Beiträge von Nick74

    ... warum ich diesen Thread erstellt habe:
    Kürzlich bin ich über Facebook Musiker Gruppen auf zwei Youtube Videos im Netz gestoßen, die das Aufnahmen in höheren Abtastraten (88,2kHz und höher) auch im Homerecording Bereich "anpreisen"

    Ich habe diesen Thread erstellt, um Wissen zu vermitteln. Wenn du damit ein Problem hast, dann halte dich bitte raus.

    Dein genannter Grund für deinen Thread greife ich aber doch essentiell auf! Und da muß ich dich und die Leute drauf aufmerksam machen, daß dein Wissen leider nicht mit der Realität matcht. Wenn du meine "Laborbedingungen" wie auch immer anzweifelst und mit so'm Argument wie die 18ms als Grund für den Klangunterschied kommst, warne ich die Leute dahingehend vor deinem "Wissen".


    Glaub, an was du willst, Nick. Aber geh mir nicht damit auf die Nerven.

    Es geht nicht um "Glauben", sondern um Beobachtungs-Fakten, bzw.- Beweise, die ich habe und zugänglich mache. Und das ist ein öffentliches Forum: da hast du gar kein Recht mir quasi den Mund zu verbieten und zu befehlen einen eigenen Thread zu machen, auch wenn's dir nicht passt und auf die Nerven geht. ;)



    ich als älterer und in dem Bereich bewanderter "Experte" kann keinen generellen qualitativen Vorteil von 48kHz zu 44.1kHz feststellen

    Weil du genau den Vergleichstest schon gemacht hast, oder wie?


    natürlich gibt es haufenweise Aufnahmen, bei denen 44,1 und 48 verschieden klingen, aber m.E. ist das IMMER ein Unterschied der Wandler bzw. Filter die verwendet werden. Verwendet man hochwertige und vergleichbare Wandler und Filter, verschwindet dieser Unterschied.

    Hmm, matcht überhaupt nicht mit meinem Test. Also so schwer zu kapieren ist mein Testaufbau jetzt auch wieder nicht. ;)

    Ich will bei Gelegenheit sowieso selbst noch einen Vergleich machen, aber eben mit dem exakt selben Ausgangsmaterial. Dafür fehlen mir z.Z. aber die technischen Möglichkeiten.

    Ich versteh auch nicht, wie man dahingehend so fest auf seinem vermeintlichen, theoretischen Wissen besteht, obwohl man die Erfahrung noch gar nicht selber gemacht hat... Wenn du den gleichen Test durchlaufen hast (und auch Beweismaterial verschicken kannst) und das Ergebnis deine These untermauert, dann, ja dann erst wäre doch ein Präsentieren von der vielen Ahnung und ein Austausch bzw. eine Diskussion darüber sinnvoll. ;)

    Dass dein Vergleich mit der Schallplatte wegen den zwei verschiedenen Aufnahmen zum Scheitern verurteilt ist habe ich dir in meinem letzten Beitrag erklärt. Aber vielleicht war ich noch zu vorsichtig.
    Die Unterschiede kommen definitiv von der Schallplatten Aufnahme selbst, nicht durch die Quantisierung. Schau dir allein mal das unterschiedliche Tempo an ... 18ms Versatz bei nicht mal einer Minute Laufzeit. Aber das kommt natürlich alles durch die Quantisierung :whistling:

    Ja nee is klar, Temposchwankungen seitens des Vinylplayers von 18 Millisekunden pro Minute machen den Klang aus, weißt du, gescheit daherreden und meinen man ist ja schon wahnsinnig belesen und deswegen mega weise und hat die Kenne gepachtet ist die eine Sache, die andere ist, wenn man Tests macht und durch Erfahrung seine Schlüsse zieht und wenn man auch mal an sich heranläßt, was andere und vielleicht auch Ältere sagen (sind echt nicht alles komplette Idioten, nee, da gibt es welche mit fundierten Kenntnissen und langjähriger Erfahrung, z.B. der Typ von dem ich den Tipp habe und den ich jetzt nochmal anhaue, damit er dich alten Hasen (hust) mal aufklärt)


    Und gerade weil 44,1kHz gegenüber 48kHz keine klanglichen Vorteile bietet

    Ja nee is auch klar, deswegen hat man ja auch 44,1 so gelassen und 48 ist nicht aufgekommen und etabliert worden, was sollen denn diese 4 kHz Unterschied schon bringen. (muß übrigens umgekehrt sein in deinem Satz: 48 gegenüber 44,1)


    PS: und check mal, wie das wirkt:

    Im Grunde demonstrieren sie nur damit, wie wenig Ahnung sie haben. Das Problem dabei ist allerdings, dass das Thema sehr missverstanden ist und gerade auch viele Audiophile Menschen, die keine "Audioprofis" sind, an "High Res" Audio glauben und sich die dollsten Sachen zusammenreimen

    Damit ist klar, du demonstrierst wie viel Ahnung du hast, du der "Audioprofi". Hmm, überleg mal: kommt nicht so gut. ;)

    es könnte ja durchaus sein, dass genau bei dem kurzen "Fates Warning" Ausschnitt die Schallplatten Aufnahme selbst anders klang

    Wie meinst du das? Es wurde im Abstand von wenigen Minuten nur einmal der Tonarm wenige Zentimeter zurückgestellt, sogar ohne daß der Plattenspieler zwischendurch stoppte. In der Zwischenzeit wurde das 48 kHz - Projekt zum recorden geladen, sonstige Bedinungen und Settings waren neutral und identisch. An den Gains (Vinylvorverstärker und DAW-Input-Aussteuerung) wurde nichts verändert -> Input war selbstverständlich derselbe Line-In vom Fireface.

    Eine Schallplatte nutzt sich genau so ab wie Tonband und klingt durch mechanische und Witterungsbedingte Einflüsse eben immer mal etwas anders (Kenner wissen hier sicherlich besser bescheid, ich kenne mich mit Vinyl nicht so aus).

    Nee, das kannst du mir nicht weis machen, daß der Absand von vielleicht 5 min zwischen den beiden Vinyl-Playbacks mechanische und witterungsbedingte Einflüsse gegeben hat.


    Wirklich vergleichen könnte man das m.E. nur, wenn man wirklich die exakt selbe Aufnahme unterschiedlich quantisiert.

    Glaub ich kaum: ich kann diesen Test beliebig oft wiederholen, es kommt immer dabei raus, daß 48 besser und brillianter klingt (habe den Test nämlich schon wiederholt...). Nur "anders" hat bis jetzt noch keiner gesagt, dem ich den Vergleich gezeigt habe: alle waren bislang der Meinung des wesentlich besseren Klangs des 48 kHz-Recordings. Wie gesagt, die Interessierten können voten, die Files sind noch online, ich lade dazu ein. (Wer's haben möchte, schreibt bitte 'ne PM wegen Passwort, weil ich den Überblick behalten möchte.)


    Und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen: eigentlich auch nur, wenn man das Material anschließend auch exakt gleich abmischt und mastert. Denn das Hauptaugenmerk liegt bei der ganzen Geschichte hier ja auf der Produktionsschiene. Nicht auf dem Digitalisieren von analogen Tonträgern.

    Ich habe weder was abgemischt, noch gemastered.


    Man darf dabei auch nicht vergessen, dass Placebo auch hier eine Rolle spielt und die Ohren sich sehr schnell täuschen können. Auch mit einem A/B Vergleich kann man sich selbst übers Ohr hauen. Nämlich dann, wenn man nicht blind vergleicht ...

    Ich habe mit "Foobar2000" den ABX-Vergleichstest mit 100% Trefferquote absolviert.

    Kürzlich bin ich über Facebook Musiker Gruppen auf zwei Youtube Videos im Netz gestoßen, die das Aufnahmen in höheren Abtastraten (88,2kHz und höher) auch im Homerecording Bereich "anpreisen" und das ganze mit völlig an den Haaren herbei gezogenen, weil nicht vorhandenen Zusammenhängen, rechtfertigen.


    Was ist denn hier* mit? Dir (m_tree) fiel doch auch ein markanter Unterschied auf...


    * Es ist aber tatsächlich ein durchaus markanter Unterschied zwischen 44,1 kHz Aufnahmen und 48 kHz Aufnahmen zu hören. Das hat mir mal ein Kenner verklickert und es auch irgendwie mit den Rändern der Frequenz-Range erklärt (hab die Erklärung aber nicht mehr wirklich detailliert auf dem Schirm...). Ich habe daraufhin folgenden Test gemacht: Musik von Viny-Platte (u.a. "Death - Spiritual Healing") mit RME Fireface in Samplitude analog in 24 bit recordet, einmal mit 44,1 und einmal mit 48 kHz (in demnach zwei unteschiedlichen Projekten, die der Samplerate entsprechen). Dann habe ich mit einem weiteren Rechner und einem weiteren Fireface die beiden Projekte über Playback vom ersten Fireface nochmal analog aufgenommen, diesmal mit fixen 88,2 kHz (und 24 bit). Beim A-B-Vergleich (gecheckt über hochwertige Abhören) dieser letzten Aufnahmen fällt Folgendes auf: Vor allem die Höhen (z.B. der Sound der Becken und Hihat) der ursprünglichen 48 kHz-Aufnahme sind viel brillianter und ausdrucksstärker und geiler, und der Insgesamtklang ist bei 48 in meinen Ohren viel geiler; die 44,1-Aufnahme stinkt für mich regelrecht ab.


    Die Beweis-Files sind noch online, also, wer sich überzeugen will, kann das tun.

    Sind tiefe Töne das Werk Satans und hohe Töne himmelsgleich?

    Bis 666 Hz das Werk Satans, danach himmel-gemacht.


    Musik
    Sie ist oft mit Geräusch verbunden (da sind wir wieder beim Schlagzeug) und mancher empfindet sie als Lärm (sagte schon ...).

    Ja, Geräusche können schon aggressiv machen; höchstwahrscheinlich war es beim TS so; diese Frequenzen machen ihn halt zum Hater. Ich kenne so einige Leute, die würden bei diversem Metal-Gebrüll und -Geschrei und Blastbeats mich mit Haß eines extremen Ausmaßes betrachten, würde ich ihnen das vorspielen.


    Dagegen gibt es Liebhaber von ganz offensichtlichen Lärm-Geräuschen wie Harley-Gefurze u. -Geröhre, das Drumming von 'nem Lanz-Bulldog oder OldTimer-Flugzeug-Motoren, besonders FockeWulf und Me109, und in letzterem Fall sind die deswegen nicht zwingend Nazis.

    Im Geiste dieses Threads: Wenn ich ein besonders großzügiges Christkind hätte, sollte mir das einen feinen Kopfhörerverstärker (z.b. den von Nick empfohlenen Lake People) zu meinem Zoom Interface oder lieber gleich ein RME PCIe Interface ohne Kopfhörer Verstärker?

    Also ich würde auch bei einem RME Device auf gar keinen Fall auf den gutklingenden PhoneAmp verzichten.


    Was hast du für'n OS? Wenn (am besten) Win7 (zur Not bis Win10-Build1809) gibt's hier den ultimativen Tipp: für besseren Sound + kleinere Latenzen als das Zoom, nimm die Kombi Focusrite Saffire (gebraucht) + PCIe-Firewire-Karte (welche für welches OS kann ich dir via PN verraten). Bei dem umfangreichen Pro40 für'n Haufen Kanäle wärst du bei unter 200; für das kleine Pro14 bei nicht viel mehr als 'nem Fuchs. Taugliche FW-Karte dann noch für 30-40 Euro. Die Saffire-Treiber sind super und der Sound von den Dingern auch.

    Und bevor es wieder losgeht, das wäre alles von mir erfunden:


    https://youtu.be/N7piTcDllnY

    Naja, nur wegen des Titels ist das kein Aushängeschild. Da gibt es Besseres und Böseres. Wer auf den Geschmack gekommen ist, und ganz andere Kaliber mal testen möchte, dem kann ich diese Martin Lang'schen Meisterwerke empfehlen ( Link + Link ). Der Künstlerhhhhhh verarbeitet damit übrigens seine Krankheiten (ja, auch die psychischen), und ist nicht gerade die Kunst an sich immer schon auch eine Ausdrucksform des Dunklen, Bösen und Abwegigen gewesen (eben auch als Ventil)? Warum ist das wohl so: vielleicht weil der Mensch so ist? Wie verarbeiten den die Love&Peace-Forderer ihre dunkle Seite oder negieren sie die tatsächlich? Hmm, (philosophische und psychologische) Fragen über Fragen...

    als Pragmatiker frage ich mich, wie das Déjà-vu-Ding gespielt werden soll.

    Du meinst wie er damit Deja Vu spielt? Kanner das überhaupt noch?


    Irgendwie fehlt da ja noch etwas.

    Mehr farbliche Zwischentöne, vielleicht die Eddie-Papageierei in 3D, oder alle Plattencover auf dem 6er-Tom als Weltrekord.


    Und das farblich passende Hawaii-Hemd vom Meister...es ist...WUNDERSCHÖN!!! (vielleicht ist er ja mittlerweile farbenblindmßig sehgeschwächt und denkt sich, das ist überhaupt nicht kitschig)

    3) Ungereimheiten
    Leichte Abstriche muss ich dem Yamaha geben, da - beim Livespielen - die Lautstärke des Clicks von anderweitigen Aux-Signalen (etwa aus dem Mischpult oder dem Computer bzw Sequencer) nicht getrennt werden kann.

    Ist das bezogen auf die neueste Firmware? Vielleicht hat sich da was getan: aus den v2.00 ReleaseNotes: "- New Click Out routing function."


    Auf jedenfall guter und detaillierter Beitrag :thumbup:

    - keine Latenz-Werte in den Specs (habe angefragt und bin gespannt ob die Midi-Latenz beantwortet wird und was der Wert letztendlich ist.)

    Es gab keine Antwort, und weil keine Antwort auch 'ne Antwort ist, gehe ich davon aus, daß der Midi-Latenz-Wert nicht besonders dolle ausfällt. Ich werd's nicht testen; diejenigen, die tatsächlich über 4k für das Ding ausgeben und mit diesem A-Drum-EmulationsSound-Müll glücklich sind, haben sowieso keine Probleme mit Midi-Latenz, und der Hersteller mutmaßt wahrscheinlich, daß von den vielen vielen Käufern bei solch schicken Sounds keiner auf die Idee kommt andere Sounds über Midi ansteuern zu wollen; deswegen nennt er die (angenommen nicht optimale) Midi-Latenz erst gar nicht, und ignoriert auch solche albernen dahingehenden Anfragen. Roland, Yamanha und Konsorten schreiben ja schließlich auch keine Midi-Latenz in ihre Specs, weil echtzeitige Midi-Verbindungen auch da wegen der geilen Sounds natürlich vollkommen unrelevant sind.

    Sogar mit "EdgeSense" theoretisch 2 Zonen


    Kannst du das mal bitte mit einem geeigneten Mesh-Pad (und dagegen mit z.B. einem eher ungeeigneten 8Zoll-Pad wie PDX8 - der gute Robert meint nämlich -zumindest bei DSPTrigger- , das würde gehen) testen, inwieweit die Position Detection verläßlich funzt?

    frei von jeder Hakeligkeit

    Für mich ist nach wie vor der GhostNotes-Double schuld; es nützt wenig den leiser zu machen. Mach doch mal eine kurze Vergleichsversion der Strophe (eine Strophe reicht da völlig, um es abzuchecken) mit leisem alleinigen mittleren Triplet-Ghost, und dann können die Leute für die oder die Doubles-Version voten (Laß die Ghostnote hinter der 2 und 4 auf jeden Fall auch weg). Ich bin mir sehr sicher, daß die Singles-Version das Rennen gewinnt. Wär auf jeden Fall interessant.