Koordination und Geschwindigkeit sind die Schwachstellen, deswegen würde ich ihn ungern mit OpenHands oder anderem Aufbau des Schlagzeugs verwirren wollen.
Damit verwirrt man ein Kind eigentlich nicht. Es soll dabei auch nicht unbedingt darum gehen auf OHP umzustellen oder es ausprobieren zu wollen, um zu schauen, ob es dem Kind besser liegt. Es kann eine reine Koordinationsübung sein und auch bleiben.
Ganz am Ende einer Trainingsstunde kann man ruhig eine Art Spiel einführen. Vielleicht nur machen, wenn das Grinsen nur durch die Ohren im Zaum gehalten wird.
Es muss etwas sein was das Kind ohne drüber nachzudenken spielen kann.
z.B. Four on the Floor auf der Bassdrum und auf der HiHat mit der "schwachen" Hand-da kann man das Rhythmus Alphabet zur Hilfe nehmen.
Die Reihenfolge ist dabei frei wählbar.
Ebenso kann man jede andere Kombination der Extremitäten vornehmen.
Alles so simpel wie möglich, wobei simpel immer relativ ist und vom Können abhängig ist. Fünf Minuten reichen da völlig.
Ich bin der Meinung, dass man da nichts durcheinander bringt und es ein positiven Effekt haben wird. Wenn nicht jetzt, wann dann?
Ich kann mir vorstellen, dass das sogar Spaß machen kann und eine miese Laune sogar verfliegen lässt. Einfach ein lockerer spaßiger Ausklang.