Beiträge von Nick74

    Ich stell die samplerate wie schon geschrieben auf 64 ein und gut.

    Ja klar, du stellst "die Sampelrate" auf 64 ein. Mann, du bist hier der Pro-Audio-Held der noch nicht mal weiß, was "Samplerate" bedeuted. Gratuliere! Ich hoffe immer, ich muß mit Typen wie dir nie was zu tun haben, hab' ich dann leider aber durchaus doch öfters (jobbedingt).


    Und was du glaubst geht mir wo vorbei.

    Cooler Spruch, mach mal einen mit noch mehr Brett.

    Da liegst du vollkommen richtig, auch wenn du bisher nicht an USB Latenz geglaubt hast.

    Da verwechselst du was.


    Die Midieinbindung beim iPad geschieht ja auch nicht über USB.

    Nämlich?


    Wie du sicher weisst, braucht ein Mididatensatz exakt 0,96ms vom drücken der Taste bis zum Eintreffen im Gerät. Das müssen wir dann nochmal hinzurechnen.
    Geht man wie an einem Mac oder einem Win Pc über die USB Schnittstelle rein, kommt noch die USB Bufferzeit on Top, mit nochmals bis zu 5ms, je nach System.

    Da verwechselst du was. USB-MIDI hat ganz andere Werte (was du hier aufführst ("0,96ms") ist DIN5-Pol mit einem einzelnen Midi-Event). Und glaub mir jetzt mal endlich, daß schon seit sehr langer Zeit ein RME Fireface UC beispielsweise NICHTS mit deiner angeblichen und schon seit Ewigkeit bestehenden, urlahmen "USB Bufferzeit "(von vielen ms) "on Top" zu tun hat. Habe ich nämlich mehrfach gemessen: nichts dergleichen! ;)


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    PS: Und BTW, ich wäre immernoch sehr interessiert an der Geschwindigkeitsangabe deinerseits zur "USB Lösung an einer Windowskiste" :D

    CoreAudio mit onboardsound hat jedes IOS-Gerät ebenfalls. Seit IOS 8 und der Überarbeitung der AVAudioEngine um bei I/O Aufgaben den Prozessor zu entlasten (-MacOs Core Audio hat ein eigenes seperates I/O Kit-), gibt es da keine nennenswerten Unterschiede mehr.


    Ich kann dir einen Unterschied sagen: der Treiberdialog: meine Wissens nach ganz grob low, medium, high, Was soll dieses Grobe, wenn's das selbe sein soll??? Und apropos keine nennenswerte Unterschiede: der angebliche RTL-Wert von 4,5ms ist besser als bei meinem MB-Pro??? Alter!!! (kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß dieses Angebliche mit Samplerates wie 96 kHz zu tun hat (keine Anung, kann ein iDingens das überhaupt?). Und was ist mit IOS-Midi über USB?? Gkeiche Geschwindigkeit mittlerweile wie auf Pro-Systemen??? Zeigen!!!


    Das Berichten von Aussetzern kommt mir hingegen authentisch vor. Das nehm ich dir sofort ab, womit diese lächerlichen iDingens SoftwareDrumming-Anstrenungen eh hinten runterfallen.


    Belege darfst du dir gerne selber in den diversen Ableton- Apple- und Audiobusforen raussuchen. Have fun!

    Ja sicher, den Spaß werd' ich haben!, haha, vergisses mit Anlauf. Wer konkrete Werte postet (die er noch nichtmal selbst gemessen hat) sollte gefälligst Belege dafür aufzeigen können, bis dahin glaube ich den Schmu nicht im Geringsten und er interessiert mich bis dahin auch nicht wirklich. Behauptungen gibt's wie Sand am Meer.


    BTW, was wäre überhaupt der qualitativ beste DrumSampler/-Instrument für's iPad? Doch nicht etwa der/das GarageBand eigene!?

    Ein iPad hat an dem KH Ausgang eine RTL von 4,5ms bei einer Buffersize von 64 Samples.


    Bei 48kHz? (Samplerate hast du wieder nicht beantwortet - die hat einiges an Auswirkung auf Latenz, kann ich dir versichern) -> Im Leben nicht! Das wäre ja besser als mein 4000,- Euro MacbookPro von 2020 mit Onboardsound-CoreAudio in LogicProX. LOL. IMHO heftigster Kappes...


    Mit externem USB Interface liegt die RTL dann schon bei >10ms.

    Meinst du hier USB-AudioInterface am iPad??

    Nick. Nein es gibt keine Asiosettings, da IOS mit Audiobus arbeitet und der interne Soundchip schneller ist als eine USB Lösung an einer Windowskiste.

    Was ist denn das für 'ne Antwort!? Wie schnell genau ist denn deine "USB Lösung an einer Windowskiste"? Das würde mich echt mal brennend interessieren. Und daß ASIO Windows-Treiber sind, mußt du mir echt nicht erzählen.


    Die Puffereinstellungen haben die selbe Funktion wie auf jedem Gerät, die CPU zu entlasten.

    Genau das war meine Frage: wie sieht der puffer-Settings Dialog in IOS-Audio Software aus (s.o.)!


    IOS hat eine Latenz von nur ca 5ms. Eine Gitarre oder ein Keyboard sind somit über Amps- oder Synthemulatoren spielbar.

    Ist "IOS" eine Audio-App oder was? Kapier ich nicht: ich gehe davon aus, daß Latenzen in Apps wählbar sind. Und überhaupt "IOS hat 5ms": was jetzt, INPUT oder OUTPUT oder RTL? und bei welcher Samplerate?? Ich fühl mich wie 'n kleines Kind, wenn mir einer sowas erzählt. Und poste mal Quellen und Belege bitte!

    @ rsbusch: Tja schön wärs, wenn leisungsstarke e-Drum-Rechner iPad- oder bessernoch iPhone-Format hätten...


    Das Ding ist, daß eine CPU, die Echtzeitlatenzen im Hinblick auf leistungshungrige Drum-Sampler leistet, nicht die vom i-Dingens oder sonstwas Phone/Pad sein kann. Das merkt man schon an der Hitzeentwicklung: mein i9 MB-Pro wird so 'ne Art Grill, wenn ich z.B. GGD in Kontakt mit 32 oder 64 Samples Puffer bei 48kHz spiele (die Audio-Stream-Engine ist dabei (bei 'nem sehr guten i9 (!!!)) absolut am Limit. Natürlich gibt es Drum-Sampler, die weit weniger CPU-intensiv sind, aber selbst EZDr2 würde niemals klargehen). Also ist auch der Stromverbrauch hoch, und diese mobilen Pad-/Phone-Prozessoren sind darauf niemals ausgelegt. Also müßten die Software-Sampler äußerst smart und null leistungshungrig sein, was mit Sound-Quali sich total beißt. Ergo gibt es quasi nur schrottige Kindergarten-Drum-Sampler auf so'm Pad wie z.B. das built-in GarageBand Drum-Dingens.


    Und glaub mir, Latenzen im Fein-Bereich fallen dir erst richtig auf, wenn du viel Erfahrung und auch Vergleichsmöglichkeiten hast; ich checke z.B. 6ms RTL vs 12ms RTL.

    Beeble:
    Wie sehen denn deine iPad-Puffersettings aus? Detaillierter Dialog mit den üblichen Samples-Werten?? (32-64-128...)?? ...Ich kann mich erinnern an so grobe und wage Settings wie "high", "medium", "low" in Cubasis und GarageBand. Meine Erinnerung: das "low"-Setting war nix für anspruchsvolle Drums-Latenzen; und logo, Synths gehen natürlich viel unauffälliger klar.


    Ich bin fest überzeugt, daß das Ding niemals im Audio-Out eine Latenz von 1ms hinkriegt, selbst 2-4 nicht! Mit geigneten ASIO Treibern überhaupt kein Problem.



    Die internen Rechnerlatenzen sind bei einem iPad sogar niedriger als bei einer Windowskiste.

    Quatsch, was bitteschön ist denn "eine Windowskiste"?? Es kommt doch immer auf die internen Hardware-Komponenten an, und die können bekanntlich unterschiedlich sein (z.B. Ram-Latenz).

    eine kaum spürbare, für mich akzeptable Latenz

    Wenn du erfahrener wirst und/oder einen Vergleich hast, ist die Latenz dieser Module nicht mehr so akzeptabel; Roland-Modul ist ca 3x schneller. Auch das "eDRUMin"-TriggerToMidi-Device ist eine super Sache für SoftwareDrumming.


    Für Live-Gigs nimmst du einfach ein mehrkanaliges Audio-Interface und kannst somit einem FOH-Mischer Einzelkanäle wie Bassdrum, Snare, OH, usw. anbieten.

    Die Trommeln kannst du mit externen (ddt, Triggera, Roland, 2box, Yamaha...) oder internen (ddt, Triggera, Jobeky, r-drums, drum-doktor, selber basteln...) Triggern nachrüsten und abnehmen.


    Naja, die Kick gehört auch zu "den Trommeln", und da nützt einem das bloße Nachrüsten und Abnehmen mit Triggern wenig, wenn man ein gutes und authentisches Spielgefühl erreichen will: Die Kick muß nämlich adäquat gedämpft sein (Stichwort: viskoelastischer Schaumstoff), von daher für einen Newbie (bzw. ungeübten Bastler) auch Abratung vom A2E-Umbau (auch bei Mittentriggern ist dilettantischer Einbau (Höhe des Kegels!) im Hinblick auf die Triggerqualität/-eigenschaften sehr suboptimal).

    dass man Erstazteile, Felle, etc. nachkaufen kann


    Das könnten sogar noch die PDX6/8-Pads sein, bei denen man die Meshheads wechseln kann (bei den neueren kann man's nicht mehr).



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    Auf jeden Fall kein Müllenium (&Co). Das TD9 Modul liefert für Modulsounds hier noch das Beste, und das größere Rack ist ganz nice.

    Die oft zitierten "13 ms" Latenz


    Absolut glaubwürdig. Alesis-Latenz ist zumeist generell unterirdisch, und dann müssen evtl. nur noch schlampig geschnittene Samples (mit unnötiger Vorlaufzeit, die es ZUHAUF gibt!!) dazukommen, und schon bist du bei 13ms.


    "Stationäres e-Drum" würde ich auf jeden Fall mit gutklingenden externen Samplern ausrüsten. Die digitale Snare fand ich wenig prickelnd (sehr träges Spielgefühl) und die internen Digital-Features sind für SD3 beispielweise eigentlich nicht notwendig (evtl. gut für Leute mit extremer Hotspot-Phobie bei leisen Styles). Ich bevorzuge die 13ner DrumTec Diabolo mit zweilagigem Design-Head, aber das ist alles Geschmacksache, von daher: hinfahren + TESTEN!

    Aber gut, dann suche ich woanders Rat.

    Machst du doch eh schon. Hundert Fragen zu tausend e-drums und Verkaufs-Links in wochenlangen Threads (a la "Kann mir vielleicht dennoch jemand seine Meinung zu diesen beiden Angeboten sagen?") gab's doch schon mal.


    Ein Beispiel, weswegen die Fragerei ME ein wenig nervt:


    Ich sage dir "Bei gebrauchten Mitten-Trigger-Mesh-Pads weiß man nicht wie alt sie sind und wie diesbezüglich der Zustand des Triggerkegels ist."


    Und du fragst danach:


    "Was war nochmal bei diesem das "Problem"?
    Die Mitteltrigger sind nicht so toll, oder? Angeblich soll es ja wenig gespielt sein?!...?
    "



    Was soll die Fragerei bedeuten? Es ist da doch logisch, was es für Möglichkeiten gibt: entweder du glaubst das "Angebliche", akzeptierst es und kaufst quasi auf gut Glück, oder du fährst hin (am besten mit einem engagierten Experten, wenn du selbst aufgrund von Erfahrungsmangel es nicht einschätzen kannst) und checkst es ab. So funktioniert doch Gebrauchtkauf. Wenn du Garantie haben möchtest, kauf neu! Wenn dir das zu teuer ist und das Gebrauchte zu unsicher und Abchecken dann auch zu teuer, laß es komplett sein. Was dazwischen gibt es nicht. Generell ist es auf Kleinanzeigen zumeist so, daß Privatverkäufer richtig viel rausholen wollen; das sollte auch klar sein. Ein Bild kann man sich schon machen, wenn man den Markt beobachtet und viel in Foren liest, und Neuware, Marken und Modelle kann man in Experten-Läden auch testen (und sollte man tunlichst, weil andere ja evtl. gar nicht deinen Geschmack repräsentieren): das kostet Energie und Zeit, die du mit der Fragerei dir sparen willst, schon klar. Und es ist ein denkbar schlechtes Thema (spezielle e-Drum-Ausrüstung), wenn dir die Sache (das Hobby) für Zeit und Energie-Reinstecken nicht wichtig genug ist. Da bleibt nur Kauf von der Stange und Beratung vom "Fachhändler" (der leider öfter mal auch nur "Wurstverkäufer" ist, und der bei der zigsten Frage ohne Kaufabschluß auch ganz schön genervt dreinschauen wird).


    Das Einfordern von qualifizierter Experten-Information für lau ist halt so 'ne Sache (so'n bißchen so nach dem Motto "geistige Arbeit darf nix kosten")...: warum besorgst du dir nicht einen Experten/Lehrer/Mentor/Berater, der dich bei der Ausrüstung unterstützt und garantiert gut berät und ausrüstet*? Kann für eine Ausrüstungs-Session jetzt nicht sooo teuer sein.



    PS: * --> der wird dich dann auch auf detaillierte (und evtl. auch durchaus wichtige oder nützliche) Features aufmerksam machen (können), die hier und in anderen Foren unerwähnt bleiben/geblieben sind.

    Check mal das hier. Bei gebrauchten Mitten-Trigger-Mesh-Pads weiß man nicht wie alt sie sind und wie diesbezüglich der Zustand des Triggerkegels ist. Vorteil vom "Jam" ist auch daß kein Hotspotting mit sowas wie TD17 auftaucht, da es randtrigger verwendet.

    Wirklich Gummi, kein Kunststoff. Mit dem Finger einzudrücken. Samtig weiches Feeling!

    Echt eindrückbar? Hmm, das wäre ja dann a la Yamaha-Multi-Pad und NoGo für mich. Sample-Pads sollten sich ME schon so anfühlen wie Roland SPD(-SX) (natürlich nicht die ganz alten, super harten). Da punktet Alesis tatsächlich mal: PercPad und Control-Pad haben gutes (roland-mäßiges) Spielgefühl.