Beiträge von Mai-Carsten

    Mal ernsthaft, ich gehe nicht davon aus, dass da in naher Zukunft etwas Neues kommt."

    In dem Zusammenhang ist mir gerade aufgefallen, dass das TM-6 pro beim großen T nicht mehr im Programm ist.

    In den anderen Shops ist es erhältlich, bzw. wird es noch geführt.

    Hat das etwas zu bedeuten?

    Zunächst stellt sich die Frage, wie technikaffin du bist.

    Schwebt dir ein übersichtlicher plug and play - Aufbau vor, oder bist du experimentierfreudig und offen für Softwaredrumming?


    Im ersten Fall sind amtliche Sounds vom Modul schon wichtig, ansonsten gehen einem die Sounds früher oder später auf den Zeiger.


    In der technisch aufwändigeren Variante spielt das Modul eine fast untergeordnete Rolle, da es nur als MIDI-Erzeuger dient, welches dann die Daten zum Computer schickt, auf dem beispielsweise EZdrummer3 installiert ist. Das Modul muss nur "schnell" arbeiten - die Roland-Module sollen hierfür angeblich am besten geeignet sein. Aber es würde beispielsweise auch ein älteres TD-1 dafür reichen. Am PC kannst du dir dann munter ein nahezu realistisch klingendes Drumset zusammenstellen. Oder mehrere. Der Sound kommt dann aus deinem Rechner. Um diesen dann noch weiter zu optimieren, kann man ein externes Interface einsetzen. Das kann man auch noch später nachrüsten.

    ...was sich daheim gut anhört, im Bandzusammenhang auf der Livebühne noch lange nicht gut klingt.

    Kann ich bestätigen.


    Ansonsten würde ich raten - soweit das am Modul konfigurierbar ist - Trommeln und Becken separat (über direct out) auszugeben. Und zwar völlig "trocken". Keine Effekte und auch kein EQ. Lass' das mal den Toni machen. Er kann dir auch sagen, wenn du an den internen Lautstärken (Trommeln und/oder Becken zueinander) am Modul etwas ändern musst.

    Dafür solltest du mit der schnellen und zielgerichteten Bedienung deines Moduls vertraut sein.

    Kit-Wechsel würde ich, wenn sie nicht dramatisch anders sind, auf ein Minimum reduzieren oder gar ganz weglassen, wenn sie Einfluss auf den Mix des Drumsets haben.

    Da ich gerade im Büro sitze, ist's mit Video schauen etwas schlecht.

    Meine Splash-Ästhetik wurde maßgeblich von Manu Katche geprägt: Ein leicht kehliges, nicht zu dominantes "Käng" im Attack, gefolgt von einem nicht zu langen, aber deutlichem hochfrequent-rauschigen Ausklang.

    Ich hatte mal ein 6"-Splash von UFIP, was verdammt nach Manu klang. Das habe ich vor vielen Jahren leichtsinnigerweise, als ich meinte, ich müsste mit dem Schlagzeug aufhören, verkauft. ?(

    Inzwischen trommel ich aktiver denn je und habe ein 8" Zultan Aja und ein 7" HHX Dave Weckl, welche mich gut über den Verlust des UFIP hinweg trösten.

    Wichtig ist mir der kurze, rauschige Ausklang. Für mich darf es nicht zu sehr nach "Blech" scheppern.

    Meine v.g. Splashes habe ich allerdings aus einer Auswahl von mehreren gleichen Modellen gefunden. Auch hier ist die Streuung enorm - selbst in den oberen Preislagen.

    Dir gehen mehr als 4 Sticks in einem Song flöten?!? 🤔 Da würde ich mir aber schon Gedanken zur Stockhaltung machen... 😉

    Nein, nein, keine Sorge.

    Nur, wenn man von einem Schwund von einem Stick pro Song ausgeht, dann reicht es bei so einem Stickbeutel vielleicht, wenn die Sticks am Ende des Übungsabends - wenn man seine Sachen eh einpackt - aufsammelt.

    oder noch etwas preiswerter

    hier

    Genau die nutze ich auch am E-Set. Nicht wegen des Preises, sondern weil er mir für die Befestigung an den dicken Rack-Rohren am geeignetsten erschien. Funktioniert. :thumbup: Wenn man möchte, kann man längere passende Schrauben (für noch dickere Rohre) einfach im Baumarkt finden.

    Das Tempo in der DAW ist eigentlich nur relevant, wenn du den internen Click benutzt und/oder mit MIDI-Spuren arbeitest.

    Normalerweise kenne ich das so, dass man die Tempoangabe auch noch ändern kann, wenn man schon Spuren (importiert) hat. Dann fragt meine DAW, ob das Tempo der schon vorhandenen Spuren angepasst werden soll oder nicht. In diesem Fall dann natürlich 'nein'.

    Mich beeindruckt auch immer wieder, wie die Künstler es schaffen, das Tempo bei solchen Aktionen nicht zu verlieren. Ich bräuchte bei sowas dringend ein Metronom, ansonsten würde ich wahrscheinlich gnadenlos davon laufen und für einen (Wieder-)Einstieg in den Song würden für die Kolleginnen und Kollegen ihre "STREIK"-Transparente ausrollen.

    Gibt es eine Art Widerstand/Dämpfungsglied, das ich einfach zwischen das Kabel und das Modul stecken kann?

    Wenn ich davon ausgehe, dass die Piezos ja auch nur ein analoges Signal erzeugen, könnte ein einfacher Spannungsteiler tatsächlich funktionieren. Am Besten ein Potentiometer nehmen, dann kann man das geeignete Teilungsverhältnis recht einfach mittels "try and error" heraus finden.

    Optimalerweise nimmt man ein Poti, welches eine ähnliche Eingangsimpedanz eines normalen Inputs am Modul aufweist. In welchem Bereich so etwas liegt, entzieht sich aber meiner Kenntnis. Vermutlich eher im hochohmigen Bereich.

    Wenn man damit das erwünschte Ergebnis erzielt (ich würde noch eine mehrwöchige Testphase machen), kann man die gefundenen Widerstandswerte mittels Festwiderständen in ein spezielles (eigens für diese Snare angefertigtes) Anschlusskabel einlöten.

    Mein Statement sollte natürlich kein Klagelied sein. Das ganze nicht zu komplex werden lassen, ist enorm wichtig.

    Wenn man von vorne herein sämtliche Randgruppen und deren Befindlichkeiten berücksichtigen will, läuft es wie in der Politik: Endlose Diskussionen ohne Ergebnis.

    Insofern: Macht euch keinen Kopp, ihr macht das schon gut!

    Einfach mal machen - könnte ja gut werden. :)

    z.B bei solchen Passagen/Stücken: Piccolo-Sound.

    Sicher, dass es sich im Video um eine Piccolo handelt? :/ So einen Sound bekommt man mit entsprechender Stimmung und Mikrofonierung auch mit einer 5,5er Snare.


    Dezember 2008 habe ich noch die Millenium 14x3,5 mit Maple-Kessel bekommen. Danach ist sie ziemlich schnell vom Markt verschwunden.

    Die habe ich immer noch in meinem Bestand. Müsste ich mal wieder heraus holen.

    Es geht nach außerhalb der EU.

    ...wie kommt man mit nur einem Handgepäckstück aus?

    Och, damit kann man(n) fast 2 Wochen schaffen. ^^ Allerdings innerhalb EU und mit Kreditkarte.

    Metall im Handgepäck ist nach meiner Erfahrung nicht das Problem.

    Die Airlines geben allerdings Maximal-Abmessungen für Handgepäck vor. Das ist unbedingt zu beachten!