Beiträge von Miss_Mieze

    Danke schonmal...


    Ja, ich weiss, ich spiele noch keine 100 Jahre, aber die DoFuMa wird immer wichtiger. Ganz am Anfang hab ich ja nur einfache Sachen damit gemacht, einfach mal die Grooves mit links und mal mit rechts gespielt (ganz normale Sachen mit einem Fuß). Da hat auch alles super hin gehauen!

    Ich mache ja schon länger auch entsprechende Techniken im Unterricht, damit ich ja überhaupt auch schneller werden kann- und ja, es wird fleissig geübt. Dass das nicht von heute auf morgen geht, ist mir klar. Beim Schlagzeug spielen ist bisher noch nie was "von heute auf morgen" gegangen und wenn, dann nicht schön!


    Sonst im Unterricht (oder auch an anderen fremden Sets) hab ich ehr das Problem, dass ich "erstmal reinkommen muss", weil die Einstellungen und Größen anders sind wie bei mir und dazu die Anfangsaufregung, wenn ich dann was vorspielen muss. Da eiere ich Anfangs kurz vor mich hin und dann gehts.

    Nur bei der FuMa Sache hatte ich das ja zum wiederholten Mal, dass es genau andersrum lief! Das ist ja schon irre.


    Gut, morgen ist Feiertag und ich will dann nochmal in Ruhe schauen, was da noch geht bei der jetzigen FuMa, fange dann nochmal bei Null an und gehe nochmal alles in Ruhe durch. Im Moment hab ich ja eh nur diese, also muss ich ja eh erst mit dem klar kommen, was ich hab. (Wenn ich was Neues kaufe, soll es ja schon gut überlegt sein)


    Ich habe Übrigens diese hier: https://www.thomann.de/de/sonor_dp_4000_double_pedal.htm

    Moin moin,


    Ich brauche mal eure Hilfe, bezüglich DoFuMas.


    Ich übe ja schon sei längerem mit einer DoFuMa. Nun stelle ich fest, dass ich nicht weiter komme mit meiner bisherigen. Dabei bin ich noch gar nicht wirklich gut. Aber ich hatte jetzt zum wiederholten Mal den Effekt, dass ich zu meinem Lehrer sagt: "Kannst du bitte nochmal über die Technik schauen, ich komme nicht weiter." "Ja, klar, spiel mal!" Los gespielt und direkt abgebrochen, weil es im Unterricht super klappte.

    Ich hatte die FuMa auch schonmal mitgebracht, bezüglich Einstellungen und selber schon geschaut, aber viel geht da wohl nicht mehr.


    Jedenfalls sagte er mir, dass es dann wohl Zeit wäre für was Vernünftiges.

    Er selbst spielt hauptsächlich Axis (Direktdrive), die hab ich gestern mal ausprobiert...uiuiui, das ist ja was ganz anderes!

    Es kam von ihm auch noch die Empfehlung zu FuMas von Trick Drums.

    Am Schülerset ist eine Tama Dyna Sync, mit der hatte ich ja schon öfters diese Aha Effekte.


    Ich hab dann mal etwas rumgeschaut im Netz und folgendes gefunden, was für mich in Frage käme (Shortboard):


    Trick Drums: https://www.thomann.de/de/tric…ro1_v_double_pedal_sb.htm

    Tama: https://www.thomann.de/de/tama…yna_sync_double_pedal.htm

    Axis: https://axispdc.com/collection…rtboard-wide-double-right




    Hat jemand eine der FuMas oder schonmal intensiv genutzt? Was ist zu empfehlen, welche Vor- und Nachteile seht ihr?


    Ausprobieren vor Ort geht ja nicht, also muss ich einfach bestellen. Umgewöhnen muss ich mich so oder so.

    Ich fand ihn ehrlich gesagt auch ziemlich "cineastisch überzeichnet". Drummer, die sich die Hände blutig üben, fliegende Becken, das alles gibt es hoffentlich nur in der Phantasie des Regisseurs.

    Ja, auf das bezogen magst du Recht haben... Ich war gedanklich ehr bei den "Methoden" des Dozenten.

    Da sind zumindest in der damaligen Zeit wirklich böse Sachen gelaufen.

    Fliegende Becken weiß ich grade nicht, aber Drumsticks die auf Rücken von Studierenden geschlagen wurden, das gab's definitiv (in den USA)

    Darf man auch nicht-Jazz-Drums dazu spielen oder muss das Genre bleiben? Immerhin wäre das ein 4/4 Takt und nicht irgendein schräges Zeug und man könnte das ja „verrocken“ 😅🫣

    Bei der Überschrift dacht ich erst... "ohh, ne, da bin ich raus", aber "verrocken" krieg ich sicher auch hin. Hoffe, dass die Zeit auch reicht für mich. Ansonsten:

    Im Orga-Thread hatte ich bereits am 21.11.25 folgenden Satz geschrieben:


    "Jazz im Februar, Reggae im März."

    Reggae mach (auf eigenen Wunsch hin) grade im Unterricht. Da geht vllt was =)

    Weil ich die Welt nicht schwarz/weiß sehe und auch Kompromisse mache.

    Ich mag diese Einstellung.



    Ich war noch nie in dieser fb Gruppe (interessiert mich auch nicht, weil ich Foren einfach deutlich besser finde), dennoch mal die Frage, inwieweit die Gruppe und das Forum hier wirklich zusammen gehören. Sind dort die selben Admins/ Mods oder andere Leute? Oder ist nur der Gruppenname zufällig gleich?

    Ich frage nur aus einfachem Interesse, um das mal für mich einsortieren zu können.

    Vielen Dank für die Antworten.

    Da gehen die Vorlieben tatsächlich mehr auseinander, als ich gedacht habe,


    Der Korb wird genau so weit eingestellt, dass ich die Snares ohne Schrauben rein-und rausnehmen kann. Ich hab nur 14er.

    Das finde ich auch sehr praktisch. Hab auch nur 14er.


    Ich schraub sie immer so fest, dass ich sie zusammen mit dem Ständer tragen / umstellen kann.

    Das ist tatsächlich auch nicht von der Hand zu weisen. Beim Gig oder sonst wie unterwegs sicher von Vorteil (soviel Erfahrung hab ich da ja noch nicht).


    Für mich hat das Festschrauben des Korbs den Vorteil, dass die Snare immer die gleiche Höhe hat. Wenn man Rimshots spielt und das obere (und untere) Snare-Mikro auf einem Stativ ist, ist eine exakte Höhe von Vorteil.

    Darüber habe ich noch nie nachgedacht . Werde das mal testen um es selber zu sehen :thumbup:


    Und zudem dann auch mal die evtl Soundunterschiede. Ich bin gespannt.



    Wenn ich so darüber nachdenke, wäre ja vllt sinnvoll flexibel zu bleiben, je nach Situation :/


    Der Zug der Felle dürfte deutlich stärker sein, als der Druck des Snarekorbs. Der Kessel wird durch die gespannten Felle versteift, sodass er weniger empfindlich gegen seitliche Kräfte ist. Auf eine bespannte Bassdrum kann man sich draufstellen (ja, ich weiß, man macht sowas nicht), ohne dass sie zusammenklappt, ein Kessel ohne Felle sackt zusammen und bricht, wenn man sich draufstellt. Zumindest bei meinem Gewicht (über 100).


    Bei ungleichmäßig gespannten Fellen, insbesondere beim Schlagfell, würde ich eher einen Schaden erwarten. Mir ist das mit einer Snare passiert, die ich über Jahre mit einem Remo Falams bespannt hatte. Das ist ja eigentlich für High-Tension Snares aus dem Marchingbereich gedacht. Wegen seiner Gewebestruktur übt es unregelmäßige seitliche Krafte auf den Kessel aus, was bei meiner Trommel dazu führte, dass sie nun nicht mehr rund ist.

    Draufstellen auf die BD... Meinst du tatsächlich wenn sie normal steht?


    Ich hab schonmal gesehen, wie sich jemand auf das gespannte Fell einer liegenden BD gestellt hat.


    (Ich mach das mit meinem Gewicht besser gar nicht)

    Danke an euch.

    Schraub doch deine Snare mal richtig fest, hau drauf und löse den Korb wieder und hau nochmal drauf.

    Werd ich dann wohl evtl Mal ausprobieren. Aber "richtig fest" tut mir immer schon beim zusehen weh. Dass das ne Soundfrage ist, darüber hab ich gar nicht so explizit nachgedacht...ehr, ob das nicht "schädlich" für die Snare ist, wenn sie so eingeklemmt wird.

    Huhu,


    ich habe ja schonmal in der Jugend ne Zeitlang Schlagzeug gespielt und aus dieser Zeit erinnere ich mich noch, dass damals mein Lehrer mal sagte, dass man die Snare ehr "lose" auf den Snareständer "auflegt". Er zeigte mir damals auch genau wie "lose" es sein soll und dass man eben die Snare nicht so einklemmt, dass sie komplett unbeweglich fest sitzt.


    Jetzt bin ich ja wieder bei diesem Lehrer gelandet...und hab das von damals auch nie weiter hinterfragt. Ich mache das seitdem einfach so, wie er es mir damals gezeigt hat.


    Nun bin ich ja seit einiger Zeit in einem Percussionsensembe (Musikschule) und da der Lehrer klemmt die Snares (und Pads) immer richtig fest ein.

    Irgendwie irritiert mich das... ich dachte immer das machen alle so mit dem auflegen.


    Jetzt würde es mich nun doch mal interessieren, ob es da wirklich ein "richtig oder falsch" gibt, und/ bzw wie ihr selbst das Ganze handhabt.

    Also Abwechslung ist super...auch wenn ich noch nie groß über einen 4/4 hinausgekommen bin ... versuchen würde ich alles. Auch wenn beim Jazz nur ein Bumm Tschack bei raus käme, habe ich mich mit dem Stück auseinander gesetzt 💪


    Was es dann am Ende wird (Funk, Jazz, Prog) lass ich mal die anderen entscheiden. Ich nehm das was kommt.

    Ja, genau, gaaanz einfaches shufflen. Eben, triolisch...also ich empfinde das Stück ohne Drums eben auch mehr "rund"...und da dann aber die jeweils 2. Triole wegzulassen, da war ich mir schon unsicher. Aber hier hab ich ja zum Glück die Möglichkeit was auszuprobieren und vernünftige Kritik zu bekommen.

    Im Bandkontext hätt ich das Ding wahrscheinlich erstmal rein triolisch (also durchgehend) gespielt

    Die jeweils zweiten Noten der Triolen (eine Triole sind drei Zählzeiten) wegzulassen bzw. zu shuffeln finde ich hier ein sehr gängiges Stilmittel für die Spielintensität. Damit kann man verschiedene Parts (z.B. Strophen und Refrains) gut voneinander absetzen.


    Aber deine Stops bzw. Breaks haben hier nicht so gut gepasst, find ich. Die nehmen den Drive raus.

    Ahh, super- Danke und gut zu wissen, dass ich das tatsächlich mit dem shufflen so machen kann.

    Vorgestern in der Band hat sich nämlich ein für mich neuer Song aufgetan, der eben auch triolisch ist. Und da werd ich mich dann hüten, den Flow zu unterbrechen... aber vllt ergibt sich dann ja was mit nen kleinen Shuffle Abschnitt (wenn nicht, ists auch nicht schlimm).

    Jedenfalls kam die Challenge offensichtlich für mich grade zur rechen Zeit :)



    (obwohl... unser Bassist steht offensichtlich auch auf Stopps... =O :D, ich bin gespannt was in der nächsten Probe passiert)

    Ja, genau, gaaanz einfaches shufflen. Eben, triolisch...also ich empfinde das Stück ohne Drums eben auch mehr "rund"...und da dann aber die jeweils 2. Triole wegzulassen, da war ich mir schon unsicher. Aber hier hab ich ja zum Glück die Möglichkeit was auszuprobieren und vernünftige Kritik zu bekommen.

    Im Bandkontext hätt ich das Ding wahrscheinlich erstmal rein triolisch (also durchgehend) gespielt

    Niop (14-A) hat dieses "Answingen" gut mit seinem Pattern auf dem Ride veranschaulicht.

    Ja das stimmt. Klingt auch echt gut. Aber das zz machen- dafür würde es nicht sauber genug. Das ist bei mir erstmal was fürs stille Kämmerlein.

    16-A Miss_Mieze : Sehr einfach gespielt, trotzdem irgendwie kreativ. Mir hat es vom Feeling her irgendwie gut gefallen, darum gab es reichlich Punkte.

    16A Miss_Mieze

    Lustige "Underplay"-Ideen, mir gefielen sie. Solide, mein Eindruck: viel Stimmiges herausgeholt mit wenigen Mitteln – auf den Punkt also!

    16-A Miss_Mieze

    Finde ich auch solide und vom Arrangement her grundsätzlich passend, aber die Breaks stören mich. Die nehmen hier den Drive raus und passen irgendwie nicht zur Dramaturgie, find ich.

    16-A Miss_Mieze

    anfangs leichte Timingunsauberkeit, aber kreativ (nur Hihat, dann wieder 1 Takt gar nix, beim Solo Bell auf den Vierteln usw.) -> hier war ich echt hin und her gerissen zwischen "cool, voll kreativ!!" und "hmmm, irgendwie stört das den Fluss" :)

    Danke für Eure Rückmeldungen.


    Interessant, wie unterschiedlich das mit den Stopps wahrgenommen wurde. War irgendwie eine spontane Idee mit sowas mal zu arbeiten.

    Ich hatte tatsächlich etwas Bedenken "ob man das so macht" in diesem Genre- allerdings nicht mit den Stopps, sondern, ob man einfach mal shufflen kann zwischendurch. Darüber hab ich mir tatsächlich mehr Gedanken gemacht :D



    Hab auch geshuffelt.

    Ohh, dann muss ich nochmal rein hören. Ich hatte zugegebenermaßen etwas Schwierigkeiten bei dir zu sortieren.

    Grundsätzlich befürworte ich ja kreatives Arbeiten, aber ich konnte dann leider schlecht folgen bezüglich "grade" und "ungrade". An einigen Stellen hat es geklappt, aber oft eben nicht.