Beiträge von orinocco

    Insofern alles mal ausprobieren, solche Filzstreifen kosten nicht viel, bringen dir aber neue Erfahrung. Und wenn's nix war, kann man sie kleinschneiden und als Möbelgleiter verwenden. 😉

    Was für ein frevel. Die passen geschnitten auch gut auf Trommeln kleineren Durchmessers, genauso wie Lederstücke,

    Taschentücher, Geldbeutel, Geschirrtücher oder Gaffa.

    Bananenförmig an den Aussenumfang der Trommel angepasst und geschnitten, dazu noch gelocht, mit einem einfachen Papierlocher. Mit dünnen unter 1mm stofffierten Gummibändern wie, sie so manchen dingen beiliegen,

    und dann an den Spannschrauben gesichert. Bei nicht Bedarf einfach vom Fell klappen.


    Alternativ mit der Dkumentenklemme oder Holzwäscheklammer o.ä. am Spannreifen, geklemmt.

    wenn der Filz dann mit der Zeit oll und fleckig wird.

    den kann mandoch waschen, umso besser wird Der Filz, ausserdem brauchtman den auch nicht Bügeln, und auch sonst wirft er keine Falten, selbst da woer geklemmt wurde.


    Ich tue mich mit dem Stimmen immer noch etwas schwer

    so....

    ich nehme einfach Samples aus BFD und Superior als Vorlage

    ...da hilft evtl. ein Tunebot, und unter zuhilfenahme des Kalkulators spuckt der dir sogar bei gleichbleibenden Grundton (falls gewünscht),

    die Tonhöhe vom Schlagfell und Resonanzfell für unterschiedlich gewünschte Sustain`s, Trotz gleichbleibender gewünschter Geamtgrundtonhöhe

    der geammten Trommel, aus.


    btw. So eher tiefere töne sind nicht leicht rauszuhören und gleich zu stimmen an den schrauben, da braucht man sich auch nicht mal genieren.


    grüsse


    und eher so Richtung BeeBob z.b. wäre nicht mal so tief

    Bis 1984 gabs keine Power Kessel.

    1984 begann das finanzielle Problem bei Premier, wenn ich mich nicht täusche meine ich mal gelesen zu haben das

    P zu dieser Zeit lang Kessel im Programm hatte, und gabs da nicht einige Serien Von Premier mit "P" in der BEzeichnung.


    SAKAE Produktionslisten/Kataloge würden mich neben den schon erwähnten anderen , siehe Zitat drunter

    Was die ganze Buchstabensuppe bei Yamaha angeht, müßte man mal Europäische/US vs. japanische Kataloge (lückenlos) entsprechener Jahrre akribisch vergleichen bzw.


    Soweit ich weiss wurden, zu der Zeit nur die Maschinen zur Herstellung der Kessel von Yamaha geliefert.

    Die Kessel von SAKAE produziert.

    Edith: die Kesselhardware wiederrum von Yamaha


    Wo vielleicht, die Kessel dann mit Hardware evtl. zusammengsetzt wurden, um die gestiegene Nachfrage für den europäischen

    Markt zu befriedigen? - Veilleicht wurde für einen sehr Kurzen Zeitraum, woanders hin ausgewichen.

    :/ ? evtl. auch mit einer (über-) Portion Spekulatius.

    Ein Ambassador coated gefällt mir da besser, also als Schlagfell. Das gibt so ein schönes, subtiles Grollen, aber ohne Dämpfung wird das nichts, glaube ich. Das Sustain ist mir zuuu laaang.

    ........

    Innen find ich es unpraktisch, wenn kein Zugang im Reso ist.

    .....da wäre es u. a. wahrscheinlich doch angebracht dann ein Loch ins Reso zu schneiden.

    Aber auch der "Druck" würde darunter Leiden.


    Und ein Loch im Reso ist eigentlich nicht schön. Ich würds mit Filz (i.d. . sind die übrigens 1,5mm stark), am Reso versuchen.

    Über die Gratung gezogen, macht es ein wenig, undicht, was auch ein wenig Sustain nimmt.

    Oder mit den üblichen Stimmkünsten die das Sustain verkürzen. ( Verhältniss Batter VS. Reso)


    Wenn schon ein Loch im Reso, dann nicht zu Groß, weil sonst kann man es gleich herunter nehmen, weg lassen

    Es dient sonst nur noch dazu weitere "wäsch" in der ("Wasch-") Trommel zu halten.

    Bestes Beispiel dafür, waren die Grossen Mittigen Löcher

    und zur not wendet man den pfannkucken in der englischen pfanne,

    zu 100% linkrum und rechtsrum, passt auf das nix anbrennt und wundert sich trotzdem,

    warum er irgend wie nicht schmeckt, oder immer gleich schmeckt.

    das liegt dann, bzw. schiebt man dann, vermutlich auf viel angepriesenes/verkauftes mit viel gefühl

    und den emotionen.


    edith, und vor allem die dynamik nicht zu vergessen.

    Erstmal muss man wissen wie ein Stick aufgebaut ist.

    Muss man das?


    .....

    imho: müssen tut man gar nix


    sollte aber schon, wenn man darüber ernsthaft reden will oder interesse hat. Ansonsten .....ignore.


    Für die Auswahl und den Einkauf der aber vielen Modelle hat es schon bedeutende Vorteile.


    Ja Sticks gibts ja in der Regel Paarweise, genauso wie Schuhe, und wenn mir die Schuhe am Fuße gut passen und ich mich darin Wohl fühle,

    würde ich sie mir nicht auf den Kopf stülpen wollen. Im Sommer trage ich meist andere wie im Winter.

    Ich hab auch HandSchuhe, da passen meine Hände rein, und Welche in ähnlich gleicher Grösse, wo nur die Finger dann aber nicht reinpassen.

    Mom Jovi wird evtl. demnächst Strampler einkaufen - vielleicht erzählt ja mal was drüber im OT FRed.

    Ob Baumwolle evtl. Frotee oder lieber Nylon.


    Am Stick brauche ich und spiele keine Handschuhe - nur als Randbemerkung


    Und zählt das HiHat jetzt zu den Cymbals dazu oder nicht, sehr viel würde darüber nicht gesprochen, im einzelnen schon mal,

    Obwohl das ja recht häufig bedient wird, ich wurde ja sogar behaupten mit den am häufigst vorkommenden Zonen

    die am Stick vorkommen, teilweise sogar in Kombi mit mehreren Zonen gleichzeitig in Kontakt.


    Was mir im Set sitzen gefällt, könnte mir im Publikum stehend weniger gefallen. Im Set selber Stehend

    dann widerrum, so meine Erfahrung nicht selten Besser.


    Grüsse


    schriebt mit Kugelschreibern, Füllern Bleistiften, Filzern etc. unterschiedlichster Durchmesser und Stärken und outlines.

    Je nach Erforderung, auf unterschiedlichsten Papieren und Untergründen, und entsprechend der Wetterlage. (heute scheint die Sonne)

    Zwischen die Finger passen die Alle.


    Zum bedauern gerade wieder mit Tastatur.


    Ach ja Bei Füllern je nach Papier auf die Federstärke Achten, vor allem bei kräftigen Grobmotorikern.

    Curby, ich glaube wir haben uns Missverstanden, "Gurtbed" deshalb in Anführungszeichen, oder Ähnliches.


    Ich meint eher die Aussenkannte, der Daube, entweder entsprechend gestalten, oder den Gurt entsprechend, in welcher Weise auch unterfüttern,

    so dass der Druck des Gurtes, nicht nur auf den Stoss - Kanten der Dauben wirkt.


    Ähnlich der Gedanke wie bei der Fassherstellung, wo sich durch die Wölbung nach aussen automatisch einstellt. und der Gurt oder die Ringe

    auf mehr Fläche verteilt werden.

    Und somit, wenn ich keinen Denkfehler habe, an den Stossflanken. sowohl Aussenseitig als auch Innenseitig, eher annähernd gleiche Kräfte wirken.


    Trotzdem danke für deine Zeichnung und auch bedenken Erläuterungen die Klebestreifen betreffend. :thumbup:

    Wenn die Felle (oder auch Membranen) so ganz alleine der Grosse Star sind, dann frag ich mich warum man dem Star,

    nicht selten immer "Steine" oder andere seltsamen Dinge in den Weg legt, oder besser gesagt auferlegt, oder sogar Reindrückt (Filze!).

    auch Randgestaltungen (Gratungen) unterschiedlichster Art(en)


    Ich glaube die Vorstellung zu Membranophonen, oder auch Trommeln, reicht bei weitem physikalisch betrachtet bei weitem nicht aus.

    Vor allem Was die immer, nur gern zitierte Luftsäule und deren Schwingung und Felle betrifft.


    Nicht über den Trommelrand hinaus gedacht, kommt kein Ton an.

    Und im umgekehrten Fall ...

    Lass ihn dochmal die Kesseltöne mit einem fertig montierten Kessel (ohne Felle) durchführen

    .....mit sicherheit kein Ton wie ich ihn mir Vorstelle.

    Wir spielen ja auch schließlich Trommel und nicht "nur" (wertfrei) Membranophon.