Beiträge von Nick74

    EZDrummer2 hat ein fixes Noten-Mapping, also mußt du schon die Notennummern entweder am Modul darauf einstellen oder in einer DAW re-mappen. Tipp: wähle KEIN e-drum Preset in EZDr2: dann stimmen jedenfalls bei allen EZ-Packs die Notennummern, die in den Slots angezeigt werden, und du kannst danach einstellen.

    Ich weiß jetzt, wo ich hier gelandet bin und werde das Forum wohl schnellstens wieder verlassen, bei solchen Mitgliedern.... ich werde es sicherlich selber noch heraus finden.


    mal nebenbei, ich bin alt genug, als dass ich mich von einem derartig selbstgefälligen User anmachen lassen muss

    Ach, ganz locker bleiben, Mann, und vom Mimosen-Modus runterkommen. Vielleicht solltest du einfach mal SEITE 1 vom Handbuch lesen: kann sein, daß dir da dann was auffällt, gerade wenn du schon die Firmware auf'm Zettel präsentierst. Ich hab' dir SEITE 1 hier nochmal extrahiert. Guck, sooo nett sind hier soche Mitglieder, also bitte bleib! :)

    In der Beschreibung vom 2Box steht da nix und ich bin bis jetzt nicht fündig geworden...

    Ich glaube, da hast du nicht bemüht und nachhaltig genug gekukkkt; ich hab's nämlich im "Handbuch" innerhalb von 3 min gefunden. Ich könnt's dir ja jetzt sagen, aber ich unterstütze weder Faulheit noch Oberflächlichkeit, und du lernst was dabei, was du bei Bequemlichkeit (Forum-Antworten einheimsen statt Manual lesen) sonst nicht tun würdest. ;) Check nochmal, ich werd's dir sagen, wenn du's mit Bemühung wirklich nicht findest, was ich normalerweise für ausgeschlossen halte.


    Hier noch ein Tipp: Dieses Alesis-Dingens kannst du natürlich auch mit 'class-compliant' USB-Midi einbinden, d.h. du brauchst keinen dedizierten Treiber. :)

    das habe ich anders verstanden, so wie es da steht ist das Zeit bis Ausgang Modul.

    Jepp, genau so muß man die Modul-Latenz verstehen. Und genau die meine ich auch, wenn ich sage, daß die Roland-gleichen 3ms nicht stimmen. Bei ihm auf der FAQ-Seite steht halt Blödsinn, nämlich genau das hier: "It takes about 3ms for USB MIDI data to enter into a DAW." Da denkt jeder: Oh, Modul-Latenz ist 3ms, genau wie Roland, wow, tolles Gerät, ist gekauft. Es müßte korrekt heißen: "Die Modullatenz vom eDRUMin beträgt bei Scantime von X das und das. Hinzu kommt die Audio-Output-Latenz des Audio-Streams."


    Er kennt sich halt leider nicht so aus, was ME im Falle eines Trigger2Midi-Gerätes nicht gut ist!; in einem VDrums-Post hat er kürzlich was von der Audio-Input-Latenz erzählt, welche laut ihm mit einberechnet werden muß...

    Das mit MacOS ist Quatsch. Da lies nochmal richtig nach. Hab ich jetzt nicht gefunden. Lediglich die Info das man über iOS die Firmware nicht updaten kann.

    Die Info stammit ursprünglich von Ribot aus'm VDrums-Forum (er konnte es jedoch updaten); und ich hab's dann wohl tatsächlich falsch gelesen: also hier ist alles in Ordnung mit der Manual-Info, und du hast recht und ich unrecht, und muß mich entschuldigen und das mit den Manual-Fehl-Infos zurücknehmen.



    Und ja, ich weiß das du das Gerät in deinem Review gelobt hast. Vor allem aufgrund dieser Tatsache kann ich die abwertende Art wie du über Rob geschrieben hast nicht nachvollziehen und das finde ich absolut not amusing. Also think vielleicht mal du again wie das, was du schreibst auf Menschen wirkt. Vor allem auf Menschen die von der Materie nicht so viel Ahnung haben wie du und nach Hilfe suchen.


    Nun, ich finde das Stehenlassen einer wichtigen Info (der Latenz-Info) wider besseren Wissens nicht nur ungeil und schlampig sondern richtig bescheuert. Ich kenne Rob schon lange und hab ihm damals mit DSP-Trigger-Grafik-Bugs viel geholfen, woraufhin er mir ein MidiExpression als Dank geschickt hat. Wir haben uns gut verstanden und alles war ganz easy. Nach meiner erneuten Kontaktaufnahme wg. eDRUMin und Support/Reviews in meinem Forum hat er mich dann (für mich unverständlischerweise) ziemlich wie Luft behandelt und ignoriert. Auf die Idee mit dem "FastStepping"-Fix ist er garantiert auch nur durch meine Forenbeiträge/Anprangern gekommen, und als Dank ignoriert er mich geflissentlich. Und bei der Sache mit der Latenz ist er irgendwie ziemlich komisch, es interessiert ihn angeblich nicht viel (er wirkt angenervt von dem Thema; ich denke er weiß, daß er an Roland-TriggerQuali/Speed nicht 1:1 rankommt), und auf mein Review und meine diesbezüglichen Fragen gibt's von ihm auch null Reaktion (und mir kann keiner weismachen, daß er den über 40-seitigen "eDRUMin"-Thread, in dem er schon viel gepostet hat, nicht weiter verfolgt), und auf seinem FAQ steht, als ob es kein Wässerchen trüben könnte, schön weiterhin 3ms bis SoftwareEingang und nicht das Geringste von wählbaren ScanTimes. Ich finde den Support zu seinen Kunden ja äußerst löblich, aber das andere gefällt mir neuerdings weniger. ;)



    Aber dein Satz mit dem "wenn du helle wärst" spricht halt Bände. Oder habe ich dich irgendwo persönlich angegriffen? Ne oder? Also think again mit dem stuff den du schreibst oder zumindest wie du es schreibst. Wenn du so über Roland-Sounds schreibst ist das ok. Aber du musst doch nicht andere Menschen schlecht machen. Oder befriedigt dich das auf irgendeine Art und Weise?

    Naja, mit Geschreibsel wie "Sich an Restschreibfehlern aufzugeilen ist sowieso ekelhaft, da brauch ich nicht mehr drüber schreiben. Also was ist eigentlich dein Problem? ... Oder siehst du deine HiHat-Fix-Felle davon schwimmen? Ist das dein Problem?" pinkelst du mir doch ans Bein; jetzt erzähl mir nicht, daß das warmer Regen war. ;)

    Also was ist eigentlich dein Problem?

    Ja, dein OT hat's jetzt echt gebraucht! Gut gemacht! Mensch, was willst du denn auf einmal von mir? Mich hier ganz blöd von der Seite anzumachen ist echt 'ne Scheißidee. Ich habe genau dargelegt, was ich bemängel. In der Manual stehen u.a. solche Scherze wie Firmware-Update unter MacOS nicht machbar. Und auf der FAQ-Seite nimmt man sich raus, mit Roland-Latenz 1:1 auf Augenhöhe zu sein. Spätestens seit dem TD-50 mit seinem super-verbesserten Hotspot-Verhalten ist das ziemlich albern, da ein ausführlicher Test mit DrumTec-Pro-Pads herausgestellt hat, daß das eDRUMin-seitige "HotspotSuppress" bei kleinen Latenzen durch kleine Scan-Time ganz schöne Trigger-Kakke abliefert. Alles in allem kommt man latenzmäßig mit dem (ausreichend ok-funktionierden) HS sehr stark an den Rand der 10ms RTL (wenn nicht darüber hinaus), und mit Roland ist locker die Hälfte (oder mehr) möglich. Daß das (die bis dato und seit Langem schon unverbesserte FAQ-Angabe; trotz besseren Wissens, denn der gute Rob weiß, daß es keine 3ms bis Audio-Application-Eingang sind - Das Thema Latenz törnt ihn aber ziemlich ab, was man als aufmerksamer Leser von VDrums checkt) ziemliches Nogo ist, ist meine Meinung; dewegen brauchst du mich nicht so dämlich anzumachen.



    Oder siehst du deine HiHat-Fix-Felle davon schwimmen? Ist das dein Problem?

    Ach quatsch, es gibt doch auch schon lange ATV-Module, welche Hihat-Transitions fixen. Ich sehe nicht, daß anspruchsvolle Roland-User dadurch und auch nicht durch eDRUMin wahnsinnig viel weniger werden (sowieso zumeist nur solche User haben es auf Fixes abgesehen, und die bevorzugen State-Of-The-Art-Equipment, also Roland), und wenn du helle wärst und aufmerksam gelesen hättest, wäre dir aufgefallen, daß ein nicht umschaltbarer Fix für anspruchsvolle SD3-User evtl. nichts bringt. Also, think again!


    Und im Übrigen lobe ich in meinem Review Rob und sein Device (besonders einige Special-Features, und das Ganze natürlich im Hinblick auf den Preis), und finde es persönlich ziemlich dolle. Mann, mann mann, echt jetzt, not amused, wenn ich so'n Stuff lesen und mit 'nem strengen Verweis drauf reagieren muß!

    Ich komme mit dem Behringer auf folgende Werte

    Vergiß mal ganz schnell, was ein Behringer ASIO in einer Application vermeldet: der lügt mit Anlauf und verschweigt u.a. nämich so einige "hidden Buffers", die beispielweise RME in ihrer Manual genau benennen.

    Niedrige Latenzen hat zb. das edrumin von Audiofront mit 3ms.

    Das stimmt auch nicht (also was auf der FAQ-Seite vom Hersteller steht (ist schon dreist, daß es da immernoch steht, aber so ist er halt, der gute Rob; ziemlich schlampig und teilweise auch falsch-informativ (veraltet und nicht aktualisiert) ist auch die Manual in Sachen Rechtschreibfehler)). Er selbst hat es in einem VDrums-Thread auf ca 6ms anberaumt. Auf 3ms muß man für dynamisch genauen Meshhead-Trigger-Scan schon allein die Scan-Time setzen (Lies).


    Was ich wohl genau sagen kann, ist dass die Karte im X32 auch nicht schlechtere Latenzen liefert als ein Focusrite 6i6 2nd gen an meinem PC.

    Nun, abgesehen von Feinunterschieden bei Latenzwerten geht es um Treiberperformance bei ASIO-Last im Zusammenspiel mit kleinen Audio-Stream-Puffern. Das ist was ganz was anderes; spiel doch mal einen CPU-intensiven Drum-Sampler oder ein insgesamt CPU-intensives Projekt (evtl. dann noch mit physikalischen Multi-Outs). Da weiß du dann sofort, was gemeint ist, und was der Unterschied bei ASIO-Treibern ist ;).

    Behringer X32 Rack

    Das geht natürlich nicht klar, als Echtzeit-Device für's Drumming.


    Wenn das Kit gut funktioniert werde ich mit evtl. auch ein TD-17 zulegen, da dort die USB-Midi besser sein soll als bei dem TD-11.

    Nö, Midi bei TD17 funzt nicht besser als bei TD11. Hat einen Eingang mehr, aber sonst kein Unterschied für Rechneranbindung. TD-27 hätte weitere Features wie Positional Sensing.

    Als sehr günstige Notlösung funktioniert in Verbindung mit VSTi auch eines der besseren Millennium Drum Module

    Da wäre ich vorsichtig, denn alle Medeli-Module (Millenium, Fame, Alesis, X-Drum und wie 'se alle heißen) "glänzen" mit unterirdischer Modul-Latenz, welche für SoftwareDrumming nicht mehr wirklich klargeht, selbst bei den schnellsten Audio-Interfaces wird's da eng. Apropos (@ Freda): hast du dir Gedanken um Rechner-Kram und Audio-Interfaces gemacht? Mega wichtig: Die CPU sollte richtig viel Power haben und die Audio-Treiber-Performance sollte bei kleinsten Latenzen und hoher ASIO-Last (beladenes AL-Projekt) äußerst stabil und am besten überdurchschnittlich schnell sein (ein dahingehend fähiges AudioDevice wäre dann Pflicht). Vergiß in jedem Fall (ganz sicher auf Windows) sofort die oberschlechte und -lahme ASIO-Performance der "built-in" TD-Hastenichtgesehen-'Audio-Interface'-Funktion für Echtzeit-Spiel, falls du sie in Erwägung gezogen hast, und vergiß auch Onboard-Sound (oder Billig-Soundkarten) mit Treiber-Emulationen wie "Asio4All". Naja, indem du sagst, du hättest ein Heim-Studio aufgebaut, wird das alles wahrscheinlich im grünen Bereich sein, nehme ich an...


    PS: da du Ableton nutz...

    Check mal Ableton Drummer (Tobi Hunke ist der "MaxForLive"-Papst und macht jede Menge geilster Devices wie "MelodyTrigger" (Forum-Link), und wenn Du Bock hast, check auch mein SoftwareDrumming-Spezial-Forum. :)

    Das Dou Capture wird in Solo gar nicht als Midi Device zur Auswahl angezeigt. Lediglich das TD10 taucht auf (obwohl es nicht direkt mit dem mac verbunden ist)

    Das TD10 hat doch gar keinen USB-Midi-Out. Also ist MacOS wohl so schlau, es über DIN-Verbingung zu erkenen (wenn es in einer Audio-Software so auftaucht).


    Latenz mußt du per CoreAudio-Buffer-Setting natürlich einstellen (niedrigster Wert (32 samples) = kleinste Latenz)

    Zum Thema Latenz werden bestimmt andere in Kürze umfangreiche Meinungen präsentieren ^^ . Meine persönliche Meinung: funktioniert bestens.

    Jepp, selbst die Modullatenz vom uralten TD10 geht für SoftwareDrumming durchaus klar.



    Was hält dich dann davon ab, es auszuprobieren?

    Vielleicht glaubt ein Negatifmann, das könnte nie klappen. Scherz.



    Ein Modul von Roland ist doch keine alternative zu Samplern!?


    Das ist wie "ein neues Dreirad kaufen..oder eben einen Porsche".
    Mit einem anderen Modul dieser Firma klingt es immer noch genauso Scheiße.
    Edrum kann Spass machen wenn es eben wie ein Schlagzeug klingt


    Sehr richtig! (zumindest wenn man Akustik-Drums nachbilden möchte)

    Lies mal das Manual deines Moduls bezüglich des Routings (Zuweisung des Aux-In auf die Augangskanäle) und was genau per USB übertragen werden kann.

    Da wird er bzgl seines Problems nichts finden. Der "Mix-In" ist, soweit ich weiß, nicht in der Audio-Interface-Funktion mit einbegriffen (ganz zu schweigen von einem eigenen ASIO-Input, wenn wir mal die AudioInterface-Funktion auf'm PC betrachten). Bleibt nur den Analog-Out zu recorden (mit Kassettenrecorder am besten).

    Radio? Was hat Radio damit zu tun? ...Ich sehe schon, du bist glücklich mit deinem komprimierten Spotify über Händibuchse: lass dir den "Spass" nicht verderben. Aber check mal bei Gelegenheit guten Klang dagegen, vielleicht lernst du ja dadurch was...

    Wie oben erwähnt: ich kann mir nur vorstellen dass das funktioniert, wenn Du aus dem analogen Ausgang des Moduls in Deine Soundkarte gehst.

    +1



    oder in einen Kassettenrecorder

    jau das wär's: zwei Welten treffen aufeinander: diese IMHO unsägliche non-lossless Spotify-Mottify-Welt trifft auf die Welt, in der anfaßbares Audio noch Wertegefühle erzeugt hat. Kassetten und CDs und Platten!!!! Kassetten aufnehmen!!! Hach war das schön! LINK ...Nun wir entfernen uns zwangsläufig weiter: Jugendliche haben keinen Plan mehr, was 'ne Kassette sein soll; guten Rutsch.

    "Die Übertragung von einer typischen MIDI-Information bestehend aus 3 Werten ist beim Standard-MIDI mit unter 1 ms immer noch schneller, als
    die typische Latenz, die am USB-Bus beobachtbar ist. Diese liegt im günstigsten Fall bei 1–2 ms, kann aber auch bis zu 50 ms betragen.. USB 2.0 und 3.0 bringen hier leider keine Verbesserungen, sondern haben sogar oft noch höhere Latenzen.


    Es gibt kein USB Midi oder ein DIN 5pol Midi.
    Midi hat eine fest definierte Spezifikation mit einer Übertragungsrate von exakt 31250 Bit/s. Eine Note/ein Datenpaket hat exakt 1 Byte + 1 Stop- und ein Startbit. Diese 10 Bit benötigen auf einem 30 Jahre alten Atari oder einem neuen Macbook immer genau 0,96ms!


    Nein, nein, nein und nochmals NEIN! Das ist vollkommen falscher Bullshit. Vergiß mit Anlauf den von Irgendwelchen in vergangen Zeiten verfassten Wiki-Bla. Lies das! : The Latency Hunters, second edition, the real deal, USB MIDI vs old Midi DIN Cable



    Mit externem USB Interface liegt die RTL dann schon bei >10ms.

    Gut, das kann sein (es deckt sich mit meiner Erfahrung), und evtl. daß es das auch war, weswegen ich so eine Aversion gegen diesen Pad-Mummpitz habe, denn normalerweise akzeptiere ich das Audio aus diesen lächelichen Buchsen nicht. Gute DAC und analoge Verarbeitung seitens eines fähigen/hochwertigen Audio-Devices sind bei mir Pflicht.

    IOS-checker

    Ja eben net! Ich hasse dieses Gedöns und bezweifel, daß IOS irgendwas hinsichtlich SoftwareDrumming taugt.


    wo du den Treiberdialog mit low, medium und high gefunden hast

    Ich meine mich an Cubasis und/oder GarageBand zu erinnern.


    Hättest du doch in der Schule besser aufgepasst. :P Na, ist das Brett jetzt dick genug?

    Och, ging. Hätt's mir schlimmer vorgestellt.


    Ich fände eine entspanntere Herangehensweise jedenfalls toll und hilfreich.

    Ja, Du hast recht: lass mal entspannen. :)