Beiträge von infernofreak
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Ich denke, die wahren "Fans" werden das Video als Fake entlarven und die Unterschiede der Serien sowieso schon kennen.
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Komisches Video! Auch wenn mir die Kompressor Snares fast besser gefallen, als die "Echten"!
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Gegenüberstellung der aktuellen Sonor Kits (nur für Fans!)
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Aber das Video macht mich beim überfliegen Stutzig! Teilweise sehen die Serien ganz anders aus, als auf der aktuellen Homepage. z. B. das AQ1 + 2 und das Vintage sehen ganz anders aus. Und das Prolite und SQ1 wird meines Wissens nicht mehr hergestellt. Ist das Video echt oder KI generiert?
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Übrigens sind die Mapex Mars Bebop-Sets bei G4M noch günstiger, als beim "T".
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Ich habe jetzt den Film nicht gesehen und ob er überspitzt ist kann ich nicht beurteilen. Aber manchmal haben Hollywoodstreifen auch ein bisschen Wahrheit in sich.
Es ist nicht so lange her, da gab es im Schweizer Turnverband einen Skandal wegen brutalen Trainingsmethoden.
Und unsere Flötenlehrnein war damals auch nicht gerade zimperlich. Gab es doch zwischendurch mit der Blockflöte einen auf den Kopf!
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Wo hast Du das auf der Thomanseite gefunden?
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Ich promote nicht gerne den grossen "T". Aber beim Spring Sale, hat es z. B. für die Sonoristen ein paar spannende Angebote dabei.
u. A, für die Sonor Kompressor Snares aus Alu und Brass oder bei den Vintage Sets ist eine 16 Zoll Floortom gratis dabei.
Es hat auch andere Marken im Angebot, aber da bin ich mit den Preisen weniger bewandert.
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Ich denke, dass zu härteren Stilarten richtige Baumstämme gehören, ist ein Vorurteil.
Hauptsache Dir ist es wohl zum spielen. Falls irgendjemand in Zukunft findet, dass Du zu wenig Punch hast, gibt es noch immer den Mischer!
Probiere ruhig mal 7A aus, Sticks kosten ja nicht alle Welt. Und wie Kollegen schon erwähnt habe, lass Deine Technik überprüfen.
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Sowjetisches RMIF-Schlagzeug der Export-Marke Arta aus den 80ern:
Taugen die was?
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Mit eurer Diskussion, habt ihr mich fast durcheinander gebracht! Zum Glück kann ich in der Rockabilly-Band locker zwischen Shuffle, Swing und 6/8-Blues hin und her wechseln ohne mir den Kopf über Theorie zu zerbrechen. Heisst aber nicht, dass ich es beherrsche, aber ich glaube ich habe es im Gefühl.
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Wenn also jemand nur die erste Triolennote im Ostinato spielt und die 3. durch ein anderes Instrument/die andere Hand ersetzt, ist das kein Shuffle, weil es nicht aus der "Verschleppung" des Beats passiert, sondern im Grunde ein neuer Beat entsteht - der sich u. U. wie ein Shuffle anfühlt.
Ich versteh kein Wort. Nur weil ich anders orchestriere, ändert nach meinem Verständnis doch der Beat nicht. Also Shuffle belibt Shuffle. Oder versteh ich Deine Aussage falsch?
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Das scheint ja jetzt in Mode zu kommen.
Auch eine neue Option:
In einer Kühlbox, hätte ich lieber Bier...
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Loota Percussion ShopDas Loota-Percussion-Kit ist ein einzigartiges, vielseitiges Kit im Cajon-Stil, das langlebig, schnell und einfach einzurichten ist und eine Klangqualität hat,…www.lootapercussion.comHalt eher ein Cajon-Setup
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Hast Du schon das Paiste Cajon Crash 16 Zoll angeschaut? Funktioniert auch als Ride in leisen Situationen.
Zuvor verwendete ich Smyrna Natlus Splasch 12 Zoll als Ride/Chrash, funktionierte auch nicht schlecht.
Ich würde allgemein nach Cajon Becken umsehen. Schlagwerk hat ein 14 Zoll Becken im Angebot.
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Ist jetzt Sepultura Jazz wegen Greyson Nekrutman?
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Röhrenglocken einsetzten ist wie mit Kanonen auf Spatzen zu schiessen!
Der Themenstarter hat leider nicht mitgeteilt, für welche Anwendung der die Chimes braucht. Aus meiner Erfahrung kommen Chimes immer genügend durch. Durchsetzungsstark muss nicht zwingend laut sein.
Tamburine zum Beispiel, setzten sich in kleinen Konzertlokalen auch immer unverstärkt durch, ohne das man einen Hörsturz kriegt.
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Das halte ich auch für ein Gerücht.
Schlagzeug hat sich einfach technisch seit den 60ern noch wesentlich mehr weiterentwickelt. Gitarren sind technisch weitestgehend gleich geblieben.
Was hat sich technisch weiter entwickelt? Die Herstellung und Verarbeitung, einverstanden. Die Hardware, ok, Viel besser! Trommeln? Holz zu runden Trommeln geformt, mit Fell, Spannreifen und ein paar Schrauben, ist meines Erachtens technisch auch gleich geblieben.
Heute sind dünnere Kessel möglich mit dünneren Verstärkungsreifen und andere Materialien. Bei E-Gitarren hat sich lediglich der Preis im Einsteigersegment geändert.
Eine Telecaster von Harley Benton ist zu 95% identisch zu einer Telecaster von Fender
Die Aussage mit den dünnen Kessel halte ich für gefährlich. Ludwig war berühmt für die sehr dünnen 3-Lagigen Kessel. Ich kenne keine Hersteller, der heute 3-lagige Kessel im Angebot hat. Zur Entwicklung der E-Gittaren kann ich mich nicht äussern, da ich mit diesen nicht auskenne, Aber der Preis und die Qualität der Drums im Einsteigerbereich, hat sich auch sehr positiv verändert.
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IM Musikverein benutzen wir solche aus Messing (einreihig) von LP. Durchsetzung war noch nie ein Problem. Eher das sie ewig nachklingen.