Beiträge von Nick74

    Lieber wäre mir trotzdem ein Modul das sowas drauf hat. Wäre wohl dann 2Box.


    Wenn du meinst, du kannst Drum-VSTi's mit dem Teil ersetzen, indem du die Sampler-Funktion nimmst, ist das meineserachtens zwar eine der besten Lösungen, komplett ohne Rechner klarzukommen, hat aber mit den komfortablen Möglichkeiten einer DAW und/oder eines guten DrumSamplers nichts gemein, und auch die Drum-Sound-Möglichkeiten sind natürlich lange nicht so ausführlich wie direkt in der Software.


    Aber es wird ja trotzdem den PC mehr stressen 100MB zu laden als 20MB zu laden, was wiederum zu weniger stabiler Performance führt, oder?

    Jede Engine eines virtuellen Instruments hat ihre eigenen Performance-Ansprüche; das hat aber nicht unbedingt was mit der in den Ram geladenen Menge an Audio-Material zu tun...

    Zum ausprobieren und ein bisschen spielen aber absolut brauchbar.

    Na wenn es bei native TD11-Asio bei kleinstmöglichen Latenzen (und 6-7ms, was übrigens auch mein Erfahrungswert in allen möglichen Hosts und Standalones mit TD11-Audio-Interface ist, sind schon wahnsinnig schlecht) Glitches gibt, ist es zum Spielen absolut unbrauchbar ;) . Und Asio4All mit angeblichen 1,8ms kannst du vergessen ;) ;) .


    Beim Reaper bin ich bei ca. 6 - 7 ms mit ASIO TD-11

    Wie gesagt, wenn das die Audio-Ausgangslatenz ist, matched es mit meinen TD11-Erfahrungen

    Die 3 ms waren rein die Buffergröße die Tracktion anzeigt.

    Da stimmt dann wohl was nicht... ich würd' mal Reaper vertrauen wollen, da habe ich noch nie unstimmige Latenzmeldungen gehabt, und die sind auch immer die gleichen wie z.B. in Cubase ;)


    Machts nicht auch einen Unterschied welche VST ich verwende? Möglicherweise hat z.b. Perfect Drums viel kleinere Samples als Superior Drummer 3 und performt daher besser... und das würde un
    terschiedliche Ergebnisse erklären oder bin ich da am Holzweg?

    Die Audio-Puffergröße in Samples hat nichts mit dem Begriff "Drum-Samples" (von z.B. einem Drum-Sampler) zu tun. In einem Hostprogramm mit Setting X haben alle virtuellen Instrumente die gleiche Latenz, nämlich die, die der Host anzeigt (wenn es denn korrekt ist).


    Also, mit deinem TD11 als native Audio-Device wird das nichts mit brauchbarer e-Drum-Latenz, und mit Asio4All wird das noch viel weniger nichts; da heißt es jedenfalls aufrüsten, mit einem tauglichen Audio-Interface ;)

    Sorry aber das ist leider nicht korrekt. Ein Vorurteil welches sich seit Jahren hält. Class D Amps werden mittlerweile in allen Preisklassen von aktiven PA Subs verbaut.
    Würden solchen Amps nicht taugen, wäre dieses Schaltungsdesign zudem längst ausgestorben.


    Kann sein, ich kenn mich da nicht wirklich aus. Habe selber in meiner JBL-PRX600 PA Subs mit ClassD, allerdings sind das hochwertige und alles andere als billige Teile mit tauglichen Crown-Endstufen... Auffällig war halt, daß bei meiner Frage nach einem gegeigneten Amp für den Shaker alle Fachleute im PA-Bereich und Händler wie Thomann und MusicStore von einem billigen Digital-Amp abgeraten haben, mehr kann ich dazu nicht sagen. ;)

    iNuke


    ... ok, gerade gecheckt, daß es ein Class D Billigteil ist. Für Bass-Verstärkung sind "Digital-Amps" nicht wirklich zu empfehlen, besonders keine Billigen. Der billige Class AB von Thomann clippt (auf dem einen Kanal für den Ibeam, d.h. keinerlei Bridge-Betrieb) in keinster Weise und hat noch ordentlich Reserven. Empfehlung vom T war auch jedenfalls analoger Amp!

    Mal eine provokante - nicht böse gemeinte! - Frage: wozu braucht man so etwas?


    Na um ordentlich abzurocken und geil zu werden, vom Sound und dessen Feel. :D


    Zitat

    Mick
    (Der seit 25 Jahren ohne Körperschallwandler trommelt und trotzdem seine BD hört und fühlt).

    Tja, 25 verschwendete Jahre dann also :D . Aber mach dir nix draus... Nun, viele Pro's und Top-Spieler (auch bei A-Drums!) haben eindeutig so'n Schüttel-Stuhl, aus dem Musik rauskommt; wenn's kacke wär, hättenses glaub ich nicht. ;)

    Angetrieben mit einer iNuke 1000 im Bridge Mode. (1kw an 4Ohm = 1kW am iBeam)


    Was zum Geier willst du denn mit 1kW am Ibeam???


    aus dem Hersteller Q/A:
    "- Leistung: je nach Frequenzband 100 Watt / 250 Watt.
    - Impedanz: 4 Ohm.
    Wir empfehlen je nach Anspruch eine Endstufe mit ab ca. 150 Watt an 4 Ohm. Zum Bsp lässt sich eine BEHRINGER A-500 prima vom Surroundreceiver steuern und erlaubt zwei IBEAM zu betreiben inkl. Pegelregelung
    ."
    und bei der CarHifi-Amp-Empfehlung steht noch:
    "Übrigens ist es nicht notwendig mehr als dauerhaft anliegende 300 Watt als Sinussignal in einen IBEAM zu schicken - er wandelt mehr als dies dann in Wärme um, sprich er komprimiert, so wie jeder Lautsprecher irgendwann komprimiert.
    Ganz nebenbei dürften Sie bei echten 300 Watt Eingangsleistung an einem IBEAM die Straße wenn überhaupt nur noch schemenhaft erkennen und ein in Balance gepegeltes Frontsystem fliegt Ihnen schon weit früher um die Ohren - soviel zum Thema Maximallautstärke und Belastung
    ."


    Bridgebetrieb ist sowieso gar nicht notwendig, und so mancher Amp verlangt dann im Bridge-Mode unbedingt 8Ohm-Mindestimpendanz beim Speaker/Schallwandler.


    Meine T-Amp 400 Endstufe hat auf einem Kanal 190 Watt an 4 Ohm; wenn ich da heftig aufdrehe, würde ich den Ibeam eigentlich schon überlasten -> er fängt an, ungesund zu klackern. So ein Extrem-Geshake wäre auch völlig unbrauchbar und absolut nicht wünschenswert und wird das Gerät schrotten. ;)

    Dein Kopfhörer ist an der Phones-Buchse des FF?


    Mach mal folgenden Test: verbinde nur den linken Line-Channel aus dem TD9. Was passiert, wenn du am Input-Panner in TotalMix drehst?


    Ich denke, daß du TotalMix (noch) nicht ganz durchschaut hast:
    Beachte das Routing: du mußt natürlich auch den PhonesOut ( 7/8 ) markieren/highlighten und dann die Panner-Settings bei den Inputs machen. Routing Mode muß dafür auf "Submix" stehen!


    Mir fällt noch auf, daß dein Gain für ein Line-Signal ganz schon aufgedreht ist... vermeide Übersteuerungen im Input! Nimm lieber die reinen Line-Inputs des FF UCX.


    Und du kannst anstatt der unsymmetrischen Audio-Kabel besser symmetrische (mit TRS) nehmen, da das TD9 symmetrische Line-Ausgänge hat, was die bescheuerte Roland-Manual allerdings komplett verschweigt... ;)

    Da ich sowohl Windows wie auch Mac Systeme besitze ging seitens Drum Tec der Tenor zum Mac....Meine Setups in SD2 verschlingen wenig Performance. Habe aber am Mac auch wenig Theater mit Hintergrund Anwendungen.

    Also generell gibt es von der CPU-Leistung her keinerlei Vorteile bei einem Mac. Daß alle Pro's 'n Mac verwenden, geht nicht zuletzt noch auf die Vergangenheit zurück, bei der der Mac im Vorteil war. Und es ist halt der gute Ton und der gute Look des Pro's, da ein Macbook-Pro auf der Bühne stehen zu haben - er telefoniert und internettet ja auch mit dem i-Dingens und nicht mit dem billigen Toshiba-Bla-Teil. Frag mal z.B. die Firmen, die Audio-Rechner bauen, was die von Mac halten...die werden sagen klar, wenn du das Geld zu Hauf hast, warum nicht!? - Funktioniert auch gut, halt für mega Kohle, hat aber keine Vorteile, eher im Gegenteil, da Mac sehr viel mehr die fixe Blackbox ohne Individualität ist - da heißt es friß oder stirb: du mußt dich drauf einlassen, wie Herr Mac sich das vorstellt... Nimm mal einen modernes, sehr leistungsstarkes Audio-Rechner-System: ein von der Leistung her gleichwertiges PC-System wird dich im Gegensatz zu dem viele tausend Euro Eimer von Mac nur ein Bruchteil kosten, bei gleicher Leistung wohlgemerkt. Wenn das PC-System reibungslos funktioniert (durch z.B. professionellen Audio-Rechner-Bau wird dies garantiert), gibt es gegenüber Mac auch keinerlei Nachteil in der Ausfall-Sicherheit. ;)


    Ich kann jetzt, für kelleranwendung im Hobby Bereich vollkommend ausreichend, nichts negatives erwähnen. Selbst für Live Anwendungeb sollte das ausreichen.

    Dein SD2 ist ein altes, smartes Ding - mit nur einem Stereo-Out und nur einer Instanz ohne heftiges Projekt lacht dein i5 dadrüber; neuere Software-Drum-Sampler-Engines hauen da jedoch evtl. schon ganz anders rein... Und dann kommt das Routing ins Spiel, weswegen deine Aussage "Selbst für Live Anwendungeb sollte das ausreichen" sofort wackelt, wenn ein Einzel-Ausgangs-Setup am Start ist, was man ja gerade für Live-Gig-Anwendung bevorzugt...


    Grundsätzliche feinfühlige artikulation einer HH kannst du eh nur mit einer echten HH erreichen

    Darum geht es bei der genannten VHx-Software-Problematik aber nicht; je nach Spielweise und HH-Setting hat man Probleme oder nicht; die von mir beschriebene Problematik ist jedenfalls völlig konsistent. ;)

    Also angegebenen Mindestvoraussetzungen haben ja nichts mit Echtzeit-Anforderungen zu tun...


    Und es gibt in der Drum-Sampler-Welt auch viele weitere Dinge zu entdecken, für einen Liebhaber von Drum-Sounds ist StevenSlate vielleicht auch nicht der Weisheit letzter Schluss.


    Hihat kann man mit CY8 machen, das kleinere CY5 ist natürlich mit seiner Fixierungs-Möglichkeit für Hihat optimiert; CY8 ist natürlich größentechnisch angenehmer - da muß man sich halt die Fixierung (daß es nicht groß wackelt) was passendes überlegen. Auf jeden Fall separates Controller-Pedal und keine bescheuerte auf-Hihat-Ständer-Controller-Konstruktion. Einzige andere Möglichkeit ist das Trennen des VHx-Hihat-Pads vom Ständer und der Hihat-Ständer regelt nur die Controller-Unit; das wäre vom Fuß-Feel natürlich anders (und evtl. besser) als ein Controller-Pedal. Ich werde mir demnächst so eine Konstruktion mal bauen: dafür werde ich den HH-Stand mit dem Motion-Sensor sehr tief stellen, den Rod so kurz wie möglich machen (absägen) und dann mit einer separaten Halterung an Galgen das VH-Pad dadrüber anbringen. ;)

    Willkommen hier und Glückwunsch zur Entscheidung für e-Drums mit Rechneranbindung (welche m.M. nach die einzig richtig gut klingende und in Sachen Audio-Möglichkeiten die einzig wirklich komfortable Lösung ist).


    Auf meinem Laptop SSD, I3/4GB ( reicht das ?) kommt Steven Slate SSD5

    Würd ich nicht machen; du willst doch glitchfrei minimale Latenz fahren, da kommt es natürlich auf die CPU an. Wenn dann evtl. auch noch ein DAW-Projekt und/oder das Sampler-Setting etwas umfangreicher bzw. effektierter wird oder du auch mehrere Audio-Ausgänge (z.B. Einzelausgänge der Drums für den Band-Mixer) benutzen möchtest, wirst du mit so einer CPU auf 'nem Laptop mit heutigen ressourcenhungrigen Drum-Samplern im Echtzeitbetrieb bestimmt nicht klarkommen. Tipp für den Laptop: i7-CPU, Windows7-64bit und dann das OS+Gerätesetup+evtl.BIOS audio-optimieren. ;)


    Für VST Geschichte werde ich ein Interface anschaffen, voraussichtlich Focusrite o.ä.

    Tipp: nimm für Laptop ein USB-Interface, was in Sachen Latenz besser ist als viele andere, wie RME-Babyface (für Einzelausgänge FirefaceUC), NI Komplete Audio 6 oder Arturia AudioFuse. Achte darauf, daß der Windows-Laptop am besten min. zwei unabhängige USB-Controller ha; davon sollte jedenfalls einer audioechtzeittauglich sein (habe da gute Erahrung mit vielen USB-3-Controllern).


    Wo ich noch wenig drüber gelesen habe, ist das zusammmenspiel HiHat VH11 und VST.

    Tipp: mach's nicht mit VH11 und Software. Link.


    Viel Spaß mit dem e-Drumming. :)

    Apropos Störgeräusche: es kann durchaus vorkommen, daß (billige Standard-)Notebook-Netzteile bei Aktivität (z.B. Laden) im Zusammenhang mit einem solchen Phone-Amp leises Brummen verursachen, obwohl alles eigentlich bestmöglich angeschlossen und eingestellt ist (z.B. an gleicher Steckdose, Ground-Lift, symmetrische Audio-Verbindung). In dem Fall habe ich mir ein USB-Spezial-Kabel gebaut, was ich an das Notebook (geht auch über Hub) anschließe, bei dem nur die Masse Verbindung hat und dies dann mit dem Gehäuse des PhoneAmps verbunden (an einer Schraube), was geholfen hat :) .

    Alles klar, stimmt, das hab ich verpeilt weil ich mich wegen des fehlenden HH-Controllers so gewundert habe... und ja, jetzt wo du's erwähnst, stimmt, das Ctrl-Kabel von allen HD1 bis TD1 geht nicht an 'nem Pad.
    Ok, dann nehm ich alles zurück, entschuldige mich ein wenig bei Roland und stimme ein, daß man mit deiner Methode wirklich einen "Max Mod" klarkriegt, vor allem, denke ich, wenn man sehr günstig an ein gebrauchtes TD1-Set kommt. Die "separate Stand"- Geschichte lohnt sich auf jeden Fall, besonders wenn man härter "hittet" und sieht besser aus.


    Frage wär nur, ob sich das Ganze mehr lohnt als dieses Roland TD-1DMK (evtl. + KD9), vielleicht wenn man diversen Ständer-Kram schon hat.

    Du solltest fairerweise aber erwähnen, daß du keinen Hihat-Controller am Start hast, was natürlich das "maximal modifizierte" Kit ganz schön kastriert... Also nimmst du wahrscheinlich den HH-Ctrl-Eingang für das zusätzliche Ride-Bell-Pad und mußt dich damit quasi zwischen Open-HH-Funktion und ausgelagerter Ride-Bell entscheiden... ;) Die ausgelagerte Ride-Bell ist eine gute Idee, die ich auch schon oft praktiziert hab. Also möchte ich wenigstens von einem sochen Mini-E-Kit die Features Ride - Ride-Bell und 2 Crashes, welche allerdings die Open-Hihat-Funktionalität nicht kappen dürfen, und deswegen fällt genau aus diesem Grund dieses Mini-Modul durch (Splitter-Kabel sind aufgrund fehlender Trigger-Settings zwecklos)...wenn es wenigstens einen bescheuerten Trigger-Input mehr hätte, würde es klargehen. ;) Da hat Roland mal wieder für den Hobbyisten was Feines konstruiert :D .

    Hmm... da hier nichts mehr kommt, bezweifle ich stark, daß die TD11-Interface-Funktion im kritischen Echtzeitbereich performant läuft. Meine Erfahrung damit ist jedenfalls, daß es für Echtzeit-Audio kaum ein beschi...eners Interface gibt und Roland das auch überhaupt nie vor hatte, daß man damit dann gleich mit was anderem als ihren beschi...enen Modul-Sounds loslegen kann. Sie ignorieren Software-Drummer in jeder Hinsicht (auf das Thema angesprochen, bekam ich von Mitarbeitern stets zu hören, daß Sample-Libraries vom Rechner vollkommen unnötig wären, da spätestens bei den großen Modulen alles dabei ist, was ein Drummer haben möchte... *räusper, hust...)

    Es gibt nur ein DD6500. Daß die angegeben 8 Zoll ein Beschreibungsfehler von MusicStore ist, hab ich schon erwähnt:

    (beim Fame ist nur das Snare-Pad ein 10er und alle Toms 8er, obwohl MusicStore fälschlicherweise auch das Snare-Pad als 8er angibt)