Beiträge von Miss_Mieze

    Hi Dany,


    wow, auch wenn es auch meine Musikrichtung nicht ist, gefällt es mir sehr gut. Die Stimme ist echt toll.


    Wie schon vorher jemand schrieb, dass in den 60er und 70ern auch nicht so gleichmäßig gespielt wurde... ja genau daran hab ich gedacht beim Hören, an die gute alte Musik. Ich finde, da ist so viel Charme drin, das empfinde ich auch bei euren Songs!


    Weiter machen :thumbup:

    Ich komm echt zz nix mehr... also bezüglich mal hier im Forum lesen und/ oder schreiben. Furchtbar.

    Bis jetzt lief es ganz gut mit der Band, wir haben seit 3 1/2 Wochen ja auch endlich einen Sänger.

    Letzten Sonntag war der Bassist krank, aber trotzdem haben wir uns getroffen und auch unsere geplanten Aufnahmen gemacht. Einfach um sich mal selber zu hören.

    Ich weiss ja eh wo meine Schwöchen sind, aber mal sich das Zeugs anzuhören war total irre. Ich dachte, mein Spiel würde sich furchtbar anhören, aber abgesehen von kleinen Fehlern (die ich schon während des Spielens bemerkte; ch war letzten Sonntag auch extrem unausgeschlafen), war ich echt positiv überrascht. Ich hätte mein Mikrotiming als viel schlechter eingeschätzt... und es war in positiver Hinsicht auch total irre die Musik zu hören und sich klar zu machen, dass die die da an den Trommeln gespielt hat, ich bin. Das ist schon echt ein seltsames Gefühl...


    Jetzt die Woche über hatten der Bassist und der Gitarrist Stress miteinander und der Bassist ist jetzt ausgestiegen. Ich kann ihn da aber gzt verstehen... da gibts wohl auch nix zu kitten... braucht man auch gar nicht zu versuchen. Also entweder ein neuer Bassist muss her oder ein neuer Gitarrist und einer von den anderen muss den Bass übernehmen.

    Ich hab schon eine Arbeitskollegin gefragt, weil ihr Sohn Gitarre spielt und sich jetzt laut seinem Lehrer auch mal eine Band suchen soll.

    Vllt klappt es ja.

    Da hat man sich grade etwas eingespielt und dann sowas...


    Ich hoffe, dass dass jetzt nicht andauernd so geht :rolleyes:


    Unsere Setlist beinhaltet im Moment folgende Songs:


    Schrei nach Liebe von den Ärzten

    Breaking the Law von Judas Priest

    Boulevard of broken dreams von Green Day

    Highway to hell von AC/DC

    Fine again von Seether

    No class von Motorhead

    To be with you von Mr Big

    Patience von G n R


    Am Montag habe ich meinem Schlagzeuglehrer erstmal von der Band erzählt... und er war total begeistert! Er hat sich richtig für mich gefreut und direkt angeboten, dass ich auch Noten von ihm bekommen kann, wenn ich was brauche.

    Und btw hat er mir erzählt, dass er mit seiner Band (Bigband) auch immer Sonntags nachmittag probt.


    Wenn ich am Sonntag da bin, mach ich nochmal Fotos (wenn ich es hoffentlich nicht vergesse)... ich hab ja mein schwarzes Maxtone abgebaut und ein rotes Mixset vom Bassisten aufgebaut. Die BD und die Toms sind kleiner, also alles etwas niedriger, so dass ich da viel besser dran komme, bzw. viel entspannter spielen kann.

    Falls er es zeitnah zurück haben will, muss ich mir dann wohl doch nochmal was eigenes, kleines zulegen.

    Imho würde ich nicht mal ansatzweise versuchen das so wie notiert auswendig zu lernen. Denk dir eine 2 oder 4 taktige Phrase für den Vers aus, was gut mit dem Gitarrenriff geht und dann noch eine ähnliche Phrase für den Chorus die halt mehr aufmacht.


    In Fragen des Coverns sollte man sich immer zunächst ganz simpel vergegenwärtigen, was die Essenz des Rhythmus' ist, D.h. was ist das spezielle an diesem einen Rhythmus. Und im Regelfall ist es das, was man auch absolut klar hören kann. (Lediglich in Ausnahmefällen kommt das spezielle zuweilen durch intelligent-wirkende, aber eben fast unhörbare "Ghosts" zustande oder durch im Hintergrund unmerklich werkelnde rhythmische Zusatzeffekte.)


    Und hier ist es eindeutig hörbar neben dem allgemeinen Boom-Tschak - Boom Boom-Tschak die 16tel vor der 3, die turnusmäßig - alle vier Takte glaube ich - wiederkehrt und wo dann die BD auf der 3 auch noch oft weggelassen und nur die 3+ Dazu gespielt wird. Das ist das Thema, das Gerüst, alles andere ist mehr oder weniger Beiwerk.


    Ja genau das ist mein Plan, das meinte ich mit kleinstem gemeinsamen Nenner.

    Es gibt zwar Dinge, wo ich tatsächlich den Anspruch an mich selbst habe, (nahe am) Original zu spielen, aber man muss es ja nicht übertreiben. Und als Anfänger ohne Banderfahrung hat man sowieso genug zu tun, wenn man eine vereinfache Version spielen will.

    Auf dem Proberaumfoto sind die Toms bei dem schwarzen Set so "zueinander gekippt".

    Kannst Du die Felle da gut treffen?

    Kann ich mir nicht wirklich vorstellen.

    Nein, leider bin ich recht klein und komme tatsächlich schlecht dran, daher musste ich es schon kippen, weil es grade aufgehängt gar nicht ging.

    Der Bassist hatte noch von seiner vorigen Band n Set im Keller stehen, dort war war ich heute, hab geschaut und getestet und werde das Set mit in den Proberaum nehmen. Da sind die Toms viel kleiner und ich kann vernünftig darauf spielen. Wird alles am Sonntag rüber gebracht.

    Hätte er das Set nicht zufällig da gehabt, hätte ich mir auf lange Sicht was gekauft, aber so ists ja erstmal besser, auch wenn es zusammengewürfelt ist.


    Ich würde da den klassischen Weg gehen "Form follows function". Was spielst du öfter? Für mich war es zu Beginn klar, ich möchte Heavy Metal spielen, zusätzlich mag ich die Optik von Drumsets mit zwei Bassdrums, also mache ich das auch. Dementsprechend war für mich die Position des zweiten Pedals für die Bassdrum auch immer etwas wichtiger wie das Hihat Pedal (außer ich spiele mal nur Single Pedal). Prinzipiell habe ich das Doppelpedal so ausgerichtet, das ich schön symmetrisch da sitze, da kann die Hihat ruhig weiter weg sein.

    Das ist aber lediglich meine Herangehensweise, und das mag auch nur für mich passen.


    lg


    Ich habe vorhin nochmal hin und her geschoben im Keller und hab nochmal ausgewechselt. Das linke Pedal ist jetzt aussen und die HH zwischen der DoFuMa. Auch wenn der Aufbau so scheinbar nicht so häufig ist... ich probiere es morgen nochmal in Ruhe aus (fürs Krach machen war es vorhin schon zu spät).


    Ja ich möchte irgendwann schon auch Metal spielen, eigentlich würde es dann Sinn machen, die HH links ganz aussen stehen zu haben, aber es geht einfach nicht. Ich muss mich dafür so arg nach links drehen um sie mit dem Stick zu treffen, dass mir die rechte Seite vom Drehen schon anfängt weh zu tun. Mit den Pedalen hab ich ja nicht so die Probleme, aber eben oben rum beim Spielen, das steht mir alles zu weit weg. Und trotz dem Metal- Vorhaben will ich ja schon weiter und gerne auch die HH spielen. Ich will vom Rock ja nicht weg. Und vor allem, bis ich mal soweit bin, dass ich ernsthaft Metal spielen kann, das dauert bestimmt noch ewig.

    Meine geliebte Hihat muss bleiben :)

    Mach Dich nicht verrückt. Spiel einfach den "Money Beat" Bum Zack / Bum Bum Zack. Den Unterschied merken die anderen eh nicht. ;)

    Ja das war auch mein urprünglicher Plan... vll mal nach Gefühl hier und da ne Ghost... 8o (das Original kann sich eh keiner merken)

    Ja ich hatte tatsächlich als aller erstes so aufgebaut, dass die Pedale andersrum standen, aber da passte es auch irgendwie nicht richfig wegen der Stange. Ich hatte da das Gefühl, sie sei zu kurz.

    Die letzten Tage hatte ich wenig Zeit um nochmal hin und her zu schieben (hab die knappe Zeit lieber zum Üben benutzt), ich muss da unbedingt nochmal ran und ausprobieren.

    Sowas ist ja auch nicht unbedingt in 10 min erledigt.

    Na super... dann scheint das ja eine weltweite Krankheit zu sein :D


    Ich frage mich nur, ob das jetzt daran liegt, dass man bei Gitarre spielen generell anders denkt oder ist das ein "Problem", das sich ergibt, wenn die Saitler sich das Zeugs selber beibringen und keine Noten lesen können? :/


    Der neue der hinzu kommt hat auch schon geschrieben, dass er sich alles selbst beigebracht hat... und den Bassisten den ich ganz an Anfang kennen gelernt habe konnte auch nur Tabs.

    Ich bin wahrscheinlich dann die einzige die da Noten lesen kann oder was? :/


    Dann wird das ja ein fröhliches Rumgerunde :rolleyes: 8o

    Wofür ich also plädiere: Als Musiker (und mindestens als Schlagzeuger) sollte man einen Song möglichst nach Takten spielen können. Von mir aus auch Blöcke aus mehreren Takten oder man muss nicht mal wissen, wielange ein Takt ist. Aber das Gefühl für gewisse zeitliche Makroeinheiten ist durchaus hilfreich.

    Denn man kann sich immer an seinen Mitmusikern aufhängen, aber so richtig Klick macht es wohl erst, wenn dann mal eine Gitarrenmelodie, Silbe oder was auch immer ausfällt, man es bemerkt, aber sich so sicher ist, dass der Song weiterläuft.


    Ähh... ja das ist auch ein Thema. Wir sprechen unterschiedliche Sprachen =O

    Also die Saitler und ich... es ist furchtbar... die reden immer von "Runden" oder so was, also eine Melodieschleife und ich rede immer von Taktzahlen.

    Weiss ich wie lange bei denen eine Runde geht? Und wenn ich dann sage, das und das kommt im 17. Takt, werde ich wie ein Auto angeguckt.

    Zudem teilt der Bassist das ganze Gedöns noch ein Strophe und Refrain ein... ok, das bekomme ich auch noch hin, aber der hat noch feinere Einteilungen und da weiss ich immer gar nicht wo er ist. Das ist sehr interessant, wenn wir mitten im Song nochmal anfangen.

    Andersrum wenn ich sag lass uns mal nach dem 16tel Fill weiter machen, stehen die beiden wie ein Ochs vorm Berg.


    Es ist interessant :P

    Ich muss mal gucken... ich glaube meine kann ich auch kippen. Zumindest hat die nur zwei Beine. Da sollte das eigentlich gehen.




    Leider bin ich noch nicht so richtig zum Üben gekommem, zweimal hab ich erst was gemacht (musste so viel arbeiten und hatte keine Zeit)... bei Bonedo gibts ja so Anfängerzeugs für die DoFuMa und da hab ich erstmal mit der Vorübung angefangen. Und dann gleich mal gesehen, dass der Drummer, der das dort erklärt ein Exdrummer von Subway to Sally ist... was ein Zufall =) \m/




    Ansonsten sind wir letzten Sonntag in unseren Proberaum gezogen... 4 Stunden da gewesen mit Aufbau. Sehr cool. Nächsten Sonntag kommt noch ein Sänger/ Gitarrist dazu, hoffentlich passt das. Das wäre wirklich super.


    Ich hab jetzt erstmal meine Jugendmöhre rein gestellt... leider ist das Teil zum gemütlichen Spielen etwas zu groß für mich, aber wenn das tatsächlich gut läuft mit uns, will ich mich mal nach was anderem umsehen...mit kleineren Toms. Der Bassist meinte, er hätte auch noch Zeugs im Keller... vllt sind da ja kleinere Toms bei. Morgen fahr ich zu ihm und dann gucken wir mal.




    Boah, endlich hab ich mal ein bisschen Zeit zum Antworten :rolleyes:


    Also was das Ganze echt erschwert da bin ich mir sicher, ist der fehlende Gesang (jettt Sonntag kommt ein Sänger dazu). Ich habe jetzt Songs auch mal als Karaoke- Playalong geübt, das war schon was anderes. Gestern hat es bei einem Song endlich Klick gemacht, weil ich jetzt auch die Gitarrenmelodie im Kopf habe und sie sie mitsumme... das war ein guter Tipp :thumbup:

    Tja, jetzt wird dann interessant, weil nun 2 neue Songs dazugekommen sind, die ich gar nicht kenne... hab mir bei dem einen auch schonmal den Grundbeat angeschaut... omg... den muss ich sogar vereinfachen, wenn ich den am Sonntag spielen will... fast keiner der Schlagzeugtakte gleicht dem anderen... es sind nur kleine Variationen in den Ghostnotes und mal in der Bassdrum... wie kann man sich da die Reihenfolge merken... der Drummer scheint da echt unterfordert zu sein.

    Ich hab mir da den kleinsten gemeinsamen Nenner raus gesucht und das spiele ich dann. Aber erstmal auch schön artig die Melodie lernen, vllt funktioniert das ja nochmal damit :S


    Bevor ich mich mit denen getroffen hab, bin ich das Ganze komplett anders angegangen zu lernen... also die Playalongs. Da hatte ich ja auch Zeit, jetzt muss alles schneller gehen... also erstmal ein einfacher Grundbeat, einfache Fills und vllt auch noch nicht alle im Song... und nach und nach ausbauen im Laufe der Zeit.

    Jedenfalls interessant, wie sich das schon geändert hat.


    Nein, bishher konnte ich mich leider nicht aufwärmen. Wir haben jetzt erst 3 mal zusammen geprobt, die ersten beiden Male beim Bassisten zu Hause (E Drum)... da hatte ich 5 min Zeit mich an das Gerät zu gewöhnen und dann wollten sie auch schon los legen.

    Die letzte Probe war im Proberaum, aber da wir an dem Tag auch eingezogen waren, musste ich noch alles aufbauen... während dee Probe hab ich dann noch hier und da ein Becken zurecht gerückt. Das Aufbauen hat ja schon Zeit in Anspruch genomnen... ich hatte nichtmal mehr die Ruhe den Kram zu stimmen :rolleyes:

    Das Blöde ist, dass uns noch ein Schlüssel fehlt (bekommen wir erst nächstes WE)... wenn der dann da ist, werde ich das auf jeden Fall so machen, dass ich ne halbe Stunde vor den anderen da bin und mich in Ruhe aufwärmen kann.


    Hinzu kommt ja noch, dass das Set für mich eh nicht soo günstig ist von der Größe her. Die Toms sind sehr tief und ich müsste sie ordentlich kippen, damit ich nicht mit dem Stick auf den Rand schlage. Ich bin ja nicht so gross... aber die Toms eben...und die BD hat auch 22", also hängt der ganze Sch... ja dadurch auch nochmal höher. Aber bevor ich mir was anderes kaufe, will ich erstmal gucken, ob das alles mit der Band auch läuft...

    Was ist mit Schutzfolie wohl gemeint? Aber doch wohl nicht die schwarze rundherum? :/ ^^


    Edith hats jetzt auch gesehen. ;( "noch nie benutzt" ... gibt es hier Sonor-Kenner, die bestätigen können, dass Trommeln mal derart befellt verkauft wurden?


    Da scheint tatsächlich ne Folie auf dem Spannreifen zu sein.


    Ich hab zwar nicht viel Ahnung, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das wirklich so gedacht ist das Fell anzubringen. Wie soll das denn vernünftig halten und wie soll man denn uch die FuMa dran bekommen...? :wacko:

    Das Foto stammt, glaube ich, noch vom ersten Aufbau und ist nicht mehr ganz aktuell. Danach wurde noch zig mal umgestellt, Höhen geändert etc.

    Ja, sowas kennt man.

    Wie oft ist es schon passiert, dass man meinte: "Jetzt passt der Aufbau, die Anzahl und Position der Trommeln und der Becken und auch die Beckenserie(n), das ist sowas von cool, das werde ich (so schnell) nicht mehr ändern....!" =-)

    Und die nächste Änderung kommt dann womöglich deutlich schneller als erwartet......... :/

    [Das ist eben das Salz in der Suppe.]

    Haha, das kenne ich nur zu gut.... immer wieder hin und her Geschiebe 8o


    Man beachte den Teppich... das sind schon eigentlich aktualisiierte Klebemarkierungen, die ich demnächst wieder neu machen darf :saint:

    So wie ich das rauslese lernst du Fills gezielt nur tust dich schwer diese auch wirklich im Kontext einzusetzen. Da hilft mir persönlich immer sich das im Kopf vorzustellen. Kann man auch mittels Airdrumming machen. Die Melodie im Kopf dahindudeln und sich vorstellen wie das Fill klingen soll. Auch wenn du allein am Set sitzt, im Kopf immer die Melodien mit dudeln, dann sollte sich da das Verständnis dafür langsam aufbauen. Das wäre zumindest meine Vorgehensweise, vielleicht hilft dir das.


    lg

    Erwischt :D

    Ja ich mache manchmal einige Abende nur Fills... macht irgendwie echt Bock. Also einfach nur trocken... ein Beat, dann ein Fill, immer im Wechsel.


    Ja das mit den Melodien hab ich schon im Parallelthread gelesen... und schon vorgemerkt es zu testen. Aber erstmal die Melodie summen üben, weil es ja in meinen beiden Spezialfällen die Gitarrenmelodie und nicht die Gesangsmelodie ist.

    Bei Playlongs orientiere ich mich auch viel nach dem Gesang... ich befürchte ich muss da jetzt eh auf die Gitarre gehen, weil wir ja (noch) keine(n) Sänger(in) haben... das macht es grade nicht einfacher.


    Eines ist mir heute als Drummer auch bewusst, als Gitarrist konnte ich Fehler 10mal besser überspielen, das bekommt das ungeübte Ohr so schnell nicht mit, aber wenn Du dich selbst aus dem Takt haust, dann schon 😬 Ich habe manche Gigs als Gitarrist echt lausig gespielt, die Leute meinten danach immer, was für ein fetter Gig heute, Du warst voll gut drauf 🤣 ja, ich konnte immer gut posen und Unzulänglichkeiten überspielen 😜 weiß ja keiner 😬 im Rock sowieso nicht, Hauptsache es gibt auf die Mütze!


    An den Drums gilt daher bei Songs für mich immer ein Grundsatz. Der Grundbeat (Verse, Chorus) muss passen und in time grooven, die Struktur muss sicher stehen, nicht wackeln, die Dynamik passen, dann erst irgendwelche Fills. Fills kann man immer auch erstmal nur auf der Snare spielen, da braucht es nicht die komplexen Tomläufe, Becken, HiHat Figuren etc. Man kann sie auch einfach weglassen oder total simpel spielen. Das kannst machen/üben, wenn Du über die anderen Dinge nicht mehr nachdenken musst. Kein Mensch im Publikum wartet auf Dein Megafill, die wollen gute Musik hören und Deine Aufgabe ist ein solider Beat, daran würde ich immer arbeiten, der Rest kommt von alleine und mit Selbstvertrauen. Höre Dir mal viele bekannte Songs an, ein guter Beat ist die halbe Miete 😉 man kann Songs auch zertrommeln oder als Gitarrist mit viel Genudel zumüllen …. Braucht es nicht! Spiele songdienlich, können die wenigsten.


    Gruß ✌️

    Ahh, danke gut zu wissen, dass man mit Gitarre gut seine Fehler kaschieren kann :Q


    Ja, zu viele Fills will ich auch gar nicht machen. Aber in so nen 3 Minuten Lied so 2 bis 3 Fills wären schon supi, ich mag auch eh die kurzen Dinger... gerne bei nem 8tel Beat einfach am Ende zwei 16tel auf der Snare hinten dran und fertig.

    Überfüllen, egal mit welchem Instrument, das mag ich auch nicht. Ich mag übrigens auch keine Schlagzeugsolos.

    Von daher wird es schon (hoffentlich) songdienlich werden (hab früher sehr viel Beatles gehört :D )




    Das stimmt allerdings... mit mir selbst beschäftigt bin ich definitiv.