Dieser Monitor reicht für den Anfang für's Wohnzimmer. Klinkenkabel nicht vergessen!
Beim Hocker kommt es auf die Größe des Kindes an!!! Der hier geht tief und ist qualitativ ok. Günstige Hocker wackeln meistens immer. ![]()
Dieser Monitor reicht für den Anfang für's Wohnzimmer. Klinkenkabel nicht vergessen!
Beim Hocker kommt es auf die Größe des Kindes an!!! Der hier geht tief und ist qualitativ ok. Günstige Hocker wackeln meistens immer. ![]()
Cool, daß du Freude dran hast und mich hier lobend erwähnst! Danke für die Rückmeldung ![]()
Das Ding ist ja auch, daß wenn man mit einer Fame-DD6500-Investition (+Rechner-Hardware-Kram und DrumSampler-Software) (die im preisgünstigen Fall eigentlich für jeden klargehen sollte) ins Software-Drumming mal reingeschnuppert hat, und gemerkt hat, daß man es gut findet und daß da 'was geht', kann man ja bald mit besserem Modul, erweiterter Software und evtl. generell besserer e-Drum-Hardware aufrüsten; dann kriegt man jedenfalls auch z.B. die Zwischenstufen der Hihat hin (selbst mit EZDrummer2)
...
Ich dachte, je kleiner ich die Samplingrate im Asio-Control wähle, desto besser die Latenz. Das stimmt auch, aber bei zu geringen Werten spielt der Rechner dann nicht mehr mit, was in fürchterlichem Kratzen innerhalb des Sounds endete. Höhersetzen der Rate brachte kaum höhere Latenz, aber das Kratzen ist weg.
Was du meinst, ist die Audio-Stream-Puffergröße in Anzahl von Samples; die Samplerate (oder "Samplingrate") hat hingegen was mit der Auflösung von Digital-Audio zu tun (quasi ein Aspekt der Audio-Qualität; z.B. CD-Format 44,1 kHz Samplerate)
ZitatHat jemand eine Idee, wie man so eine geometrische Berechnung simpel durchführen könnte? Statisches Problem, die Gesamtmasse auf wenige Punkte zu verteilen
Ach, da würde ich gar nichts groß berechnen: schön symmertrisch anordnen, und wenn an irgend einer Seite zuviel Gewicht sein sollte, es sich quasi zuviel runterquetscht, dann nochmal 'n kleines Pad dahin...
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Also auch bei mir: Direkt vom Bett ans Set, manchmal auch unter Umgehung der Dusche
Also Home-Office
Für diesen Luxus bin ich sehr dankbar.
Jepp, das hast du sehr schön gesagt, ein mega-Aspekt der eDrum-Liebe; z.B. wenn's jetzt wieder arschkalt wird, und man müßte dadurch um zum Ü-Raum zu gelangen, dann weiß man wie geil es sich anfühlt, wenn man dann bettwarm am Set sitzt ![]()
Ist das ein veraltetes Modell oder haben die da nicht viel geändert?
Es gibt einen Nachfolger (TD17), aber geändert wurde nicht wirklich viel (z.B. Hihat auf Ständer, 8 Zoll-Pads für die Hängetoms statt der unsäglichen 6", eine sehr bescheidene Sampler-Funktion und bei einigen Ausführungen vom Modul gibt es jetzt Bluetooth-Unterstützung). Die Triggereigenschaften und die Modul-Latenz sind bei Roland eigentlich immer unverändert sehr gut, genauso wie die unsäglichen, emulierten Plastik-A-Drumsounds immer unverändert sehr schlecht sind.
Zu erwähnen sei noch, daß für Computeranbindung (besonders beim Mac) Rolands Treiber-Politik mittlerweile so aussieht, daß neue OS sehr schnell bei nicht mehr aktuellen Modulen nicht mehr unterstützt werden. Dies ist relevant für Audio-Interface-Funktion des Moduls, und für Software-Drumming bleibt dann evtl. auch nur noch MIDI über DIN5Pol, was aber klargeht.
Wenn alles ordnungsgemäß funktioniert (besonders achten auf die Cym-Pads, die auch schon mal durch Lötstellenbruch wackel-kontaktig werden können), ist der Preis ok.
Weiterhin habe ich gelesen, daß nur "MixIn" und "Song" recordet wird (Target -> "ALL -> Es werden alle Sounds aufgenommen (außer ClickSignal und Guide Track)"), also "Click" und "Guide Track" nicht (Guide Track ist nach meinem Manual-Verständnis ein drumless und mit click versehenes Audio eines internen Songs).
Da stellt sich doch dann generell genau die Frage, wie soll man denn jetzt die Level Drumsound "against" Song abmischen? Geht nicht, weil Roland für die Zielgruppen-Hobby-Spieler nur ein fixes Level-Verhältnis vorgibt!? Naja, Roland weiß halt, wie es alle Hobby-User abmischen würden ![]()
Tja dann geht der Punkt eindeutig an Korki:
Könnte es nicht sein, dass die eigene Aufnahme beim Abspielen unter "Song" oder "Guidetrack" fällt?
Wie dämlich dahingehend die Manual ist ("Song -> Lautstärke des Songs" ...und sonst nichts) bzw. wie es genau dadurch und intuitiv nicht gerafft wird, zeigen TD17 Tutorials auf YT wie dieses ("the level of the internal song against the drum kit sounds that we're playing")
Das steht defaultmäßig krasserweise sogar auf -10 dB ?
@ migru: der TS steigt aus, weil sein Problem gelöst ist, also bleib locker, du Madiggemachter! ![]()
Ich hab auf Master L BD / auf Master R die beiden SN / Direct out 1 HH und CY / auf Direct out 2 die vier Toms .
Es gibt keine Direct Outs beim TD 17, von daher erzähl bitte keinen Unsinn
![]()
Aber das Td-17 hat doch nur 2 Main Outs, oder?
So!
Und da der Phones-Ausgang mit dem einen Stereo-MainOut gekoppelt ist, ist das Reden von DirectOuts und von Routing beim TD17 einfach nur Unsinn. ![]()
Wenn ich das Signal über die MIDi Buchsen abgreife, dann muss ich doch ins Interface damit rein, da der Rechner ja keine solchen Buchsen/Eingänge hat. Bekomm ich das Drum dann trotzdem auf den Rechner?
klar, dann wählst du halt als Input das Midi-Device deines Audio-Interfaces ![]()
Beim TD 17 bekommt man durch Routing sogar 4 Ausgänge hin. ML / MR / DL /DR
Erklär mal bitte, vor allem ML / MR / DL /DR ![]()
Steht es denn im Gerätemanager unter "Audio, Video und Gamecontroller"?
Teste mal an 'nem anderen Rechner; wenn's da auch nicht auftaucht und das USB-Kabel auch nicht schuld ist, ist es das Modul (evtl. dessen USB-Buchse) ![]()
EDIT: in letzterem Fall kannst du es ja immer noch über Midi Out vom Modul abgreifen.
Ich wäre froh, wenn ich mit dem Sound live zufrieden wäre.
Der war gut! ![]()
Und ich mache den Sound dieser Kisten nicht schlecht, solange nicht jemand unaufgefordert erzählt, daß dieser Plastiksound toll klingt
Wenn's doch jemand tut, kann ich einfach nicht anders; man möge es mir verzeihen ![]()
Zudem habe ich in den letzten Wochen einige Edrums gespielt und bin zu dem Schluss gekommen, dass in dieser Preisklasse (!) nur wenige besseres zu bieten haben als ROLAND.
Ich wäre gespannt darauf, zu erfahren wer die Wenigen sind.
Und um auf deine OT-Roland-Lobhudelei ebenfalls OT-mäßig zu antworten:
Wenn es um AkustikDrums-Emulation geht (wenn nicht, brauchst du nicht weiterlesen): Ich finde es immer wieder völlig erstaunlich, wie sehr sich Roland-eDrummer selbst einreden, daß ihr Modul gut klingt (habe ich über die Jahre sehr oft erlebt). Wahrscheinlich muß man das ständig so machen, um es zu glauben. Ich meine, wer ein ganz normales Hörvermögen hat, kommt drauf, daß sämtliche Snares und Toms durchfallen. Für Live, ok, es gibt Tanzmusik, wo es funktioniert. Aber mach doch mal 'ne Audio-Produktion mit deinem TD17 Snare-Sound, spätestens dann weißt du, was gemeint ist. Ich spiele leidenschaftlich gerne e-Drums, aber nur mit geilen Sounds von Sample-Libraries. ![]()
Du mußt durch den "Hinzufügen"-Button in dem Fenster "Optionen -> externe Geräte" das Fenster "Gerät hinzufügen" aufrufen und dort dann mit dem Button "Empfangen von" das Midi-Gerät (dein Modul) auswählen (den Gerätetyp "Neues Keyboard" kannst du so lassen, nur den Namen e-DrumModul würde ich vergeben), jedenfalls ist es in StudioOne3 so.
Wenn es nicht auftaucht, USB-Kabel checken. ![]()
...und was, wenn du von Target "DRUMS" auf "ALL" umstellst? Auch gleicher verminderter Pegel?
Wenn das so ist und kein Bug ist, tippe ich darauf, daß es bei diesem TD-17 neuerdings eine generelle Pegelabsenkung für den Playback-Drumsound gibt, die wenig Sinn macht und die auch nirgends dokumentiert ist.
BTW: Roland (Hobby-)VDrums (z.B. TD9 bis TD25) bezogen auf Manual ist in einigen Aspekten unprofessionell: so kriegt man z.B. nur durch Supportanfrage heraus, ob die Audio-Klinkenausgänge symmetrisch ausgelegt sind (warum sollte man es für die e nur Hobbyisten auch in den Gerätespezifikationen angeben?
)
Die Power Crashes gehen bei sanfter Spielweise gar nicht richtig auf, dafür sind sie einfach zu schwer.
Genau so!
ZitatJa das stimmt, sanfte Spielweise ist hier wohl von mir falsch ausgedrückt.
Unter härterer Gangart, da eher unten angesiedelt wäre vielleicht passender.
Das ist aber eine seltsame Hierarchie des Hard-Hitting, vor allem bezogen auf Heavy-Crashbecken. Das typische Bild von ungesundem Stock-Anschlag ist nach meiner Erfahrung ein Riss, der vom Rand ausgeht. Die Sig PowerCrashes sind bei mir aber nie am Rand gerissen, und wie gesagt, Paiste hatte nach metallurgischer Untersuchung immer Materialfehler als Begründung angegeben. ![]()
Gibt es interne Playbacks? Wie verhält sich deren Lautstärke? Die kann man doch sicher regulieren. Eventuell ist der gleiche Regler auch für die eigenen Playbacks?
Man kann mit den "Mix Levels" die Lautstärken von Audio In, Click, Song und GuideTrack mischen. Das hat aber eigentlich nichts zu tun, mit dem Drumsound-Level.
Aber ich würde mal "Target" (Ziel der Aufnahme -> Auswahl, was recordet wird) von "ALL" auf "DRUMS" ändern. Wahrscheilich ist, wenn defaultmäßig "ALL" ausgewählt ist, eine Pegelabsenkung des Drumsounds aktiv, um in der Summe (mit Song oder Audio über MixIn) nicht zu übersteuern, und der Roland-Support braucht keinen Fall zu lösen. Bemerkenswert ist aber, daß diese nicht Flaggschiff-Module und deren Manuals (mittlerweile?) so hobby-consumer-mäßig ausgelegt sind, daß diese wahrscheinliche Pegelabsenkung gar nicht erwähnt ist; oder findet jemand was dazu in der Manual?
Oh je, das ist dann wohl 'ne Sache für den Roland-Support. Bei vergleichbaren Modulen wie TD-9/11/15 ist da jedenfalls nichts leiser.
Jetzt ist das Problem nur leider, das das Playback deutlich leiser wiedergegeben wird als die Original-Lautstärke.
Kann es sein, daß du das meinst, weil das Pads-Geklapper wegfällt und/oder du dann von einer anderen Position aus abhörst? Ich meine, das TD17 ist ein wirklich simples Gerät, was Routing und Mxing angeht: da gibt es eigentlich in dem Zusammenhang gar nichts einzustellen (du hast nur einen Vol-Regler, der gleichzeitig für Phones- u. Master-Out-Buchsen greift). Wenn Playback-Level abweichen würde, wäre es ein Bug/Fehler vom Gerät.
aber es berichten eben schon auffallend viele von gerissenen Signatures
Kann ich absolut bestätigen (und wunder mich, daß es immernoch so ist...), denn ich habe in meiner Jugend Anfang der 90er Line Power Crashes gekauft (16", 17" und 18") und jedes davon hat Paiste mir über die Zeit von weniger als 8 Jahren durchschnittlich 6 mal ausgetauscht, immer mit der Begründung "Materialfehler im Rohling". Die Risse waren nie am Rand sondern immer mittendrin. Dann hat's mir irgendwann voll gereicht mit diesem ständigen Hin- u. Hergeschicke und Paketgeschnüre, und ich bat um Austausch mit einem Satz 2002er PowerCrashes. Die klangen zwar schon häßlicher als die Line, aber was soll ich sagen, 2 davon haben bis jetzt (über fast 20 Jahre) ohne Risse überlebt und eins ist am Rand gerissen, wie üblich verdächtigt; einen Mittendrin-Riss wie bei den Signatures (teilweise schon nach sehr, sehr wenig Spielzeit) habe ich nicht mehr erlebt, auch nicht bei anderen Herstellern. Die Legierung macht(e) also den totalen Unterschied. Beim Line Power-Ride und der Power-Hihat hatte ich im Gegensatz zu den Line-Crashes, -Splashes und -Chinas keinerlei Probleme.