mein Billig-Windows-Tablet...da läuft die AddictiveDrums2-Standalone mit 32 Samples im ASIO-Treiber absolut stabil.
Das kann kein anspruchsvolles Projekt sein. Natürlich kriegt man sowas mit dem Anspruch hin, aber wenn man dann mal mehr will, kann man's vergessen: ich habe bei mir in Cubase z.B. auch mal 3 verschiedene Drum-Vsti's gleichzeitig am laufen (z.B. das anspruchsvolle BFD3), evtl noch Synths und noch Midi-Loopback zu Bidule für Midi-Verbiegung und auch 'n Haufen Audio-FX. * . Und was machst du, wenn du z.B. ein gar nicht so smartes Instrument laden willst, weil gerade da nur Pack XY läuft, welches du aber spielen möchtest, weil es speziell geil ist!? (z.B. SimonPhillipsStudioDrums auf GrooveAgent). Wer seine Happiness aus einer Instanz Addictive Drums ziehen kann, der braucht in der Tat kaum CPU-Echtzeit-Power, allen anderen rate ich zu äußerst guten CPU's. 
*EDIT: und noch ganz vergessen: komplexes Bus-Routing im Host und multipe Audio-Outs... -> Vergiß es sowas von, mit deinem Tablet!
Das mit der Rechnerbelastung und Latenz ist seit einigen Jahren nicht mehr so das Drama, vor allem nicht auf aktuellen OS.
Was hat das mit dem OS zu tun? Nach meiner Erfahrung kommt es neben guten Audio Treibern und generell audio-störungsfreier Hardware-Konfig fast nur auf die CPU an, ob z.B. o.g. Projekte glitchfrei laufen oder nicht. Will sagen, daß ich z.B. auf einem Mac mit gleicher CPU genau so viele (oder wenig, oder keine) Glitches ausmachen konnte, wie auf einem PC und auch eigentlich egal, ob Windows XP oder Win10 (im Softwareaktualitätsverhältnis)
Sofern das Audio Device was brauchbares ist, kriegt der Rechner das häufig schon gut klar.
Klar, Audio-Interface sollte besonders bei angestrebten 2-3ms Audioausgangslatenz natürlich dolle sein, aber selbst mit RME-Kram gibt es ohne geeigneten Prozessor cpu-bedingte Glitches bei anspruchsvollen Projekten. 