem ordentlichen Anatolian Beckensatz für 750. Kann man nicht meckern.
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Okay, Festengagements hatte er also, das ist geklärt. Aber die scheinen ja nun auch länger zurückzuliegen (Falco ist ja schon 'ne Weile hopps). Mit seinen technischen Fähigkeiten müssten theoretisch etliche Bands bei ihm ständig anklopfen. Aber vielleicht will er inzwischenlieber nur Studiosachen machen, wie John Jr. Robertson oder Ash Soan, anstatt mit 'ner Band dauernd herumtouren zu müssen. Hat ja auch seine Vorteile (Weniger Reisestress, familienkompatiblere Arbeitszeiten, mehr Abwechslung,...).
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Petrucci wollte jemanden finden, der gut zur Familie passt. Skills waren zwar wichtig, aber nicht matchentscheidend. So kam ihm ein Italiener natürliich gerade gelegen.
Naja, gemäß ihrer eigenen Aussagen hatte Lang zu viel interpretiert, anstatt 1:1 nachzuspielen. Er war ihnen zu "eigenständig" vom Klang. -
Für Dream Theater hat's aber dennoch nicht gereicht. Schon erstaunlich angesichts seiner unbestrittenen technischen Fähigkeiten. Mich spricht er aber ebenfalls seit Jahren nicht an, liegt wohl am "feel" dass ich vermisse. Ist mir einfach zu mechanisch (zu sehr "Terminator"). Viele viele Noten aneinandergereiht, das macht's für mich einfach nicht. Hat der eigentlich jemals fest bei einer Band ein Engagement gehabt?
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Yellowjackets live - mit einem wieder mal famos groovenden William Kennedy.

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