Pearl Export in rot mit 3 Toms, BD, ST und Snare für 75 Euro ... das wird sicher wieder ziemlich ordentlich, wenn man ein wenig Zeit investiert.
Beiträge von odd-meter1701
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In der Woche davor wollte er nur 90 Euro ...
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Falls Du den Fuß auf die richtige Länge bringen kannst (wenn er es nicht schon ist) kannst Du an dem Teil, an dem die Schraube/das Gewinde ausgebrochen ist, würde seitlich, also sozusagen links und rechts vom "Ausbruch" je ein Loch bohren, ein Gewinde schneiden und dann eine kurze Schrauben eindrehen, die den Ausziehteil des Fußes hält; das sollte eigentlich gelingen und genügen. Komplett durchbohren, also den inneren Teil des Fußes mit durchbohren und dann einen Gesamtstift setzen, ist auch eine Option, aber sicher mühsam.
So verliert man zwar die Möglichkeit, den Inneren Teil einzuschieben, das braucht es oftmals aber ziemlich selten, wenn überhaupt, meist reicht das Wegklappen zur Seite.
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Wenn Du nicht die körperlichen Vorbedingungen hast, solltest Du eventuell etwas anderes ausprobieren, z.B. Percussion oder doch ein anderes Instrument, bei dem Du Dich weniger bewegen musst. Oder Du solltest beispielsweise schauen, ob das Set ergonomisch gut aufgebaut ist. Wenn ich sehe, wie kleine Kinder bei manchen Musikschulen oder zuhause an 22-er Bassdrums mit hohen Toms obendrauf sitzen frage ich mich schon, wie das gelingen können soll, ohne dass die Kleinen verzweifeln. Wenn man an seinem Instrument eine entspannte Position gefunden hat, sollte ein schmerzfreies Spielen möglich sein.
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Ich empfehle, einen Schlagzeuglehrer zu engagieren. Durch das Schlagzeugspielen bekommt man keine Schmerzen, wenn man sich richtig bewegt. Muskelkater vielleicht ja, aber keine Schmerzen und eingeklemmte Nerven.
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Sieht schon mächtig danach aus! Für mich ist das Rätsel gelöst.
Besten Dank an alle Mitwirkenden!
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Dieses Forum ist immer wieder ein Gewinn ...
Ich bin mal gespannt, wo wir am Ende landen.
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Gegen Phosphorbronze spricht, dass der Kessel magnetisch ist, es dürfte sich um einen ordinären Stahlblechkessel handeln (leider). Weshalb nichts auf dem Badge steht, ist mir ein Rätsel. Oder gibt es das bei Tama auch bei anderen Modellen?
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Sorry, die Farbe lässt sich schwer einfangen. Jedenfalls dunkler , als "normal" verchromt, daher denke ich, dass das Teil vernickelt ist. Der Kessel ist jedenfalls nicht seamless und außerdem magnetisch, daher ist es kein Edelstahl.
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Liebe Leute,
zu welcher Serie gehört diese Tama-Snare? Der Kessel ist magnetisch, scheint aber vernickelt zu sein. In den Katalogen finde ich nichts dazu, vielleicht bin ich dafür aber auch nicht kompetent genug. Die Snare ist nichts besonderes, aber eigentlich ganz nett. Stimmen lässt sich das Teil prima.


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Der Preis ist meines Erachtens OK, aber das Angebot ist kein Schnäppchen. Die Snare ist nicht von Sonor, die zweite 16-er wäre "übrig" (sieht aber so aus, als wäre es ein größerer Durchmesser, wobei es Standtoms in 18 bei der Action-Serie nicht gab) Die Folie ist meist nicht mehr zu gebrauchen, oftmals scheint der silberfarbene Untergrund bei den goldfarbenen Actionfolien durch. Die Kessel sind hingegen oftmals sehr gut und bestens geeignet für Umbau- oder Restaurationsobjekte.
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Ich habe in mehr als 30 Jahren insgesamt, davon 10 Jahre ziemlich aktiv (2 - 3 lange Proben pro Woche, dazu noch einige Auftritte übers Jahr ) nur 2 oder drei Stöcke abgeschlagen, obwohl ich mit einer Band wegen der Gesamtlautstärke einen Gehörschutz trage. Was mache ich nur verkehrt? Vielleicht sollte ich Piccoloflöte lernen ...
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Auch dies spricht meines Erachtens gegen das Teil:
in den durchaus vorhandenen Demo-Videos ist die Snare jeweils ziemlich tief gestimmt, und das muss voraussichtlich auch so sein, denn sonst würde bei einem "normal" gestimmten Fell beim Einsatz des Teils eine noch höhere Krafteinwirkung auch auf die Aufhängung und die Mechanik ausgeübt. Wenn man aber beim "Hauptsound" ziemlich tief liegt, wären die höheren, oftmals benötigten höheren Snaresounds - wie man auf den Demos unschwer feststellen kann - ziemlich pappig.
Daher ist für mich eine Sidesnare die bessere Alternative, zumal man diese auch noch als Tom verwenden kann (und die im Übrigen mit wenig Aufwand auch selbst aus einer Tom gebaut werden kann. Eine weitere Alternative ist, eine 14-Standtom mit einer Snareabhebung zu versehen (siehe Larnell Lewis). Dann hat man (zusätzlich) eine tiefe Snare, wenn man die braucht.
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Liebe Leute,
ich brauche eure Hilfe: Für meinen Schwager, der Vorstand eines Posaunenchores ist, möchte ich mich nach dem Wert zweier Kesselpauken erkundigen, diese sollen verkauft werden, weil es keinen Platz mehr gibt, um diese unterzustellen, und außerdem sind sie praktisch nicht benötigt oder benutzt worden. Es handelt sich um zwei einfachere Modelle, es dürften Kupferkessel sein. Die Pauken haben kleinere Dellen, sind aber technisch i.O. Die Dellen sollte man auch ohne weiteres entfernen können, ich habe so etwas mit Tuben mehrfach gemacht. Die Tonhöhe ist über einen Drehmechanismus einstellbar, es gibt aber keine Skala; da kann man sich jedoch behelfen mit eigenen Markierungen. Die Felle sind noch gut, die Pauken wurden nur wenige Male gespielt. Schutzhauben sind vorhanden.
Was kann man verlangen? Bei Schlagzeugen kenne ich mich aus, aber der Marktwert solcher Pauken ist mir gänzlich unbekannt.




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Fiese Tour, aber dies soll tatsächlich schon ab und zu geschehen sein.
Der Verkäufer ist in solchen Fällen aber nicht zu belangen, denn er hat innerhalb dem von ihm eingegangenen Vertragsverhältnisses das zu Leistende erbracht, nämlich den Gegenstand nach Zahlung geliefert. Der "Gelackmeierte" ist der zweite Käufer, der zahlt, aber nichts erhält. Gegenüber dem Verkäufer hat der Zahlende keinen Anspruch aus einem Vertragsverhältnis, weil es das nicht gibt. Ob Bereicherungsansprüche bestehen ist fraglich, weil der Verkäufer ja im Gegenzug geliefert hat, also nicht nur durch die (vertragslose) Zahlung des zweiten Käufers bereichert, sondern auch entreichert ist. Ich bin aber kein Zivilrechtler, vielleicht weiß das jemand von euch besser.
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Danke für die guten Wünsche. Ich nutze die Zeit, um meine linke Hand zu verbessern. Es tut sich schon was.
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Wenn nicht meine Schulter rechts frisch operiert wäre hätte ich gerne ausgeholfen ... Aber hier gibt es sicher einige, die da gerne aushelfen. Good luck!
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... und manchmal sucht man als Trommler ja auch einen (würdigen) Nachfolger, wenn man aussteigen muss oder will.
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Ich hatte gerade eine Schulter-OP rechts, das kann ich aber als Übestratgie aber nicht empfehlen. Ich will mich aber die nächsten Wochen (zwangsweise) auf die Optimierung der linken Hand konzentrieren, dazu gehört, wie soeben, die Tastatur und die Maus mit links zu bedienen, aber auch, sich die Abläufe beim Trommeln nochmals richtig klarzumachen und das, was rechts gut geht, 1:1 auf die linke Hand zu übertragen. Da gibt es dann im Schritt 2 nur: üben, üben, üben. Aber nicht nur 16tel, sondern viel Wechsel einbauen. Und immer mit Metronom und kritischem Ohr. Und keinesfalls zu schnell.