Das kann sowohl Vorteil als auch Nachteil sein. Man kann Glück haben und ein Set richtig günstig abstauben, das Ganze kann sich aber auch sehr schnell hochschaukeln, so dass man unter Umständen mehr als bei einem Festpreis zahlen müsste.
Pauschal kann man das also nicht sagen, am besten man beobachtet die relevanten Anzeigen bei ebay bis kurz vor Auktionsende und entscheidet dann, ob es sich lohnt überhaupt mitzubieten.
Beiträge von LeoB
-
-
Naja das klassische Loctite ist dafür weniger geeignet, das ist ja letztendlich nur ein Sicherungslack, der Schrauben/Muttern in ihrer Position halten soll. Wenn die Teppichspannung nicht mehr verändert werden muss, dann kann man das klar einsetzen, wenn man allerdings die Teppichspannung verändern will dann würde das Loctite beim Lösen/Anziehen der Schraube herausbröseln und der Effekt ist weg. Bei Loctite gehts ja weniger drum die Reibung zu erhöhen und dadurch ein Losdrehen zu verhindern sondern es handelt sich vielmehr um eine Art Kleber, der aushärtet und die beiden Teile verbindet.
-
Also nur nochmal zur Sicherheit: ich wollte hier mit meinen Kommentaren keineswegs jemandem auf die Füße treten, jeder darf schließlich eine eigene Meinung haben.
Ich wollte damit nur ausdrücken, dass ich mit Thomann eigentlich gute Erfahrungen gemacht habe und hatte versucht zu erklären, wieso der Laden so ist, wie er eben ist.Zur Lieferzeit: natürlich sind auch 2 oder 3 Tage Lieferzeit völlig legitim, allerdings muss ich zugeben, dass auch mir das Ganze aufgefallen ist, da der Versand vor einiger Zeit noch etwas schneller erfolgte. Mag aber ggf. alles mit dem Neubau des Logistikzentrums und möglicherweise veränderten Abläufen zu tun haben.
-
Es gibt hier echte Fans...
Also als Fan würde ich mich nicht bezeichnen, ich kenne den Laden halt schon etwas länger und da ich noch nie in einem anderen großen Musicstore war, hatte ich bei meinem ersten Besuch auch keine entsprechende Erwartung. In meinem Fall wars halt so, dass ich nichts anderes kannte und entsprechend mit dem zufrieden war, was Thomann mir bot.
Danke für den Link zur musicstore-Vorstellung, nun verstehe ich auch, dass man bei Thomann etwas enttäuscht ist, wenn man einen Laden ala musicstore o.ä. erwartet. Der Unterschied liegt einfach darin, dass musicstore aufgrund des Wachstums erst vor einigen Jahren ein neues Ladengeschäft baute, welches den Anforderungen gerecht wird. Bei Thomann ist das wie bereits gesagt nicht der Fall, hier wurde der Laden eben immer wieder durch Anbauten erweitert, so dass man natürlich nicht von einer perfekten Gestaltung sprechen kann.Das Argument mit "Dafür ist schlicht der Platz nicht gegeben" bei einem Versandzentrum von gigantischen Außmaßen ist für mich allerdings keines. Thomann hat in einem Interview ja gesagt der größte Vorteil des Standortes ist, dass er jederzeit günstig Grundstücke dazu kaufen kann und sich problemlos ausbreiten kann. Das ist also eine strategische Entscheidung. Ein großes Musikhaus heißt ja auch immer viele Kosten und viel Warenwert der rum steht. Also alles verständlich.
Der Platz wäre vermutlich sicher da, allerdings denke ich nicht, dass sich ein Neubau rechnen würde. Der Großteil läuft einfach über den Onlinehandel und daran würde auch ein neuer Laden vermutlich nur wenig ändern (ggf. auch aufgrund der nicht optimalen Lage).Ich finde den Laden gut so, wie er ist - es ist eben kein perfekter Laden und das macht meiner Meinung nach auch ein bisschen den Charme aus. Natürlich darf das jeder so sehen wie er will und wenn ich 5h Anfahrt vor mir hätte, dann sähe ich das vielleicht auch etwas anders.
-
Ich kenne auch diverse andere große Musikhäuser in Deutschland und da war das jetzt nicht wirklich ein Highlight. Ich hätte erwartet, dass man, wenn man schon ein großes Restaurant baut und ein Mega Versandzentrum, den Laden auch entsprechend konzipiert.
Kann da Grebfruit eig. nur beipflichten: Thomann ist - wie schon gesagt - kein Musikhaus, welches von Anfang an mit der Größe geplant wurde, das fing in ner Scheune an und endet dann nach jahrzehntelanger Entwicklung und zahlreichen Umbauten da, wo wir jetzt sind. Entsprechend darf man auch kein perfektes Ladengeschäft erwarten, man sieht eben anhand der Bauten, wie sich das Ganze entwickelt hat. Nur weil Thomann mit seinem Onlineshop Marktführer ist heißt das ja nicht, dass auch der Laden auf diesem Niveau ist. Ich habe ja schon im vorherigen Post erwähnt, dass der Laden mehr oder weniger nur als Traditionserhalt zu sehen ist, 90% des Umsatzes werden halt nunmal online generiert, selbst mit einem "besseren" Musikhaus würde sich daran vermutlich nur wenig ändern.
Gerade unter Berücksichtung dieses ganzen Hintergrunds finde ich es beeindruckend, wie sich das ganze entwickelt hat und wie bodenständig der Chef doch geblieben ist. Ich kenne zwar den Musicstore oder andere Läden nicht aber ich finde, dass sich bei Thomann niemand aufgrund des Ladens verstecken muss. Im Laden ist ein gutes Grundsortiment vorhanden und falls man zusätzlich was anderes anschauen/antesten möchte, dann werden einem ja auch Sonderwünsche erfüllt.
Ich finde Treppendorf ist immer eine Reise wert (natürlich vorausgesetzt man wählt einen passenden Zeitpunkt), mag aber vielleicht auch dran liegen, dass ich einfach aufgrund der geografischen Nähe schon immer recht oft dort war und die Entwicklung mitbekommen habe bzw. daran, dass bereits mein Vater zu seinen Anfangszeiten dort Kunde war. -
- beschwerliche Anreise (dank Staus auf der Autobahn und) verwinkelte, schlecht ausgebaute Landstraßen
Nunja dafür kann aber Thomann per se nichts, der Laden liegt halt in nem kleinen Ort, der eine entsprechend schlechte Infrastruktur hat. Auf der anderen Seite muss ich aber sagen wenn die Thomänner mit ihren LKWs zurecht kommen, dann sollte das ja auch als Kunde mit dem Auto möglich sein.
- sehr kleiner und verschachtelter Laden in dem man ein Navi braucht
Es ist halt kein neu gebauter und in dem Größenmaß konzipierter Laden, das Ganze war halt mal klein und wurde erst Schritt für Schritt erweitert und durch Anbauten ergänzt, entsprechend verschachtelt wirkt alles. Die Ausschilderung ist aber meiner Meinung nach gut, so dass man sich schon einigermaßen zurecht finden sollte.Seit Thomann das neue Versandlager hat läuft das alles ziemlich schleppend.
Früher hat man bestellt und am nächsten Tag wars da.
Jetzt dauerts manchmal schon 2 Werktage bis es überhaupt versandt wird + DHL macht dann 4-5 Werktage bis die Lieferung da ist.
Ich bestelle mittlerweile mehr beim Musicstore bzw gehe einfach bei uns ums Eck zum Six&Four. Die haben auch alles zu gleichen Preise.
Da muss ich leider zustimmen, ich bestelle mittlerweile nur noch selten bei Thomann, da musicstore einfach wesentlich schneller liefert (und zudem auch bei geringeren Rechnungsbeträgen kostenlos verschickt).Letztendlich muss man einfach sagen, dass Thomann den Hauptteil des Umsatzes über den Versandhandel macht, das Ladengeschäft ist da in meinen Augen mehr "Beiwerk" bzw. eben Tradition. Man kann aber meiner Meinung nach auch nicht erwarten, dass das komplette Online-Sortiment im Laden verfügbar ist, somit ist klar, dass irgendwo eine Auswahl getroffen werden muss, was in den Laden kommt und was nicht. Die Mitarbeiter sind in jedem Fall sehr freundlich und nehmen sich auch Zeit, sofern dies möglich ist. Entsprechend kann man sich auch mal Teile zum Probieren holen lassen, auch wenn sie normalerweise nicht im Laden sind.
Grundlegend sollte man Ferienzeit oder Samstage meiden, dann steht einem entspannten Einkauf nichts im Wege.
-
Ich weiß nicht, inwieweit Felle anderer Hersteller ggf. von Natur aus größer ausfallen, passen sollten aber auf jeden Fall die Classic Fit Felle von Remo. Bei diesen Fellen ist der Außendurchmesser der Spannreifen wie bei den Standard-Fellen, der Innendurchmesser ist aber vergrößert (die Aluringe sind schmaler), so dass mehr Luft zum Kessel entsteht.
Sieht man hier gut:
Quelle: https://www.bonedo.de/artikel/…fiberskyn-felle-test.html
Die Bass Drum-Felle dieser Serie sind mittlerweile bestellbar aber teilweise noch nicht auf Lager, ich hatte diesbezüglich vor Kurzem erst mit Gewa Kontakt.
Hier die Artikelnummer:
Powerstroke 3 clear => https://www.gewamusic.com/prod…werstroke-3-bassdrum.html
Powerstroke 3 coated => https://www.gewamusic.com/prod…werstroke-3-bassdrum.html
Abmassador Ebony => https://www.gewamusic.com/prod…sador-ebony-bassdrum.html
Diplomat Fiberskyn => https://www.gewamusic.com/prod…t-fiberskyn-bassdrum.html
Ambassador Coated => https://www.gewamusic.com/prod…ador-coated-bassdrum.htmlDie Powerstroke 3 sollen allerdings erst Ende Februar/März eintreffen, Ambassador Coated Ende Januar und die Diplomat Fiberskyn Ende März.
Wenn Du die Felle zeitnah brauchst, dann dürfte das aber vermutlich flach fallen.
-
Da hat sich doch glatt der Hebbe ins Bild geschlichen...


Tolles Video!
Da weiß man mal wieder, wieso man den ein oder anderen Euro mehr für ein Schlagzeug "Made in Germany" ausgegeben hat (auch wenn die Beschlagteile natürlich im Ausland gefertigt werden).
Finds übrigens beachtlich, dass die Snare-Teppiche vor Ort gelötet werden - wusste ich ehrlich gesagt vorher nicht. -
Najaaa, 498,- für ein foliertes Thomann-Edition-Set mit 10er Tom und 13er Snare gegenüber den "originalen" Versionen in lackiert, mit 12er Tom und 14er Snare für gerade mal z. B. 140,- mehr ... und wer weiß, woran evtl. noch gespart wurde.
Dass das Set aufgrund der Folierung billiger ist, als die lackierte Variante, kann ich nicht unterschreiben, schließlich kostet das Set mit der "Blue Flame"-Folierung nochmal 10,-€ mehr, als die lackierte Version. Mit den abweichenden Größen magst Du allerdings recht haben. -
Von Ahead gibts nen Teppich, der breiter als 2m ist:
https://www.thomann.de/de/ahead_armor_drum_mat_275x160.htm
Ist aber halt wieder in grau/schwarz gehalten und noch dazu nicht ganz billig...Vermutlich wirst Du da mit nem "normalen" Teppich, den man als Drumteppich umfunktioniert, günstiger fahren.
-
Und weil das alle vermuten, traut keiner sich zu fragen
Mal ehrlich: die haben im Laden ein Becken jeden Typs zum antesten hängen, meinst Du wirklich die würden extra jemanden ins Lager schicken, der dann die ganzen Becken des Typs raus nimmt (und das werden vermutlich nicht nur 3 Stück sein) und mit Hilfe einer Waage das leichteste davon ermittelt, nur weil Du ganz lieb danach fragst?
-
Den Service, dass der Händler selbst beim Hersteller Becken aussucht oder seiner Meinung nach "schlechte" Becken vor dem Verkauf austauscht, wirst Du nur bei kleineren Läden finden - Thomann kann das bei den Mengen an Artikeln, die sie verkaufen, einfach nicht stemmen. Denke mal die werden sich auch nicht die Mühe machen und Dir beispielsweise das leichteste oder das schwerste Becken aussuchen bzw. auch da scheiterts wahrscheinlich weniger am Willen der Verkäufer als vielmehr an dem, was da alles dran hängt. Stell Dir mal vor, jeder der ein Becken kaufen möchte, würde das bei Thomann so haben wollen - das wäre ja ein riesen Chaos. Das sind dann nunmal die Einschränkungen, mit denen man bei so einem großen Laden leben muss. Im Zweifelsfall muss man sich dann eben mehrere Becken bestellen und selbst das für einen am besten klingende Becken aussuchen.
-
Also zum Thema "Guggenmusik" oder "Guggenpauke" kann ich nichts sagen, ich hab da eher Erfahrungen mit der "großen Trommel" in der normalen Blasmusik gemacht (auch für Marschmusik).
Bei uns wird die Trommel immer auf der gleichen Seite gespielt (und auch nur von einer Seite), allerdings werden doch eigentlich alle große Trommeln unabhängig davon mit beidseitig gleicher Befellung ausgeliefert - oder täusche ich mich da?
Wir hatten mal ne Trommel von Dixon, die hatte meines Wissens nach einlagige Felle und in der Nähe der Gratung war ab Werk Schaumstoff angebracht, so dass die Felle leicht bedämpft waren. Mittlerweile sind für auf eine Lefima Ultraleicht-Trommel umgestiegen, diese ist serienmäßig mit den Powerstroke 3-Fellen ausgestattet und kommt gänzlich ohne Dämpfung aus.
Wenn beidseitig gespielt wird, dann sollte natürlich an beiden Fellen die gleiche Stimmung vorliegen, ich stimme mittlerweile eigentlich so, dass ich das Resonanzfell etwas höher als das Schlagfell stimme, wobei das Schlagfell ziemlich tief gestimmt ist.
Dadurch ist die Durchsetzungskraft recht hoch und es ist ausreichend Attack vorhanden - das ist übrigens auch die "Lefima-Werksstimmung".Hier nochmal ein interessanter Artikel von Lefima:
https://www.lefima.de/a_medien…_TRICKS/FellwechselBD.pdf -
Ja, 425mm sind es, hab’s auch oben editiert.

-
Korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege, aber meiner Meinung nach sind doch die Ebony-Modelle lediglich schwarz gefärbt aber ohne Coating, d.h. die würden den Smooth White Fellen entsprechen. Mit Coating wäre dann Black Suede, wobei das nicht wirklich mit den "normalen" Coated-Fellen vergleichbar ist, da es weniger eine Beschichtung als vielmehr eine Aufrauhung darstellt.
Ich nutze auf meinen Snares Ambassador Coated bzw. Ambassador Black Suede, der klangliche Unterschied ist für mich nicht erkennbar - vielleicht braucht man dafür ja aber einfach nur ein feineres Gehör.
Mir ging es da viel mehr um die Optik bzw. einfach das Spielgefühl, dass ich durch die raue Oberfläche bekomme. Außerdem ist der Klang eben etwas "wärmer", als ohne Coating. -
Also ich hab meinen mit Abstand Lochmitte - Lochmitte 425mm bauen lassen und das passt perfekt (ohne, dass man schon beim schon beim Einhängen des Teppichs ne Vorspannung hat). Das Modell von Stdrums hat nen Lochabstand von 413mm und ist entsprechend für die neuere Generation an King Beat Snares.
-
Ah cool, danke für die Aufklärung.
Dann ist die Anzeige wirklich etwas unglücklich formuliert. Wie ist das denn mit den Preisabsprachen im Vorfeld gemeint? -
Hab grad nochmal bisschen recherchiert und auch die anderen Anzeigen studiert.
Das wird vermutlich in ähnlicher Weise wie die RTL-Sendung "Schätze aus Schrott" ablaufen. Könnte mir vorstellen, dass der Ankauf des Ausgangsprodukt und der Upcycling-Prozess verfolgt werden, anschließend findet dann ein gemeinsamer Verkauf auf dieser Burg statt, wo auch das Produkt übergeben wird. Wenn beispielsweise je Sendung vier Gegenstände verkauft werden, dann hätte halt die Sendung eine Laufzeit von mehreren Wochen - wäre ja nichts ungewöhnliches.
Anscheinend steht der Plan für die Produkte schon fest und man hat selbst kein Mitspracherecht, es wird also lediglich ein Käufer für die jeweiligen Produkte gesucht (einige Sachen sind bereits fertig und die Dreharbeiten für den Verkauf findet in den nächsten Wochen statt). -
In dem Punkt gebe ich Dir vollkommen recht, ob und inwieweit man als Kunde Einfluss auf die Ausführung des Sets haben wird, geht aus dem Anzeigentext nicht hervor.
Wenn man die anderen Anzeigen der Dame anschaut, dann erweckt es den Anschein, als ob auf dieser Burg eine Art Auktion stattfindet - es ist immer wieder die Rede von "Mindestpreisen" und "keinen Preisabsprachen im Vorfeld".Vielleicht äußert sich ja irgendwann Bruzzi mal dazu, der wird denke ich mal genaueres wissen.

-
Wenn dir alles sonnenklar ist, kannst du ja auch gern mehr dazu sagen ...
Wieso sollte mir denn alles sonnenklar sein bzw. wieso sollte ich mehr wissen, als andere?
Ich habe doch lediglich geschrieben, dass niemand behauptet hat, dass die Produktionsfirma die Kosten übernimmt...Der Vorteil für denjenigen, der das Drumset kauft, ist, dass er ins Fernsehen kommt - dem ein oder anderen würde dies vermutlich als Grund reichen.
Mir persönlich wäre der Aufwand aber auch zu hoch, zudem lege ich keinen Wert darauf in einer TV-Sendung mitzuwirken.
Allerdings weiß man nicht, ob es sich nicht um irgendwelche speziellen Fassdauben handelt, die man auf normalem Weg nicht bekommen würde (z.B. wieder von nem Weinfass aus Wagners Zeit o.ä.).Was Dich am Wort "Erlös" stört weiß ich nicht, das ist ein normaler Begriff für Geld, was bei einem Verkauf eingenommen wird. Die Formulierung mit den Expertenkosten ist zugegebenermaßen etwas unglücklich, in dem Fall wird woh Boris als Experte gemeint sein ("Das heißt, es existiert noch kein Foto vom fertigen Produkt, jedoch Beispielfotos des Experten.")
War erst neulich ne ähnliche Sendung dran, wo jemand aufm Schrottplatz Sachen mitgenommen hat, die andere wegwerfen wollten, danach ließ er die Dinge von Handwerkern upcyclen. Die "neuen" Objekte verkaufte er anschließend und das, was vom Erlös abzüglich der Kosten fürn Umbau übrig blieb, ging an den ursprünglichen Eigentümer. Denke mal so wird das auch ablaufen, nur, dass man halt selbst den Auftrag erteilt.