ja, stimmt, für sowas ist es gut, aber einen ganzen song durch.... puuuuuuh.... 
Beiträge von danyvet
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zufällig grad dieses Video geschaut, weil ich grad so einen (für mich) laaaangweiligen Song mit 4-on-the-floor einüben muss für die coverband. ich war auf der suche nach einem video, das mir recht gibt, dass dieser groove einfach schrecklich ist und es nicht wirklich nötig ist, die kick glz. mit der snare zu spielen, ich wollte argumente gegen den song finden

stattdessen fand ich dieses Video von Simon Phillips
passt irgendwie zum themaExterner Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Es gibt ja nicht nur entweder oder. Man kann doch beide Formate bedienen - shorts und normale lange Videos. Da es verschiedene Zielgruppen gibt, find ich das auch sinnvoll um mehr Reichweite zu bekommen. Für manche Themen sind shorts ja auch praktisch, zb um schnell ein bestimmtes Fill zu zeigen. Für ganze Songs eher nicht so, aber ich seh das wie einen teaser. Gibt’s ja bei Filmen auch. Wenn mir der teaser gefällt und er mich neugierig auf den ganzen Film macht, hat er sein Ziel erreicht
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Meine Zeit ist inzwischen zu kostbar um sie an Menschen zu "verschwenden", deren Prioritäten dann ehrlicherweise anders gesetzt sind.
Diesen Satz werd ich mir ganz groß ausdrucken und aufhängen
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Miss_Mieze also mit deiner "neuen" bzw. aktuellen (Haupt-)Band, den Ruhrpottrockern
, da hast du schon wirklich Glück! Die musst du dir warmhalten, das klingt soooo toll! Videos planen, und die macht ihr ja dann auch... die kreativen Interviews... ich find das echt super lässig und ambitioniert, aber eben nicht verbissen. So würd ich mir das auch wünschen!Den ehrgeizigen aber etwas unentspannten Typen hab ich auch, in der Coverband.... da überleg ich ja auch schon immer wieder mal auszusteigen, aber ich lern halt immer noch dazu dort, insofern seh ich es nicht als Band im eigentlichen Sinn, sondern als Fortbildung, und das ist ja auch nicht immer was, was immer Spaß macht, also bleib ich jetzt doch vorerst mal dabei.
2 von 3 müssen gut sein, dass er "Ja" sagt.
das find ich auch einen guten Ansatz. Es gibt ja auch bei meinen Bands immer wieder Gründe, wo ich mir denk, na, jetzt reichts, jetzt steig ich aus, aber sie haben allesamt auch Vorteile, die mich zum bleiben bewegen. Gar nicht so einfach, diese Entscheidungen, und wie Seelanne auch schon richtig schrieb
ist es zunehmend schwerer, in dem Alter wieder neue Leute zu finden
da ist was dran, man weiß ja nie, ob wirklich was besseres nachkommt, oder überhaupt was nachkommt. Ja, in Wien ist die Bandauswahl schon ziemlich groß, aber sind da DIE richtigen dabei, wo nicht auch wieder irgendwas nicht passt? hmmmm....
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Sehr schick geworden! Tolle Arbeit!
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hm, ich teile das eigentlich nur in 2 Kategorien ein: Hobbyband=Amateurband=Musiker, die nicht davon leben bzw. die es nicht beruflich machen. Auch Hobbybands haben Gigs.
Alles andere sind professionelle Bands, für mich. Auch wenn sie nicht davon leben können, sich aber als Berufsmusiker sehen und vielleicht noch einen zweiten Job haben, damit sie überleben können.
Und ja, Oma Käthe's Geburtstag hätte für mich als Hobbymusiker auch weniger Prio als die fixe/wöchentliche, an einem bestimmten immerwiederkehrenden Wochentag ausgemachte Probe. Aber da stehen wir wohl eher als Minderheit da

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danke für eure Inputs, allerdings wollt ich eher eure Erfahrungen als eure Lösungsvorschläge hören, also eher "wie oft kommt sowas vor" als "was kann ich dagegen tun"
Ich wollte einfach wissen, ob ich für eine Hobbyband zu viel verlange, ob statistisch gesehen in Hobbybands generell eher die Band eine niedrige Priorität hat. -
Ich würde gerne so eure Erfahrungen hören bzw. lesen, wie das mit der Motivation eurer mitmusiker in Hobbybands ist.
Hintergrund ist der, dass ich bei einer meiner Bands manchmal das Gefühl habe, für manche ist es eine Art Pflichtakt zu proben und nicht etwas, das einen puscht und den anstrengenden Alltag kurz vergessen lässt.
Für mich ist es optimalerweise so, dass ein Hobby etwas ist, das ich gerne mache, egal wie anstrengend mein Tag war, und mich nicht zusätzlich belastet, im Gegenteil, es geht mir bei der Probe besser. Bei manchen meiner mitmusikerInnen hör ich aber öfter ein „ich bleib heute nicht lange, ich bin so fertig, mein Tag war so anstrengend.“ (klar, wenn man krank ist, ist das was anderes , aber ich rede jetzt von Situationen, wo ich nur müde/erledigt bin vom Arbeitstag)
Bin ich da die einzige, die sich denkt „dann muss man sich aber mal überlegen, ob man wirklich richtig ist in einer Band“?
Bin ich da zu „streng“?
Wie ist das bei euch so?
Wir müssen uns eh demnächst mal zusammensetzen und über dieses und andere Probleme reden, aber ich würde trotzdem gerne wissen, wie das bei den meisten so ist.
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ich will ja meine becken nicht wirklich putzen, also nur so halb. mir gefällt die farbe von den abgegriffenen besser, wenn die geputzt sind, sind die so irgendwie silbriger, weniger "gelb", wenn ihr versteht, was ich meine. ich würde nur gerne die flecken wegbekommen, aber das geht wohl nicht, ohne dass sie dann so an gelb/gold-farben verlieren
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da es das bref in Ö nicht gibt, und ich sowas nicht online kaufen will (mehr versandkosten als das produkt kostet), bleiben meine becken halt dreckig! so! das habt ihr nun davon!

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ist BREF dasselbe wie CILIT? weil ich hab BREF in Ö noch ned gesehen, die flasche schaut aber genauso aus wie das CILIT. Weiß das wer?
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ah cool, grad gegoogelt. cabasa für hand kenn ich ja und hab ich auch schon bedient, aber dass es das als pedal gibt, wusste ich ned. aber ganz schön teuer! :O
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ich kann nicht herausfinden, was für ein dings er mit dem linken fuß tritt, das wie eine getretene hihat klingt, oder fast eher wie ein blasebalg
die "toms" find ich faszinierend melodisch.
Das ganze ist aber sicher auch bearbeitet, dass es so hübsch klingt, denk ich.
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ich denke, das ist wirklich nur eine komfortsache. manche kommen mit den dünnen schnürln ins fummeln und sind dann mit band besser beraten. so wie trommla schrieb, kann man bei schnüren leichter justieren, was aber auch ein nachteil sein kann, man läuft schneller gefahr den teppich verzogen aufzuspannen. ich find bänder auch komfortabler. außer die steifen plastikbänder, die sind nervig
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blöde Frage, aber wo hast du den Teppich montiert? Ein Rototom hat ja kein Resofell. Also direkt unten ans Schlagfell gepappt? Oder wie kann ich mir das vorstellen. Sorry, falls du das eh schon mal wo berichtet hast, ist mir wohl entgangen
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SO müssen Toms klingen!!

Die snare ist ein rototom oder?
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oh, da kann ich ja jetzt auch mitmachen
https://open.spotify.com/intl-…si=VIMoSW3gSP69O7HgbL8NDw -
Ziel sollte halt schon sein, die Songs auswendig zu können.
Da bin ich so ziemlich die einzige in meinen beiden Bands, die eigene Nummern spielen, die ihren Part auswendig kann. Eigene merk ich mir viiiiiel besser. Bei Covers brauch ich recht lang, bis ich die Struktur intus hab, weil die auch viel komplexer sind. Mieze hat ja hier auch Covers, noch dazu verfremdete, gespielt, die ja nur Hausaufgaben im Unterricht waren. Solche Sachen hab ich mir genau bis zum nächsten Unterricht gemerkt, und dann sofort aus meinem Hirn gestrichen. Sowas muss man sich ned merken und sein Hirn damit zumüllen 😄
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Aber selbst heute findet man nicht zu allem die Noten, da muss man eben selber ran. Somit gzt, dass man eben doch noch nicht alles über das internet bekommt
So geht’s mir mit der Coverband ständig. Die spielen lauter Zeugs, das keine Sau kennt 😅 ok, nicht ganz, aber einiges davon gibt’s gar nicht im Netz, weder drum Noten noch drumCover Videos, oft nur vom Original eine grottige live-Aufnahme. Da ist selbst raushören oft ein Drama für mich, vor allem die Kick hört man oft schlecht bei so alten Aufnahmen. Wenn ich gar nix zum anhalten hab, muss mir ich da halt was ausdenken, was dem Groove des Songs entspricht.