Beiträge von Nick74

    Wenn du auf einen Kegel umrüstest, kann es gut möglich sein, dass du dann ein Hotspot-Problem hast.


    So gesehen hat man auch bei einem 10" Drum-Tec-Pad mit Mittentrigger ein Hotspot-Problem, und klar, je kleiner der Pott, desto unangenehmer... Ich würde vor allem zusehen, daß der Kegel das gepannte Meshhead gerade eben so berührt und wenig Auflagefläche hat.

    Ich möchte mir ein E-Drum kaufen und dafür solln die In-ears primär gedacht sein.


    Wenn es sich dabei um die grottigen machinegunning Plastik-Modulsounds von Roland (bis TD30) oder noch schlimmer Medeli handelt, würde ich die Frage anders formulieren: welche In-Ears beschönigen den Klang ein wenig ähnlich eines Roland RH-300V (der auf die Modul-Sounds perfekt abgestimmt ist, und die Beschönigung tatsächlich hinkriegt)... ;)

    Na was könnte denn DUAL ZONE nur bloß bedeuten? :S Könnte das vielleicht was mit zwei Zonen zu tun haben? Gut, ich mach's mal nicht so spannend: der untere (Gehäuseboden) ist für die zweite Zone, den "Rim". :D


    Hier noch coole Beispielvideos für's Umrüsten: Link + Link :)

    Hmm, interessante Frage. Bei Roland 3 Zonen Cym-Pads ist es ja so, daß es zwei Buchsen sind. Inwieweit es ausreichend gut funktionieren wird, im Hinblick auf solch ein Modul (mit seinen beschränkten Settings-Möglichkeiten), die Bow/Bell Buchse z.B. eines CY-15R zu nehmen, ist allerdings fraglich... :S Versuch macht aber klug.


    ...übrigens wird in dem Fall jedenfalls auch keine Choke-Funktion mehr klargehen.

    Gut, dann würde ja
    https://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Fame…-DRU0034851-000
    vollkommen ausreichen, oder!?


    Äh, keine Ahnung, für was für Ansprüche und Vorhaben denn? :S




    Könnte ich die Boombox mit den bestehenden Anschlüssen als Box/Monitor verwenden?
    http://www.areadvd.de/tests/ifa-2017-exk…t-fuer-499-eur/


    Auch wenn das Teil einen analogen und latenzfreien Stereo-Input hat (?), ist es fraglich ob es das Geklapper der Pads und vor allem der ziemlich lauten Medeli-Cymbal-Pads ("Pock-Pock"...) ausreichend übertönen kann... ;)

    Das scheinen ja super Sets für echt schmales Geld zu sein!?


    Das ist halt Medeli-Qualität, welche an teuren Roland-Kram in Sachen Hardware natürlich nicht rankommt. Für das Geld gehen diese Teile schon klar, besonders für's Software-Drumming und zum ersten Testen der eDrum-Welt. Die "Simon-Samples" sind natürlich eher ein Witz und haben nicht das Geringste mit Libraries wie Steinbergs SimonPhillipsStudioDrums (was hingegen äußerst geil klingt) zu tun. Und ja, BT geht nicht wegen Latenz. ;)

    Wenn's äußerlich häßlich sein darf, dann das hier in Verbindung mit Rechner (für guten Klang) -> für Software-Drumming sind VHx-Hihats auf Ständer zumeist ungeeignet.


    Wenn's Roland-Modul-Sounds (= Plastik-Klang) sein dürfen, dann würde ich eins der TD-17 mit Hihat auf Ständer nehmen; das Beste wäre das mit der 18"er diabolo Bassdrum.


    (Man kann natürlich eventuell auch mit Drum-Tec über den Austausch der Hihat-Variante innerhalb eines Pakets reden...)


    Das TD-25 (die TD-25 Kits) mit seinem Sound kannst du auch checken (die meisten wären noch in deinem Budget); klingt halt anders aber meineserachtens auch sehr häßlich.


    Wenn's äußerlich schöner sein soll, fängst mit knapp 2500,- bei der Jam-Serie an.


    ...


    Schon mal über ein DIY-Kit (Akustik-Set-Umbau) nachgedacht?

    Du hast hier auf die TD-30 verwiesen.


    Stimmt! Mein Fail (habe mich da wohl trotz TD50-Eingabe irgendwie vergugelt und nicht weiter drauf geachtet); habe mich auch schon voll gewundert, weil der Charakter so hart stechendes Plastik ist, obwohl ich weiß, daß der Charakter sich mit dem TD50 zugunsten einer gewissen Pappigkeit geändert hat (auf jeden Fall nicht mehr diese stechende Frequenz). Ich finde es gesamt schon etwas besser als das sehr schreckliche TD30-Zeug, aber richtig überzeugend finde ich es bei vielen Beispielen auch nicht. Mir fällt da hauptsächlich diese Pappigkeit und öfter auch mal eine sehr seltsame Wässrigkeit und/oder Matschigkeit im Klang auf. Aber du hast Recht, ich kann mir vorstellen, daß man zumindest ein relativ gutes Set mit dem TD50 hinkriegt. Becken sind auf jeden Fall insgesamt viel besser geworden.

    Diese Sounds sind schon viel besser als die orginal von Roland.


    Naja, viel besser finde ich jetzt auch wieder nicht. Lustiges Beispiel: Toto-Shuffle mit Muff-Snare und Metal-Münze-Kick. Geil oder?
    Auffällig ist auch, daß sie es immer nocht nicht hinkriegen, neben dem bekannten chemischen und oft stechenden Soundcharakter das Machine-Gunning zu eliminieren, wenn man ohne Dynamik auf einer Stelle (der Snare) spielt. Beispiel und Beispiel. ;( Da helfen auch nicht die vielen Einstellungsmöglichkeiten ;)

    In Erwägung ziehen würde ich das 2Box mit aufgespielten Samples und das Pearl Mimic. Roland scheidet bei deiner genannten ersten Prämisse meineserachtens so ziemlich aus. Das ATV hat zu wenige Trigger-Inputs und ist klanglich auch nicht wirklich dolle. Alesis ist schrecklich in vielerlei Hinsicht.


    Und wenn man richtig guten Klang mit vielen Möglichkeiten bevorzugt, muß man sich eine kompakte Rechner-Workstation bauen, da z.B. das Mimic klanglich nicht unbedingt sehr vielseitig ist (halt StevenSlate5-Klänge) und auch das 2Box mit Samples natürlich auch beschränkt und nicht mal eben umschaltbar ist (andere Libraries mit max. ausführlichen Samples laden geht bei diesen geringen Speichern nicht). Deine vorhandenen Roland-Module kannst du für eine Workstation weiterhin verwenden.
    Wenn man es richtig anstellt, dann ist so eine Rechner-Geschichte auch bühnentauglich; viele Pros setzen sowas auf der Bühne ein. Man sollte aber für die Konstruktion hardwaremäßig bestens informiert sein und bei Unerfahrenheit möglichst Hilfe holen :) (für Bau und Installation biete ich sowas professionell an).

    Wir Drummer sind doch Tüftler und Klangforscher, oder etwa nicht?


    Wohl meistens leider eher nicht, aber im besten Fall schon; nämlich dann wenn wir uns des "Klangerzeugers" bewußt werden und z.B. Bock auf diverse (Unreal-)Klang-Möglichkeiten entwickeln. Eine gutklingende Default(Preset)-Library ist da oft für mich eigentlich nur ein Grund-Bauteil für ausgetüftelte Kreativität (ich mach sogar diverses variable HH-Layering, nur mal so als Beispiel...) :)

    Klar. Stell es dir so vor: Gummi-Pads haben kein "Eintauchverhalten" des Sticks, ein Trommelfell schon.


    Das Fame DD6500 kostet nur 467,- und ist ebenfalls vom Billig-eDrum-Hersteller Medeli, genauso wie X-Drum.


    Wenn man dann noch gute Akustik-Drum-Sounds von Sample-Libraries damit ansteuert, kann man meineserachtens schon mit so einem Gerät das Gefühl des Schlagzeug-Spielen ganz brauchbar simulieren und auf jeden Fall Spaß haben :)

    Ich persönlich habe mich noch nie besonders intensiv mit den zahllosen Modellen beschäftigt. Ich habe mittlerweile über doch so einge Jahre die unterschiedlichsten Modelle gespielt und habe mit "dem üblichen Zeugs" eigentlich nie Probleme. Ich brauche eine kurze Eingewöhnungsphase und dann klappt das. Ich glaube, der maximale Zugewinn dürfte vielleicht bei weniger als 5 % liegen und eher in besonders "fußlastigen" Situation überhaupt erst zum Tragen kommen. Aber wie gesagt, longboard,excenter,beatergewicht und -position, Fellspanung und was noch alles eine Rolle spielen könnte....darüber habe ich mir nie wirklich Gedanken gemacht.
    Würde mich der Gedanke aber antreiben, würde ich mich darum kümmern.


    Also nichts für ungut, aber 'n bißchen kann ich den Beef von dem Tool-Typen und seinem Ärger mit Leuten, die so etwas im Hinblick auf den Threadtitel Sinnentleertes "beitragen" schon verstehen. Also nochmal zusammenfassend: nie Probleme beim Nicht-drum-Kümmern von voll dolle gespieltem üblichen Zeugs bei 5% Zugewinn. Frage ist nur, was ist "übliches Zeugs" und bist du sicher, daß es nicht vielleicht doch eher 6% sind? Hmm... Oder soll das doch insgesamt eher heißen: ich trommel (nicht nur) mit den Füßen, mit egal mit welchen Pedalen, ziemlich äußerst gut; Look gefälligst at me!:S

    Wenn es fixe Tempi sind: du stellst dir in einer DAW/Wave-Editor ein Sample mit der gewünschten Länge her und spielst es via TM2 das Viertel oder Achtel vor dem Snareschlag. Ein Snare-Sample kannst du als kostenlosen "Freesound" im Internet finden, und es gibt auch schon fertige Reverse-Snares-Samples wie z.B. hier. Hier ein einfaches Cubase-Tutorial allerdings mit Cym statt Snare - für ReverseSnare geht's aber genauso... (Wenn die Herstellung des Samples für dich nicht klargeht, hol dir Hilfe, z.B. bei mir - PM). :)


    Wenn es variable sein soll (was bei dir nicht der Fall sein wird), würde ich mit einem fähigen synchronisierten Sampler zusammenarbeiten (z.B. geht sowas jedenfalls mit Ableton-Live).

    Jedenfalls beim TD-6V und TD-20; muß man (wenn down) aber nur wechseln, wenn man den User-Speicher braucht. TD-30 und ähnlich neue haben keine auswechselbare Batterie.


    EDIT: das TD-12 hat natürlich auch diese Batterie...

    Ein Unterschied (jedenfalls zur aktuellen 5000er) ist jedenfalls die Rim-Klemm-Mechanik: die 3000/7000 haben da noch die sich weit vorne befindende, senkrechte Schraube, die sich durch Belastung gern mal ein wenig biegt und auch mal nach einiger Zeit durchbricht.


    Ein weiterer Unterschied: die 5000er gibt es auch als exzentrisches Ketten-Abrollsystem, was sich durchaus anders anfühlt.


    Und es gibt keine 3000/7000-Welle als Ersatzteil zu kaufen (nur die klumperte 5000er für riesiges Geld; ein unangenehmer Punkt, besonders wenn man den starken Verschleiß der DW Kardan-Wellen bei heftigerem Double-BD-Spiel bedenkt...). Ich behelf mir da mit der halb so teuren Sonor-Welle, welche paßt (aber natürich auch ein Klump ist). Die stabile, schwere Trick fühlt sich leider träger an...