guten Tag,
Zitat
.....am Galgen aufgehängt.....
klugscheissermodus an , nur um noch einen imho nicht ganz unwichtigen effekt zu berücksichtigen, und auch
meinen Senf dazu los zu werden. 
in eher seltenen fällen sehe ich cymbals am/ beim schlagzeug am ständer aufgehängt. (ausnahmen bestätigen die Regel)
in der mehrzahl der fälle werden die cymbals doch eher aufgelegt.
der orchester schlagwerker hingegen benutzt z.B. eine andere art von ständern und "Galgen", meist sogar mit einer Art "Strick"
(Schnurr frei hängend)
(siehe da Zultan 19 Orchester Wirbelbecken - Thomann TV)
Also was ich eieigentlich sagen will, die Gestaltung der kompletten Ständer und Aufhängungskonstruktion, wäre zu berücksichtigen,
um imho eine sinnhaftigkeit zu beurteilen
Nicht selten sieht man ja z.B. in Western Filmen das so manche "Hängungsversuche" (hinrichtungsversuche) auch da fehl schlagen, verursacht
durch ungünstige gegebenheiten bzw. problemen in der GesamtKonstruktion, oder umgebung.
Ich stelle mir einen Blindtest vor
Zum Thema Blind mit verbundenen Augen testen. Das kann man machen, das macht sich wohl eher bemerkbar, oder fällt mehr ins gewicht,
wenn man keine Signalkette/Abnahme gebraucht.
Ansonsten, evtl. bei leichter ugs. leiser Spielweise, sich mal mit seinen eigenen körperlichen Lauschern, in den Bereich begeben wo sich
nicht selten auch die Abnahmen Mikrofone befinden. Oder auch an den Ständern lauschen, da hört man mitunter störgeräusche die man
aus praktischer Spielerposition so nicht wahrnimmt. Die Mikrofone u. U. aber schon.
Und auch bedenken dass, wie schon angesprochen störende geräusche durch technisch Hilfsmittel in der Signalkette eliminiert werden können.
Wie sich dann diese eliminierung, nicht nur aufs gezielte "Problem" auswirken, da könnte man vergleichend über die
aufgenommenen und bearbeiteten soundergebnisse diskutieren oder auch darüber streiten.
Summa summarum imho pauschal als unsinnig würd ich s nicht in jedem Fall sehen.
Fälle von "röhrenden" Beckenständern o.ä. sind mir schon untergekommen.
Tendenziell sehe ich den Kosten Nutzen Faktor, wie schon von anderen auch angesprochen, meistens, in eher anderen Dingen.
l.g.