Okay, aber wie macht man das dann in einem Workshop, wenn nicht jeder seine eigenen "Kit-Pieces" dabei hat? Scheint ja sehr individuell zuzugehen.
Na in dem jeder mal ran darf und auf seine persönlichen Präferenzen eingestellt wird. Grobe Beispiele: ein Heavy-Hitter mit 2B-Knüppeln hat übersetzungstechnisch nichts mit einem Soft-Pop-Drummer mit 7A-Sticks zu tun, und einer mit einer sauberen Spieltechnik, der immer gezielt seine beabsichtigten Spots trifft, hat eine andere Übersetzung bzw. andere Triggereinstellungen als ein "Sloppy"-Drummer, der vom Audio-Output her passable klingen möchte.