Beiträge von Nick74
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Und Foot-Splash Sens tut nichts zur Sache? Ich würde mal mit einem Midi-Monitor checken, welche Midi-Note mit diesem Fehl-Sound ausgegeben wird.
...Edit: also, hab's gerade nochmal gecheckt: es wird bei Roland-Modulen gar keine Midi-Note für Foot-Splash generiert, von daher kann ich mir außer einem Defekt nichts mehr vorstellen. Wenn du die HH-Note-Border verschiebst, verändert sich dann der Punkt der Fehl-Triggerauslösung im Hinbick auf die Controller-(Pedal-)Stellung? Wenn ja, würde das bedeuten, daß der Border-Punkt (Controller-Position, ab der statt einer Open-Note eine Closed-Note für einen Pad-Stroke ausgegeben wird, und umgekehrt) der Falschauslöser ist.
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wo zum Teufel stelle ich ein, welcher Sound beim Foot Splash ausgelöst wird?
Ok...äh, das war eher von der Midi-Ausgabe gedacht. Ich glaube bei den Modul-Sounds ist es gekoppelt (und man kann nix an anderem Sound einstellen).
beim gewollten Erzeugen eines HiHatSplash
Also wenn du einen Hihat-Splash-Sound mit der dafür üblichen Fußbewegung erzeugen kannst (und dieser Sound ist nicht der besagte "Dong"), dann hat Gerd bestimmt recht mit seiner Crosstalk-Vermutung. Wenn der Hihat-Stand keine (Rohr-)Verbindung zum Rest hat, steht das Ganze vielleicht auf einem "vibrierenden" Podest? Ich tippe jetzt mal auf getretene HeellUp-Hihat, die das "Dong" auslöst (da du nichts zum langsamen Öffnen -mit HeelDown versteht sich- geantwortet hast...). Wie abgedämpft ist seitens der HH-Stands der obere Anschlag durch die Feder (Filze, Gummis)? Wie stark powert die Feder zurück?
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Du trittst die Hihat, und beim Lösen macht es "Dong!"
Was ist den das "Lösen"?? Bei langsamem Öffnen wird eine Note erzeugt? Ansonsten tippe ich auf Hat-Splash.

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Für den einen oder anderen ist so ein subtiler Unterschied natürlich ausschlaggebend und entsprechendes Geld wert, aber niemand sollte erwarten, dass sich durch den Wechsel des KHVs ein Unterschied wie Tag und Nacht ergibt
Testen und Erfahrung sammeln kann ich jedem Audiophilen (oder Anwärter) ans Herz legen.. Für mich ist der Unterschied von der Mackie VLZ-Mixer-Buchse (und das ist/war ein richtig guter Kleinmixer mit Top-Sound) und z.B. der des Steinberg UR22 zu meinem PhoneAmp wie Tag und Nacht...und das mit einem billigen K271. Noch viel deutlicher wird der Tag/die Nacht mit einem K872. Geradezu heftigst Tag und Nacht.
LakePeopleG109P: alles glasklar und mega ausdrucksstark, Ortung der Wahnsinn; dagegen Billig-Buchse wie Vorhang zu.Edit: Vor allem der KH selber ist ME nach richtig viel der Punkt, ob man es wahrnimmt oder nicht.
Mit z.B. einem AudioTechnica mit totaler "narrow"-Bühne rafft man es bestimmt nicht/weniger... -
Ok, angenommen.
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Doch, die (Home-)Base ist in Schweden.
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nein, weil nicht geschlossen.
Ja, jetzt schon, total verwirrt: wieso pflaumst du mich an? Es ist klar erkennbar, daß ich auf den Prozente-Schwachsinn von vandroiy reagiert habe. Schon bemerkt?

Wow cool! Es spricht Bände, daß du dich dafür nicht mal entschuldigst und keinen Kommentar gibst. Hab ich natürlich richtig verdient! Kauf bitte auf gar keinen Fall einen LakePeopleG109! Ist besser so, denn ich bin mir sicher, mit deiner zementierten Meinung wirst du die Frequenzen aus dem Ding hassen, weil es überhaupt nicht anders (besser) ist, als deine jetzige Buchse!
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Unterschiede zwischen Kopfhörerverstärkern m.E. auf einer halbwegs realitätsnahen Skala im Bereich "subtil" bis "nicht wahrnehmbar" einzuordnen sind
Meine Erfahrung ist auch, daß es Leute gibt, die es nicht wahrnehmen. Das wäre quasi Perlen vor die Säue. Höchste Abratung von gutklingendem Equipment für die. Es lebe der Behringer-Billig-Buchse-Klang

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Zitat
der gefühlte Unterschied von "Scheisse" zu "ok" größer ist als der von "ok" zu "großartig"
Das ist allgemein gesprochen und gilt auch eigentlich immer und geht als Statement völlig klar.
Da vermutest du absolut richtig! Den Sprung von 20% der maximalen Qualität auf 80% nimmst du mehr wahr als von 80 auf 90...
Das hingegen ist ein spezielles Beispiel ("zu deiner Lösung"), und man kann in Unkenntnis der Sache einfach nichts über die Größe des Unterschieds "richtig vermuten" (und dann noch mit Ausrufezeichen). Das triggert mich halt ein bißchen: (generell Leute, die ohne Ahnung vom Subject eine Meinung darüber äußern müssen...). Aber ok, wenn du damit nur allgemein Obengenanntes ausdrücken wolltest... ...stimme ich dir logischerweise in soweit zu, daß "Scheiße" natürlich völlig inakzeptabel ist.
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KH DT880 Pro für mein Vorhaben gut nach deiner Sicht?
nein, weil nicht geschlossen.
Sorry, bist du verwirrt? Die Prozente kommen nicht von mir, schon bemerkt? Denke eher nicht.
Ja, jetzt schon, total verwirrt: wieso pflaumst du mich an? Es ist klar erkennbar, daß ich auf den Prozente-Schwachsinn von vandroiy reagiert habe. Schon bemerkt?

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Da vermutest du absolut richtig! Den Sprung von 20% der maximalen Qualität auf 80% nimmst du mehr wahr als von 80 auf 90.
Um jetzt mal was in Zahlen zu gießen das man eigentlich nicht beziffern kann.

Nee sorry, aber wer das betreffende Gerät gar nicht hat (und auch kein Vergleichbares in der Qualität; vergiß deinen Dynavox CSM-112 als Vergleich: den kannste nämlich in der Pfeife rauchen vs. den LakePeople, behaupte ich jetzt mal ohne den zu kennen
) aber voll die Meinung dazu (sogar in Prozenten, obwohl man es ja eigentlich nicht beziffern kann...Wow! Du machst es trotzdem: das kommt ja rüber wie der erfahrene Audio-Hardware-Experte. Aber gibt es nicht doch Onboard-Audio-Chips mit zumindest 40%? Und welches Gerät macht dann die 100 voll? ...Au weia!), disqualifiziert sich selbst. -
hochwertigen Abhöre
und vor allem auch neutralen (den Röhrenamp hatten wir ja schon...). Und besorg dir auch mal einen anderen KH, wenn du deinen Horizont in Sachen Abhöre erweitern willst. Der 770-32 fällt bei mir generell durch: zu dumpf, zu muffig u. unangenehme Höhen: kann sein, daß du damit gar nicht die Qualitäten eines Amps wirklich checken kannst.

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Deswegen diese Kombination als mies zu bezeichnen ist aus meiner Sicht schlicht weg nicht richtig, mies ist sicher etwas Anderes. Wollte dies hier nur nochmals schreiben, damit andere so eine Kombi nicht generell ablehnen und erst gar nicht es versuchen.
Im Vergleich zu deiner "Laptop Soundkarte" ist es nicht mies (diese als Vergleich zu nehmen spricht übrigens Bände), aber im Vergleich z.B. zu einem LakePeopleG109. Leute, die Wert auf richtig guten Klang legen, kommen einfach nicht auf die Idee ihren Schallwandler in so einen billigen Operationsverstärker zu stecken, das mußt du mir jetzt wirklich mal glauben.
der warme, detaillierte, umfängliche und druckvolle Sound, ist einfach MEGA was aus der KH Buchse erzeugt wird.
Wenn du das tatsächlich so empfindest, wirst du dich save überschlagen an Attributen bei einer hochwertigen Abhöre!
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Der perfekte, einfache Einstieg in die Welt des E-Drumming....

Erstmal ist daran nicht wirklich was kompli, und zweitens kannst du dir deine unnötige sarkastische Bemerkung sparen, bis du was super simples Taugliches in Sachen MarchingSnare hier präsentieren kannst.

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Ich dachte, das wäre ein völlig anderes Klangerlebnis und besonders durch die Röhren wäre des Sound unglaublich warm und abartig gut. Mh, so schlecht war damals mein Sound und einem 120€ (38 Ohm) KH direkt am Ausgang des Babyface nicht, dass ich nur eine Sekunde nachgedacht hätte, mir so ein System zu holen.
Nee, sehe ich völlig ein: ein Röhren-Amp ist da schon färbend und muß einem nicht gefallen, Preis hin oder her. Auch der Preis von Kopfhöreren ist nicht ausschlaggebend (mein K271 MK2 kostet knapp 90 Klüsen; der 872 über 1000 - und es gibt Sounds, da bevorzuge ich den Billigen). KH sind vom Klang her mega unterschiedlich, und von daher kann es auch sein, daß gerade seine Kombi gar nicht gut zusammengespielt hat.
Jetzt fühlt und hört sich der KH Ausgang am Zoom im Vergleich zum Babyface alt nicht extrem unterschiedlich an. Daher lasse ich jetzt erstmal meine Konfig, da ich mit dem was ich höre zufrieden und glücklich bin. Das waren meine Erfahrungen, verpflückt nicht gleich meine Eindrücke in alle EInzelheiten!
Gehör ist relativ und man kann es trainieren wie einen Muskel. Und das Babyface ist natürlich auch keinerlei Ersatz für meinen PhoneAmp (welcher höchstwahrscheinlich im Gegensatz zu dem o.G. von deinem Kumpel in Sachen Klangfärbung äußerst neutral ist). Aber alles gut, es kommt ja für dich schließlich drauf an, daß du zufieden bist.

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welchen KH hast du dafür verwendet?
Also ich benutze AKG-Kopfhörer (den alten K-271, den K-271 MKII und neuerdings den K-872, welcher mit gerade mal 36 Ohm noch weniger Widerstand hat als die 271er). Aber ist doch klar: die Phoneamp-Unit in einem preisgünstigen Audio-Interface ist qusai ein "wenige Cent"-Artikel. Da kann man nun wirklich nicht viel erwarten.
Langsam! Ich spreche vom Drumming über SDR sonst nix. Keine Angst, euer Babyface ist das Geld sicherlich wert bei anderen Projekten. Wie in meinem ersten Post geschrieben, geht es nur ums Spielen ohne großen Aufwand
Auch mit einer Instanz (oder Standalone) SD3 kann man "ohne großen Aufwand" Producer-Presets laden, die von der Effektierung und vom Sends-Routing durchaus Last erzeugen.

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Das tolle, weder Knacksen, noch Rauschen oder Aussetzer, nichts, einfach kristallklar.
Wie ressourcenfressend sind denn deine Projekte? Die "Glitchfreiheit" bei Minimal-Latenz solltest du vielleicht nicht unbedingt mit einem smarten SD3-Preset bewerten und anpreisen. Ich kann dir sagen, daß bei Last der Zoom-Treiber absolut nicht die Qualität vom RME-Treiber aufweist
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Der Kopfhörerausgang ist überhaupt nicht so mies wie hier vermutet wurde. Da haut es einem die Ohren weg, reicht völlig aus.
Naja, ein KH mit wenig Widerstand wird an den meisten minderwertigen Buchsen laut genug gehen; das hat aber doch nicht das Geringste mit dem Klang zu tun! Ich habe den Vergleich mit einem LakePeopleG109P und kann demnach feststellen, daß der KH-Ausgang des Zoom wirklich schon ziemlich mies ist.
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Also, da ich annehme, daß es dir (wegen dem Drumline-Film) um Marching-Snare-Sounds geht, kann ich Folgendes empfehlen:
"HighSchoolDrumCorps von Soundiron" für die Full-Version von Kontakt. Das ist sinnvoll wenn man Kontakt schon hat (was eigentlich im wahrsten Sinne des Wortes ein Pflichtprogramm ist) oder anschaffen möchte. Die verpeilten Soundiron-Typen haben allerdings einen Bockmist gemacht, indem sie die "dry"-Samples draußen mit Geräuschen des Stadions recordet haben (um "Atmosphäre" einzufangen), was natürlich beim Sample-Play völlig nach hinten losgeht. Ist aber nicht so wild, da man mit verkürztem Release dann doch sehr gut klingende und ausführliche RoundRobin-SnareSamples hat, die z.B. bei mir auch als vollwertiger Ersatz einer RemoTSS taugen.
Für [Ableton, Reason, EXS24, Battery 4, Maschine 2] ist "Drumline von ThatSound" ebenfalls eine preisgünstige, exzellent klingende Marching-Snare-Sound-Quelle; leider gibt es da noch keine Kontakt-Presets.
Der Ferrari unter den MarchingSounds ist dann meineserachtens das Mega-Pack von Tapspace "(VirtualDrumline2.5)", ebenfalls für NI Kontakt (hier reicht der Free-Player).
Als gute, fertige Snare-Pads in Trommel-Form empfehle ich dir die "DrumTec-Diabolo 13 Zoll" oder das "DDT MS-130 (oder 140)" Snare Pad. Als Trigger-Device reicht ein Roland TD9- oder TD11-Modul (letzteres ist empfehlenswert für USB-Midi, was einen kleinen Latenzvorteil haben kann), da die og. Sampler-Packs sowieso nicht für Positional Sensing ausgelegt sind (du brauchst also dafür kein teureres Modul mit PS-Feature). Das Audio-Device des Rechners sollte ebenfalls super Latenzwerte haben und der Rechner selbst eine potente CPU.