Ich mag Snares mit 13 "-Durchmesser sehr, das bringt schon einiges an Platz für das Gebein.
Beiträge von odd-meter1701
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Ich bin ja ein Freund von DIY oder Umbauten, aber das scheint wenig speziell und auch nicht roadtauglich:
Schlagzeug, E-Drum-Set gebraucht, LARP-tauglich, Vintage, Sonstige Instrumente | eBayEntdecken Sie Schlagzeug, E-Drum-Set gebraucht, LARP-tauglich, Vintage, Sonstige Instrumente in der großen Auswahl bei eBay. Kostenlose Lieferung für viele…www.ebay.deBöse Zungen sagen, das sei das erste Schlagzeug, was der hoch geschätzte Bruzzi gebaut hat. Das ist natürlich grob und infam erstunken und erlogen!
Im Ernst: Bruzzi baut famose Trommeln!
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Wenn das Verhältnis zwischen Länge und Durchmesser stimmt und die Form in etwa passt sollte das überschaubar sein. Ehrlicherweise halten wir den Stick ja auch nicht in exakt derselben Position, so dass dies sowieso ständig variiert. Und wann man die Sticks schon hat und sie einem im Ist-Zustand nicht gefallen, weshalb dann nicht ändern? Kaputt macht man ja eigentlich nichts ..
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10,5 mm dürfte ein massiver Stab sein. Wenn man den biegen will, sollte man ihn vorher ausreichend erwärmen, z.B. mit einer Handlötlampe. Einspannen in den Schraubstock und über den Stab ein stabiles Rohr (z.B. aus einem Beckenständer), und der erwärmte (tatsächlich heiße) Stab lässt sich biegen wie Butter ...
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Wenn Du Schnüre verwenden willst (ich bevorzuge das) kannst Du die Spannreifen durchbohren; es empfiehlt sich, dass man sich hierbei an die Maße der Schnuraufnahme (Löcher) des Snareteppichs hält. Ich verwende gerne einen Stufenbohrer, mit dem kann man ein Loch auch schnell vergrößern bei Bedarf; 8 mm sollten es schon sein. Für das Halteband: das Flexen ist ebenfalls kein Problem, dazu sollte man die Enden allerdings mit einem ordentlich großen Bohrer vorher bohren und dann das verbleibende Stück herausschneiden. Entgraten nicht vergessen, sonst sind die Halteschnüre schnell perdu ...
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Hallo Philipp,
wenn Du Dir die Sticks von Vic Firth schon zugelegt hast, dann bringe sie doch einfach auf die Länge der ProMark (wenn das Verhältnis zwischen Stärke und länge identisch ist, auf dieselbe Länge, ansonsten wurde ich im Verhältnis kürzen). Es könnte doch einen Versuch wert sein und Deine Suche zu einem guten Ende führen.
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Vielleicht waren es zu viele Anfragen, da sieht mancher die Chance, etwas aufzuschlagen...
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Pearl Export in rot mit 3 Toms, BD, ST und Snare für 75 Euro ... das wird sicher wieder ziemlich ordentlich, wenn man ein wenig Zeit investiert.
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In der Woche davor wollte er nur 90 Euro ...
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Falls Du den Fuß auf die richtige Länge bringen kannst (wenn er es nicht schon ist) kannst Du an dem Teil, an dem die Schraube/das Gewinde ausgebrochen ist, würde seitlich, also sozusagen links und rechts vom "Ausbruch" je ein Loch bohren, ein Gewinde schneiden und dann eine kurze Schrauben eindrehen, die den Ausziehteil des Fußes hält; das sollte eigentlich gelingen und genügen. Komplett durchbohren, also den inneren Teil des Fußes mit durchbohren und dann einen Gesamtstift setzen, ist auch eine Option, aber sicher mühsam.
So verliert man zwar die Möglichkeit, den Inneren Teil einzuschieben, das braucht es oftmals aber ziemlich selten, wenn überhaupt, meist reicht das Wegklappen zur Seite.
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Wenn Du nicht die körperlichen Vorbedingungen hast, solltest Du eventuell etwas anderes ausprobieren, z.B. Percussion oder doch ein anderes Instrument, bei dem Du Dich weniger bewegen musst. Oder Du solltest beispielsweise schauen, ob das Set ergonomisch gut aufgebaut ist. Wenn ich sehe, wie kleine Kinder bei manchen Musikschulen oder zuhause an 22-er Bassdrums mit hohen Toms obendrauf sitzen frage ich mich schon, wie das gelingen können soll, ohne dass die Kleinen verzweifeln. Wenn man an seinem Instrument eine entspannte Position gefunden hat, sollte ein schmerzfreies Spielen möglich sein.
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Ich empfehle, einen Schlagzeuglehrer zu engagieren. Durch das Schlagzeugspielen bekommt man keine Schmerzen, wenn man sich richtig bewegt. Muskelkater vielleicht ja, aber keine Schmerzen und eingeklemmte Nerven.
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Sieht schon mächtig danach aus! Für mich ist das Rätsel gelöst.
Besten Dank an alle Mitwirkenden!
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Dieses Forum ist immer wieder ein Gewinn ...
Ich bin mal gespannt, wo wir am Ende landen.
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Gegen Phosphorbronze spricht, dass der Kessel magnetisch ist, es dürfte sich um einen ordinären Stahlblechkessel handeln (leider). Weshalb nichts auf dem Badge steht, ist mir ein Rätsel. Oder gibt es das bei Tama auch bei anderen Modellen?
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Sorry, die Farbe lässt sich schwer einfangen. Jedenfalls dunkler , als "normal" verchromt, daher denke ich, dass das Teil vernickelt ist. Der Kessel ist jedenfalls nicht seamless und außerdem magnetisch, daher ist es kein Edelstahl.
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Liebe Leute,
zu welcher Serie gehört diese Tama-Snare? Der Kessel ist magnetisch, scheint aber vernickelt zu sein. In den Katalogen finde ich nichts dazu, vielleicht bin ich dafür aber auch nicht kompetent genug. Die Snare ist nichts besonderes, aber eigentlich ganz nett. Stimmen lässt sich das Teil prima.


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Der Preis ist meines Erachtens OK, aber das Angebot ist kein Schnäppchen. Die Snare ist nicht von Sonor, die zweite 16-er wäre "übrig" (sieht aber so aus, als wäre es ein größerer Durchmesser, wobei es Standtoms in 18 bei der Action-Serie nicht gab) Die Folie ist meist nicht mehr zu gebrauchen, oftmals scheint der silberfarbene Untergrund bei den goldfarbenen Actionfolien durch. Die Kessel sind hingegen oftmals sehr gut und bestens geeignet für Umbau- oder Restaurationsobjekte.
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Ich habe in mehr als 30 Jahren insgesamt, davon 10 Jahre ziemlich aktiv (2 - 3 lange Proben pro Woche, dazu noch einige Auftritte übers Jahr ) nur 2 oder drei Stöcke abgeschlagen, obwohl ich mit einer Band wegen der Gesamtlautstärke einen Gehörschutz trage. Was mache ich nur verkehrt? Vielleicht sollte ich Piccoloflöte lernen ...