Beiträge von fwdrums
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Vielleicht interessiert es den ein oder anderen: Klick!
Es geht nicht nur um Lukather, wie die Überschrift verspricht.
Edith:
Hier noma nur die Drum-Spur:
TOTO - Rosanna Isolated drum track (Jeff Porcaro)fwdrums
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Auf deren 84er CD schlug ein
gewisser Rod Morgenstein die Trommel.fwdrums
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Fyi: Maddin hat ein Mastework.
Das spielt preislich noma in einer
ganz anderen Liga.fwdrums
Außerdem ist es grün.
Vollkommen surreal. -
Ich hatte ein sehr interessantes Gespräch mit einem
erfahrenen und sehr erfolgreichen Händler, der schon
ewig Gretsch-Sets vertickt. Er sagte, dass die Verarbeitung
der Fernostware - mit Ausnahme des Catalina - deutlich besser
sei, als die Gretsch-Ware aus den USA und auch die
Reklamationen dementsprechend weniger wären. Ich
selbst habe nur einmal im Studio ein Renown gespielt
und das klang sensationell. Vorher hatte eine Punkband
die Toms zugeklebt. Ich hab den Kram abgemacht,
nicht gelogen: höchstens zwo Minuten gestimmt und
es klang super. Ich hatte mein neubefelltes Set drei
Stockwerke hoch geschleppt, aber dann spontan ent-
schieden, das Gretsch zu spielen, weil meins auch
nicht besser geklungen hätte.Zum Stage Custom: Imho gibt es zwo Sets, die total
unterbewertet sind: das Mapex Saturn, wobei sich
die Wertschätzung langsam verbessert, und das Stage
Custom. Das SC ist super verarbeitet, klingt prima
und mit einem 700er Hardware-Satz hinsichtlich
Preis-Leistung kaum zu toppen.fwdrums
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Hier ein Test der DW-UL-Hardware auf Bonedo
von DF-Member Chris Beam.
Standfeste Galgen-Alternative: Yamaha 655.Edith hat noch das gefunden: Tama.
Scheint neu zu sein.fwdrums
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Keine Paranoia Jungs!
Ich habe die wirklich super fragile Canopus
Hardware (Beckenständer, HH, Snare-Ständer),
einen DW Flatbase-Beckenständer, einen Ludwig-
Flatbase-Beckenständer und 600er Yamaha
im Einsatz. Das funktioniert ALLES bestens.
Bei Galgen gilt natürlich: Ausleger und ein Bein
möglichst in die gleiche Richtung. Galgenbecken-
ständer stehen in erster Linie sicher wegen
der Geometrie, nicht wegen des Gewichts.
Was ich generell nicht mache, sind irgendwelche
halsbrecherischen Konstruktionen mit Clamps,
um tausend Sachen an einen Ständer anzuflanschen.
Das habe ich früher lange gemacht - und das
ging zu oft in die Hose und ist ein rechter
Fummelkram.Wenn ich bei Open Airs oder Gigs mit anderen
Bands auf einem Fremd-Set spiele, nehme ich
immer ein Täschchen Canopus mit. Wenn dann
Schrott vor Ort steht, ist das ruckzuck ausgetauscht
- ohne den Rücken zu sehr zu beanspruchen.
fwdrums
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Pierre Moerlen's Gong war die perfekte Relax-Musik
für verregnete Sonntagnachmittage. Eine Tasse Kaffee,
ein bisschen was lesen, dazu Leave It Open, Ard Na Greine...
Grandios! Danke für den Hinweis. PM hab ich schon
lange nicht mehr gehört. Was er prima konnte, war,
ungerade Metren fluffig grooven zu lassen.fwdrums
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Die Meinl-Scheibe gibt's ab sofort im stationären
Werkzeughandel, direkt neben den Ambossen.Viel Spaß beim Dengeln
fwdrums -
Jetzt wird's aber dünn, Freunde.
Bruzzis Ausführungen sind deswegen
von Belang, weil er den Kram selbst macht.
Und dass er nicht nur ein cooler Hund, sondern
auch ein Fachmann ist, durfte ich aufm MHS
erfahren.Aber die Ausgangsfrage war, wie wirkt sich
die Holzart auf den Sound aus - ceteris
paribus würde der VWLer sagen, also unter
sonst gleichen Bedingungen. Da führen
Äußerungen wie "Wenn die Trommel gut
klingt, klingt die Trommel gut." bei mir
zu Kopfkratzen.
Natürlich ist genau das
letztendlich der Punkt, um den es geht,
aber das war nicht der Anlass für den Thread.Nix für ungut
fwdrums -
Geil!
Was fürn Eigentor. Mit diesem "Versuchsaufbau"
beraubt sich Sonor sämtlicher Argumente, dass
Kesselmaterial einen Einfluss auf den Sound hat.fwdrums
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Bei 1:11 - ist das Jeff und J.R?
fwdrums
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Danke Lomax. Ein 18er 602 Paperthin habe ich
auch, aber das muss ich als Crash verdengeln.
Ich probiere wieder mal ein bisschen rum.
Das ist ein guter Anlass.fwdrums
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Geile Mucke gibt's und gab's wie Sand am Meer.
Die richtig dicken Dinger für mich waren- bevor ich mit der Trommelei begann:
Deep Purple
Beatles
Led Zeppelin-später:
Police
Fränk Zappa
Dixie Dregs
Steely Dan-und danach noch:
King's XDie Drummer, die mir am besten gefallen:
Ian Paice
egal wo, zuvorderts natürlich DP, aber auch
Paice, Ashton, Lord und sogar Whitesnake.
Der Mann, der swingt beim Rocken!Rod Morgenstein
Die Mischung aus ordentlich Zug am Seil,
Rockfeel, Sensibilität und reichlich abgefahren,
wenn's drauf ankommt.Danny Gottlieb
Danny ist ein Jazzer mit Arsch, Ideenreichtum
und - da isses wieder: Sensibilität. Sein
Beckenspiel auf den ollen Pat Metheny-Scheiben...
Unerreicht.Klar finde ich auch Vinnie, Weckl und sonstige
Wunderknaben super gut, aber die drei da
oben stehen mir am nächsten. Wobei das mit
keiner Silbe bedeutet, dass ich mit meinem
Gehämmer auch nur ansatzweise in die Nähe
der Herren vordringen könnte.fwdrums
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von Lomax:
Große und dünne Hihats ergeben einen fluffigen und weichen , wie ich festgestellt habe, leiseren Sound. Spiele 16", 17" und jetzt auch 18".Das deckt sich zu 100 % mit meinen Erfahrungen.
Dünne Hats sprechen eher an, man muss sie de
facto nicht so fest spielen, damit sie klingen.
Große Hats klingen tiefer und sind gefühlt leiser.
Ich habe alles Mögliche durchprobiert und bin
jetzt bei 16er Ufip Experience und 17er Agop
Traditional Thin gelandet. Hab mal 18er gespielt
mit zwo Zultan Ajas, die ollen richtig billigen.
War auch okay. Wenn ich jetzt mal 14er spiele,
komme ich mir vor wie auf einem Kindergeburtstag.
Vom Sound her suchte ich warm-weich-leise.
Und das liefern die großen Hüte für mich besser
als 14er oder gar 13er.Lomax: Was haste denn für 18er am Start?
fwdrums
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Hier z.B. ein anderes Beispiel, da hört man schon Unterschied. Der Schwerhörige evtl. nicht, Aber das Micro so ganz nah Am Kesselrand, dann vielleicht doch.
John kloppt auf einen Rohkessel. Das hat wenig mit einem
Schlag aufs Fell einer Trommel zu tun. Hölzer klingen recht
unterschiedlich, das habe ich selbst erfahren und zwar durch
Zufall im Senckenberg Museum in Frankfurt. Dort kann man
Stäbe verschiedener Holzsorten mit einem Klöppel an-
schlagen. Und die klingen recht verschieden. Aber das hat
mit einer Trommle recht wenig gemein. Ich habe / hatte
Sets aus Eiche, Carbon, Ahorn, Birke, Buche und Pappel...
Ich kann keine aussagekräftigen Tests der Kesselmaterialien
durchführen, weil Hardware, Konstruktion, Gratung etcpp.
nicht gleich sind. Aber ich kann meine Sets mit Fellen und
Stimmschlüssel sehr, sehr ähnlich klingen lassen. Wenn ich
den Werbeaussagen der Hersteller glaube, sollte das eher
schwer möglich sein. Was mach ich nur falsch?fwdrums
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Der Dobrindt hat das doch gar nicht
so gemeint. Er ist doch selbst eine Polit-Pygmäe.Jetzt mal was Konstruktives. Ihr kennt doch alle
die Luftgitarren-Weltmeisterschaft. Das wär
doch auch mal was für uns: Ein Soundvergleich
von Lufttrommelsets. Ich könnte drei mitbringen,
eins mit Rims, ein Konventionelles und eins, bei
dem die Toms mit Siemens-Lufthaken befestigt
werden. Was meint Ihr?Fränk
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Ah, endlich meldet sich hier mal jemand,
der was zu sagen hat. Das Geschwurbel der
Zwerge ist reine Zeitverschwendung.Maddin, meine zwo Kollegen und ich könnten
Deine Zahn-OP immens beschleunigen. Ich
hab mir schoma 2B Hickory bestellt. Sach
einfach Bescheid, auch wegen des MHS-Termins.Fränk