Pauschal die Ideallösung zu finden ist wie schon gesagt nicht ganz einfach, das kommt auf den Einzelfall, 'Ansprüche und Gegebenheiten an.
schwere/steife Baustoffe wirken gut gegen die emmission von Luftschall, leiten aber dafür hervorragend Körper oder Trittschall.
Im Wohnungs Massivbau Böden/ Decken verwendet man in der Regel Zementestrich und darunter Trittschalldämmung, geschäumte Platten
in mindestens 2 cm stärke.
Im Holzdecken oder Fertigbau wird auch gerne Estrich in vorkonfigurierten Estrich Platten verwendet, da ist die Plattenfuge die Schwachstelle,
da wird die Kante d. platte versetzt gestaltet für die Fuge.
Alternativen wäre auch ein zweischalig Gestalter Boden mit Schuttung im Zwischenraum, Die Entkopplung gegen den Körperschall würden dann wieder punktförmige
auflagen oder auch flächige geschäumte platten benötigen.
Alternativen wären auch Beton Gehwegplatten oder ähnliches, Problem sind da dann wieder die Fugen. Ausgießen mit Vergussmörtel ö.ä.
Massen, und ne relativ massive Tragkunterkonstruktion
Die entkopplung unten drunter gegen den Körperschall ist aber auch da notwendig.
Wie schon auch in den Vorpost verschiedenlich angesprochen, kommts drauf an was das grössere Problem ist, der Luftschall oder Körperschall.
Zur Wand
Ein doppelt beplankter Wandaufbau 2x9 mm wäre verwindungssteifer als ein Einfacher, ausserdem können die Plattenstösse (Schwachpunkte) durch versetzten
Aufbau der zweiten Lage vorteilhaft uberbrückt werden.
Ob und welchen aufwand es braucht schwierig zu beurteilen.
Auf den Herstellerseiten von GK platten gibts da entsprechende daten zu den Einzelnen Aufbauten. auch Schallschutz betreffend.
Ich glaube mich zu erinnern das 9mm GK Schallschutzplatten z.B. nicht gibt,
was sich kosten im vergleich verhalten zu einer Lage Schallschutz GK- Platte sollte man auch abwägen,
Und auch den entsprechenden Aufwand einer zweiten Lage bei doppelter Bebplankung , als eine mögl. alternative