Beiträge von orinocco
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Echt gut und souverän getrommelt und auch schön anzusehen.
Den Sound find ich auch gut und passend.
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….singt schön... klingt schön ….auch heute noch Gänsehautfeeling,
für mich das beste Album (Number of the beast) von IM, auch wenn er dieses Album soweit ich weis nicht eingetrommelt hat.
by the way Ich habs noch original auf Musikcasette für`s "Radl/Sattelspielen"
https://www.youtube.com/watch?v=3OzAo1lsvr8…..aber egal...hier dafür sogar Barfüssig
https://www.youtube.com/watch?time_continue=3&v=n7XdwKN4Nmo -

Und vor allem Barfuss, ich hoffe du hast kein Fusschweiss und die Trittplatten sind aus Alu (aber die kühlen gut), wenn nicht ein gutes Fusspuder von Penaten.

Der hölzerne Kasten mit dem Einwurfschlitz, ist das die hölzerne Spardose (spenden fürn Hut /hier Kiste), aber da dreht sich oben drin Was, oder ist das so eine Art Luftpumpe/Gebläse, wie bei der "Kirchenorgel".
Und geht die Veranstaltung auch bis in die kühlere Nacht.
Ja und die Musik gefällt und fein gespielt.
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Also ich bin auch immer wieder regelmässig davon fasziniert. Vor Allem wie man so etwas ausnotiert, macht das ein Programm. Und vor allem wie man dann so etwas exact auswendig lernt.
Weil so schnell gucken erfassen und spielen (umsetzen) geht doch gar nicht.Ich kann zwar mit Noten so gut wie "gar nix" anfangen, aber schau trotzdem immer wieder gerne hier vorbei.
So "Zeug" kann aber auch schnell zur "Sucht" werden, die einfachen langsamen "linearen" Sachen", funktionieren dann nur noch ziemlich schwer. Bei "Langsamen", meint man regelrecht "stehen" zu bleiben und dabei schlafen zu können. Edith und bekommt auch mit der Zeit Probleme bei solchen, dann den Takt zu halten.
Umgekehrt bei so flinken Händen und Fingern, könnte sich selbst ein "Metaller" die zweite Fussmaschine und oder auch BD Sparen.

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Nur wie der die Toms, die vom Ride weitgehend verdeckt werden, sauber anspielen will, erschließt sich mir immer noch nicht (oder sind die Toms nur zur Deko da?).
Im Video spielt er die doch an, sogar Alle Toms.
In irgendeinem Interview sprach Nicko mal davon, dass er z.B. das 6" Tom mit zunehmendem Alter schlechter erreicht und immer weniger spielt. Vielleicht geht es ihm mit anderen Trommeln ja ähnlich.
Aber mal ehrlich, der gesamte Aufbau erschließt sich unter spielergonomischen Aspekten nicht zwingend. Er sitzt fast am Boden und hat alles beinahe auf Kirchturmhöhe hängen, das ginge mit hoher Wahrscheinlichkeit anders entspannter. Er ist halt in jeder Hinsicht ein echtes Original, der seine Schrulligkeit zur Kunstform erhoben hat.
Naja die Toms haben ja auch ne ganz schöne Tiefe, sind halt keine Hyperdrive`s. Und bei so vielen Tellern muss man halt in die höhe Stapeln. Den Arm in die Höhe ist manchmal leichter als nach vorne zu bringen, ohne sich das Kreuz (Buckel) zu verbiegen oder sogar den "Poppes vom Thron zu erheben. Also So "verkehrt" find ich den Aufbau jetzt nicht.
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Das mit dem schönen Gewicht, lese ich gern, da bin ich gleicher Meinung, ansonsten wie schon des Öfteren erwähnt aussermittig anspielen, und Fell drehen, und schauen ob dir der Beater , von der Bedienung (Fußgefühl) gefühlt, Unterhalb oder Oberhalb besser liegt. Die Anschlagwege und Endpunkte ändern sich dadurch etwas, evtl. den Trittplattenwinkel entsprechen anpassen. Wozu hat man die Einstellungsmöglichkeiten.
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@ MS- SPO
Gut analysiert. Den verdacht der Pressung, welche erst einen feinen Grat, bildet und dann das wechselseitige Schmiergeln hätt ich jetzt auch in Verdacht.
Darum die Frage, spielst u. U. mit ziemlich schräg gestelltem Bottombecken und der, darunter befindlichen 4 Punkt Auflage (diese vier angeschrägten Keile), sind die evtl. aus eher weichem Material (Gummi).
Könnten die u. U. die "Freiheiten" in Verbindung mit gewissen Glocken/Bellgrössen der Becken und auch Gewichten, nicht ganz so frei beweglich sein wie bei Filzen.Die Konstruktion der untern Beckenauflage bzw. besser auch der Schrägstellmechanismus funktioniert hier auch etwas anders als bei Anderen Ständern (sogar patentiert, was nicht immer heissen muss das es besser ist).
Ich würds trotz der Verwendung von "Schlauchschutz" ö,ä. mal im Auge behalten.
Und bei sehr schräg angestellten Bottom immer die Reduzierung im Durchmesser + bei zusätzlichen Schlauch beachten, vor Allem mit der Diagonalverkürzung im Loch durch die Schrägstellung.Das Anstellsteil unter der direkten Auflage, oder dann auch dem evtl. doch besseren Filz, hat nicht umsonst ein Langloch, welches ein Becken in der Regel neu nicht haben sollte.
Die Schrägstellung bei diesem Modell findet mit Drehpunkt exact in Lochmitte oder Ständermitte statt. Bei anderen, liegt dieser Drehpunkt aussermittig, auf der Aussenseite (im Umfang) der Beckenauflage, gegenüber der Schraube oder ähnlichem was Anstellt.
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Samstag 02.06.2018 3SAT 20:15
Rock am Ring 2018
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Evtl. geht's (Falam) mit Einstellzusatz aus dem Lackierereizubehör runter.
Aber Vorsicht!!! erst mal an einem alten Stück Fell probieren, das Zeug ist in der Lage bestimmte Kunststoffe auch An bzw. Aufzulösen, nicht Alle (beim Fell bin ich mir Unsicher).
Danach ins Freie zum Auslüften das Zeugs riecht ganz schön.
Edith alternativ evtl. hochprozentigen Isoprophyl
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ist zwar ein bisschen Offtopic weils, um eine direkte Anfrage, bzw. Vergleich zu Leisen Becken geht.
Aber evtl. eine Alternative
Für die Leute die auch mit Rods spielen, habt ihr mal im direkten Vergleich, an einer Seite ein gelochtes Leises, an der Anderen, ein ganz Normales, leicht angespielt.Das reine eher mehr "dominierende" Anschlaggeräusch der Gelochten, ist doch mit Rods auch nicht leiser, wie das doch schöner Klingende eines "Richtigen" Beckens, die Crashes speziell mit einem ziemlich flach geschlagenen, besser ausgedrückt
seitlichen "Wisch", funktioniert auch ziemlich Gut.Über sehr lockere Spielweise Loosgripp, funktioniert das sehr gut, nach meiner persönlichen, Meinung. Auch mit Rods kann man mit entsprechender Technik über Rebound leise spielen, würde ich behaupten.
Mit etwas Übung und leichten weichen Sticks dann auch.
Ich muss vielleicht dazu ergänzen, das das eher rein die Geräuschreduzierung betrifft. Wenn man mit der gleichen Energie und Spielgefühl/Schlaggefühl, wie zum Beispiel auf der Bühne, mit dem Ziel das dann Zuhause über Pad und gelochten Cymbals lautstärkemässig zu reduzieren ist das was Anderes.
Anders herum, das Ziel etwas aber vielleicht eher nur leise einüben zu können, oder eben einfach nur Leise zu spielen, mit weniger Fokus auf das reale Spielgefühl, wie mit mehr "Energie" auf der Bühne zu spielen (was dann aber trotzdem lauter sein wird, wie Fokus Nur Leises Spielen ) .
Wie gesagt nur als Alternativvorschlag. -
….ja du hast Recht, irgendwo sprengt`s dann wohl auch den Rahmen im Forum, spezifisch Fachsimpeln besser im Workshop vor Ort.
Ich kann leider nicht -
Ich finde das sehr Interessant.
Wenn ich jetzt einen Gedankengang zu den Snarebeds fortühre, müsste das ja heissen im Konvexen Bed ist die Chance, das irgend wo eine Spirale oder wenige, optimal zur Tiefe passen.
Ich mein auch in Bezug beim entfernen von spiralen, kann nicht generell gesagt werden, wo es am Besten wäre (Innen, Aussen).Im fast parallelen Grund (gleichbleibende Tiefe) Eigentlich Alle.
Kann die Fräsmaschine zufällig auch Klothoiden, oder Bogenfolgen in unterschiedlichen Radien ?
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Verstehe ich das jetzt richtig, der Snarbedgrund, eben, nicht als Bogen, also parallel zum normalen Oberen Rand, der Trommel. Also zumindest im Teilbereich des direkten Teppichauflagers.
Übergang zur Kantenvermeidung selbstverständlich schon.
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@ Bruzzi
DankeAllgemein nachgefragt oder besser zum Nachdenken und Grübeln. Der weg zur perfekten Trommel und Snarebed by Orinocco @ copyright
Jetzt ist die Frage was ist die richtige Tiefe. Und vor allem die richtige Tiefe, zur Breite Ausdehnung des Snarebeds, welches sich ja über unterschiedliche Gradzahlen im Kreis erstrecken kann. Und sollten die Spannvorrixchtung des Fells sich im Bereich der Gradzahl des Beds befinden.Der konvexe Bogen, lässt sich ja über die Gleiche Tiefe( Mittig im Stich) spannen, jedoch mit ganz Anderem Verlauf des Bogens, mit seinen jeweiligen andern Tiefen, der aussermittigen Teilstichen, jedoch an gleicher Stelle, bei gleichem Teppich, an gleicher Stelle wo die Schnüre das Bed überlaufen/kreuzen.
Dann wäre ja genau die Höhe im außermittigen Teilstich wohl genau da wichtig.Also Angepasst an die Lochung der Endplättchen durch den die Schnur läuft, Vom Band mag ich erst mal gar nicht Anfangen. Von unterschiedlichen Trommeldurchmesser auch nett.
Also ich erwarte jetzt kein ernsthafte Antwort oder Auslegeung/Ausführung auf mein Gedankenspiel, aber wird das So grob Alles mit berücksichtigt - nur mal so zum Nackdenken über den Feiertag.

Edith meint noch wenn ich jetzt eine Teppich mit stärkeren Endstücken und grösseren Wendeldurchmesser nehme könnt`s ja passen, auch für meine Snarebedtiefe- vielleicht - Oder

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Mein Gefühl sagt mir, dass Experimente mit Teppichen bei ähnlichem Finanzbedarf vermutlich mehr Effekt haben als Experimente mit Resofellen. Tu mal nen schmaleren Teppich drauf und hör, was passiert. Würde auch zu einer solchen "klassischen" Bauweise passen, früher waren die Saiten ja auch eher schmal.
Das ist doch schon mal Ne Aussage
. Also den 12er "Mittig" schmal
Aber bei der Gelegenheit kommt dann gleich ein Anderes Reso mit, zumindest Eines.
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@ trommla
Gute Frage
, die verschiedensten Soundfiles zu dieser Snare hab ich mir auch im Vorfeld im Netz durchgehört. Von daher war es kein absoluter Blindkauf. Ich hätte bei keinem der Files im Netz etwas auszusetzen sag ich mal Grob, mir hat es auch im Vergleich zu ähnlichen Snares, dieser Maße Gefallen. (gibt Beispiele in unterschiedlichsten Spielweisen wo sie auch funktioniert). Von einer 14 x7, erwarte ich nicht, eher die Stärken, einer "kleineren Variante", aber natürlich sollten z.B. auch Ghostnotes funktionieren (tut`s auch für mich, klanglich zufriedenstellend auch nur mit Papier)Bloß so abgenommene, aufgenommene Geschichten haben dann mit der, unabgenommenen Sache, rein akustisch, z.B. auch im Wohnzimmer eher weniger zu tun, das ist auch mir klar.
In meinem Fall ist es so das die, rein akustisch und nur Mit/bei angelgtem Snareteppich, so überhaupt nicht , vom Sound für mich annehmbar, klangmässig funktioniert. Für mich hat eine Snare im Wohnzimmer, Bühne, Überall zu funktionieren, ob abgenommen, vor allem erst mal unabgenommen.
So und jetzt kommen wir zum entscheidenden Knackpunkt, mit dem schon mehrfach erwähnten geklemmten Papier, funktioniert soweit Alles gut, selbst bei leiser Spielweise mit Rods. Sogar in Teilen, rein akustisch So, wie man es sonst nur abgenommen vermuten würde.
Ohne, Papier überwiegt, aber durch die komplette Bandbreite, dieses alles übertönende Teppichgeraschel. Ich mein damit kein Nachrascheln, Fiepen etc.,welches man eigentlich generell, meist mit etwas Papier grundsätzlich in den Griff bekommt.
Ich bin nun der Meinung, das sollte zumindest annähernd ALLES ohne Papier möglich sein. Für mich persönlich nicht zu Genüge. Ich such nach einer Lösung und auch Erklärung.
By the way, ich hab heute auf der Remo Seite was zum Unterschied, zwischen den Marching Drums mit Crimplock und Drumheads for drumset entdeckt.
Was meine Vermutung mit den Schnüren am Fellkragen, zumindest nicht ganz abwegig erscheinen lässt.
Vielleicht sollt ich sogar ein doppellagiges Marching Snare Reso, aufziehen.
Mensch was es da Alles so gibt.https://support.remo.com/hc/en…Drumheads-for-Drumset-Use
Edith: besten Dank auch für die Erfahrungen mit dem 16 Strand, ich würde mich sogar trauen auf den 12er zu gehen, liest man manche Aussagen sind manche Aussagenim Netz wieder ganz widersprüchlich. Also ein 12er kommt mit Sicherheit ins Haus,
auch für Verwendung an anderen Snares, ich weiss bloß nicht ob ich den zweigeteilten Nehme. Der Gavin H. beschneidet seine 20er von Aussen sogar auf nur 8 Strands runter.

Einen 20er von aussen und zusätzlich einen einzelnen Strand aus der Mitte hab ich auch schon gemacht. Nicht auf/mit dieser Snare, da ist noch der Werksteppich wie von dir vermutet.
Edith für Nachahmer: Aber handwerklich etwas begabt sollte man schon sein, nur Rauszwicken is nich, die scharfen Enden müssen entnommen werden, Feilen ist bei gehärteten gezwicktem Draht mitunter schwierig

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Hier eine Übersicht der am Markt verfügbaren Resonanzfelle nur für Snares.
http://drumheadauthority.com/d…er_drum-attrib=snare-side
Die Stärken reichen von 2mil bis 5mil and textured Feel beim Remo Black Suede.
Ich verfolge das Ziel übermässig starken Snare Teppichsound in den Griff zu bekommen und zu entschärfen. Soll hier rein um Felle gehen, keine andren Massnahmen
Tendiere zum Remo black suede ( 5 mil, warm, deep and dry), das Dry irritiert mich ein wenig. Als alternative in 5mil gäbs noch zwei coated (jedoch nicht extra als Snare Reso ausgewiesen). Das Remo Ambassador Renaissance 3mil ist auch coated, wäre auch noch eine alternative (Edith)
http://drumheadauthority.com/d…=5mil&filter_drum-attrib=
Hat jemand evtl. Erfahrungen oder sogar Vergleichserfahrungen mit diesen Fellen.
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Ich vermute schon. Ich hab folgendes Bild aus dem Netz hier verlinkt zur Veranschaulichung
https://www.bing.com/images/se…ectedIndex=471&ajaxhist=0Der Spannreifen der Auf dem Fellkragen Aufsitzt, auch beim Normalen Stahlspannreifen verursacht reinen Zug nach unten auf den Fellkragen.
Hier wie im verlinkten Bild zu sehen bekommt der Fellkragen direkt von Aussen radial Druck durch den Zug des Teppichs, Richtung Mittelpunkt des runden Kragens. Die Kräfte langen immerhin aus um mehrere Stahlspiralen zu Längen/Weiten.
Ausserdem ist der Fellkragen in gewisser Weise eine Art kleiner Resonanzkörper. Spannreifen egal ob aus Holz oder Metall sind in der Regel Massiv und haben eine Andere Masse, als der Alukragen.Also ich könnte mir durchaus vorstellen, das die Schnüre wie über einen Resonanzkörper gezogen, hier gewisse unangenehme Nebengeräusche verursachen und auch durch den Radialen Zug das Fell in die Richtung zurückstauchen und zur Wölbung bringen. Das Fell selbst läuft/fällt ja auch nicht 90 Grad über den Kesselrand nach oben hin weg zum Kragen, durch den etwas weiteren Durchmesser des Kragens zumindest im Flacheren Winkel.
Bei anderen Holzspannreifen findest man meist immer Fleisch zum Fellkragen hin, entweder eingearbeitet aus Holz oder sogar durch Metallstifte, auf diesen findet in der Regel der Kontakt der Schnüre statt. Nicht auf dem Fellkragen
Im Bereich des Snarebeds befinden sich keine Spannschrauben. Die Spannschraubezone selbst definieren den Anfang und das Ende vom Bed. Also es erstreckt sich jedes der Beiden, 360°: 8 über 45°.
Eine Wäscheleine auf zwei Posten kann ich nicht spannen mit druck auf die Posten, aber mit Druck auf die Leine irgenwo zwischen den zwei Pfosten (da sind keine Spannschrauben mehr nur der Teppich zum Spannen). Spannung könnte nur über die Gegenüberliegende Seite erfolgen. Sprich ich Spann das Fell in sich im Rechteck über die Gegenüberliegende Seite, und dann noch in eine Senke/Vetiefung auf ein flach gefeiltes 4 mm breites Bed da ist Faltenbildung quasie vordefiniert. so zumindest meine Überlegung. Das Reso würde doch so komplett in sich verspannt/verzogen werden - oder.
Evtl. komm ich bei dem Teil in diesem Fall auch an meine Stimmgrenze, oder hab zu hohe Ansprüche and meinen persönlichen gewünschten Sound, ich muss bei Gelegenheit mal einen Kollegen drüber lassen.
Also mit Papier bin ich zufrieden.
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Ich glaub ich weiss jetzt warum die Trommel so ganz anders reagiert oder zu handeln ist als so manch Andere.
Die Schnüre des Teppichs verlaufen übers Snarebed , was ja bis dahin ganz normal ist, aber jetzt kommts, der Zweite Kontaktpunkt ist direkt der Fellkragen, wie sonst üblich wird die Schnur nicht über den Spannreifen geführt.
Das metallene auf den Bildern in dem Bereich ist der Fellkragen. Teppichspannungsänderungen wirken somit direkt auch am Fellkragen und bewirken in diesem Bereich Zug nach unten.
Also über Teppichspannung könnte ich gut übern Fellkragen direkt ins Bed spannen.

Der punktuelle direkte Kontakt der Schnüre zum Fellkragen, könnte einiges an unangenehmen Resonanzen eintragen. Evtl. hilft eine Flächige Befestigung über Band was die punktuelle Einleitung in den Fellkragen zumindest flächig etwas verteilt.
Oder eine Einarbeitung eines Metallstifftes, als Umlenkung, dann unter Bezug des Spannreifens.
So und jetzt gehen ich Radeln - trotz der Hitze und nehm mir ne Musik über stöpsel mit