Beiträge von fwdrums

    The New Breed ist halt schön systematisch,

    4-Way... weiß ich nicht mehr.


    Ich bin an beiden grandios gescheitert.

    Ebenso an Extreme Interdependence

    von Marco Minnemann. Es ist ähnlich

    wie New Breed aufgebaut. Auch ein

    ordentliches Brett ist Drummer's

    Inspiration von Rene Creemers und

    Andy Gillman.


    Egal was Du nimmst, falsch machen

    kannst Du beim Kauf nix - bei der

    Anwendung schon :)


    Bassdrum: Jojo Mayer finde ich gut

    und auch die Technik-DVD von Steve

    Smith hilft bestimmt weiter.


    Fills: Sachma, glaubst Du wirklich,

    dass Du ein Buch für Fills brauchst?
    Musik hören, nachspielen, was

    Eigenes überlegen, sich eigene

    Fill-Systeme ausdenken....

    Alles aus Büchern ist imho nicht gut.

    Intuition, Improvisation und die

    Entwicklung eigener Ideen sind fürs

    Trommelnlernen imho essenziell.


    Wenn's denn unbedingt sein muss:
    Es gibt von Peter Erskine ein Buch zu

    Fills. Das ist im Jazz angesiedelt und

    bietet unzählige Endings und Überleitungen.

    Ob das was für Dich ist, weiß ich natürlich

    nicht.


    fwdrums

    Ich hab mich in diesem Thread bisher nur

    auf Nebenkriegsschauplätzen rumgetrieben.

    Sry. Deswegen jetzt was - hoffentlich - Konstruktives.


    Für meine Ohren eiert der Drumpart und groovt nicht.

    Deinen Äußerungen entnehme ich, dass Du das teilweise

    anders hörst. Mein Vorschlag: Konzentriere Dich mal

    aufs Anhören Deines Spiels zu diesem Stück und zwar

    während des Spiels und danach auf einer Aufnahme.

    Dann spielst Du einen Teil des Songs zum Klick und

    danach ohne Klick. Und dann hörst Du Dir den Kram an.

    Wie fühlt sich das an? Läuft es? Hat es Flow? Wippt der

    Fuß? Klingt es gut? Dann geht in der Regel die Arbeit

    los, nämlich in dem Du schrittweise korrigierst, was

    nicht passt.


    Ich finde es gut, dass Du versuchst die Nummer wie

    im Original zu spielen. Man lernt dadurch. Aber mache

    Dich nicht zum Sklaven. Nick Mason hat vermutlich die

    Nummer ein einziges Mal so gespielt, wie Du sie jetzt

    übst. Imho ist es viel wichtiger, die Essenz der Nummer

    zu verstehen und zu fühlen und sie so zu spielen, dass

    sie funktioniert - mit Dir am Set gut funktioniert. Und

    wenn Du dafür irgendwas anders spielen musst,

    dann mach das.


    fwdrums

    "Bei diesen Reaktionen glaube ich langsam auch, dass es hier zu nett zugeht."


    Was sollen mir diese Worte sagen?


    Zur Erinnerung: Du hast von Dir gesprochen.

    Und in Deinem letzten Beitrag schreibst Du den

    Inhalt Deiner Äußerungen plötzlich Musikschulen

    zu. Und gleichzeitig behauptest Du, dass Du

    "wahrscheinlich" doppelt so viel Inhalt und

    Einfühlungsvermögen bietest. Wow.


    Eine 180-Grad-Kehrende mit doppeltem Eigenlob.

    Chapeau äh Chuzpe.


    Noma im Klartext: Du hast uns wissen lassen,

    dass Du Dein geschäftliches Interesse über

    Ehrlichkeit gegenüber Deinen Schülern stellst.

    Kann man machen, dann muss der weiße Ritter

    aber runter vom Ross.


    fwdrums

    Wenn sie bei mir Unterricht nehmen würde, würde ich den Gedanken, dass ein anderes Instrument oder Gesang evtl. besser zu ihr passt, natürlich nicht oder viel überlegter äußern. Möglicherweise, weil ich dann viel genauere Einblicke hätte ...


    ... aber wahrscheinlich auch einfach aus geschäftlichem Interesse.


    Mhm.


    fwdrums

    Wilcoxon und Rudiments bringen hier nicht weiter.

    Das sind Noten auf Papier.


    So wie ich die Infos des TS interpretiere, geht es

    hier um Rebound, Stockhaltung, wahrscheinlich

    auch Finger Control, Fullstroke, Moeller etcpp.

    Sitzposition, Körperhaltung und Ergonomie

    können ebenso mit reinspielen.


    Meiner Meinung nach hilft da anschauen am meisten.

    Jojo Mayer und Claus Hessler wären in diesem Fall meine

    ersten Adressen.


    Einfach mal googeln oder die DVDs der Herren

    konsumieren: Claus, Jojo.


    Das reicht bestimmt für ein paar Anregungen

    zum unterreichten der jungen Dame.


    fwdrums

    Dafür liebe ich das Drummerforum!


    Wir diskutieren mit Inbrunst über den
    Sound einer Snare von einer Aufnahme,

    die mit einem Nokia-Klapphandy vor

    der Währungsreform oder so ähnlich

    aufgenommen wurde.

    Ich würde sofort mitmachen, wenn mir

    auch nur irgendwas dazu einfallen

    würde.


    Dann halt das: Die spielen die Nummer

    viel zu langsam (Home at Last von

    Steely Dan). Und wenn Pretty B. so getrommelt

    hätte, hätte Don kurz die Augenbraue hochgezogen

    und den nächsten ans Set gesetzt.


    Ich weiß, dass das keinen auch nur einen Millimeter

    weiter bringt, aber irgendwer muss ja auch für den
    Unsinn auf dieser Welt verantwortlich sein.


    fwdrums

    Ob ich jetzt mehr rote Autos sehe, nur weil ich Meinl spiele -

    puh, das weiß ich jetzt auch nicht.


    Aber eins weiß ich: Ohne harte Zahlen bleibt das alles

    Kaffeesatzleserei. Und die Daten wird uns wahrscheinlich

    keiner liefern.


    Meinl hat sich über die Jahrzehnte einen Platz unter den

    Top Vier erspielt. Ob es einen Meinl-Hype gab und der

    jetzt nicht mehr ist... Schon wieder "puh". Ich hab keinen

    Blassen. Das kann aber auch an meiner grenzenlosen

    Ignoranz liegen.


    Und dass Millenium und Zultan unter den Top-Sellern sind,

    verwundert mich nicht. Da bin ich ganz bei Dührsen.

    Also ich will ja dem T nix unterstellen.

    Bayern München hat doch vor Saisonbeginn immer so ein

    Kurzturnier mit Großkopfeten wie AC Mailand und so

    gespielt. Die sind da auch nie Letzter geworden. Wär ja

    auch schön blöd, oder.


    fwdrums

    Mega is gaga!

    Ich habe einfach Glück! Mir gefallen die Megaevents nicht.

    Und das spart mir eine Menge Geld. Von der Veranstaltungs-

    größe ist bei mir mit der Festhalle Frankfurt das Limit erreicht.

    Bigger's not better - zumindest für mich. Meine Lieblinge

    spielen auch nicht zehn Mal nacheinander von Zigtausenden,

    sondern eher im Club. Und da werde ich in unmittelbarer

    Nähe prima versorgt.


    Ich halt mitm Handy drauf!

    Druffnix hat das imho ganz gut beschrieben. Die Eventisierung

    macht die Veranstaltung zum Star. Ich persönlich finde das

    schräg, doch wen es glücklich macht...


    Will Taydele mich veräppeln?

    Grundsätzlich waren Konzerte schon immer ein Geschäft und

    - vom öffentlich gesponserten Kulturbetrieb mal abgesehen -

    muss das auch so sein, sonst gäbe es sie auf Dauer nicht. Dass

    die Protagonisten ihre Kohle mittlerweile mit Konzerten verdienen

    müssen, leuchtet auch ein. Ich kenne die Kalkulationen der

    Konzerte nicht, und weiß nicht, was ein Konzert kosten muss,

    damit es für alle Beteiligten okay ist. Das würde mich schon mal

    interessieren, aber diese Zahlen rückt keiner raus. Die Kosten

    plus ein angemessener Verdienstaufschlag sind die Untergrenze

    für den Ticketpreis. Das hat mit dem tatsächlichen freilich wenig

    zu tun. Die Nachfrage ist entscheidend. Deswegen kosteten die

    Adele-Tickets zum Beginn des Vorverkaufs richtig Schotter. Und

    dann hat man offensichtlich gemerkt, dass zu diesem Tarif die

    Hütte doch nicht ganz voll wird. Also hat man das Restkontingent

    für 35 Euro verramscht. Ist halt besser als Null Euro für ein nicht

    verkauftes Ticket. Spätestens jetzt käme ich mir als Käufer eines

    Tickets zum "Normalpreis" einigermaßen verarscht vor.


    Nicht weniger ist mehr. Mehr ist mehr!

    Das zu Beginn des Threads vieldiskutierte Dynamic Pricing ist ein

    alter Hut und gibt es auf technisch ausgefeiltem Niveau bereits

    jahrelang in anderen Bereichen, etwa in der Hotellerie. Tja, so

    isses halt in der Marktwirtschaft: Der Markt bestimmt wo's langgeht.

    Dass das nicht so sein muss, beweisen die Ausnahmen, wie

    beispielsweise Grönemeyer oder die im Beitrag zitierte Patti

    Smith. Mhm. Zeigt sich etwa das soziale Engagement und der

    Drang nach Gerechtigkeit nur in den Texten unserer Popstars

    und nicht im Handeln? Kann nicht sein, wahrscheinlich habe

    ich das alles wieder mal nur nicht richtig verstanden.


    fwdrums


    Aber mit Druffnix' Urteil zu Taylor und Adele... Also Taylor Swift

    finde ich gut, weil sie gesellschaftlich Stellung bezieht und ihre

    Klappe für die richtige Seite aufreißt. Prima. Aber mit ihrer Musik

    kann ich leider gar nix anfangen. Ich hab's schon ein paar Mal

    probiert. Tot wie ein Fisch. Aber ein professionell und gut gemachter

    toter Fisch. Was Adele so sagt und tut - keine Ahnung. Aber die

    Frau kann super singen und hat eine super Stimme. Der Kram

    ist mir auch zu glatt gebügelt, spricht mich aber eher an als

    die Taylor-made-Mucke. Hingehen will ich zu beiden nicht.

    Dafür gefällt mir auch Adele nicht gut genug. Warum ich das schreibe?

    Das wüsste ich, nachdem ich es jetzt gemacht habe, auch gerne.

    Es hat mit dem Thema nix zu tun und ist folglich total überflüssig.

    Aber wenn man es schon mal geschrieben hat, will man es ja

    auch nicht gleich wieder löschen. Kennt Ihr das auch? Ich könnte

    jetzt auch noch was ganz anderes schreiben, das mindestens

    genau so uninteressant wie das eben verfasste ist. Abe ich glaube,

    ich schau besser Olympia. Wenn schon sinnlos, dann aber richtich!