Beiträge von Miss_Mieze

    So, die Bewertung für die Casual Gruppe ist raus... bei Advanced hab ich technische Probleme... das wird nicht abgeschickt.


    Vllt hab ich auch was übersehen... denn da steht ja dass jeder Beitrag bewertet werden muss. Aber wenn ich ja nur 1 bis 5 Punkte hab, hab ich ja nur 5 mal die Möglichkeit bei 14 Musikstücken. Ne Null gibts ja nicht zum Anklicken für den Rest... oder habe ich grade einen Denkfehler beim Bewerten?

    Ich bin beim Voting mit den unterschiedlichen Sounds recht gut klar gekommen. Ich habe mich aufs spielerische konzentriert und da gab's für mich im Wesentlichen 3 Kriterien: Songdienlichkeit, Virtuositätsgrad/-intensivität, Timing. So konnte ich die 5 Punkteskala wunderbar ausnutzen und war extrem kritisch.


    Ich habe heute mal alles komplett durchgehört und Notitzen genacht. Werde da jetzt nochmal reinhören (morgen oder übermorgen) und dann abgeben.

    Mit den verschiedenen Sounds hab ich auch keine Probleme; Ich denke als Anfänger kann man sowas vllt besser ausblenden. Ich schaue was für mich songdienlich scheint, sich "gut anfühlt" und einfach passt. Bei der Anfängergruppe hab ich Timing völlig ignoriert, weil das für mich persönlich in dieser Challenge zweitrangig ist. In der Profi- Gruppe kam für mich noch die Dynamik zum Tragen.


    Das sind soweit meine Kriterien, über die ich mir vorher schon Gedanken gemacht habe.


    Nur mal so eine Idee um darauf rumzukauen: Ich gehöre auch zu denen, die gerne etwas eingereicht hätten, aber es einfach nicht rechtzeitig hinbekommen haben. Wie wäre es, wenn wir Spätzünder einfach außerhalb der Konkurrenz und nur zum gepflegten Zuhören was einreichen bzw. hochladen, damit ihr wenigstens mal horchen könnt.


    Darüber habe ich für mich auch schon nachgedacht :thumbup:

    Danke... ja es war wirklich viel los... und da letzte Woche Freitag das nächste Unheil* passierte, war ich seelisch und körperlich (verletzte Hand) nicht in der Lage was abzugeben. Schade, denn ich hatte da schon gut in das Stück rein gehört und schon so meine (wenn auch sehr simpel gehaltenen) Ideen.




    Ich werde mich aber auf jeden Fall am Voting beteiligen- wenigstens etwas :rolleyes:

    Dank Drum Bee bin ich auch mal hier gelandet, denn genau das war die letzen Wochen auch bei mir so

    wär das ganze vor 1 Jahr gelaufen, hätt ich viel viel viel mehr Zeit gehabt. JETZT ist halt für MEINE persönliche Situation der unpassendste Zeitraum, aber ich würd halt trotzdem gern mitmachen, aus Spaß und Zugehörigkeitsgefühl zur DF Community

    ... viel Scheiss (und zwar wirklich nur Negatives) um die Ohren gehabt und somit nicht den Kopf fürs Forum frei gehabt und auch eine gewisse Zeit gar nicht getrommelt (oder Bass gespielt).


    Und ja, da war doch was... die Challenge, die ich ja gerne mitmachen wollte. Und nun... nur noch eine Woche. Ich als Anfängerin, dann nicht mein Musikgeschmack,... und trotzdem Bock mitzumachen. Ob es klappt? Keine Ahnung.

    Ich höre mir das Stück noch ein paar Mal an und dann wird entschieden, ob ich dazu überhaupt was hinbekommen könnte.


    Meine Herangehensweise, nämlich sich mit dem Titel hinreichend zu beschäftigen, bekommt jetzt schon im Vorfeld einen negativen Touch, weil das Ergebnis nicht meine "wahren Skills" widerspiegeln wird…..

    Ich finde beide Vorangehensweisen völlig in Ordnung. Mit weniger Erfahrung sich mehr damit auseinander zu setzen ist gut, denn das bringt Erfahrung.

    Für die, die schon länger dabei sind, kann aber auch der andere Weg gut und richtig sein.


    (In meinem Fall wird ehr die ungünstige Kombi sein, dass ich mich auf meine 2 Skills verlassen müsste, weil die Zeit nicht da ist)


    denn aus meiner Sicht gibt es eigentlich gar keine sinnvollen Alternativen, als das was ich gespielt habe

    Das ist lustig, weil mir Carsten bei seiner Abgabe so ziemlich dasselbe geschrieben hat 😆

    ...und alle beide was komplett anderes gespiel haben :D :D :D

    Für deinen Lehrer ist es natürlich einfacher, dich immer wieder die selben Übungen "falschrum" spielen zu lassen.

    Naja, die ganzen Übungen auf dem angehängten Zettel hab ich mir ja selbst auferlegt. Das resultierte ja daraus, dass mein Lehrer mich David Garibaldi über kreuz und OHP spielen lässt.

    Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass er das nicht mit jeden Schüler macht, denn er sagte mal zu mir, dass er bestimmte Schüler schonmal Extraaufgaben gibt, nämlich, denen, die "beidhändig" sind oder zumindest stark in diese Richtung gehen. Zu denen gehöre ich auch. Er hat bei den Schülern gemerkt, dass da einfach mehr geht und will das fördern/ fordern.

    Wahrscheinlich sind das dann solche Extraaufgaben- hab das jetzt nicht explizit erfragt, aber das könnte ich natürlich beim nächsten Mal machen.


    Zitat von m_tree

    Rudiments lassen sich übrigens auch aufs Doppelpedal übertragen. Thomas Lang hatte "Stick Control" auch noch auf die Bassdrum übertragen.

    Ja, das haben wir auch so gemacht mit Stick Control.

    Ich grab's mal aus, find ich nämlich interssant.


    Ich bin im Moment bei diversen Songs für das Grand Jam dran:

    - Zombie

    - Don't stop believin'

    - Viva la vida

    - Can't stop

    - Angles)


    Zudem haben wir im Unterricht grade mit dem Buch "The Funky Beat" von David Garibaldi angefangen, in OC und OHP- und bitte auch noch wenn Möglich mit dem linken Fuß, da ich ne DoFoMa habe.



    Daher habe ich mir nochmal alte, einfache Übungen raus gesucht, die wir vor zwei Jahren gemacht haben und mache jede Übung

    a) ohne HH Akzente

    b) Downbeat

    c) Offbeat

    ... das Ganze OC und OHP und mit dem linken und dem rechten Fuß. So werden aus einer Übung 12 Übungen. Ich bilde mir ein, es bringt auch schon was bezüglich Koordination.


    Darauf wollte ich auch eingehen. Gerade wenn die Koordination nicht so gzt ist, kann das hilfreich sein. Wie Lexi schon schrieb, nicht umstellen, sondern als reine Koordinationsübung (spielerisch) anbieten.



    Ich persönlich mach das übrigens auch phasenweise... einfache Beats in allen Variationen spielen (hab ne DoFuMa, da kann ich auch den linken Fuß mit einbeziehen) und zudem alle Variationen auch in Off- und Downbeat (so weit muss das Kind ja noch nicht gehen), somit entstehen aus einer einzigen Übung glatt mal 12 Variationen.



    Bezüglich der unterschiedlichen Notenschreibweise hatte ich damals keine Probleme. Ich hab zwar auch meine "Lieblingsnotation", aber bin damals schon mit den unterschiedlichen Noten zurecht gekommen.

    denn ein Sound der mit gutem Akustikschlagzeugklangcharakter nicht viel gemein hat, führt m.E.n. zumeist schnell zum Aufhören.

    Vor allem weil sich beim Anfänger saa Gehör auch schon gut ausgeprägt hat und man schon direkt weiss, was man will.

    Lass ihn doch erstmal spielen...einfach machen- sonst nix.


    Früher wurden auf Kartons und Eimern getrommelt (ich hab auch ohne Schlagzeug angefangen damals), Sound gruselig hoch zehn- hat's gestört oder vom Trommeln abgehalten? Nein.

    Musikalisches Interesse ist Rock, vor allem AC/DC. Das Songbook wird gerne benutzt.

    Vllt einfach ein weiteres, passendes Song- Drums- Buch einer passenden Band, die er mag und die zu seinen Fähigkeiten passen?

    Ist zwar dann nicht speziell für Kinder, aber muss es ja vllt auch garnicht, oder?

    Nimmst du die regelmäßig raus um sie bspw. mit einem SD-Kartenleser auszulesen? Dann könnte es auch von mechanischer Belastung kommen.

    Nein. Ich kaufe die Karte, lege sie ins Tablet ein, pack die Daten drauf und spiele sie nur noch ab. Kein Rausholen der Karte, kein neu bespielen oder sonstwas.


    Grundsätzlich tut es den SD-Karten ganz gut sie immer mal zu formatieren. Das verhindert auch eine verlangsamte Schreibgeschwindigkeit.

    Wenn ich den Inhalt einer SD-Karte oder eines USB-Sticks löschen will, formatiere ich einfach.

    Von heute auf morgen ist überhaupt kein Zugriff mehr auf die Karte möglich. Also formatieren fällt flach.

    SD Karten (auch SSD Platten etc.) mögen nicht dauernd neu beschrieben und gelöscht werden.

    Das ist hier nicht der Fall. Die Sachen werden einmal drauf gemacht und dann nur noch genutzt.


    Kannst du noch die genau Versionzbezeichnung des Tablets ergänzen?

    Ich hoffe, das ist die richtige Angabe, die ich gefunden habe:


    Zitat von Modellnummer

    SM-T 585


    Aber es gab durchaus immer wieder mal Berichte, dass Samsung Geräte ganz gerne mal SD Karten töten. Eventuell hast du so ein Spezialmodell. War das schon immer der Fall, oder trat das erst nach einiger Zeit beim Tablet auf?

    Ach, das ist ja interessant.

    Ich nutze das Tablet noch gar nicht so lange mit einer Karte. Aber im Grunde war das Problem direkt da, als ich anfing SD Karten zu nutzen.

    Hilft sicher jetzt nicht besonders weiter.


    Zudem nutze ich auch nicht noch woanders SD Karten... Handy ist ohne Karte (eben damit sich nicht so viel Zeugs ansammelt und ich regelmäßig leer machen muss. Daher hab ich keinen Vergleich .




    Danke schonmal!

    Bisher hatte ich ein und den selben Hersteller, heute haben ich einen anderen genommen.

    Die Karten sind von jetzt auf gleich nicht mehr lesbar, weder am PC noch direkt über das Tablet. Mechanisch/ optisch ist nichts zu erkennen.


    Von dem bisherigen Hersteller habe ich auch mehrere (ältere) externe Festplatten, die halten schon deutlich länger (werden aber auch nicht täglich genutzt sondern dienen fast hauptsächlich der Sicherung)

    Da hier m.E. nach doch einige technisch versierte Leutchens rumlaufen, mal die Frage bezüglich der Haltbarkeit von SD Karten.

    Ich habe jetzt schon das dritte oder vierte mal eine neue Karte (Micro SD) in mein Tablet legen müssen, weil die alte den Geist aufgegeben hat. Im Grunde so ca alle halbe Jahr pack ich eine neue rein.

    Ich nutze das Tablett und somit die Karte täglich, einerseits um meine Songs zum üben abzuspielen, aber andererseits auch einfach um meine Hörspiele zu hören, ist das für diese Menge der Nutzung normal, dass sie nur so kurz hält? Und wenn ja warum, bzw wenn nein, woran kann es liegen?


    Das Tablet ist nicht der Witterung ausgesetzt, die Karte auch nicht grosartig raus und rein gepackt.

    Eigentlich wird die Karte nur eingelegt, vom PC aus mit den Daten verseehen und danach nur noch über das Tablet drauf zugegriffen.


    Achso.. ich nutze 32 GB Karten, die grob zur Hälfte mit Daten gefüllt werden. Das Tablet ist ein Tab A von Samsung (ja, ein älteres Modell)


    Hat jemand eine Idee?

    Toll, danke für den Bericht....aber habe ich was übersehen oder warum verstehe ich nicht dass hier immer wieder von irgendwelchen Katzen geredet wird🤔

    Schau mal hier:

    *Es wurde mit tollen Metaphern gearbeitet, wie zum Beispiel gesagt wurde, dass wenn man aus einem Song mal nicht die komplette Basslinie raushören kann, sich dann eben einfach alles raushört, was geht … dann einen Schritt zurück geht und mal die Punkte aus der Ferne betrachtet und sieht, dass das eine Katze wird, wenn man die Teile verbindet- was man durchaus auch selber machen kann (gilt im Übrigen auch die die Drums).

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