Bei Cym-Gummi-Pads wird es empfehlungsmäßig eng, da extrem überteuert und gaaanz weit weg von Metall-Feeling. Vielleicht ein gebrauchtes Roland CY-15R. Das 13er (CY-13R) hat jedenfalls 'ne noch besch....eidenere Glocke: wenn man darauf wenig Wert legt, geht auch das; ist auch viel billiger. Ich würde und werde in Zukunft ja die Jobeky Metallteile probieren (z.B. das oder das oder das - gibt es jeweils auch als 20Zoll; das mit den Löchern wird am leisesten sein); Vielleicht würde ich sogar das 14er für die Hihat probieren ![]()
Beiträge von Nick74
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Zitat
Eigenartigerweise gelangen Musikaufnahmen der klanglichen Referenzklasse schon in den 80ern mit 16 Bit Auflösung - so wichtig kann 24 Bit also gar nicht sein.Eigenartigerweise hat man bis Mitte der 90er so ziemlich alles auf Tonband aufgenommen, auch wenn es später auf CD gepresst wurde.

Der war echt gut!
Ich würde gerne mal eine "80er-16bit-Referenzklasse-Musikaufnahme" genannt bekommen
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in Kombination mit einem VH-11
Mein Tipp: mach's nicht mit VH11, weil Im Hinblick auf SoftwareDrumming diese auf Ständer montierten e-Hihats (VHx) konstruktionsbedingt versagen: Klick
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Man kann nicht vom Modul aus auf einen Laptop-Ordner mit Musik zugreifen und dort einen Song anklicken der dann abgespielt wird
Warum würde man das auch wollen? Das ergibt nicht wirklich Sinn: die Möglichkeiten eines Computers sind doch Lichtjahre komfortabler
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Wenn es nur um die Pedal-Geschichte für den Rechner geht, kann ich dir das kleinste MIDI Expression-Device + FD8 Controller-Pedal empfehlen; ansonsten Roland TD11 (oder TD9) gebraucht + FD8 Controller-Pedal

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Also vorgestellt wurde die CD schon 1980, nicht 1990.

schon klar, aber vielleicht würde der CD-Master dieses Albums heute anders (besser?) klingen...OK, aus den 44,1kHz könnte man auch 48kHz machen. Aber mehr als 16bit und 48kHz braucht kein Mensch fürs fertige Medium.
Ich sehe 48kHz auch als den besten Kompromiss zwischen Quali und Datengröße.
Man sollte sich aber auch mal fragen, wieso nach der Einführung der CD mit 44,1kHz sehr schnell das 48kHz-Format aufkam... was machen diese knapp 4kHz aus und /oder besser? Ich finde die Antwort jedenfalls in meinem Vergleichstest und kann das nachvollziehen, was mir der fachkundige Kollege drüber berichtete (für mich schwer nachberichtbarer Aliasing-Vortrag); der war es auch, der mich zu dem Vergleichstest erst ermunterte... -
Du darfst dabei nicht das Resampling in 88,2kHz außer Acht lassen. Je nach Qualitätsstufe des Resamplings färbt das den Klang noch mal. Und beim Resampling von 48 auf 88,2kHz müsste das wesentlich deutlicher in Erscheinung treten, weil der Rechenaufwand von 48 auf 88,2 wesentlich höher als von 44,1 auf 88,2 ist.
Ich habe aber genau aus dem Grund ja eben nicht regesampled sondern, wie beschrieben, analog beide Projekte (44,1kHz sowie 48Khz) vom einen Rechner mit der analogen Verbindung zweier zweier Firefaces auf dem anderen Rechner in 88,2kHz recordet.
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Hier die Wav-Files in 88,2-32bit-float (bzw. wer Sam hat, das Projekt).
Es ist noch ein kleiner zusätzlicher Vergleichsausschnitt drauf (vom Vinyl "Fates Warning - Perfect Symmetry) und bei dem "Death"-Song habe ich noch das original Wav von dem Death-SpiritualHealing-CD-Release in dem 88,2kHz-Sam-Projekt mit Resampling drin. (Das CD-wav ist natürlich nicht 100% synchron mit den beiden Vinyl-Takes)
Man achte beim Vergleich vielleicht erstmal besonders auf die Brillianzen bei Ride und Hihat.
Meineserachtens stinkt die CD-Quali generell am meisten ab, auch wieder besonders bei den Höhen (ok man muß auch die Zeit (1990) sehen, in der die ursprüngliche Original-CD hergestellt wurde.)
Wer's haben möchte, schreibt bitte 'ne PM wegen Passwort, weil ich den Überblick behalten möchte.
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"Hast du die Dateien noch da? Würde mich interessieren."
...ok ich hab's rausgesucht
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my two cents dazu: mein Test "analoge Aufnahme 48 vs 44,1 kHz" :
Vinyl "Death - Spiritual Healing" (Song beinhaltet u.a. viel hohe Hihat-Linien und brutale Crash-Cymbals) von gescheitem Plattenspieler in zwei Samplitude-Projekten (mit den entsprechenden Samplerates) mit Fireface400 recordet; einmal 44,1 kHz und einmal 48 kHz, beides 24 bit - Recording. Vinylplayer-Preamp so aufgedreht, daß Peaks in Sam bei ca -3 dB waren.
Dann aus den beiden Projekten mit neutralen Settings abgespielt und das Fireface analog (symmetrische Verbindung) mit einem zweiten Fireface an zweitem Rechner verbunden.
Auf diesem zweiten Rechner beide Versionen in einem 88,2 kHz / 24 bit - Sam-Projekt aufgenommen.Der nun mögliche A-B-Vergleich zeigte unglaublich krass geilere Höhen und insgesamt einen gefühlt besseren Klang bei der ursprünglichen 48 kHz-Aufnahme; alle Leute, denen ich es vorgespielt habe, haben es bestätigt.
Ein Typ, der sich auskennt, meinte zu mir: "du merkst das genau so krass bei 44,1 vs 48. Der Unterschied 48 , 88,2 , 96 ist dann vernachlässigbar. 44,1 kHz wäre quasi ein dann irgendwann mit 48 kHz korrigierter Fehltritt aus den Anfängen von digital audio" - Was sagt ihr dazu?
Für mich hat es sich bestätigt und seit meinem Aufnahmetest ist für mich klar, daß es ein Fehler ist, analog in 44,1 aufzunehmen

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Die Plugins habe ich nicht schlecht gemacht. Zeig mir einen Satz, in dem ich das getan habe.
Ich habe das Video selbst kritisiert und dass man Raumresonanzen auf der Bassdrum wegfiltert. Wer sowas im stillen Kämmerlein macht, ist ja ok ... aber sowas reißerisch ins Netz zu stellen und damit - sorry - Blödsinn zu verbreiten ist halt schon was anderes.
Es gibt nämlich Leute, die kein Fachwissen haben und das für bare Münze nehmen.
Ich mein ja auch das Video. Warum soll das kategorisch Blödsinn sein? Mir gefällt die bearbeitete BD besser. Was ist der große Fehler? Das angebliche Fachwissen finde ich da meist so cool wie "Musik studiert haben": das bringt's nämlich leider ganz oft eben nicht, wenn man das Produkt dann hört.
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Man kann die MIDI-Belegung direkt am HD1 einstellen, indem man in die MIDI-Einstellungen des HD1 geht. Hier können die Noten zugeordnet werden. Ist zwar ein wenig Fummelei und Ausprobieren, aber das Ergebnis spricht für sich.
Roland HD1 manual: Seite 21 unter "About MIDI" - MIDI Implementation Chart
Note Number: 36, 38, 42–46, 48 49, 51 - Cannot be changedVerrätst du uns, wie du die "Note Numbers gechanged" hast und man in die Midi-Einstellungen des HD1 geht

Wir sprechen schon vom selben Gerät?: Bild vom HD1-Modul
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Zitat von »Nick74«
Aufforderung: Zeigt wie dieser "Tool"-Typ eure "true'en" Mixes, dann wissn wir zur Not wie...(ob) es törnt...Also mich kann man damit (bei ihm) für 100 Lichtjahre nicht hinterm Ofen hervorlocken...Ich merke, dass ich hier lange nicht aktiv war. So nen Kindergarten bin ich von hier eigentlich nicht gewöhnt.
Wenn du ein Problem mit mir hast, schreib mir halt ne PM.
Und ja, ich war mal eingefleischter Tool Fan. Was dagegen?
Nein, habe es im Zorn geschrieben und wieder entschärft... es geht vor allem darum, daß es mich echt triggert, wenn einer kommt und das Ding schlechtmacht indem er "seine super Mixes" als Gegenbeweis anpreist und der "Profi" ist. Zynaptiq Plugins sind nämlich bei Profis hoch im Kurs, falls du das nicht auf dem Schirm hast. Und ja, Tool törnt echt mit Anlauf gar nicht ;), Kindergarten hin oder her. Und nun ist aber auch gut mit Kindergarten.
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Aufforderung: Zeigt eure "true'en" Mixes, dann wissen wir zur Not wie...(ob) es törnt...Also mich kann man bei gehabten "Profis" hier nicht wirklich hinterm Ofen hervorlocken... Spielzeug für Erwachsene und Zynaptiq Plugins, ja nee is klar...
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sich eigentlich im Kreise dreht und am Ende der Geschichte, einen Großteil der Arbeit eigentlich am Ende/Endergebniss einfach sowieso rauskürzt bzw. mit einem Dreh wieder zu Nichte macht oder machen kann.
opder rafft, wie sehr man doch keine Ahnung hat und das "Gedrehte" der vielen unützen Plugins in die Schuhe schiebt... -
vielleicht kann man ein ähnliches Ergebnis mit einem normalen EQ erzielen, aber wahrscheinlich nicht so schnell und einfach.
Das ist der Punkt. Mit so einem Thread setzt du dich aber zumeist in solchen Foren (gerade bei ganz schlauen Drummern) in die Nesseln, da es viele "wichtige" Leute gibt, die meinen es total "professionell" raus zu haben und viel besser zu können, und dann hört man das aber zumeist dermaßen gar nicht.
Baut z.B. mal eine ARC-Filterkurve mit einem EQ nach: ich garantiere, das wird im besten Falle nicht halb so dolle.

edit: ARC ist überhaupt ein gutes Beispiel: viele "oberprofessionelle" Kollegen schreien da sofort auf, und dann höre ich ihren Sound in ihren gar nicht mal so professionellen Abhöreumgebungen und freue mich, wie ganz schön billig sie Musik hören.
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Generell ist Zynaptiq Software äußerst hochwertig.
Der Effekt kommt mir ein bißchen so vor wie ARC(2) von IKMultimedia bei der Abhöre in einem "untreated room" (mein allerbestes Plugin). Mit solchen Tools kann man komfortabel und einfach viel Gemumpfe wegbekommen.
BTW, das UnmixDrums-Tool ist auch der Hammer, damit mache ich z.B. für Schüler PlayAlongs von fertigen Musikproduktionen klar (die Drums sollen verschwinden), oder undurchsichtige Drums im Mix sollen zwecks Drumline-Analyse für den Schüler lauter und deutlicher werden... Es ist auch ein Wundermittel, um einem Mix die Drums aufzubessern...
...und Adaptiverb ist ein Hall der ganz besonderen und übergeilen Art (ungleich jedem anderen Hall-Prozessor)... also die Zynaptiq-Plugins rocken jedenfalls
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Nee, schon gut, entschuldigung, war besoffen und hab das verwechselt: du spielst ja Modul-Sounds... (wenn man Drumsampler-Software spielt, kann man halt auch mit Midi-Editierung in die Reaktion des Triggers eingreifen), vergiß den Post.
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Ja, ich kann mich nicht mehr erinnern, ob ich den RT10S auf meinem anderen Tom groß editiert habe, oder nicht.
Aber ich würde das gerne nicht machen wollen.
Aber ... da kommt man wohl nicht drumherum.
Wenn du MIDI nicht checkst, hast du softwareseitig in keinem Fall inrgendeine Chance...
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Absolut übergeil! Danke für den Link!