Hello Anfänger hier.

  • Ohne wieso weshalb warum!


    Auf EBay Kleinanzeigen tummeln sich gerade mächtig viele Roland TD 11…15 und 17 Sets größtenteils sogar mit Meshead Ausstattung. Sogar ein Austeller TD-17 mit dem 12er Meshpad vom Musikhaus.


    Schau mal rein. Gerade ist echt Basar😂😂😂

  • Tatsächlich waren bei mir die Ausmaße ausschlaggebend. An den kleinen Pads hatte ich nie das Gefühl, Schlagzeug zu spielen, auch wenn der Sound gar nicht mal soooo mies war.

    Aber dieses kleine Dingen….wie ein Kinderspielzeug.

    "Ambition is a dream with a V8 engine" - Elvis Presley

  • Tatsächlich waren bei mir die Ausmaße ausschlaggebend. An den kleinen Pads hatte ich nie das Gefühl, Schlagzeug zu spielen, auch wenn der Sound gar nicht mal soooo mies war.

    Aber dieses kleine Dingen….wie ein Kinderspielzeug.

    Das stimmt vollkommen. Deshalb halte ich ja das Set für empfehlenswert:

    Gerade bei #eBayKleinanzeigen gefunden. Wie findest du das?

    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/roland-td-17kv-set-aussteller-boeke-musik-/2394287779-74-2643?utm_source=copyToPasteboard&utm_campaign=socialbuttons&utm_medium=social&utm_content=app_ios

  • Im Prinzip muss er nur eine Seite im Web besuchen um sich einen Überblick zu verschaffen um dann evtl auf dem Gebrauchtmark fündig zu werden. Auch zumindest die älteren Module wie TD-9…11 und 15 werden dort noch durch die Sound Edition Packs behandelt.

    Sound Editions
    Custom Kits als Download für dein Soundmodul: Die drum-tec Sound Editions enthalten hochklassige Sets, die zusätzlich zu den Standardpresets als…
    www.drum-tec.de

  • Naja, 8 Zoll Toms - und zudem alle gleich groß. 12 Zoll-Snare…. Mein Ride-Becken hat übrigens 18 Zoll.


    Für mich käme das nicht mehr in Frage. Aber für den Anfang ist das mit Sicherheit eine sehr gute Lösung. Wenn man dann so richtig angefixt ist, Geld sparen und was besseres anschaffen.

    "Ambition is a dream with a V8 engine" - Elvis Presley

  • Ich denke die Größen spielen für den Anfang kaum eine Rolle (Ok, das HD-1 mit 6" pads ist schon grenzwertig). Schult auch ein wenig die Präzision.


    Mit einem 1000er Budget würde ich so auf ein gebrauchtes TD-9 mit VH-11 und kompletten Meshheads ausschau halten, an dem Ding habe ich wohl gut auch 1000 Stunden geübt und es hat mich eigentlich nie im Stich gelassen. Wenn man einen gewissen Punkt erreicht hat, fehlt einem natürlich die feindynamik, aber reine rhythmische Selbstkalibrierung ist damit wohl machbar.


    PS: Cowboy Bebop ftw. Vor allem Ed B)

  • Das oben gezeigte TD17 um 1000€ finde ich persönlich jetzt nicht so prickelnd, weil nur 2 Stk. CY-8 Becken und den günstigen Hihat-Controller. ICH bevorzuge da dann doch lieber die VH-10 oder VH-11, aber das mögen andere Leute wieder anders sehen.

    Wie gesagt, ich habe ein TD-17 Komplettset mit 3 Becken, Fuß- und Hihatmaschine, Hocker, Kopfhörer und Sticks um 1200€ gebraucht gekauft. Durch den Verkauf der nicht benötigten Hardware bin ich locker auf einen Preis für unter 1000€ gekommen, für ein deutlich besser ausgestattetes Set als das verlinkte. Dann noch für den schmalen Taler ein gebrauchtes CY-12 gekauft und nun habe ich ein voll ausgestattetes TD-17KVX2 im Betrieb.


    Meine Meinung: Bitte kauf nicht das Millenium! Der Gebrauchtmarkt ist überschwemmt mit billigen E-Sets, genau aus dem hier vorliegenden Grund. Jemand möchte anfangen, kauft neu was günstiges, verliert die Freude und findet nur für sehr sehr viel weniger Geld einen Käufer auf dem Gebrauchtmarkt.

    Nochmals: Halte geduldig Ausschau nach einem TD-17KVX um die 1200€, je nach dem was dabei ist. Bei Nichtgefallen findest du eher wieder einen Käufer und hast weniger Geld verbrannt. Die größeren Pads am Millenium wären für mich kein Kaufgrund. Ich hatte auch mal ein TD-6 mit den Gummipads, das hat damals auch kaum weniger gekostet und war zum Spielen die Hölle. Für ähnlich viel Geld kriegst du heute um ein Vielfaches wertigeres und Gerät, das mehr Spaß macht und motiviert. TD-11 und TD-15 gibt es noch günstiger, keine Frage. Die sind aber auch schon etwas älter und die Preise zeigen deutlich nach unten was den Wiederverkauf angeht. Das TD-17 hat anhand der Features doch mehr zu bieten (Bluetooth Kopplung zum Handy, Aufnahme von Song und Drums, Laden eigener Samples, ...)


    Ich verstehe nicht, warum die Threads im Edrum-Forum immer so abdriften müssen. Seid mir nicht böse. Der Threadstarter will ein E-Set und hat so um die 1000€. Punkt. That´s it. Tipps für Akustikset, Trittschallpodest, Roland Sets um 4000€, usw. haben hier nichts zu suchen. Und wie man um 1000€ ein Akustikset UND E-Set bekommen soll wie weiter oben geschrieben, möchte ich auch nicht wissen. Fehlt noch Nick74 der zum wiederholten Male auf die ach so schlechten Sounds von Roland im Allgemeinen hinweist, und wir sowieso alle sterben werden.

  • Tipps für …. Roland Sets um 4000€…..haben hier nichts zu suchen.

    Das war auch bestimmt kein Tipp an den Fragesteller, wie man dem Kontext leicht entnehmen kann.

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  • Aber dieses kleine Dingen….wie ein Kinderspielzeug.

    Ich finde, es kann auch einen gewissen (gewollten) Wow-Effekt auslösen, wenn man mit einem optisch doch schon sehr kompakten TD-1 DMK auf der Bühne steht und es dann (dank ATV-Modul) überraschend "erwachsen" (<- ja, ja, ist alles relativ) klingt.

    Bis vor kurzem konnte man mit dieser Kombination um die 1000€ ein recht brauchbares Set neu bekommen, finde ich. Doch schon alleine das kleine ATV-Modul hat ja kürzlich einen Preissprung von über 30% hingelegt. =O

    Fragen und Beiträge zu E-Drums können zu heftigen Reaktionen und Nebenwirkungen führen.

  • Ich finde, es kann auch einen gewissen (gewollten) Wow-Effekt auslösen, wenn man mit einem optisch doch schon sehr kompakten TD-1 DMK auf der Bühne steht und es dann (dank ATV-Modul) überraschend "erwachsen" (<- ja, ja, ist alles relativ) klingt.

    Sagt mein Schlagzeuglehrer auch. Er spielt in drei Bands (Punk, Punk-Rock usw.), und er schleppt jedesmal seine (zugegeben sehr guten) E-Drums mit. Anfangs war da eine Menge Skepsis seitens der Bandmitglieder: Wie? Du willst mit uns mit nem E-Drum auftreten? Aber er selber ist da völlig überzeugt und straight.

    Naja, der Effekt war in allen Fällen Hammer. Kommt wahrscheinlich doch drauf an, was man kann und wie man die Möglichkeiten nutzt. Die Band-Mitglieder haben ihre Meinung jedenfalls geändert.

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  • Ich verstehe nicht, warum die Threads im Edrum-Forum immer so abdriften müssen. Seid mir nicht böse. Der Threadstarter will ein E-Set und hat so um die 1000€. Punkt. That´s it.

    Na eben nicht. Er WILL kein edrum, sondern er glaubt, dass ihm leider nix anderes übrig bleibt. Das macht für mich den Unterschied. Wenn jemand deutlich erkennbar eigentlich kein edrum WILL, sondern nur leider keinen anderen Ausweg sieht, dann finde ich schon, dass man ihm Tipps geben kann, wie man auch ein richtiges Schlagzeug realisieren kann

    Lieber brennende Herzen, als erloschene Träume! <3 xxxx Love life, and live! - It's worth it.


    “You are never too old to set another goal, or to dream a new dream.” ― C.S. Lewis


    Don‘t waste your time or time will waste you. (Muse - Knights of Cydonia)

  • Tut mir leid ich verstehe es nicht. Wenn ein A-Set nicht geht, dann geht es halt nicht. Dann bleibt nicht viel über bei dem Budget.


    Wo der Spaß sein soll, an einem toten Drumset (mit Meshheads und geräuschlosen Becken) zu üben, erschließt sich mir nicht, dann kann ich gleich so ein Übungsset mit reinen Gummipads nehmen. Wenn ich spiele dann soll es auch nach was klingen, und wenn es nur am Kopfhörer ist. Handy anstecken, zu meinen Lieblingssong trommeln, direkt aufnehmen zur Kontrolle, etc. etc., Metronom, Coachfunktion, all das will ich.

    Wenn es tatsächlich doch keinen Spaß macht, kann der ganze Krempel wieder ohne großartigen Verlust verkauft werden.

    Dieses pauschale Schlechtmachen von Edrums geht mir auf den Sack. Anstatt dem Threadstarter zu sagen, "ja, gute Alternative, hier hast du folgende konstruktiven Tipps!" wird erstmal abgeraten weil Edrums sind ja prinzipiell blöde. Sind sie eben nicht immer. Auch bei diesem relativ schmalen Budget. Natürlich spiele ich auch lieber am A-Set im Proberaum, da komme ich aber nur einmal pro Woche hin, und 6 Tage die Woche spiele ich am E-Set daheim (theoretisch). Ich habe sogar mein A-Set im Keller ab- und das E-Set aufgebaut, obwohl ich keine Nachbarn habe, ich störe maximal meine Familie im OG. Trotzdem überwiegen für mich die Vorteile (Geräuschpegel allgemein, Spielbarkeit 24/7/365, Platzbedarf,...) unterm Strich.

  • Tja, jeder hat halt seine eigene Meinung. Mir zb ist der Sound daheim wieder völlig blunzn. Mir war wichtig, dass der Aufbau, die Größe der Trommeln usw, quasi ident mit einem Schlagzeug sind, damit die Bewegungen meiner Extremitäten genau gleich sind, um sie zu „automatisieren“. Und bei mir spielt auch die Optik eine Rolle.

    Bei dir ist das halt anders. Wie es beim threadstarter ist, wissen wir nicht. Wenn jemand schreibt, dass er ein edrum will, kommentiere ich hier gar nicht und lese nicht weiter. Wenn er aber „leider“ und „wird mir nix anderes übrig bleiben“ schreibt, klingt das alles andere als glücklich über ein edrum.

    Ich bin bei mir halt 100% sicher, dass ich schon längst nicht mehr Schlagzeug spielen würde, wenn ich mir ein edrum gekauft hätte. Bei anderen ist das anders. Aber man kann ja jemandem, der „leider“ keine andere Wahl sieht, auch aufzeigen, dass es trotzdem anders ginge. Das ist ja kein schlechtreden von edrums per se.

    Ich hab ja auch das erste halbe Jahr auf gummiteller von meinem Go anywhere (aber ohne Strom) geklopft. War anfangs auch ausreichend, das muss ja zum üben nicht mal irgendeinen Ton von sich geben. Andere klopfen monatelang auf Telefonbücher. Das sind alles Alternativen. Für manche ist das aber auch keine gangbare Alternative. Aufzeigen sollte man aber alle. Die meisten Anfänger kommen hier rein und kennen nur ein edrum als „leise“ Alternative.

    Ich für mich jedenfalls bin sehr dankbar, dass man mich hier schnell von dem Kompromiss edrum abgebracht hat 😊

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  • Wer nicht kann der will nicht!

    Wer Schlagzeug spielen will und/oder es lernen will, der holt sich ein Schlagzeug und die Möglichkeit es zu spielen.
    Wer meint ein edrum wäre das gleiche wie ein Schlagzeug wird sich ein edrum kaufen und vielleicht irgendwann merken das dem nicht so ist.
    Meistens steht das Gerät nach wenigen Wochen ungenutzt in der Gegend bevor man den Unterschied kennt und das Thema hat sich erledigt,

    Zumindest in 100% aller Fälle die ich kenne.

    Empfehlenswert ist auch ein Masterkeyboard und gute VSTi-Sampler. Da kann man neben Schlagzeug auch gleich Gitarre, Posaune und Geige spielen. Technisch identisch, aber vielseitiger und preiswerter als ein edrum.

    Kann man auch gleich die ganze Band mit ausstatten, spart Schlepperei und Nerven beim Soundcheck und man spart den Proberaum.

    don´t panic

  • Tut mir leid ich verstehe es nicht. Wenn ein A-Set nicht geht, dann geht es halt nicht. Dann bleibt nicht viel über bei dem Budget.


    Wo der Spaß sein soll, an einem toten Drumset (mit Meshheads und geräuschlosen Becken) zu üben, erschließt sich mir nicht, dann kann ich gleich so ein Übungsset mit reinen Gummipads nehmen. Wenn ich spiele dann soll es auch nach was klingen, und wenn es nur am Kopfhörer ist. Handy anstecken, zu meinen Lieblingssong trommeln, direkt aufnehmen zur Kontrolle, etc. etc., Metronom, Coachfunktion, all das will ich.

    Wenn es tatsächlich doch keinen Spaß macht, kann der ganze Krempel wieder ohne großartigen Verlust verkauft werden.

    Dieses pauschale Schlechtmachen von Edrums geht mir auf den Sack. Anstatt dem Threadstarter zu sagen, "ja, gute Alternative, hier hast du folgende konstruktiven Tipps!" wird erstmal abgeraten weil Edrums sind ja prinzipiell blöde. Sind sie eben nicht immer. Auch bei diesem relativ schmalen Budget. Natürlich spiele ich auch lieber am A-Set im Proberaum, da komme ich aber nur einmal pro Woche hin, und 6 Tage die Woche spiele ich am E-Set daheim (theoretisch). Ich habe sogar mein A-Set im Keller ab- und das E-Set aufgebaut, obwohl ich keine Nachbarn habe, ich störe maximal meine Familie im OG. Trotzdem überwiegen für mich die Vorteile (Geräuschpegel allgemein, Spielbarkeit 24/7/365, Platzbedarf,...) unterm Strich.

    Ich finde nicht, dass hier irgendjemand ernsthaft Stimmung gegen E Drums in diesem Thread macht.

    Die einzige Stimmung die grade hier kommt, wenn auch nicht übermäßig, empfinde ich bei dir.

    Sorry.


    War echt schön ruhig eigentlich bisher und alles konstruktiv.

    Schlagzeug in der Rockmusik? ...ist doch nur verwirrend, nervig und bringt die anderen Bandmitglieder völlig aus dem Konzept 8o


    "Üb' erstmal langsam. Ungenau wird es von alleine." [Zitat Jiu Jitsu Trainer]


    "Schlagzeug spielen ist doch ganz einfach. Man muss einfach nur drauf hauen." :pinch:

  • @ nd.m Das von mir verlinkte Set wäre immer noch ok zumal es das 12er Pad hat. In der Beschreibung stand …VH-10. Sorry dafür dass ich auch die Texte der Kleinanzeigen lese. Wäre aber zu erfragen beim Händler, denn mit der VH-10 sieht die Sache schon geschmeidiger aus.


    Und jetzt noch eins:


    Sicherlich ist dasTD-17 Modul gerade der Tip in Punkto Geldwert, aber das macht die Vorgängermodule ab Td-9 sicherlich im Bezug auf den Vergleich zum Millenium MPS

    nicht weniger interessant.


    Letztendlich gab ich ihm den Tip mit DrumTec. Wenn du Ahnungslos bist und etwas über Edrums wissen möchtest ist das eine Prima Sache.


    Für mich ist jeder Beitrag zum Thema hier interessant gewesen. Davon lebt ein Forum und auch Nick74‘s Vorschläge hätte ich hier lieber gelesen als den unfreundlichen Beitrag von Dir. Sorry…wir sind alle mindestens gleichberechtigt unsere Meinung zu äußern.😜

  • Danyvet schrieb ja, dass sie nicht dabei geblieben wäre, wenn sie ein "iiiiihdrum" gehabt hätte. Bei mir war es umgekehrt.

    Mein A-Set hat mir mehr Probleme bereitet als Spaß am Spielen, denn als Anfänger hat man keine Ahnung.

    Z.B. gefielen mir die Tonhöhen der 3 Toms nicht. Ich habe stundenlang Video-Tutorials angeschaut wie man die Dinger stimmt. Muss doch gehen, ich habe schon andere Musikinstrumente gestimmt. :/


    Über mehrere Tage habe ich an den Stimmschrauben herumgedreht: viertel Umdrehungen, ganze, halbe, nur ein bisschen…am Reso-und am Schlagfell. 1000 Anleitungen und Tipps im Netz.


    Dann habe ich aufgegeben und meinen (ehemaligen) Schlagzeuglehrer dafür bezahlt, dass er mir das Set stimmt. Hat er auch gemacht, mit zusätzlichen Bemerkungen zum Raum: die Fenster würden ein Sound-Chaos generieren, das Holz-Regal müsse an einen anderen Platz, Noppenschaum, auch vielleicht noch an die Zimmerdecke, der Winkel in der Raum-Architektur sei ungünstig… Vielleicht mal dieses Fell drauf, oder jenes. Ja, und die Becken gehen auch nur für den Anfang…

    Selbstverständlich gefiel mir dann gar nichts mehr an meiner Anschaffung und ich dachte:

    Okay. Das ist eine Wissenschaft. Will ich das? Ich hätte nämlich nicht gedacht, dass schon allein das Instrument so viel Know-How benötigt, abgesehen davon, seine Extremitäten beim Spielen zu koordinieren und überhaupt mal den ersten Groove einigermaßen akzeptabel spielen zu können.

    Ich schielte von meinem Hocker aus auf das kleine billige E-Set in der Ecke. Nach wenigen Tagen saß ich wieder dran - und dann habe ich das A-Set abgebaut.



    "Ambition is a dream with a V8 engine" - Elvis Presley

  • trage ich handelsübliche Micky Mäuse für Drummer. Allerdings fangen die nach einer halben Stunde an zu drücken.

    Dann hast du vermutlich welche, die (auf den Ohren) aufliegen bzw. die Ohrmuscheln sonstwie verbiegen / drangsalieren, oder? Nimm welche mit ohrumschließenden Kapseln, und das Thema sollte erledigt sein. Der hier z. B. bietet nicht nur das, sondern hat auch noch extra weite Kapseln, sollte auch für größere Ohren reichen und bequem sein.

  • Danke, Chuck Boom, aber das Problem hat sich für mich eh weitestgehend erledigt. Und meine Ohren haben eine normale Größe :D

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  • Jungs und Mädels, worüber wird hier gestritten? Jede*r hat seine/ihre Erfahrungen und Vorlieben, die Gründe sind in vielen Fällen nicht rational, sondern emotional, wo's mich eben gefühlsmäßig mehr hinzieht. Wer wie dany eindeutig bei A-Drums zuhause ist, für den wird "Iiiihdrum" immer ne Krücke bleiben. Ok, vielleicht nicht, wenn man Tausende von Euro in ein wirklich gutes E-Set (plus Software-Drumming) stecken mag. Wessen Herz aber für A-Sets schlägt, der kauft sich für das Geld lieber noch ein paar schöne Becken oder Snares, und ein Kurztrip ins E-Land kann am Billigset egal welches Herstellers nur enttäuscht enden. Wer aber wie Drum Bee (und sicher nicht wenige angehende Drummer*innen) von den Herausforderungen eines A-Sets abgetörnt ist und lieber sofort mit gutem Sound "einfach nur lostrommeln" will, kann vielleicht auch am günstigen (Marken)E-Drum mehr auf seine/ihre Kosten kommen, als wir "Schlaginstrumentenakustiker" uns das vorstellen können (wollen?).


    Ich find's legitim, wie Dany die akustischen Alternativen zur Lärmvermeidung zu nennen. Aber immer darauf rumreiten, dass ein E-Set mit einem A-Set nicht viel zu tun hat, ist doch wirklich albern, oder? Die meisten von uns haben mal klein angefangen, ob E oder A. Die Grundausstattung war bei uns allen i.d.R. zunächst qualitativ eher überschaubar, das Major Upgrade kam erst nach einiger Zeit, nachdem die Entscheidung gefallen war, dabei zu bleiben. Der Weg ist bei E- und A-Drummern oft vergleichbar. Das schöne - und gar nicht verwerfliche - dran ist doch, man kann bei beiden Instrumenten jederzeit auf die jeweils andere Variante umschwenken, wenn sich Geschmack, Wohnsituation, Einkommen etc. ändern, auch wenn sich die Bedienung tendenziell etwas unterscheidet.


    Der m.E. wichtigste Rat wurde schon gegeben, nämlich Millenium und Co. wegen des Wiederverkaufswerts zu vermeiden und stattdessen lieber auf Markenprodukte zu setzen, ob nun neu oder gebraucht. Gerade, wenn man erst mal schauen will, ob man dabei bleibt. Der Rest ist Glaube/Ideologie und sollte außen vor bleiben.


    Ergänzung: ich bin ja altmodischer Akustiktrommler und habe nicht mal ne Ahnung, wie man ein E-Set verkabelt, könnte vermutlich maximal draufhauen und Presetsounds abrufen. Aber wäre ich passionierter Tanzmusiker, der häufig in Festzelten Covermucke spielt, wäre ich schon längst auf ein hochwertiges E-Set umgestiegen, einfach weil's viel weniger Schlepperei ist, die ganzen flachen Teller in ne einzige Tasche zu packen. Dazu eine Tasche für's Gestänge, und fertig ist die Laube.

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