Beiträge von Nick74

    Ich bin sicher, daß du hier im Forum viel darüber finden wirst, lies einfach mal ein paar Threads. (Ich hoffe du bist nicht (wie) der liebe Tschattner; der postet nämlich auch mit so einigen Accounts 'n Haufen Händlerangebots-Links mit der Frage was man davon warum kaufen würde... ;) )

    Wer oder was auch immer! ?( :?: Wenn hier jemand angeblich mit zig Accounts rumtrollt, warum erkennen das die Admins/Mods nicht? Na ja, mir egal. Bin selbst Admin/Mod in einem Forum und da wird anhand der IP gleich ausgesiebt. ;) Damit ich kein Misstrauen erwecke, habe ich o. g. links gelöscht. Reicht ja auch die Überschrift ohne links, oder!? ;)


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    Soso - dann hat sich das koksrumpelstilzchen trotz der grenzwertigen Latenz wohl das Fame zugelegt...

    Vielleicht hat sich nicht nur das bekokste Rumpelstilzchen das Fame zugelegt... :D

    @ Beeble u. vandroiy: Danke Leute!


    OT: Und bzgl. mein permanentes Anprangern der bescheuerten Modulsounds (welches ausschließlich auf die A-Drums-Emulation bezogen ist): ein Wandel dieser vorsintflutlich anmutenden Karikatur ist doch wohl bitteschön lääääängst überfällig. Wenn alle sich mit dem zufriedengeben, fleißig kaufen und es somit keinen Druck auf die Hersteller gibt, wird sich auch nicht viel verändern. Erst kürzlich habe ich das hierzulande brandneue Pearl E/Merge getestet und konnte wieder nur den Kopf schütteln: nein, nein, nein! Dabei haben ausgerechnet Pearl als "Host"-Marke doch bereits das MimicPro im Programm, und müßten doch von daher kapiert haben, was der Unterschied ist. Aber nein, da haben sie sich gedacht, Jungs, laßt uns mal endlich wieder ein Set mit "Plastiksounds"-Modul entwickeln und mindestens so teuer verkaufen wie vielleicht für ein Modul mit z.B. SuperiorDrummer-Klangcharakter angemessen wäre (und die doofen Hobbyisten werden's e nicht raffen und ist für uns viel lukrativer weil viel billiger in der Entwicklung, da wir ja über das simple Rezept für das Plastikgeknatter ja schon seit Ewigkeiten verfügen. Ha!)

    sein SoftwareDrumming an und seine AKG Kopfhörer

    sein(e) oder nicht sein(e); das ist hier die Frage! :D Der büäste (frei nach Coldmirror) KH für mich (für mein SoftwareDrumming) ist der K872, also keine Unwahrheiten hier verbreiten ;) !


    Das er damit allen Fragenden hier permanent immer wieder vorkaut, wie schlecht Modul Sounds sind und das es keinen besseren Kopfhörer gibt als den AKG 271 ist mittlerweile echt schon peinlich.

    "Dass er damit allen Fragenden hier permanent immer wieder vorkaut, wie schlecht Modul Sounds sind und dass es keinen besseren Kopfhörer gibt als den AKG 271 ist mittlerweile echt schon peinlich." Hier kann man deine (stets) persönliche Beleidigungsnote sowie deine Rechtschreibung checken.

    Der AKG ist auch zu leise.

    Man sollte gute KH ja auch mit tauglichen PhoneAmps antreiben. Auch für guten Klang. ;)


    Der AKG hat mich enttäuscht. Der Roland ist deutlich besser

    = der Roland stellt nicht die Wahrheit dar, sondern färbt gewaltig. Deswegen ist der Roland natürlich mitnichten generell "deutlich besser" ;). Ich will mal klarstellen: wenn einer (wie der TS sich ausdrückte) nur seinen Beat auf einem Billig-eDrum klöpfeln will, reicht im Zweifel auch der schrecklichste Schrott. Für's Musikmachen im Sinne von Herstellen und/oder für den echtzeitmäßigen Genuß von guten Sounds beim Drummen kann man solch verfälschte Bilder natürlich haken, und Klangbeurteilungen sind da sowieso unmöglich. Und jeder Mensch bildet im Laufe seines intensiveren Befassens mit Musik sein Gehör und wird mit Erfahrung ganz anders drauf sein als am Anfang. Und jedem das seine.


    Fazit: ich brauche weder AKG noch Roland!

    Na das ist doch schön, da hast du dann ja auch so Einiges gespart! Viel Spaß mit dem DD-One!


    Es war scherzhaft gemeint. Wenn das für dich gar nicht klar geht, kann ich's auch wieder rausnehmen.

    Nee laß. Ich mach zwar viel Furore für eDrums, jedoch bin ich überzeugter Beides-Spieler, und da ich selbst niemals auf A verzichten möchte, würde ich es auch niemandem ausreden wollen.

    Von Kjetil Haraldstad ("Frost") heißt es, dass er erst ab der ersten Satyricon-Scheibe so richtig losgelegt habe, davor habe er kaum was gekonnt

    Ich meine, ich hätte damals was gelesen über einen enormen Technik-Sprung bei Frost zum dritten Album: auf "The Shadowthrone" ist das Tempo noch sehr viel langsamer und Drums rumpeln noch etwas und es ist lange nicht so aufn Punkt.


    und über Reidar Horghagen ("Horgh") kursiert eine ähnliche Story: Er soll noch nie ein echtes Schlagzeug bedient und stattdessen auf Kopfkissen und Bettdecken herumgekloppt haben, bevor er Blizzard Beasts für Immortal eingespielt hat.

    Das kann sehr gut sein, den die Drums bei BlizzardBeasts und überhaupt die ganze Produktion klingt sehr strange und nicht wirklich cool; danach hat Horgh aber schon abgeliefert.


    Frost hat selbst gesagt, daß er es (die gewünschte Spieltechnik) erst ab Zeitpunkt X raushatte, und daran sieht man, wie sehr so ein Einschnitt mit dem "Raushaben" von eben Spieltechnik (z.B. schnelles Blastbeat-Spiel) das Blatt wendet. Leider erfahren aus mannigfaltigen Gründen lange nicht alle Extreme-Drumming-Anwärter so einen markanten Sprung.


    Ich erinnere vieles! von Drum-Firmenseite.

    Ist das ein Amerikanismus oder zitierst du die South Park MemberBerries?



    :thumbup: Jetzt bekomme ich bald Bauchweh vor Lachen.

    Ja, das hat Rampen genial rausgekehrt, vielleicht eine (Bedeutungs-)Übersetzung, die man mal der deutschen Roland-Niederlassung zukommen lassen sollte.

    DrumTec (Werbetexte kommen aber da auch teilweise von Roland) ist auch so'n bißchen so ein Kandidat:
    geil ist da auf jeden Fall, bei der lächerlichen 10Zoll Größe vom CY5-Cymbal-Pad die besonders große Spielfläche zu featuren. "Das CY-5 Hi-Hat Pad bietet eine besonders große Spielfläche..."


    und die "Roland TD-17KV drum-tec BIG RIDE Edition" ist mir auch aufgefallen: DAS RIDE IST SOWAS VON MÖRDERMÄSSIG BIG, sage und schreibe 13(!) (in Worten DREIZEHN!!) ZOLL! ("mit zusätzlichem großem 13" Roland Ride Becken CY-13R")


    Mann, diese Jecken! Helau!

    Aber mal ehrlich, wer kauft sich für 4k Euro ein reines Triggerset um seine VSTi anzuspielen?

    Ich würd sagen, die Leute mit Kohle, die in erster Linie das Feel und die Größe und Funktionsweise (z.B. Rim-Trigger) der Pads feiern, diverse EDM und Spezialsounds aus dem Modul mögen und direkt verwenden können; bei den A-Sounds jedoch Ausschläge bekommen.


    4K ist für die Kiste mit vielen scheußlichen A-Trommel-Klängen einfach absolut viel zuviel, und es gibt z.B. mit den ATV Konkurrenz in dem Preissektor, die optisch viel mehr anspricht und a-drumsoundmäßig besser klingt; kann mir vorstellen, daß das Ding deswegen ganz schön floppt. Man findet sehr wenig Hype um das Teil, und wenn einer auf die Idee kommt das Video mit den Presets zu checken, wird der Hype glaub ich nicht größer. Für mich ist Feel und Pad-Größe und auch die paar geilen Klänge aus Korg-Synths u. -Samplern jedenfalls keine 4k wert (zum Vergleich: der geile VolcaBeats u. ähnliche Korg-AnalogSynths, die noch viel viel geilere Klänge im EDM-Bereich machen, kosten unter 150.)

    Vom GewaDW G9 hört man ja schon seit langer Zeit gar nix mehr, aber das "Pearl e/Merge" war jetzt ganz frisch im Laden. Ich hab so eineinhalb Stunden mit den Default-Settings und -Sounds getestet. Meine Bewertung:


    Pro:
    - große Drum-Pads, die sich wirklich spielerisch gut anfühlen und wirklich auch ein wenig anders als 3-Ply-RealFeel-Meshes.


    - großes Ride-Pad


    - gute Triggereigenschaften


    - sehr gute Dynamik-Range bei der Snare


    - einige Spezial-Sounds (v.a. Richtung Elektro) machen Bock und ein paar ganz gute A-Hihat-Sounds habe ich vernommen.


    - 3-Zonen-Snare; die Rim-Unterteilungen sind gut zu spielen und fühlen sich durch die Breite gut an.


    - Bassdrum-Pad (das große) fühlt sich ganz gut an und ist relativ leise.



    Medium:
    - die zweite Zone bei den Tompads ist eine "trigger-Bar"-mäßige Erhebung am hinteren Teil der "Trommel": was für die Hängetoms noch neu und ungewohnt ist, aber durchaus seinen Reiz hat, geht beim FloorTom nach hinten los, da das Ride stört.



    Contra:
    - die A-Drum-Emulations-Sounds der Trommeln nervten ganz viel durch scheußliche Frequenzen, Plastik-Anmut und Machinegunning. Besonders ohne "Ambience"-Hall ganz schön häßlich, besonders Snares und Toms. Angesichts des Machinegunnings, was man (zusammen mit den oft nervigen Snare- u. Tom-Frequenzen) hier auch sehr gut checken kann, ist das Geschreibsel des Herstellers von hier "WAVE TRIGGER TECHNOLOGY: This ultra-fast and highly sensitive technology partially based upon Korg’s Ground breaking Wave drum allows even your stick choice to make a discernible difference in the sound of your drum." und hier "Combined with the WAVE TRIGGER TECHNOLOGY, for the first time ever, your choice of stick will impact the sound of your electronic kit." ganz schön lächerlich (besonders wenn man checkt wie bei tauglichen externen DrumSamplern Machinegunning natürlich in keinster Weise so vorkommt). Ich konnte in Hinsicht der machinegunning A-Sounds keine wirklich authentische Dynamik-Übersetzung (geschweige denn Stick-Choice-Übersetzung) feststellen. Ich hatte auch ab und zu den Eindruck von Dynamik-Löchern auf dieversen Rand-Zonen-Bereichen des Snare-Pads. Aber im Hinblick auf Letzteres muß man sagen, alles mit Defaut-Settings getestet und nix dran rumgeschraubt/-getestet.


    - in der Ausführung (4199,-) nur ein Crash-Cym-Pad ist für den Preis lächerlich.


    - Preis von 4199 ist in "bester" Roland-Manier.


    - keine Latenz-Werte in den Specs (habe angefragt und bin gespannt ob die Midi-Latenz beantwortet wird und was der Wert letztendlich ist. Die Latenz vom vorigen Pearl "RedBox"-Modul war weit unter unterirdisch)



    Bis hierhin (m)ein erster Eindruck; mal sehen, was sich mit dem lieben e/Merge noch so ergibt.

    Also scheint es für Modulsounds eigentlich gar keinen Kopfhörer zu geben, weil die Modulsounds eh alle grässlich sind!?

    Wie gesagt, Roland RH-300V beschönigt die "grässlichen" Modulsounds. Kostet allerdings mehr al 10/70 Euro.


    primär um den Beat selbst geht, für was es ein Drum primär nun einmal gibt

    Primär würde ich das nicht behaupten.


    diese armen Menschen zweiter Klasse. Sie sind einfach unwürdig!

    Bitte nichts durcheinander bringen. ;)


    weil kein Geld da ist

    ohne Moos nix los, ist meistens so. ;) Für LowBudget gibt es aber durchaus auch immer wieder von mir empfohlene Möglichkeiten, aber natürlich nur, wenn man nicht beratungsresistent ist. Wenn allerdings kohlemäßig kaum was drin ist, gibt es auch die leider nicht, bzw dann kannst du eben deinen "Beat" auch auf z.B. einem 100-200 Euro China-e-Set trommeln und mit 5 Euro Phones abhören oder im noblen Fall vielleicht sogar ein Medeli-Mesh-Set mit 20 Euro-T-Bone-KH. ;)

    Volle Zustimmung zum Vorredner (vandroiy). Wenn man bedenkt, daß der mit den mittlerweile 70 Euro weniger als halb so viel kostet wie noch vor Jahren (ok, die Mk1-Variante klang noch ein wenig besser, aber die Billigproduktion des Mk2 liefert durchaus noch sehr brauchbare Quali), ist das ein echter NoBrainer. Für A-Drumsounds von geilen Samplern gibt es mMn nichts besseres für LowBudget, andere sind dagegen langweilig: "narrow" und (bass)muffig. Ich will z.B. bei Cymbal-Sounds, daß die Sonne aufgeht, und beim 271 geht das klar.