Bei DRUMK kannst du übrigens neben E-drums- und Monitoring-Einblick (Monitoring bei DRUMK = Kopfhörer-Systeme ➜ btw, voll essenziell wichtig! bei guten u. authentischen Drum-Sounds von entsprechenden Libraries) Bett und Verpflegung haben ( ➜ er hat ein Restaurant und Hotel im Stadtwald Hannover) ![]()
Beiträge von Nick74
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wo das ist
Hannover
( LINK ) -
Ich finde es ein Jammer, noch nie an einem edrum set gesessen zu haben, was jeden feinen Stickschlag und jeden Hihat-Tritt wirklich überzeugend abbildet. Die Frage ist, willst du das ändern? Wenn ja, lade ich dich zu mir in mein Drumstudio ein.

Alternativ kann ich dir über Internet ein von mir empfohlenes System kostenlos einrichten, wenn du bereit bist, ein Review-Post über die ganze Geschichte zu schreiben.

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Ich war dann einmal bei drumtec und habe dort alle vorhandenen sets roland gewa efnote alesis strata etc. getestet. Wenn man nicht richtig draufhaut und reintritt funktionieren alle nur bedingt. Alle Hihats sind inkonsitent und bei einigen cymbals klingt die bell mal nach bow mal nach edge.
Das kann ich für Roland wirklich nicht bestätigen. Selbst mein TD1 funktionierte einwandfrei
So ist es. Der Roland-Default-Sensitivity-Wert "2" für die meisten Pads ist ein dermaßen empfindliches Setting, daß Klatschen in die Hände über dem Meshhead bereits Noten auslösen kann.
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ich war dann einmal bei drumtec und habe dort alle vorhandenen sets roland gewa efnote alesis strata etc. getestet. ... Alle Hihats sind inkonsitent und bei einigen cymbals klingt die bell mal nach bow mal nach edge.
Also zumindest die e-Hihat-Systeme, die ich empfehle ([VH-14D] oder [VH-10 bis -13 am eDRUMin] oder [gutes Cym-Pad + gutes HH-Controller-Pedal wie FD-9]) sind nicht inkonsistent und viele Cymbal-Pads in Sachen konsistente Noten-/Articulation-Ausgabe auch nicht (das einzige was ich bei einigen analogen Cym-Pads verbessere ist der Velocity-Verlust zu Rand hin).
Alles in allem sind die edrums m.E. einfach noch nicht so weit
Kann ich nicht behaupten.
die gerechneten Sounds machen weniger Probleme als die gesampleten
Was soll das heißen? Die Aussage macht keinen Sinn.
insgesamt ist mir das Triggering aber bei allen getesteten Modellen ( immerhin showroom, sollten also gut eingestellt sein) zu weit von einem akustischen Schlagzeug entfernt
Ich arbeite schon lange daran, e-Drums so nah wie möglich an A-Drums zu bekommen (nahe ans akustische Vorbild ist ein Teil der e-Drum-Nutzung ; der andere Teil sind kreative Erweiterungen) und habe vieles dafür entwickelt, was man hier checken kann.
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...und als Bonus gibt's noch Laser-Action:
Dezember 2024 ➜ Steve Monti zu Besuch ( ➜ drum sound-driven show laser + Mangini e-drum kit) ❗️😊
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➜ MixWave-Mangini e-Kit mit midi-kontrolliertem LED Lighting ❗️
Kick-Anschläge machen Lila und Gelb im Wechsel; und Snare macht türkisen Strobo.
Ich benutze Plogue 'Bidule' für die Engine und das Enttec DMXIS als DMX-Interface.

Die Engine für einen einzelnen LED-Par-Effekt ist übrigens viel komplexer als man denkt: es geht um die Dauer der Effekte bei Drum-Strokes und das Ausschalten des letzten Effektes bei Folge-Event (z.B. schneller aufeinanderfolgende Snare-Kick-Sequenzen).
👉 Video - #Shorts - Pt1 ❗️
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da es kein Piezo Sensor ist
Ist das dann eigentlich die gleiche Technologie von Multi-Touch-Sensorik wie bei "Embodme - Erae Touch / Erae 2" ?
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Es gibt auch bei harten Anschlägen keinen Crosstalk, da es kein Piezo Sensor ist
Das ist auf jeden Fall schon ein beachtliches Alleinstellungsmerkmal.
Ok, alles andere scheint nach den Antworten auch gut auszuschauen, bzw. ist in Mache.
Wäre offen für Testing und Reviewing, wenn ich's dafür zugeschickt bekäme

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Ich finde den Gedanken der dynamischen Zone-Anzahl (inkl. unterschiedlicher Velocity-Curves) sowie der dynamischen Längen der Zones bislang das Sexyste an dem Teil bzw. der Idee dahinter (Andere Pads/Multi-Pads haben immer eine fixe Anzahl und benötigen immer den gleichen Platz). Bezüglich Positional Sensing (d.h. eine Zone hat von links nach rechts eine Range von Positionswerten) möchte man selbstverständlich die entsprechende Zone in der Länge so lang wie möglich haben. Ohne PS braucht die Zone nicht so lang sein. Nicht zuletzt deswegen macht dynamisches Umschalten und mithin Optimieren der Zones für die jeweilige Spielsituation bzw. für den jeweiligen Part eines Songs sehr viel Sinn. Nur müßte (wenigstens für innerhalb eines Songs/Tracks; aber auch bei sehr kurzen Pausen zwischen zwei Stücken will man nicht fritzelige Drehregler unter der Stange bedienen müssen) dieses dyamische Umschalten der Anzahl, sowie der Längen der Zones mit Drumstick-Anschlägen oder Fußschaltern oder wenigsten komfortabel-bedienbaren externen Controller-Drehreglern machbar und steuerbar sein (z.B. Stick-Anschlag auf einer dedizierten Zone vom Drumbeam und auch andere Pads, angeschlossen an anderen Trigger-Devices, können durch externes Midi Toggle-Pads für den Drumbeam sein; ...btw, die Toggle-Pad-Funktion triggert natürlich, wenn gewünscht, auch zusätzlich Sounds).
Eine Abfolge von Zone-Zuständen, die durch Midi-Events aktiviert werden, müßte in der Control-App programmierbar sein (z.B. für 'ne Live-Setlist).
An den Hersteller (weil IMO andererseits zur "Fairness" auch gehört, Fragen beantwortet zu bekommen):
1. Wie sieht's mit obengenannten Features aus?
2. "Stichwort: CC-Modulation" : Gibt es außerhalb von Positions Daten noch eine weitere Quelle für die native Generierung von Controller-Daten?
3. Thema Triggerqualität: Wie gut ist die Crosstalk-Suppression (eben auch bei harten Anschlägen), und wie ist dann, also bei guter Crosstalk-Cancellation, die Sensitivität (d.h. kommen beabsichtigte leise Schläge durch) und gibt es durch eventuelle Crosstalk-Settings Probleme mit "missing notes" bei zwei auf der Stange gleichzeitig gespielten Anschlägen?
4. Habt ihr die Latenz gemessen (und mit Roland--trigger-to-midi--Latenzwerten verglichen)? Wie hoch ist sie?
5. Was sagt ihr Heavy-Hittern, bei denen die Halterung bricht, was absolut anzunehmen ist (man stelle sich vor, was für ein Impact monate-/jahrelange harte Schlägen auf die Außenbereiche für diese zarte Halterung in der Mitte haben werden)?
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Man stelle sich nur vor, das wäre ein eDrum und das Modul steht links vom Drummer auf dem Boden...

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programmierbare und per Stick-Anschlag getätigte "On-the-fly"-Umschaltfähigkeit der Anzahl der Zones auf der Stange z.B. ein weiteres starkes Feature Richtung Alleinstellungsmerkmal. Die Frage ist, kann das das Ding überhaupt?
...bisher habe ich in Videos dafür nämlich nur das manuelle 'Unter-die-Stange-Fassen-und-Umschalten' gesehen. Das würde ein Drummer innerhalb eines Songs ungern machen wollen.
Nächste wichtige Frage wäre die Latenz von dem Teil (zum Vergleich: ein "Alesis Control Pad" hat (per USB-midi) äußerst ungeile knapp 10ms; Roland SPD-Kram hingegen schnelle ca 3ms).
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das unbedingt nötige Alleinstellungsmerkmal
Das ist hier schon gewissermaßen bedeutend, sonst kann ich ja gleich billige Gummi-Pads und herkömmliche Trigger-Devices nehmen.
Neben PositionalSensing auf der länglichen Zone (was sonstige Pads konstruktionsbedingt ja schonmal nicht machen), wäre für mich die programmierbare und per Stick-Anschlag getätigte "On-the-fly"-Umschaltfähigkeit der Anzahl der Zones auf der Stange z.B. ein weiteres starkes Feature Richtung Alleinstellungsmerkmal. Die Frage ist, kann das das Ding überhaupt?
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Ich würde sowas präsentieren wie:
Das letzte (kurze) Ende einer Seite ist eine Toggle-Funktion und schaltet in einem Song grundlegende Sachen um (wie z.B. Melody-Trigger-Modes -evtl auch mit zusätzlichen CC-Modulations- (d.h. Cycle-Round-Robins zweier oder dreier Melodien auf einer ansonstigen 2er-(bzw 3er-) Unterteilung der Stange - und der Drummer macht dabei in der einen Hand Backbeat-Gerüst und in der anderen Hand Melody-Play - er ist dort quasi Keyboarder) versus reine Drum-/Perkussion-Modes.
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Sorry, gebe zu ich hab's immer noch nicht verstanden...bin auch kein "Profi" (whatever that means). Aber : Warum hängt fairer Umgang (oder sonst irgendwas) an dem "Profi Label" ?
Naja, meine Erfahrung ist, von vielen Amateuren kommt viel "Talk" und wenig "Experience" von, mit und über das Thema.
Ich muß allerdings zugeben, daß so einige Videos (z.B. wie das neue jetzt) sehr wenig dazu beitragen, die Sache erkenn- und erklärbar zu machen, bzw. vor allem die erhoffte Attraktivität und den Benefit des Gerätes im Hinblick auf die angeblichen Alleinstellungsmerkmale (d.h. die Punkte, die das Teil von ein paar simplen Pads bzw. Trigger-Bars unterscheidet) herauszustellen. So wie das dargestellt ist, könnten es nämlich locker ein paar billige Gummi-Pads oder Trigger-Bars sein, die man im preisgünstigsten Fall sogar mit Freeware-Software-Triggerdevice einbinden kann.
Von daher ist das (↓) gewisser- u. zugegebenermaßen schon nicht ganz unberechtigt.
Und: Wenn der Nutzen einer Sache nicht einfach erkenn- und erklärbar ist, kannst Du als potentieller "Funder" schon ein Fragezeichen aufrufen...denn die Company hat ja um Geldgeber/Unterstützer geworben.
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Ich räche mich ganz einfach und kippe mein Bier in ihren Gitarren-Amp.
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Findest du? Klingt künstlich in meinen Ohren.
Verglich mal mit dem JazzSessions-SDX.
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fairen Umgang
Du kannst dich drauf einstellen: den wird es zu erheblichen Teilen nicht geben; ganz besonders nicht bei (Hobby-)Schlagzeugern, denen du was von Midi-Drumming erzählst.
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Gewa ist ein Reinfall
echt, warum?
Wegen hoher Latenz zum Beispiel und Modul-Sounds, die IMO weit weg von törned sind und natürlich wegen Triggereigenschaften, die in vielerlei Hinsicht in keinster Weise auf Roland- oder eDRUMin-Nievau sind.
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Aber was bedeutet das jetzt im Umkehrschluss?
genau das ( ↓ )
Man braucht ja das Update wenn man das Ride an deinem Modul anschließen will, funktioniert sonst nicht, eventuell führt aber dieses Update an älteren Modulen zu dem fehlerhaften Verhalten, eventuell ist aber auch nur das Ride des anderen Kunden kaputt