Es gibt übrigens auch noch die DDrum-Trigger (Pro, Chrome und Black), welche exzellent triggern...
...Sogar die roaduntauglichen, billigen RedShot triggern super.
..."super" und "exzellent" natürlich nur auf einen Randtrigger bezogen
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Beiträge von Nick74
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Ich will mich eigentlich nicht mehr mit den Triggereinstellungen rumschlagen.
Soviel gibt es doch gar nicht, womit man sich "rumschlagen" muß; in jedem Fall sind Triggereinstellungen essentiell wichtig und notwendig (auch beim Roland-Trigger, trotz "Preset")
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Ich habe eine Iron Cobra 605 und die knackt auch beim fester durchtreten.
Vieleicht sollte TAMA sie in Iron Rattlesnake umbenennen, dann wären Geräusche auf jeden Fall im Ok-Bereich.
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Die klobigen Roland sind jedenfalls nicht sehr sexy; für's 12er erst recht nicht (Funktionalität außen vor...)

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Du möchtest eine super einfache und komfortable Lösung für Deine Akustik-Schlagzeug-Aufnahme? (z.B. auch für's PlayAlongMusic zum Üben):
Dann mußt Du nur das EAD10 mit Deiner DAW koppeln. Vergiß die USB-Stick-Aufnahme-Funktion
: im Zusammenspiel mit einer DAW wird es erst richtig interessant & komfortabel 
Was da alles geht und wie Du es "setupst" und bedienst: jetzt bei mir im Unterricht.

...EDIT: z.B. kannst Du für Deine "Produktion" (Demo, Video, usw...) durch gleichzeitiges Midi-Recording z.B. Deinen Snare- oder Kick-Sound mit Klängen Deiner Wahl nachträglich "layern" (= aufmöbeln, anfetten) und damit, für den (auch finanziell) geringen Aufwand, einen wirklich spektakulären Drumsound erzielen.
...und mit zusätzlichen e-Drum-Pads geht Hybrid-Play (addiere Sounds z.B. jenseits der Drum-Kit-Pieces - und aufnahmemäßig nicht nur die EAD10-eigenen Klänge...) -
Ich habe relativ häufig mit einer Art „verschlucken“ von Tönen zu kämpfen
Bei den max 12 Zoll-Pötten + Roland-Modul?? Checke deine Trigger-Settings! Kann ich mir ansonsten kaum vorstellen... (Hast du auch "Verschlucker bei den 10 Zoll-Pads?) -
Versuch als Alternative zu einem besseren Host die Kombi aus virtuellem Midi-Port und dem Tool "MIDI Patchbay" zum remappen ("Transpose"-Funktion).

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Zitat von »madinp«
Wäre echt elegant, wenn ich die aufgenommene Daten nicht
immer erst noch bearbeiten müsste damit z.B. die Tom- oder die Snarespur einen Ton von sich geben.Ich kenne Dein programm nicht, aber vielleicht hilft folgender "billiger Trick": einmal Deine Aufnahme einrichten inkl. Sound, Spuren leermachen (also: nicht entfernen, nur Inhalte löschen), Datei als Vorlage abspeichern. Aufrufen, unter neuem Namen speichern, aufnehmen.
Was soll das bringen? Das "remappt" ihm die betreffenden Noten doch nicht... -
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PS
: Das hat mich jetzt 5 Minuten Recherche gekostet, obwohl ich kein E-Set spiele.
Wenn man sich sowas kauft muss man halt auch mal Gehirnschmalz reinstecken und sich mit diesen Teilen befassen - sonst wird das nix.... das musste ich jetzt mal los werden...
Vielleicht sollten wir hier mal einen "Donation"-Button einführen, für die Erledigung von RTFM-Arbeit
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Audiointerface-Funktion geht klar, Treiber drauf und rin damit

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also das Einzige, was ich möchte, ist, ein bißchen zu Musik drummen.
Ich muß nichts komponieren oder (wie ich früher mal gemacht hatte) in Cubase mit xy Spuren zusammenmischen...Da reicht doch der Standalone, oder?
Also was ich meine, ist nicht Komponieren o.ä., sondern die verbesserte Steuerung* von Drum-Samplern, die e-drumming-unkomfortabel sind (wie EZDrummer2).Die Latenz des Yamaha ist genauso, wie erwartet, und wie gesagt im Hinblick auf weitere Latenzen, die nicht optimal sind (-> z.B. Fame-Modul), geht es dann letztendlich nur um die summierte Gesamtlatenz.
In der EZDrummer-Standalone-Software sind es ja bereits 5,4 ms, die zu Buche schlagen... Wenn es für dich insgesamt ok ist, dann ist aber doch alles gut :). Versatz bei nicht optimaler Latenz (kurz über 10 ms) wirst du (als Unerfahrener) schätzungsweise erstmals spüren, wenn du hybrid spielst (mit zusätzlichen A-Komponenten) - z.B. akustische Hihat.*EDIT -Erklärungsversuch-:
Stell es dir so vor, daß du dann softwareseitig (mit Maus + Tastatur) Eingriffe auf die dynamische Reaktion einzelner Articulations getrennt machen kannst, (d.h. wie stark, in welcher Weise und ab welcher gespielter Anschlagstärke reagiert eine Articulation - z.B. "Snare SideStick" - je nach gespielter Anschlagsstärke; und z.B. eine andere Articulation wie SnareCenter soll anders reagieren) und auch Articulations schnell "remappen" kannst (= anderen Pads zuordnen) und Einfluß auf die Reaktion der variablen Hihat-Articulations (Open-Closed-Stufen) hast, geeigneter Controller vorausgesetzt. -
Das ist die Standalone von EZDrummer... Klar, damit kann man das Ganze für den Anfang antesten, kommt aber in Sachen Einstellmöglichkeiten nicht weit (getrennte dynamische Kontrolle, Hihat-Controller usw.). Mein Tipp: teste irgendwann mal die Einbindung des Plugin (und sich daraus ergebende Möglichkeiten) in ein geeignetes Sequenzer-Programm, denn damit kannst du noch viel rausholen. In Sachen Audio-Glitches kann ich mir nicht vorstellen, daß es in der Konstellation fehlerfrei ist/bleibt.
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Also bei der Kombination Roland FD8 + 2ZonenPad und Software mit CC-Settings kann man schon eine angenehme e-Hihat hinkriegen. Wichtig finde ich, daß man die Pedal-Position im Hinblick auf die Open-Closed-Stufen eines Drum-Samplers einstellen kann, zur Not mit einem CC-Remapper.

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Wenn du es mit den Settings "Mask Time" und "Retrig Cancel" nicht hinkriegst, ist es höchstwahrscheinlich das Kabel oder die TRS-Stecker sind locker in der Buchse.
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Gerne. Habe dir noch 'ne Firewire-Audiointerface-Alternativlösung per PM gesendet.

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Das weiß man, wenn man nach dem Treiber schaut. Ich kenne das Steinberg und das NI und würde für e-Drums immer das NI bevorzugen, da es im Kontext der gesamten Latenzkette wirklich um jede Millisekunde geht. Wenn man durch das Audio Device selbst nur z.B. ca 2 ms sparen kann (eben gerade auch im Hinblick auf andere Komponenten in der Kette, die evtl. nicht das Schnellste sind, z.B. Modul), dann ist das für mich ausschlaggebend. Und wenn man keinen guten externen Phone-Amp hat, ist der Phones-Out (Pegel und Klang) ebenfalls sehr wichtig. Kann sein, der PhonesOut vom Yamaha ist besser als beim UR; beim NI ist er jedenfalls ordentlich.
Software-Effekte? Gibt es doch wie Sand am Meer: z.B. hier KVR-Suche für VST-Freeware Effekte (EQ, Reverb, Comp). Check aber vielleicht erstmal überhaupt die onboard-Tools deiner DAW.

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Wie würdest du den Vergleich zwischen Yamaha und dem Steinberg UR22-mk2 einschätzen?
Haben denselben Treiber, kommen aber beide (auch eben latenzmäßig) nicht an das NI ran. Phones-Ausgang beim UR finde ich auch schwach.Und genau, abgesehen von der wirklich hervorragenden Stabilität von Midi-Din5-Pol-Verbindungen, muß man darauf zurückgreifen, wenn ein Modul oder sonstiger Midi-Controller kein USB-Midi hat (vor allem Geräte älteren Datums).
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Zitat von »Nick74«
Also du kannst davon ausgehen, daß die meisten teureren Interfaces nicht gerade schlechter sind, was Sprachaufnahmen angeht. Und DSP gibt es zur Genüge eben als Software (braucht man normal nicht in der Hardware).Hast Du da mal ein paar Tips für mich?
Das NI Komplete Audio 6. Das hat eben auch noch ein herkömmliches Midi-Device onboard. Solche Midi-Verbindungen (also mit 5-Pol-Midi-Kabeln) sind jedenfalls ausfallssicherer als USB-Midi; was ein Vorteil gegenüber USB-Midi ist.Und das NI ist latenzmäßig sehr gut. Ich würde da (bei ca 200 Klüsen) nicht überlegen.