Beiträge von Dennis2581

    Hallo Leute,
    Es ist bereits eine Weile her, dass ich mich zu Wort gemeldet habe. in den vergangen Monaten wurde ich wieder zum stillen Mitleser, der ich die Jahre zuvor auch gerne war.


    Offen gesagt habe ich einfach zu viel gearbeitet, 7 Tage die Woche mit oft mehr als 10 Stunden, ohne richtiger Pause,.. So war ich einfach konstant ausgebrannt und hab nie die Ruhe gefunden, mich einfach mal hinzusetzten und den ein oder anderen Post zu verfassen oder andere "Freizeitsachen" zu erledigen.


    Da mir das (neben einigen anderen Freizeitaktivitäten) mit der Zeit wirklich fehlte, habe ich beschlossen meine Tage fest zu strukturieren und mir auch für andere Dinge bewusst Zeit zu nehmen. Ob Interesse besteht, oder nicht. - Ich schreib einfach mal was so seit Oktober im Groben geschehen ist und hoffe dies wieder regelmäßig fortsetzten zu können.


    Das Pedal hat nun einige kleine updates erhalten, welche zwar von Anfang an in der Konstruktion berücksichtig waren, aber noch aktiviert werden mussten. Einerseits hat sich Fersenteil des Shortboards etwas geändert. Entgegen der ersten Prototyp-Version wurde sie länger, geht nun auch bis hinter die Bodenplatte und fällt gleichzeitig auch etwas Richtung Boden ab um einen schöneren Übergang zu bilden.




    Die 2. Sache, die nun auch offiziell läuft ist der "Faltmechanismus".
    Die Hauptsäule des Pedals lässt sich abziehen und so kann das Pedal kompakt zusammengelegt werden sodass es auch in ein Stickbag passen kann.
    Das Ganze funktioniert natürlich mit Short- und Longboard, sowohl in der DirectDrive und auch in der Strap-Variante.





    Zum Pedal gibt es nun auch endlich eine Anleitung in Videoform, die ich "Darwin Setup Guide" genannt habe. Momentan sind die Videos in Deutsch verfügbar, die englische Variante folgt in wenigen Tagen. (die Playlist findet ihr im Kanal)


    [video]http://www.youtube.com/watch?v=treWvlEfwuI[/video]



    Auch ein paar Restaurierungs- und Aufbereitungsarbeiten durfte ich erledigen, wie z.B diese Ludwig Stahltöpfe, die vor einer Grundreinigung und viel Liebe doch ordentlich mitgenommen und zum Teil leider auch nicht ganz rund waren. - Das Ergebnis hab ich aber in guter Erinnerung behalten :)




    Ein eher ungewöhnliches Projekt war eine Konstruktion auf der Mischpult + DI Box auf einem Beckenständer befestigt werden soll um den Kabelsalt zu umgehen und eine Plug&Play-Lösung auf Tour zu haben.
    Zu erst habe ich mich an den Rechner gesetzt und ein paar Möglichkeiten durchgespielt. Die Finale Idee war eine einfache Platte mit Loch und Stütze zu fräsen, in der das Mischpult platz findet. In das zusätzliche Loch kann die DI Box stehend gesteckt werden. Nach abgeschlossener Konstruktion habe ich die Hauptplatte aus Siebdruckplatten CNC-Gefräst und montiert. An der Unterseite wurde ein Tomhalter befestigt - so kann alles mit Hilfe eines Tomarmes zum Beckenständer montiert werden.





    Ich mach hier mal eine kurze Pause, der Rest folgt in einem 2. Post. - Huhu Bruzzi, ich hoffe Du liest mit! :thumbup:
    Ich hoffe, ihr verzeiht mir mein fernbleiben und habt Freude an den weiteren Beiträgen. Ich jedenfalls freue mich mit euch zu diskutieren und weitere Ideen auszutüfteln!


    Beste Grüße & bis bald
    Dennis

    Hallo Leute,

    Einfach Wahnsinn was du baust und vorallem mit welcher Präzision du das alles machst!


    Meinen allergrößten Respekt!

    Vielen Dank ^^


    Wie angedroht sind nun alle Infos rund um's Pedal inkl. Bilder auf der Homepage zu finden.
    http://www.acd-unlimited.at/deutsch/hardware/drum-pedal


    Teilt es mit Freunden und erzählt's eurem Hund, es würd mich wahnsinnig freuen! :thumbup:


    Beste Grüße
    Dennis

    Hallo Leute,
    uff.. die zeit verfliegt! Hab gerade erst bemerkt, dass mein letzter Post wieder mal bereits einige Zeit her ist. :rolleyes:
    Nun, Was ist so passiert...


    Neben einigen kleineren Projekten, Restaurierungsarbeiten und Aufbereitungen hab ich nun endlich die ersten Pedale fertigen und aufbauen können.


    Als ich die ersten Teile in Händen hielt lagen die Nerven blank und ich war mehr als aufgeregt zu sehen, ob denn wirklich alles so passt, wie ich's mir am Rechner ausgemalt hatte.


    Entgegen aller Skepsis meinerseits verlief alles reibungslos und so konnte ich kurz vor meinem UK Urlaub Mitte September das erste Longboard single fertigstellen, zwar noch mit nicht optimaler Zugfeder und Nylonband, aber immerhin war es testbereit. Ich hab es mit in's Auto gepackt und auf die Insel geschleppt um es einigen Bekannten gleich mal unter die Nase zu reiben :D


    Zu Haus angekommen hab ich mich an die übrigen Single und Doppelhufe in allen Trittplatenversionen gewagt und diese sauknapp, am Tag vor Abreise zur Crash It in Mannheim, fertig bekommen.



    Und genau das ist mein nächster Punkt. Die Crash It, eine kleine, beinahe familiäre Vintage und Custom Drum Messe und fand heuer zum 2. Mal statt. Ich dacht mir das wär ein guter Zeitpunkt mich mal unter Leute zu wagen und einiges an dem Zeug was ich so zertüftelt habe zu präsentieren. :thumbup:


    Was soll ich sagen.. Es war ein richtig cooler Tag, top organisiert mit vielen alten, aber sehr viel mehr neuen Gesichtern. Endlich ergab sich die Gelegenheit mit dem ein order anderen hier aus dem Forum persönlich ein paar Worte zu wechseln und zu philosophieren. - Vielen Dank, es war mir eine Ehre!


    Neben dem Stand hatte ich 2 Setups mit montierten Pedalen vorbereitet, welche stets auf herz und Nieren getestet und begutachtet wurden. Das Feedback war einfach umwerfend. Es ist schwer in Worte zu fassen, wenn das, was man sich jahrelang im Kopf ausgetüftelt hat, endlich vor einem steht. Noch viel aufregender ist es, wenn die Sache auch anderen richtig gut gefällt und sichtlich Freude daran haben. .. ich glaub ich werd noch emotional.. ;( ^^


    Am Tag vor der Abreise hat mich Daniel, der Veranstalter gefragt, ob ich denn nicht Lust hatte einen kleinen Vortrag über Fußmaschinen und meinem Pedal zu machen. Es war wahnsinnig kurzfristig und ich bin nicht im Ansatz der erfahrene oder routinierte Redner.
    Daher dacht ich mir was soll's, da wag ich mich mal ran. :P Zum "Glück" verbrachten wir 3 Stunden der Anreise im Stau, so blieb etwas Zeit Infos zusammen zu Tragen und den Vortrag zu strukturieren. Am Samstag, pünktlich um 12:00 ging es für mich los. Ich hoffe, ich bin nicht zu sehr in kleine Details abgedriftet und der Ein oder Andere konnte ein paar nützliche Tipps und Hintergrundinfos mitnehmen.
    Ich habe fest vor die Sache mit etwas mehr Vorlaufzeit nochmal in Videoform zu machen, sofern Interesse besteht.



    Es gibt auch 2 Berichte zur Messe, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
    Nicolas Unger berichtete in seinem Blog und Christoph Behm für Bonedo. Im letzteren findet sich auch ein kleines Interview mit mir über die Pedale.


    https://www.nicolasunger.com/crashit-schlagzeugmesse-2017/


    https://www.bonedo.de/artikel/…-messe-crash-it-2017.html




    Die Messe ist nun bereits ein paar Tage her, ich konnte die vielen Eindrücke verarbeiten und hab sol langsam meine Zurechnungsfähigkeit wieder. :D
    Von daher möchte ich euch nun endlich ein paar weitere Infos zum Pedal geben, einfach eine kleine Übersicht.
    Ich könnt Stunden darüber reden, also wenn jemand detaillierte Fragen hat, immer her damit :)


    Ziel war es ein Pedal zu schaffen, welches einem alle Möglichkeiten offen lässt sein eigenes Setup zu finden. Einerseits soll das Pedal im Grundsetup rundum ausgeglichen laufen, wenn aber jemand experimentieren möchte, stehen alle Möglichkeiten offen. Überall wo ein Stimmschlüssel passt, kann man diverse Parameter einstellen und mit der Kombination dieser spielen. Ich hab über das vergangene Jahr viel Kontakt zu Berufsmusikern aus vielen Genres, vom Heavy Metal bis zum Swing & Jazz gepflegt und all deren recht unterschiedliche Ansprüche in die Konstruktion mit einfließen lassen.


    Allgemein gibt es 3 Trittplatt-Optionen, wobei sich die ersten beiden untereinander einfach tauschen ließen, die Dritte mit einem kleinen Mehraufwand.
    - Longboard (schwer definierbar, ich hab gesagt ein Fuß muss draufpassen)
    - Shortboard (gleiche Bodenplattenlänge, Trittplatte kürzer mit Fersenteil
    - Low Board (Shortboard ohne Fersenteil, dafür mit abgesenktem Fersenlager, der Boden ist der neue Referenzpunkt)
    Das Fersenscharnier ist wie alles andere an der Maschine auch doppelt Kugelgelagert und völlig spielfrei vorgespannt.


    Die Hoopklemme wurde als eigene Einheit geplant um die Möglichkeit zu erhalten diese in Längs-, und Querrichtung zu verstellen. In Längsrichtung um den Abstand zum Fell so anzupassen, dass der Beater am höchsten Punkt auf's Fell trifft und nicht überdrehen muss. In Querrichtung um einerseits beim Singlepedal den Beater, beim Doppelpedal die Symmetrielinie der Beater mittig am Fell zu haben.


    Antriebstechnisch hab ich mich als Standard für einen Bandantrieb entschieden. Das Band wurde in Zusammenarbeit mit einem Riemenhersteller entwickelt und ist ein recht dünnes Nylon/Kevlar-Gemisch mit einer Neopreneschicht an der Auflageseite. Der Riemen ist sehr flexibel im Sinne, dass er sich biegen, aber nicht dehnen lässt und absolut verschleißfrei. Auf Basis des Riemenantriebes lässt sich die Cam bzw. Riemenrolle nicht nur verdrehen, sondern auch stufenlos von einem runden zu einem stark exzentrischen Antrieb verstellen. Über eine definierte "Abrisskannte" und deren Verdrehung kann man ein "Powerglide"-Feeling verstärken, oder komplett eindämpfen.


    Neben dem Bandantrieb wird es auch eine DirectDrive-Option geben, welche einfach anstelle des Bandantriebes adaptiert werden kann. Speziell die schnellere Fraktion hat sich dies gewünscht.


    Das heimliche Herzstück ist die Federgeometrie und die Verstellmöglichkeit der Federspannung.
    Die Feder ist auf beiden Enden kugelgelagert aufgehängt und über einen Slider sehr einfach verstellbar. Der Zugang ist so einfach, dass es selbst möglich ist während des Spielens Hand an zu legen und ein Setup zu finden. Mit der Geometrie Ansicht hab ich sehr viel experimentiert. Nicht nur mit verschiedensten Federn, sondern auch mit Winkeln und Abständen. Das Ergebnis ist, dass sich selbst bei sehr niedriger Federspannung ein Gefühl einpendelt, als würde das Pedal regelrecht unter'm Fuß kleben, ohne an Dynamic zu verlieren. Diese performance ist bei den meisten gängigen Pedalen im Ansatz nur mit einer sehr hohen Grundspannung möglich.


    Das Pedal Ansicht kommt als Single und Doppelvariante, wobei sich die Doppelvariante ganz einfach in 2 Singlepedale umbauen lässt (DriveShaft weg und Beater in's andere Pedal rein, fertig)


    Der Driveshaft ist 1:1 der "Ultimate DriveShaft", den ich bereits sei geraumer zeit als Upgrademöglichkeit für viele gängige Fußmaschinen anbiete. eine reine Aluminiumkonstruktion, rundum Kugelgelagert, leicht vorgespannt um absolut spielfrei zu sein und auf lange Sicht zu bleiben. Zur Verstärkung der Gewinde befinden sich noch überall Edelstahleinsätze.


    Auch die Beater sind die bereits länger erhältlichen "Dynamic Beater".
    Eine Aluminiumkonstruktion mit optimierter Geometrie und austauschbaren Zusatzgewichten sowie Schlagflächen.








    Das war's erstmal von meiner Seite. Ich habe mich nun entschlossen demnächst die Vorbestellungen in Angriff zu nehmen um die ersten Pedale noch pünktlich zum "Ich stell mir einen Baum in's Zimmer - Fest" fertig zu bekommen. Näheres folgt demnächst auf der Homepage.


    Ich freue mich von euch zu hören!
    Beste Grüße
    Dennis

    Hallo Leute,

    ;( und auch wahnsinnig talentiert, das ist der Knaller. 8o


    Alle Hüte zieh
    Bruzzi


    Vielen Dank, ich muss aber genauso vor Dir meine Hüte ziehen Boris! Freue mich mit Dir auf der Crash It etwas zu quatschen :)



    Eine kleine kritische Anmerkung. Weiter oben präsentierst du uns ein Infovideo. Warum machst du das nicht in deiner Muttersprache, ggf. mit englischen Untertiteln? Dieser "Internationalismus" wirkt auf mich eher negativ im Gesamtkontext deiner tollen Arbeiten. Man möchte ja den Markt möglichst zielsicher ansprechen, und in deinem Fall dürfte der Markt nicht das große internationale Geschäft, sondern Feinschmecker aus der deutschsprachigen Region plus evtl. angrenzendes Europa sein. Also nix, wo überwiegend englisch gesprochen wird. Holpriges Englisch hat da was von "Möchtegern" und widerspricht dem Rest deines Auftritts meinem Gefühl nach.



    Vielen Dank,
    Ich nehme mir Deine Anmerkung gerne zu Herzen. Muss aber etwas ausholen. Ich selbst bin ein sehr weltoffener, reisefreudiger Mensch und kann mit Nationalismus so rein garnix anfangen. Es kann gut sein, dass ich mich mit meinem Krempel mal in ein anderes Land verabschiede. Die Arbeit und die Produkte bleiben die gleichen, unabhängig wo ich arbeite oder in welcher Sprache kommuniziert wird. Ich kann natürlich auf biegen und brechen darauf warten, dass mir all die deutschen Feinschmecker (wo auch immer sie sein mögen) die Bude leerkaufen. Der Zeitpunkt war bei mir nicht und wird vermutlich so auch nicht kommen. Ohne konkrete Zahlen nennen zu wollen würde ich bei überwiegend deutscher Kommunikation und Präsentation rund 85% meiner Kunden und 95% der Anfragen über'n Haufen werfen. Glücklicherweise kenne ich meinen Markt mittlerweile ;)
    Versteh mich nicht falsch, ich freue mich auf Deutsch zu kommunizieren, ist auch für mich das Einfachste. So hab ich es auch am Anfang gemacht.
    Wenn es sich aber in eine int. Richtung entwickelt, freue ich mich auch dem entgegen zu kommen und überwiegend in Englisch zu kommunizieren. Wenn ich das bisherige Feedback betrachte stören sich die wenigsten an meinem holprigen Englisch (schriftlich ist es glücklicherweise etwas besser), im Gegenteil, Leute freuen sich Content zu bekommen.
    Diejenigen, die sich an der englischen Sprache stören, oder ein paar Probleme mit dem Verständnis haben, melden sich in der Regel gerne privat mit einigen Fragen nochmal.


    Meine Philosophie ist und war es immer bei meinen Produkten niemandem etwas aufzuzwingen, sondern Ideen und Lösungen zu bringen bzw. für den Drummer zu arbeiten - Genauso möchte ich das auch mit dem Rest handhaben, ich passe mich gerne an. :rolleyes:



    Ein kleines Update hab ich noch.
    Ich habe gestern endlich den Kesselsatz vollkommen fertigstellen können.
    Leider ist das Wetter derzeit ordentlich Rotz bei uns, so hab ich leider nur ein paar Werkstattbilder.
    Durch ein paar kleine Verzögerungen hab ich mich nun entschieden das Set nicht zu versenden, sondern eingetütet in's Auto zu verfrachten.
    Da ich morgen für 2 Wochen nach UK fahre, komme ich beinahe direkt an dem neuen Wohnort des Sets vorbei, so darf ich es persönlich übergeben :D
    Denke auch, dass ich es dort schaffe noch ein paar schöne Bilder zu machen *fingerkreuz*



    Beste Grüße & bis Bald
    Dennis

    Hallo Leute,



    Vielen Dank Euch zwei für die Ergänzung zum Beizen. Ich probier gerne die verschiedensten Dinge aus und freue mich stets dazulernen zu dürfen 8)



    Zwei Projekten möchte ich euch noch zeigen :rolleyes:


    Ein befreundeter Musikschullehrer möchte in ein paar Wochen interne Stimmworkshops für's Kollegium abhalten. Dazu kam uns eine etwas andere Idee einer Snare den Sinn.
    Der Grundgedanke war es, eine Snare zu haben, an welcher man die Auswirkung verschiedenster Grabungen und Holzarten bei gleicher Stimmung bzw. gleichen Parametern simulieren kann.
    Seine Idee, den Kessel zu Teilen und mit Gratungssegmenten auszustatten hab ich aufgenommen und mit einer passenden Hardwarelösung und dem ganzen drumherum ergänzt.
    Rausgekommen ist ein Kessel in Fassbauweise aus Eiche mit in Summe 14x6". Die passenden Segmentringe sind ebenfalls aus Fassbauweise entweder aus Eiche oder Mahagoni gefertigt.
    Gratungstechnisch haben wir uns für 45/45 sowie rund jeweils in Eiche und Mahagoni, sowie noch einmal 60/45 (recht spitz) in Eiche entschieden. Die Ringe selbst wurden auf die exakt gleiche höhe gefräst und gegratet um Fehlerquellen ausschließen zu können.
    Um den Wechsel schnell, ohne viel Dreherei von statten gehen zu lassen, bot sich die Böckchen/Hoop-kombi von Manic einfach an wie nix anderes. Das System kann man in gewisser Weise mit Kofferschnallen vergleichen und erlaubt ursprünglich einen raschen Fellwechsel..
    Wenn man dieses Wechseln kann, wieso dann nicht die Gratung gleich mit, war der Gedanke. Die resoseitigen Böckchen hab ich selbst gebaut, da es von der Stange einfach nix gibt, was dem Gesamtkonzept nahe kommt.
    Die Kessel waren bereits recht aufwändig in der Fertigung. Durch die knappen Toleranzen und die Gefalzten Segmente, die Montage der Hardware war da zur Abwechslung nicht viel leichter und Zeitweise doch eine kleine Herausforderung.
    Als Abhebung haben wir uns für die sehr simple Dunett/Gibraltar "George Way", die ermöglicht zusätzlich recht einfach das Einhängen von verschiedenen Teppichen.


    Nun mal genug geredet, ich hoffe, ich hab nix vergessen und lass da mal Bilder sprechen. Sounfiles sind in Arbeit und werden zeitnah nachgereicht. Wenn irgendwelche Fragen auftauchen, bitte immer her damit :thumbup:




    Die zweite große Baustelle ist nun auch am Rande der Fertigstellung.
    Wie viele von Euch wissen, verbringe ich schon eine ganze Weile mit der Konstruktion einer eigenen Fußmaschine.
    Über die Jahre sind einfach wahnsinnig viele Ideen zusammengekommen und so wurde die Konstruktion stets überarbeitet und angepasst.
    Ich muss aber auch zugeben, dass ich mit einigen Kleinigkeiten nie 100% Glücklich war, mir aber auch keine andere Lösung einviel. Das hat mich davon abgehalten Teile zu fertigen und verschaffte dem Ganzen immer wieder Zwangspausen. Es dauerte manchmal eine ganze Weile bis mir die entscheidende Idee kam die entsprechende "Problemzone" auszubügeln.
    Am längsten hat es mit der finalen Gestaltung der Federaufhängung und dessen Verstellmechanismus gedauert. im Frühjahr des Jahres war die Konstruktion soweit fertig, bis auf dieses eine Detail mit dem ich einfach nicht glücklich war. Die Aufhängung am unteren Ende wäre in der Fertigung und Montage recht aufwändig gewesen, zugleich wär aber auch der Bedienkomfort ausgeblieben, ganz abgesehen von einigen möglichen Kollisionsproblemen mit er Hoopclamp.


    Die Entscheidende Idee kam mir vor wenigen Wochen typischerweise Nachts um halb 2 und ich begann mich wieder an der Konstruktion ranzustasten. Die mechanisch funktionierende Lösung war recht schnell fertig, allerdings war der Slider, wie er jetzt zu sehen ist an die Front der Säule adaptiert, was mir optisch einfach nicht gefallen wollte. Es dauerte dann noch zwei weitere Nächte, bis die Sache (in meinen Augen) optisch clean wurde.


    Der Slider mach es möglich, dass die Feder an beiden Enden eine kugelgelagerte Aufhängung erhält. Zudem wurde das Einstellen der Federspannung stark vereinfacht. Es ist mühelos möglich die Mutter während des Spielens von Hand zu drehen und so die passende Spannung zu finden. Da die Mutter eigentlich aus 2 Einzelnen, dünnen besteht, kontern diese sich gegenseitig kontern und verhindern ein ungewolltes Verstellen.


    Der Bandantrieb ist derzeit meine bevorzugte Variante. Out of the box gibt es aber auch eine DirectDrive-Option, wenn diese bevorzugt wird.
    Die Cam des Bandantriebes ist in 2 Segmente geteilt, wovon sich sozusagen ein Viertelkreis weiter Richtung Fell schieben lässt. So kann man Stufenlos von einer runden, zu einer stark exzentrischen Cam variieren. Wem das noch nicht recht, der kann die gesamte Cam nochmal unabhängig vom Beater rotieren und die definierte "Abrisskante" entsprechend verschieben. (Das Board bzw. der Strap können natürlich entsprechend der benötigten Länge angepasst werden) So ergibt sich nochmals ein anderer Bewegungsablauf der wiederum total spannende Eigenschaften mit sich bringt.
    Vom Footboard gibt es aktuell 3 Optionen, wovon die ersten zwei untereinander Austauschbar sind: Longboard, Shortboard und Lowboard.
    Das Longboard hat genau die Länge, die sich aus Shortboard + Fersenteil ergeben würde und biete Platz um theoretisch den gesamten Fuß darauf ablegen zu können. Das Shortboard sollte somit klar sein, aber was soll ein Lowboard sein?
    Nun die Idee dazu entstand auch im näheren Kreis von guten Freunden, die die Affinität mit allem was dazugehört teilen. Beim Lowboard handelt es sich im Grunde um ein Shortboard ohne Fersenteil. die Lagerung der Trittplatte wurde dabei soweit wie möglich Richtung Boden gesetzt, sodass sich der Boden als neues Fersenteil anbieten würde. Der Lagerblock ist somit nicht auf, sondern mehr hinter der Bodenplatte (auch beim Longboard). Es hat sich gezeigt, dass es so einfach wahnsinnig angenehm zu spielen ist, da die Gesamthöhe des Pedals auf einem Minimum ist.


    Momentan bin ich gerade dabei die ersten Pedale aufzubauen und zu checken, ob mit der Konstruktion und Fertigung auch soweit alles passt, wie man sich das ausgemalt hat. Ich warte auch noch auf ein paar Kleinigkeiten wie die passenden Federn, die entgegen derer am Bild kürzer und fester ausfallen werden.


    Ich denke, ich werde auf Einiges nochmal an anderer Stelle im Detail eingehen und sicherlich folgt ein kleines Video, sobald es die Zeit erlaubt. Wenn in der Zwischenzeit Fragen, Anregungen, Kritik - Whatever auftauchen, bitte immer her damit. Ich freue mich stets über dieses Hirngespinst zu reden 8o


    Hoffe ich hab auch hier soweit mal alles gesagt und lass einfach mal Bilder sprechen.





    Ich freue mich von Euch zu hören!
    Beste Grüße
    Dennis


    Das frage ich mich schon länger: Sind denn alle deine silbernen Aluteile eloxiert?

    Sobald ich mehr als 1-2 Einzelteile mach werden sie eloxiert. Gibt einfach eine schöne Fläche und schützt gegen Kratzer. :)



    Mit leichter Verspätung kommt nun die Fortsetzung;


    Das Axis Longboard ist ein recht cooles Pedal, das auch ich hier und da mal gerne spiele. Allerdings ist die Konstruktion hier und da Einach in die Jahre gekommen und hat so ihre Problemchen..
    Eines der gravierendsten ist der komplette Fersenteil. Anstatt irgendeiner Form von Lagerung kam in der ersten Generation ein verstifteter Block zum Einsatz, der wahnsinnig viel Spiel entwickelte und auf kurz oder lang sogar brach. In der 2. bzw. aktuellen Konstruktion wurden die einzelnen Stifte gegen eine durchgehende Welle ersetzt. Die Bricht zum Glück nicht mehr, läuft aber ohne Lagerung sehr rau und entwickelt auch ordentlich Spiel. Da ich hierzu immer mal wieder Anfragen bekam beschloss ich da was vernünftiges zu bauen :D


    Die Originalkonstruktion wurde soweit modifiziert, dass sie Platz für 4 Rillenkugellager pro Pedal bietet. Die Stifte sind einer durchgehenden präzisionsgeschliffenen Welle gewichen, die saugend in die Lager passt. Die Amischrauben noch gegen was Metrisches ersetzt, fertig! So einfach kann's sein und das Pedal mit seinen Laufeigenschaften ist kaum wieder zu erkennen 8o





    https://www.youtube.com/watch?v=8LowDLBvls0



    Vor einigen Wochen hab ich einen Stahlring zwischen die Finger bekommen. 8mm dick, 2" hoch und ziemlich genau mit dem Durchmesser eines 13" Kessels.. Der Kunde hat versucht auf den Stahlring selbst eine Grabung zu schneiden, ohne Erfolg. Da der Kessel sowieso zu flach für eine Snare war, kam die Idee ihn einfach mit Kesselsegmenten an beiden Seiten zu füttern und so mal was anderes zu bauen.
    Ich hab daraufhin einen Eichenkessel in Fassbauweise gebaut, diesen in der Mitte eingefräst um einen Flansch zu erhalten. Anschließend wurde dieser geteilt und mit einer Gratung versehen. Die Kesselsegmente passen saugend, mit etwas sanfter Gewalt in den Stahlring und sind somit solide verbunden. Der Kunde möchte die Snare selbst fertigstellen, so bin ich gespannt, was final daraus wird. Ich hab mir in der Zwischenzeit ein paar weitere Abschnitte des Stahlrohrs besorgt und werd, sobald es die Zeit zulässt, selbst noch eine kleine Snare für mich bauen :rolleyes:




    Vor kurzem hab ich mich wieder an einen Kesselsatz gewagt. Mahagoni in 20x15", 12x9" und 16x14". Wie gewohnt in Fassbauweise.
    Das Set wird vermutlich auf Kundenwunsch später mit 10x7" und 14x12" ergänzt.
    Um das Finish zu erreichen wurden die Kessel zu erst bis auf K240 vorgeschliffen, gewässert und komplett gebeizt. Nach der Trocknungsphase musste alles was nicht schwarz sein soll wieder weggeschliffen werden sodass nur noch einige dunkle Faserzüge in der Maserung stehen bleiben.
    Anschießend ging es an's Lackieren wobei mit Grundierung, Zwischenschliff, Lack, Zwischenschliff und nochmal Lack begonnen wurde. Anschließend kamen noch zwei weitere dünne Lackschichten mit Zwischenpolitur oben drauf.
    Die Arbeit hier lohnt sich doch gewaltig, denn gerade durch die dünnen Schichten bekommt das Finish eine schöne Tiefe.
    Auch die Böckchen sind selbstgefertigt und bestehen aus CNC gefrästem Aluminium. Für einen Kontrast zum Hochglanzkessel wurde die gesamte Hardware mit einem seidenmatten , gebürsteten Finish versehen.
    TT und FT sind bereits fertig, die Kick kommt heutabend.
    Soundtechnisch bin ich aber bereits hin und weg. Die Kessel in Fassbauweise neigen grundsätzlich bereits zu mehr Volumen und Bassanteil. Die Kombination mit einem solch definierten Attack hab ich so affengesagt noch nicht erlebt. :thumbup:




    Das war's erstmal von meiner Seite, ich freu mich von Euch zu hören!
    Ein paar coole Projekte folgen die Tage noch, ich brauch einfach etwas Luft zum Schreiben :whistling:
    Bis bald, Dennis

    Hallo Leute,


    Wie angedroht ein kleines Update :)



    Die Beater, die ich 1,2 Seiten zuvor angesprochen habe wurden mittlerweile in die Wirklichkeit umgesetzt und optimiert.
    Neben der schwarzen Version gibt es auch eine in silber bzw. besser gesagt natureloxiert. Um mehr experimentieren zu können hab ich neben der ursprünglich geplanten Aluscheibe auch eine schwerere Variante aus Edelstahl gemacht.


    Gewichtstechnisch sind sie zwischen 70g und 95g, je nach Konfiguration. Vom Gefühl her brauchen sie weniger Gesamtgewicht
    Bei der Konstruktion wurde ein großes Augenmerk auf den Masseschwerpunkt gelegt. Dieser ist soweit vorne als möglich um das Dynamikpotential voll ausnutzen zu können. Durch die Bauart ist der Grundkörper etwas "länger" was dazu führt, dass er seine volle Kraft am Höchsten Punkt der Fußmaschine abgeben kann. Bei vielen Modellen muss die Fußmaschine überdrehen um den Beater an das Fell zu bringen. Das führt unweigerlich zu einem merklichen Kraftverlust!
    Die Beaterscheiben sind untereinander austauschbar und in zwei Gewichtsklassen verfügbar, so kann Gewicht und Oberfläche in kurzer Zeit verändert werden. Das vormontierte Zusatzgewicht im vorderen Teil (9g) kann auch jederzeit demontiert werden.


    Folgende Varianten sind somit möglich:
    Beater ohne Bodygewicht mit leichten Scheiben: 70 gram
    Beater mit Bodygewicht und leichten Scheiben: 79 gram
    Beater ohne Bodygewicht und schweren Scheiben: 86 gram
    Beater mit Bodygewicht und schweren Scheiben: 95 gram


    Im Vergleich:
    Tama IC Wood beater (alte generation): 94 gram
    Pearl Eliminator Beater: 88 gram
    Axis Sonic hammers: 124 gram.





    Auch beim Driveshaft hat sich was getan. Auf Grund mehrfacher kann ich nun neben der universellen Variante auch eine spezifisch für Axis (größerer Anschlussdurchmesser) sowie DW (4-kant) anbieten.






    Zwischenzeitlich dufte ich eine alte Rogers in 15x8" wieder zum Leben erwecken. Es war mehr oder weniger ein Kellerfund im wahnsinnig schlechtem Zustand. Einige Bröckchen waren gebrochen, Gratung hinüber und starker Rostansatz an Dämpfer und weiterer Hardware.
    Da Originalteile eher Mangelware sind und die Funktion im Vordergrund lag, wurden die Böckchen gegen neue im Vintagestyle ersetzt. Der Kessel erhielt eine neue Gratung und alle restlichen Teile wurden vom Rost befreit.





    Parallel dazu entstand eine weitere Snare in 13X7".
    Der Kessel besteht aus eiche mit eingearbeiteten Buchenleisten, die nur zu rund 2/3 im Kessel verschwinden. Im Inneren ist der reine Eichenkessel zu sehen. Die Hardware wurde eigens auf die Dimension angepasst basiert wiederum auf einen CNC gefrästen Grundkörper. Kleine Details wie das hinter der Abhebung versteckte Airvent durften natürlich nicht fehlen. :)
    Leider hab ich zu dieser Snare noch keine Soundfiles, ich hoffe aber bald welche nachliefern zu können.





    Das wars für's erste. Wenn nichts dazwischen kommt folgt morgen der 2. Teil mit weiteren Infos, Projekten und Ideen :whistling:


    Beste Grüße
    Dennis

    Hallo Leute,


    Ich möchte mich nach sehr einiger Zeit auch mal wieder zu Wort melden.
    Viel zu lange ist es her und das tut mir wahnsinnig leid, da es alles andere als geplant war.


    Seit März ist wieder einiges passiert. Hardware-, wie auch Drumtechnisch und ich werde in den kommenden Tagen versuchen euch Schritt für Schritt auf den neuesten Stand zu bringen.


    Ich hängt gerade mitten in einigen kleineren und etwas größeren Projekten, die ich großteils gerne bis Ende des Monats so gut wie fertig haben möchte, da ich im September für 2 Wochen in UK unterwegs bin (eine kurze Verschnaufpause und der erste richtige Urlaub für meine Freundin und mich innerhalb der vergangenen 8 Jahre)
    Danach ist bis zu meinem ersten kleinen Messeauftritt im Oktober auf der Crash It, Mannheimer Vintage und Custom Drum Messe nicht mehr weit. Ich freue mich bereits jetzt wie ein kleines Kind drauf, den ein oder anderen endlich mal persönlich kennen zu lernen.


    Kurz zusammengefasst bin ich noch am Leben :D , die Firma stoßt auf immer mehr Resonanz und neue Gesichter, was mich einfach wahnsinnig freut.
    Trotz alledem bin ich derzeit (noch) immer im Möbelhaus tätig um mich selbst von der Firma finanziell zu entlasten und um das bisschen was liegen bleibt lieber in neue Projekte stecken zu können - Für die nahe Zukunft ist da der Schritt in die volle Selbstständigkeit geplant, sofern es die Infrastruktur irgendwie zulässt.. :rolleyes:


    Auch habe ich zwischenzeitlich mein einem kleinen "Videotagebuch" angefangen bzw. mir in den Kopf gesetzt 2 kurze Videos die Woche zu machen. In einem möchte ich jeweils auf den Technischen Hintergrund von Projekten oder handwerklichen Herangehensweisen eingehen, in dem anderen eine Art Wochenrückblick machen.


    Das erste Infovideo ist hier zu finden:


    [video]http://www.youtube.com/watch?v=fC6aNmAUisE[/video]



    Wie angedroht werdet ihr in den kommenden Wochen wieder mehr von mir hören. Ich hoffe meine Abstinenz wird mir verzeihen :love:



    Beste Grüße & bis bald
    Dennis

    Hey Swiss Drummer,


    Schön zu sehen wie deine Pläne Gestalt annehmen, Hut ab! :)
    Wenn ich richtig zwischen den Zeilen gelesen hab, hast Du den Kessel "nur" rund geschliffen. Darf ich aus purer Neugier fragen, wie Du da vorgegangen bist? Speziell was die Kontinuität der Rundung und Kesselstärke angeht? Hast du Dir mir Vorrichtungen und Schablonen geholfen?


    Hast Du schon Pläne, wie es mit der Innenseite und der Gratung weitergeht? Ich denke nur schleifen wird ein enormer Zeit- und Kraftaufwand? Ganz davon abgesehen, dass es ein sehr sehr genaues Auge erfordert so die Geschichte 100% gleichmäßig und Eben zu bekommen. :rolleyes:


    Meld Dich einfach, wenn ich Dir irgendwie zur Seite stehen kann.


    Ich wünsch Dir weiterhin viel Erfolg, bitte halt uns auf dem Laufenden! 8) :)


    Viele Grüße
    Dennis

    Mahlzeit!


    Es hat sich mal wieder was getan und wie angedroht halt ich euch auf dem Laufenden 8o
    Ich durfte wieder eine 13x05" bauen, diesmal mit einem Buchenkessel im Black Burst Finish. Immer der Reihe nach..


    Erstmal musste etwas annähernd rundes geleimt werden...




    Aus Eckig wurde rund, und anschließend schwarz gebeizt. Um das "Burstfinish" zu erreichen wird danach der Mittelteil wieder etwas freigeschliffen bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist.




    Auch innen ist die runde Form von Vorteil, hier hab ich wieder die Verstärkungsringe miteingefräst sodass eine Kesselstärke von 11/8mm entstand.




    Einen großen Beitrag zum Sound trägt natürlich die Gratung bei. Im Zuge dessen wurde das Finish vollendet und der Kessel bekam auch etwas Glanz.




    Nachdem auch die Snarebeds eingearbeitet waren, wurde es zeit für die Montage. Als Böcken haben wir uns speziell durch die flache Bauweise für die Woodcore True-Fit double entschieden, passend dazu gebürstete S-Hoops.




    Ich denke das fertige Ergebnis kann sich sehen, und auch hören lassen :)





    [video]http://www.youtube.com/watch?v=Wyarg-YDT_I[/video]


    Zwischendrin ist auch der Prototyp der Beater aus meinem letzen Post sowie auch die DD-Kits für Iron Cobra und Speed Cobra fertig geworden. Ich meld mich dazu nochmal demnächst ausführlicher!



    Ich freu mich auf Euer Feedback, Anregungen, Kritik oder auch Fragen :)
    Dennis

    Mahlzeit


    gsüchd
    Vielen Dank! Die Blumen für's Trommeln hab ich weitergereicht, wie bereits angesprochen Spielt in den Videos Paul (worüber ich einfach nur dankbar bin), ich hab leider nicht im Ansatz das Talent und die Routine :whistling:


    Nun, etwas später als erwartet, haben wir's endlich geschafft, auch von der zweiten Dicken etwas aufzunehmen.
    Im Detail gibt's zur Ersten ein paar Unterschiede. Was gleich auffällt ist, dass der Kessel im Vergleich nur einen "Hardwarering" hat, an dem die Böckchen montiert sind.
    Ich hab das bei div. Snares früher bereits gemacht und bemerkt, dass ich auf die Eigenschaften nie näher eingegangen bin...
    Die Positionierung führt dazu, dass der Kessel zwischen Schlagfell und besagtem Ring, ähnlich wie bei Pearls Free Floating-Konzept, vorgespannt ist bzw. unter Druck steht. Bei herkömmlichem Hardwarelayout ist dieser Bereich eigentlich spannungsfrei (die Last liegt nur auf dem kurzen Stück zwischen Böckchen und Schlag, bzw. Resoseite) - Ich hoff ich kann's halbwegs verständlich rüberbringen :wacko:
    Der Kessel an sich klingt so etwas brillanter und obertonreicher.
    Neben den Böckchen hab ich diesmal auch einen S-Hoop an der Schlag- und einen Triple-Flanged and der Resoseite montiert, was die vorher erwähnten Eigenschaften weiter hervorheben soll. Davon abgesehen sind Material, Dimension, Bauart und Kesselstärke vollkommen ident.



    Weitere Bilder: https://www.acd-unlimited.at/galerie/


    Noch ein paar Daten:
    Kessel: 12/8mm Eiche
    Dimension: 14x8.5"
    Bauweise: Fassbauweise 20 Segmente
    Gratung Schlagseite: 45° mit 60° Gegenschnitt
    Gratung Resoseite: 45° mit 60° Gegenschnitt
    Snarebed: ACD Standard
    Finish: 4x Öl außen 2x Wachs innen
    Spannböckchen: Woodcore Brass & Aluminium
    Airvent: Custom Aluminium
    Abhebung: ACD wood core Throw-Off
    Butt Plate: ACD Woodcore
    Spannreifen: S-Hoop/Triple-Flanged
    Hardwarefinish: Gebürstet
    Schlagfell: Remo Ambassador Coated
    Resofell: Remo Ambassador Hazy
    Teppich: Puresound Custom Pro


    [video]http://www.youtube.com/watch?v=LJA5jzLlUgY[/video]



    Da die Teile des DirektDrive Umbaukits für die Iron Cobra und Speed Cobra demnächst fertig sind, bin ich wieder etwa zum CAD zeichnen gekommen und hab mir endlich Gedanken zu einem eigenen BD Beater gemacht.
    Der Grundkörper selbst ist aus Aluminium, welcher auf einer Achse drehbar ist. An der Front sitz eine auswechselbare Platte, welche es mit div. Oberflächen geben soll (Filz, Leder und Holz sind geplant). Weiteres lässt sich im vorderen Bereich noch ein kleines Gewicht anbringen, um die Masse etwas zu erhöhen und den Attack zu verstärken. Ich möchte auch mit dem Durchmesser der Auflagefläche noch experimentieren, dass lässt sich konstruktionsbedingt relativ einfach anstellen. - Ich werd weiter berichten! :)





    Für die kommenden Wochen ist der Bau eines kleinen Kesselsets in 18",10",12",14" geplant, welcher optisch an die letzten beiden Snares anschließen soll (Eiche Fassbau, invertierte Verstärkungsringe, ..ect) und auch die Konstruktion der FuMa und DoFuMa will abgeschlossen werden. Ich bin ehrlich gesagt nicht ganz unglücklich darüber, dass sich speziell dieses Projekt so verzögert hat. So bin ich im Laufe der Zeit auf auf viele kleine Ideen zur Verbesserung gekommen und konnte die ganz einfach im CAD umsetzen, ohne jedes mal einen neuen Prototypen zu bauen bzw. den Bestehenden weiter zu verbasteln. - Ich bleib dran! :thumbup:



    Ich wünsche einen angenehmen Start in die Woche!
    Beste Grüße
    Dennis

    Heyhey,


    Die vergangen Tage ließen leider wenig Zeit über, Frühmorgens aus'm Bett und irgendwann Nacht's erst wieder nach Haus...

    Zwischen Möbelhaus, Bürozeug, Buchhaltung und vielen anderen Kleinigkeiten hab ich's Gestern glücklicherweise endlich geschafft, zusammen mit Paul, die dicke Snare noch aufzunehmen und ein paar Bilder zu machen, bevor sie in die sehnlichst erwartenden Hände ihres Besitzers übergeht.
    Aufgenommen wurde wieder nur mir dem Zoom H6 mit XY Mic-adapter (2m vor'm Set) ohne irgendwelche Effekte oder Nachbearbeitung, sollte für einen möglichst natürlichen Eindruck sorgen. :rolleyes:



    https://www.acd-unlimited.at/galerie/



    [video]http://www.youtube.com/watch?v=NteJg2fY7HU[/video]



    Schönes Wochenende & Beste Grüße
    Dennis

    Es ging nun doch schneller als gedacht und die Dicke samt Bauvideo ist fertig :thumbup:


    Um das Video nicht auf 20min zu strecken hab ich hier und da ein paar Arbeitsschritte verkürzt bzw. Einzelne komplett weggelassen. (Hauptsächlich Schleifarbeiten und Kleinigkeiten wie Entgraten und planen der Holzteile sowie weitere Schichten Finish,.. ect) Ich hoffe, es gibt trotzdem einen kleinen Eindruck der Arbeit wieder. Auf jeden Fall hat mir das Projekt sowie auch die Filmerei wahnsinnig viel Spaß gemacht, ich bleib auf jeden dran :rolleyes:


    Von der Snare selbst folgen auch noch separat Soundfiles. Eingesetzt wird sie hauptsächlich als Sidesnare bzw. "Floortom" in tiefer Stimmung.
    Da der Einsatzzweck etwas spezieller ist, wurde die ganze Snare etwas ausgefallener. Der Kessel ansich ist mit seinen 8mm für Fassbauweise eher dünn gehalten, biete dadurch ein recht warmes Klangverhalten. Aus optischen und Stabilitätsgründen kommen an der Grabung sowie an den Montagepunkten die aus dem vollen gefrästen Verstärkungsringe zum Einsatz. Das schöne daran ist, dass die Innenseite von Schlag- zu Resofell komplett zylindrisch ist und so die schwingende Luft auf keinerlei großartige Hindernisse stößt.
    Die Hardware bringt gerade durch's Messing einiges an Masse mit sich, beeinflusst so geringfügig die Sättigtest im Klang. Durch die zwei Montagepunkte ist der Kessel zwischendrin absolut Spannungsfrei. Da er nicht durch den Felldruck vorgespannt wird, gibt es ein schön hölzernes, natürliches Schwingungsverhalten. Im Vergleich dazu klingt bsp. die 14x6,5 mit einem Böckchengrundkörper und Vorspannung tendenziell etwas "metallener".
    Als Schlagfell kommt ein Ambassador Fiberskyn zu Einsatz, es ist im Grunde ein etwas dickeres, leicht gedämpftes Ambassador mit glatter Oberfläche im Naturfelllook. Resoseitig ist ein Ambassador Hazy.
    Um bei dem Volumen und der geplant tieferen Stimmung Herr der Lage über den Snarebuzz zu werden und den Teppich weniger dominant zu gestalten wurde ein Puresound Equalizer verbaut. Weiteres hab ich einen kleinen Trick, den ich vor Jahren mal bei Bob Gatzen aufgeschnappt habe, eingesetzt.
    Die-Cast Hoop an der Resoseite, der bringt einfach Masse mit und hilft dem Resofell absolut gleichmäßig gespannt an der Grabung zu sitzen. Dadurch werden Obertöne etwas unterdrückt und der Teppich spricht noch kontrollierter an. An der Schlagseite liegt im Gegenzug ein üblicher 2,3mm Triple Flanged Hoop auf, der für einen warmen, offenen Sound sorgt. Als Abhebung hab ich diesmal auf Kundenwunsch eine Pearl SR-015 verbaut, da er diese mit dem Bein leichter bedienen kann.


    So viel zur Theorie, ich hoffe in den Soundfiles kommen diese Ideen hörbar durch. 8o


    Noch ein paar Daten:
    Kessel: 12/8mm Eiche
    Dimension: 14x8.5"
    Bauweise: Fassbauweise 20 Segmente
    Gratung Schlagseite: 45° mit 60° Gegenschnitt
    Gratung Resoseite: 45° mit 60° Gegenschnitt
    Snarebed: ACD Standard
    Finish: 4x Öl außen 2x Wachs innen
    Spannböckchen: Woodcore Brass & Aluminium
    Airvent: Custom Aluminium
    Abhebung: Pearl SR-015
    Butt Plate: ACD Woodcore
    Spannreifen: Powerhoop/Die-Cast Hoop
    Hardwarefinish: Gebürstet
    Schlagfell: Remo Ambassador Fiberskyn
    Resofell: Remo Ambassador Hazy
    Teppich: Puresound Equalizer



    Im direkten Vergleich wirkt die 14x6,5" direkt niedlich.





    [video]http://www.youtube.com/watch?v=4mPcgvOnkXU&t=1s[/video]

    Leute, vielen Dank für die lieben Worte, ich weiss ganricht wie ich darauf reagieren soll :love:


    Ein kleiner Zwischenstand zum Wochenende - Das Probesitzen von Hardware und Fellen war erfolgreich!
    Jetzt wird nochmal alles zerlegt, aufgehübscht, das Logo gelasert und im Anschluss richtig Montiert, dann ist das gute Stück bereit für's Recording :)
    Soundtechnisch bin ich selbst hin und weg. Tief gestimmt und leicht gedämpft hat das Ding Bauch und Bass den man wirklich in der Magengrube spürt, hatte ich so noch nie. 8o


    Ich hab übrigens während dem Bau des Projekts immer wieder mal die Kamera mitlaufen lassen und werd das Ganze, sobald ich etwas Luft hab, zu einem kleinen Video zusammenschnibbeln.


    Beste Grüße
    Dennis


    Mal wieder ein kleines Update :)


    Der 14x8,5" hat einen Bruder bekommen, gleiches Holz, gleiche Dimension, gleiche Stärke, anderer Stamm und ein Ring mehr.
    Derzeit sind beide Kessel geratet, gebohrt und gefinished und warten auf die Hardware. Hierbei kommt wieder die schlichte Alu/Messing Kombination zum Einsatz. Die Grundkörper sitzen jeweils am Ring, was optisch ganz gut hinkommen sollte :thumbup:
    Der Kessel mit den zwei Ringen wird allgemein etwas spezieller, gebürdeter Gussspannreifen an der Resoseite, 2,3mm Powerhoop an der Schlagseite. Als Abhebung kommt auf Kundenwunsch die Pearl SR-015 zum Einsatz, welche noch passend zum restlichen Hardwarefinish gebürstet wird. Zu den Eigenschaften von Kessel und Hardware möchte ich noch ein kleines Video machen, auch mit einem Vergleich zwischen beiden Snares gleicher Dimension.





    Nebenbei hab ich in den vergangen Tagen ein weiteres kleines Projekt fertiggestellt.
    Ich hatte die Ehre an einer Trick Pro 1-V zu werkeln. Der Kunde hatte mit der original Hoopklemme immer Probleme mit der Festigkeit. Die Klemme Ansicht lässt sich zwar superschnell montieren, hat aber leider keinerlei Möglichkeit die Spannung zu erhöhen. Gerade bei schnellen Doublebass-Lines verrutschte so die FuMa an der BD. Das Slavepedal neigte immer wieder zum wegrutschen, da es auf dem Teppich trotz Klett an der Unterseite einfach keinen richtigen Halt fand.
    Auf Basis der Klemme meiner Eigenkonstruktion hab ich eine Neue konstruiert, welche sich mit Hilfe von 2 neuen Bohrungen in der Bodenplatte montieren ließ. Schöner Nebeneffekt der neuen Position, Der Beater rückt weiter Richtung Fellmitte :) . Zusätzlich bzw. vor allem für das Slavepedal hab ich auch noch ein paar Spikes angefertigt, die sich bei Bedarf schön in den Teppich bohren.


    Nun lass ich aber lieber ein paar Bilder bzw. ein kleines Video sprechen. Es war mein erster Schnittversuch mit Final Cut, bitte seid gnädig mit mir :whistling:





    [video]http://www.youtube.com/watch?v=kRA_G0E0aZk[/video]




    Beste Grüße
    Dennis

    Hallo zusammen,
    Ich hoff ihr seid alle gut in's neue Jahr gekommen!


    Ich hab wieder ein paar Neuigkeiten und möchte euch diese nicht vorenthalten.
    Die Fertigstellung des DirectDrive Umbaukit's läuft auf hochtouren, in den kommenden Wochen wird die Sache hoffentlich fertig.
    Im Vorfeld kann ich euch endlich ein Bild des Umbaus bei montierter BD zeigen (Tama IC auf Anfschlag). Platz ist auf alle Fälle ausreichend vorhanden. :)





    In den letzten Monaten wurde meine kleine Werkstatt auch etwas zweckentfremdet. So bauten meine Freundin und Ich gemeinsam ein Sideboard als Weihnachtsgeschenk für ihre Eltern. Es war ein netter Ausflug Richtung Tischlerei, auf dauer sind mir die Trommeln aber lieber :rolleyes:





    In der Zwischenzeit hat es ein Satz Longboards mit Kirsch bis nach New York geschafft.





    Wie angesprochen sind derzeit ein paar Projekte in Arbeit, nun kann ich endlich mehr dazu zeigen. Der Kessel aus meinem vorherigen Post bekommt eigens angefertigte Böckchen, die Rückseitig eine Ausnehmung in der Größe der mittleren Kesselvertiefung haben. In den Alu Grundkörper kommt noch das übliche Messingrohr, dann ist die Sache komplett.





    Kurz vor der Fertigstellung ist nun auch meine bisher größte Snare. 14x8,5" misst das gute Stück. Der Kessel und dessen "invertierte" Verstärkungsringe wurde in Fassbauweise aus dem vollen gefräst. Die Snare soll bei recht tiefer Stimmung als Floortomersatz/Sidesnare in einem Indietronic Projekt eingesetzt werden. So wird dann auch die restliche Hardware klangtechnisch drauf abgestimmt. Mehr Infos und auch ein paar (hoffentloch) aufschlussreiche Videos folgen in den kommenden Tagen, sobald das Projekt abgeschlossen ist. Vorab kann ich euch ein paar Bilder und ein kleines Videopreview anbieten ^^






    [video]http://www.youtube.com/watch?v=LWhR2mQbz5k&spfreload=5[/video]




    Zum Abschluss hab ich noch ein Bild zum FuMa Projekt. Nach langem hin und her sowie einiger Umplanerei sind die Teile nun auch in Arbeit.
    Neben dem Longboard versuch ich mich auch an einem Shortboard, wahlweise mit Band-, bzw. Direktantrieb.




    Das war's wieder mal von meiner Seite, ich freu mich auf Eure Kommentare!
    Beste Grüße
    Dennis

    Hey scOOBay,


    Das war eines der Hauptprobleme. An dem Winkel bzw. der Krümmung des Verbindungsstücks hab ich eine Zeit lang getüftelt und die finale Version wird auch noch minimal anders. Problem ist, dass einerseits ein Mindestabstand zur der Beaterachse vorhanden sein muss, da sich sonnst der Antrieb beim Zurückschwingen sich sehr schnell sperren würde und auf der anderen Seite ist das Fell im Weg :wacko:
    In meinem Fall geht sich's mit normalen Spannreifen gut aus. Bei schmäleren Hoops muss gegebenenfalls ein Abstandhalter rein, (2-5mm maximal). Ich werd aber dazu auf jeden Fall auch noch ein kleines Video machen.


    Uii, da ging der Versand ja zur Abwechslung mal planmäsig flott 8o Ich wünsch Dir viel Freude damit!


    Beste Grüße
    Dennis

    Heyhey,


    Nach einigen Wochen Ruhe möcht ich gern mal wieder ein Update machen.
    Da der jährliche vorweihnachtliche Wahnsinn mal wieder kräftig werkelt war's die letzter Zeit recht stressig, gerade in meinem unselbstständigen Job im Handel. Umso schöner ist's, dass aktuell wieder ein paar Snares in Arbeit und andere Projekte kurz vor der Fertigstellung sind :)


    Zu den Snares kann ich hoffentlich in den kommenden Tagen mehr sagen. Vorweg kann ich schon sagen, dass es etwas ausgefallener wird, 1x 12x7" Buche, 1x 13x7" Eiche und einmal 14x8,5" Eiche, alle mit eigens abgestimmter Hardware.






    Fernab vom Holz hab ich mir einige Nächte am Rechner bzw mit CAD-Zeichnen um die Ohren geschlagen und einen Direktantrieb-Umbausatz für die Iron Cobra gemalt. In der Zwischenzeit ist die Vorserie fertig und läuft super. Bis zur finalen Version wird's, gerade durch die Feiertage und Betriebsurlaube, noch ein paar Wochen dauern, dann kommt aber auch gleich die Speed Cobra Version. :rolleyes:
    Ich hab zu der Geschichte gestern ein kleines Video gemacht, ich hoff, es brignt etwas Licht in die Sache.






    [video]http://www.youtube.com/watch?v=JPDR9Ku8bnE[/video]



    Auch beim DriveShaft, der schon eine ganze Zeit lang fertig ist, gibt's was Neues. Ich hab da testweise mal eine schwarze Version gefertigt, was haltet ihr davon? Zur Welle allgemein gibt's übrigends auch ein kleines, trashiges Video :D






    [video]http://www.youtube.com/watch?v=nmqzAOmuaZU[/video]



    Das war's mal wieder von meiner Seite. Ich freu mich auf Euer Feedback und wünsche eine stressfreie Vorweihnachtszeit! :thumbup:
    Beste Grüße
    Dennis

    Abend zusammen!


    Vielen lieben Dank Bruzzi! Die Kiste hat's mir auch irgendwie angetan :)


    Heut Abend haben wir die neue Snare mal ausfühlich angespielt, getestet und auch gleich ein Video aufgenommen. Das fertige Ergebnis geht demnächst online. Gerade in der mittelhohen Stimmung macht sie wahnsinnig viel Spaß, Höhen sind definiert vorhanden, aber auch der Bauch lässt nicht aus 8o





    Da auch die Spiegelreflex mit dabei war, haben wir uns gleich noch an neue Bilder für einige Snares gewagt. Im Hintergrund sieht es zwar etwas chaotisch aus, aber mit dem Ergebnis bin ich für den ersten Versuch doch ganz zufrieden. Beim nächten Mal wandern die Lichter seitlich noch ein Stück näher zur Mitte, oder es noch eine Lampe dazu, mal sehen. :)































    Beste Grüße
    Dennis