das Instrument auf dem ausprobiert wird
Jepp, ein sehr gewichtiger Aspekt. Oft sind in Läden Fußmaschinen nur an Practise-Pads oder eDrum-Pads ausprobierbar. An Fell X mit Größe Y und Tuning Z fühlt sich dann die Sache evtl. ganz anders an.
das Instrument auf dem ausprobiert wird
Jepp, ein sehr gewichtiger Aspekt. Oft sind in Läden Fußmaschinen nur an Practise-Pads oder eDrum-Pads ausprobierbar. An Fell X mit Größe Y und Tuning Z fühlt sich dann die Sache evtl. ganz anders an.
was meinst du mit Flußlinien?
z.B. durchgehende Cym-Line bei einem Groove
Besonders in Grübeln kommt man auch, wenn man die 18er RealFeel Diabolo Bassdrum mal testet und danach das teuerste Roland-Kick-Pad ("KD-140", was nur wenig preisgünstiger ist als die DrumTec-Bassdrum) gegencheckt...vom Gefühl her ist das Roland-Teil dagegen einfach nur oll...
ZitatSpätestens, wenn du dich an ein Set setzt, wo eine VST läuft ( Superior Drummer, EZ Drummer o.ä. ) könnte es dir wohlmöglich gefallen und das Budget strapazieren!
Ein antestbares eDrum-Setup mit Rechner-Klangerzeugung gibt es meines Wissens nach leider nicht bei DrumTec. Roland verbittet sich das schließlich ![]()
technische Finessen und Tuningmoglichkeiten, verschiedene Sampler
Welche Fachausdrücke meinst du denn? Sooo viele gibts da ja auch nicht...
Schätze mal, du meinst mit technischen Finessen vor allem "Positional Sensing", oder? Das sind ganz einfach mehre Unter-Zonen auf einer Haupt-Zone eines Drum-Pads für Klangunterscheidungen.
In Sachen Software-Drumming (verschiedene Sampler) wirst du wahrscheinlich leider kein eDrum-Buch finden, da dieses Thema in der offiziellen eDrum-Welt ertsmal ziemlich "uncommon" ist (die Hersteller wollen nichts damit zu tun haben), und zweitens die sich daraus ergebenden Möglichkeiten komplex und sehr individuell sind oder sein können. Dafür würde ich mich an Leute wenden, die Ahnung davon haben und dir vieles zeigen, empfehlen und für den Anfang auch "setuppen" können. Ansonsten natürlich eher Foren, auch evtl. Software-Hersteller-Foren.
Habe aber wirklich nicht viel zu der ATV-Hardwarae finden können, gibt es da Erfahrungen?
Das Dööfste bei denen, finde ich, sind die Mono-Tom-Trigger. Und das bei dem Preis... Klang ist zwar besser als Roland, kommt aber auch voll nicht an geile Klänge von diversen Sample-Libs ran.
Ich bin mit den Sounds des TD17 zufrieden und es reicht auf jeden Fall zum Üben.
In Sachen A-Drum-Emulation ist TD17 z.B. mit der DrumTec-SoundEdition meineserachtens auf jeden Fall angenehmer als TD30.
Cym-Klänge sind sogar ganz brauchbar.
Diese Splitter, Cool das Drum Tec die jetzt auch anbietet, sind vorsichtig ausgedrückt schlecht. Ich weiß nicht wie es bei den Drum Tec Splittern ist.
Genauso schlecht. Was vorher der Rim war, taugt triggereigenschaftsmäßig niemals wie der Center. Geht also nur für grobe Zwecke.
Ach ja, noch ein Tipp: für Cymbal-Choking (= mit der Hand abstoppen) brauchst du für das Fame in Sachen Software-Drumming sowieso das Allzweck-Heilmittel "Bidule".
Hallo,
für softwareseitiges Remapping (und mehr: z.B. unterschiedliches Dynamik-Control von jeder Articulation/Kit-Piece) (was ich im Gegensatz zu äußerst unkomfortabler Modul-Notennummer-Editierung bevorzugen würde!!) empfehle ich dir eine DAW (Sequencer-Software). Sehr leistungsstark und preisgünstig ist dabei die modulare DAW "Bidule" (es gibt midi-mäßig nichts Leistungsstärkeres). Auch "Cubase" geht klar (für ebenfalls sehr empfehlenswertes Hihat-CC-Remapping ab der "Artist-Version"). Für das bloße Noten-Remapping funktionieren auch viele andere Programme (auch günstige wie beispielsweise "Reaper"); die lassen allerdings in Sachen "variable Hihat-Control" leider nichts zu. Lies. Viel Spaß und Erfolg beim Remapping! ![]()
Nick74 hat da ja was gepostet im Bezug auf SD3.
Nein, gilt für jede Drum-Software mit variabler CC-Hihat. Beispiel: du willst generell alle (oder wenigstens mehrere) Open-Close-Stufen erreichen und spielst jetzt beispielsweise die erste Open-Stufe für leicht zischelige Hihat-Flußlinie. Bei alles anderem als extemem Soft-Hitting (und vor allem beim Gegenteil) droht nun ein Articulation-Wechsel hin nach Closed-Sounds (im Extemfall sogar Pedal-"Chick"-Auslösung) durch den Ruck nach unten, den ein Stroke auslöst, und der aber durch gleichbleibend statische Fuß-Pedalstellung gar nicht beabsichtigt ist. Kann unglaublich nerven! Dieses Verhalten geschieht weder mit einer echten Hihat, noch mit Controller-Pedalen bei e-Drums. ![]()
Die Sounds sollten zudem schon irgendwie schön realistisch sein und nicht so künstlich (aber wahrscheinlich spiele ich dann schon zu sehr in die TD30/TD50 Richtung oder? Bzw. Irgendwas über den Rechner, was ich eigentlich vermeiden wollte)
ZitatDann irgendwann das TD17 Modul verkaufen, wenn man günstig ein gebrauchtes TD30 bekommen kann.
Und später wenn das TD30 dann da ist ggf. nochmal die HiHat gegen eine Erwachsene tauschen.
Das sollte doch alles relativ gut in meinem momentanen Budgetrahmen bleiben, ich kann noch in ruhe auf das TD30 sparen etc. und habe irgendwann ein sehr brauchbares Gesamtpaket?
Gibt es dagegen Einwände oder noch Verbesserungen?
Die künstlichen A-Drum-Emulationen des TD30 sind mega-kotz-kacke greislich, chemisch, stechend und machinegunning. Würd' ich mir niemals um die Ohren blasen.
ZitatUnd Ich würde empfehlen eine kleine Summe vom Budget für Software Drumming über zu lassen!
So! Alles andere (vor allem auch von Roland) ist klangmäßig für mich auf jeden Fall eher schrecklich. ![]()
Das mit dem 1:1 covern ist von mir so gewollt. Anders einspielen kann jeder, aber so wie es Original eingespielt wurde vllt nicht?!
Ich find es cool, daß du auch Drum-Overs von guten Songs präsentierst, die drum-mäßig unspektakulär sind (wie z.B. das geile Burzum - Hit helga Tré). Deine Liste ist zwar nur sehr partiell mein (Black)Metal-Geschmack, ich finde es aber generell erfreulich, daß mal jemand diesen Stil hier im DF kompetent vertritt! Vielleicht könntest du in Sachen Dynamik manchmal ein ganz bißchen mehr machen (z.B. die Flußlinien nicht so gleichförmig), aber das ist ja auch Geschmacksache, ansonsten finde ich, daß es schon törnt, wie es komplett überlagert. ![]()
Glückwunsch. Zu welchen Tages- oder Nachtzeiten?
Kann ich net: Ich steh' auf dB
Ernsthaft: Ohne ein auch nur annähernde Angabe der Umweltgeräusche, Tageszeiten, Bausubstanz, Wohnbedingungen und und und ... sind alle diese Erefahrungsberichte zwar ermutigend, aber eben auch alles andere als Garantien für Nachbauer.
Insofern ein freundschaftliches Acheslzucken an alle Podestbauer.
Also guck mal, es berichtet hier kein Einziger von schlechter bis mittelprächtiger Wirkung der Trittschallvermeidung durch ein Sylomer-Podest. Und ob du's glaubst oder nicht, Sylomer ist mit gaaanz viel Wissenschafts-Bla entwickelt und getestet worden. Ist jetzt echt so! Dadurch und durch meine perönlichen Erfahrungen behaupte ich mal, daß man dahingehend auf deinen wissenschaflichen Bla getrost verzichten kann ;). Ich meine, ich sag jetzt auch nicht zu den Nachbarn, die sich vorher beschwert haben, seid ihr euch ganz sicher, daß ihr nichts mehr hört, habt ihr alle Umweltgeräusche, Tageszeiten, Bausubstanzen und Wohnbedingungen da mit eingerechnet und seid ihr überhaupt zurechnungsfähig und in der Lage mir jetzt zu sagen, daß ihr nichts mehr hört, habt ihr was geraucht und halluziniert jetzt; wart ihr vorher beim Ohrenarzt!??
Echt jetzt!
Ich würde ebenfalls zum TD 17 KVX tendieren, allein schon wegen der HHat.
Die Hihat taugt aber auch nur für Modul-Sounds. Bei Soft-Samplern wie SD3 beispielsweise kann's schnell ätzend werden, mit diesen VHx-Dingern. Link.
...hörensagen oder ausbleibende Beschwerden.
Nein, es war ein mit den Nachbarn abgesprochener Versuch, nachdem sie sich beschwert hatten. Auch meine Verwandten, die oben in einer ganz anderen Wohnung wohnen, haben bei dem Versuch mitgemacht und konnten das Ergebnis nachhaltig bestätigen: ohne Podest volles Brett "Genagel", mit Podest kein Mux mehr. Jetzt kommst du. ![]()
Für das Eliminieren von Trittschall ist ein Sylomer-Podest sehr wohl eine effektive Methode. Ein Beispiel aus Erfahrung: ich spiele mit e-Drums mit Roland KT-10-Pedalen Kram mit durchgehenden Doublebass-Linien auf dem Betonboden (nur Teppich drüber) im Keller eines Mehrfamilienhauses. Ergebnis: in den oberen Stockwerken wurde ein durchgehendes "Genagel" wahrgenommen (von den Drum- u. Cym-Pads, also wenn ich das Bassdrum-Spiel weggelassen habe, hat man nichts wahrgenommen). Mit Sylomer-Podest dann im Versuch das gleiche nochmal: Ergebnis: die Nachbarn hören kein "Genagel" mehr.
Also, neues Mitglied Pombe, laß dich nicht verunsichern: ich kann dir sagen, daß Sylomer bei Trittschall eine sehr effektive Wirkung hat. Luftschall und seine Auswirkung ist damit allerdings nicht gemeint. ![]()
Der einfachste Weg wäre es, dass er lernt, seinen Bassfuß zu zähmen, d.h. genügend Schall per Fellbewegung zu erzeugen, ohne feste gegen den Boden treten zu müssen.
Auch mit der besten Fußtechnik wird man Trittschall erzeugen, es sei denn man spielt soft-jazz-mäßig Streichelzeug statt Schlagzeug, und das will man ja oft nicht
.
Mach ein Podest, wo nur das Drumset drauf ist und man nicht drauf sitzt! ![]()
jene des Herstellers KZ... unter welchen Bedingungen auch immer gefertigt
na hoffentlich nicht unter Bedingungen, die dem Herstellernamen ähneln.
![]()
Nicht färbende Studio-Kopfhörer wie DT770 würde ich bei Roland-Modul-Sounds möglichst vermeiden, da diese die Greislichkeit nicht gerade kaschieren; im Gegenteil. ![]()