Beiträge von danyvet

    Ich hab zwar nicht von E auf A gewechselt, weil ich nie ein E hatte, aber ich habe auch ein echtes Schlagzeug mit L80 Becken und RTOM black hole daheim. Letztere sind aber teuer und wenn du nicht ab und zu auf laut wechseln willst, sind meshheads oder Silent stroke, die du dann auch noch triggern könntest, sicher cool. Ich hab nix getriggert, meins klingt einfach wie ein extrem leises Schlagzeug, nur die L80 klingen natürlich nicht so toll. Mit hotrods kann man aber das anschlaggeräusch von Holz auf Metall etwas angenehmer klingen lassen, welches mit normalen Sticks viel lauter ist.

    Mit remo silent Stroke hab ich keine Erfahrung, ich habe mich damals aber auch zwischen diesen und den RTOM entscheiden müssen. Letztere sind es geworden, weil ich die eben im Handumdrehen abnehmen kann und dann ein echtes lautes Schlagzeug habe. Die Silent stroke muss man ja einspannen wie richtige Felle, da würde der Wechsel mühsamer sein.

    Ich spiel selbst auch erst seit 3,5 Jahren, hab allerdings auch ein richtiges lautes im Proberaum, auf dem ich abseits vom üben dann auch „echt“/laut spielen kann.

    Jedenfalls hab ich die Lust aufs üben auf dem leise gemachten echten Schlagzeug noch nicht verloren 😊

    sind das nicht die gleichen? :/

    liest du meine posts nicht? ;)
    siehe Eingangspost:

    Die beiden Fusions sind im Prinzip die gleichen (klingen aber unterschiedlich), ich hab eine "HH" und die andere "HandHammered" benamst, so wie es am Logo ist, die HH ist ein älteres Modell, glaub ich... es gab das Logo meiner Recherche nach zuerst mit einem kleinen HH (so wie bei meiner), dann mit dem ausgeschriebenen HandHammered und dann mit einem großen HH. Keine Gewähr

    ;)

    Jetzt bin ich echt mal gespannt, wann kommt denn die Auflösung?


    Welche dieser Hihats spielst du denn am Liebsten? Wechselt das je nach Genre/Band, oder ist das eher Tagesform?

    Mit der Auflösung werde ich noch mindestens bis morgen Abend warten, vielleicht sogar erst Mittwoch, denn ich selbst zb. bin zum Hihat-Mystery von Oliver erst gekommen, als er die Auflösung schon gepostet hatte. Dank seiner Vorwarnung konnte ich aber, zumindest für mich, doch noch mitraten.


    Welche ich am liebsten spiele, wechselt tatsächlich je nach Genre/Band, manchmal auch nach Lust und Laune :D es gibt auch Tage, wo ich zum selben Song an einem Tag die eine nehm, Wochen später find ich wiederum, dass die gar nicht so passt. Ich denke, das liegt auch unter anderem an meinem noch nicht so erfahrenen Ohr. Das ist immer noch im Einhörungsprozess. Aber da die Songs meiner Bands auch so unterschiedlich sind (auch innerhalb derselben Band), gibt es tatsächlich Proben, wo ich zb. bei Song A denke, hmm, irgendwas passt mir heute nicht, dann komm ich drauf, die Hihat passt nicht so ganz dazu, beim nächsten Song passts wieder total gut. Aber so weit, dass ich sagen kann, Hihat1 ist für Song A und Hihat2 für Song B am besten, bin ich noch lange nicht. Außerdem wärs doch a bisserl mühsam, für jeden Song die Hihat zu wechseln :D

    Aber in Summe taugts mir total, dass ich so herumwechseln und ausprobieren kann :) ich glaub, ich brauch noch mindestens 3 komplett unterschiedliche.... :saint:

    Angeregt durch Olivers HiHat Mystery hab ich auch meine Hihats miteinander vergleichen wollen und dachte mir, ich mach auch gleich ein Rätsel draus :)

    Bei meinen ist die Streuung nicht ganz so breit wie bei Olivers, es wird also möglicherweise etwas schwieriger, auch wenns zT doch etwas gängigere Hihats sind, die viele von euch haben.


    Zur Auswahl stehen, alphabetisch gelistet:


    Paiste 505 Medium (green label) 14"

    Paiste 2000 Sound Reflections Sound Edge 14"

    Paiste 2002 Heavy 14"

    Paiste 2002 Sound Edge 14"

    Sabian HandHammered Fusion 13"

    Sabian HH Fusion 13"

    Sabian XS20 Medium 14"


    Die beiden Fusions sind im Prinzip die gleichen (klingen aber unterschiedlich), ich hab eine "HH" und die andere "HandHammered" benamst, so wie es am Logo ist, die HH ist ein älteres Modell, glaub ich... es gab das Logo meiner Recherche nach zuerst mit einem kleinen HH (so wie bei meiner), dann mit dem ausgeschriebenen HandHammered und dann mit einem großen HH. Keine Gewähr :)


    Aufgenommen hab ich mit beiden OH mics (Rode NT5), die Spuren der anderen mics hab ich in Cubase rausgeworfen. Bearbeitet ist gar nix, kein EQ, kein Compressor, kein Limiter, einfach komplett roh, so wie mein Zeugl über die NT5 in unserem Proberaum halt klingt.

    Hier findet ihr ein mp3 mit allen Hihats zusammen in 1 File.
    https://mega.nz/file/MhMnkIaY#…19J7E7SsmOH7HwdkUHf2UfqW0
    Time stamps:
    0:00 hihat1
    1:00 hihat2
    2:24 hihat3
    3:55 hihat4
    5:36 hihat5
    7:03 hihat6
    8:10 hihat7


    Auflösung hier im Post #37


    die Links in der Liste mit den Time stamps führen dann auch gleich zu den jeweiligen wav-files der einzelnen hihats zum download, falls das wer mag :)

    Viel Spaß beim raten! :)

    und vielen Dank an Oliver für den technischen Support und die Tipps zur Aufnahme und File-Export :thumbup:


    Generell find ich persönlich solche Vergleichsratespiele extrem spannend, und ich würd mich freuen, wenns noch viel mehr davon gäbe und man das ganze auch auf Crashes und Rides ausweitet.

    Nicht rausnehmen, es gibt Leute wie mich, die kein Netflix, Amazon prime oder was immer haben und somit den Film eh nicht sehen können. So konnte ich wenigstens eine Vorstellung von dem Film bekommen :)

    Ich geb jetzt auch mal meinen bescheidenen Senf dazu.

    „Bitte um Kritik, Rat, Tipps..“ könnte man natürlich noch mehr präzisieren, ich verstehe es aber schon als „wie findet ihr es? Wo hab ich noch Defizite, woran sollte ich noch mehr arbeiten? Wie findet ihr generell den groove/die fills, die ich zu dem playalong spiele/gewählt hab, findet ihr es passend?“ etc.


    Bewerten steht mir als unter deinem Level stehend nicht wirklich zu, als halb Laie/Anfänger find ich persönlich aber zb bei 1:00 herum, dass da irgendwas hakt/wackelt, irgendwas passt da an der Stelle mit dem triolischen dings nicht zusammen. Gibt ein paar stellen, wo es für mich hakelt. Bei 2:31-2:34 kommt auch wieder sowas, wo es mich voll ausm Takt reißt beim mitwippen. Ob es am Timing oder am Groove/Fill liegt, das du da genau spielst, kann ich nicht mal sagen, so weit bin ich selbst noch nicht beim raushören. Ich kann bloß sagen, dass mich da irgendwas irritiert 😅 vielleicht liegt es aber auch an meinem Laienohr, das lieber tanzbares Zeug hört und solche „Stolperer“, die einem beim tanzen rausbringen, gar nicht mag, auch wenn’s musikalisch so gewollt und perfekt wäre. Ich glaube aber auch zu hören, dass es am Timing liegt.

    Abgesehen von diesen paar Stellen, wo das triolische Dings vorkommt, hört es sich für mich recht chillig/lässig an.

    Der Titel des Videos ist „jamming“, ich gehe also davon aus, dass das spontan gespielt war, ohne zu üben?

    1. Na endlich probiert da mal wer was aus, ich hab mich nicht getraut, die erste zu sein 😅
    2. Aber viel geht da nicht, was Sinn macht? 🤔
    ahadochcool
    sowaskönnte mannutzen 😎


     Was ist das?

    Hihi, endlich comic 🥳
    bullshit


    What the hell? wozu braucht man das?


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    Wer ist denn "Er"?

    Nur zur Aufklärung: ER ist Dr. John Wooton, Professor für Marching Percussions. Also quasi ein Rudiments-Papst :) Direktor an einer US-Uni (wo genau hab ich vergessen) für den Zweig Percussion Studies. Ich glaub, dem kann man schon vertrauen, dass er weiß, wovon er redet.


    So, jetzt hab ich mir das Problem überhaupt erst angeschaut, wollte vorhin nur erklären, wer ER ist :)


    Ihr habt beide irgendwie recht. Wenn man nur "ruff" sagt, meinen viele meist eigentlich (nicht gaaaanz korrekt) einen drag, also quasi einen gediddleten Flam. Sagt man "3-Stroke-ruff", dann sind das tatsächlich single strokes, wie es auch in Timos Video ist.
    Letztendlich isses wurscht, weil ohne Handsatz, allein in der Notation, kann man es nicht wirklich unterscheiden, wenn man es nur in 16tel notiert. mit 32tel ist es dann schon meist ein drag.
    Bruce Becker erklärt das in diesem Video auch recht gut.

    Hiergibts auch eine Erklärung, u.a. von John Wooton, dass die Nomenklatur genau bei diesem Thema oft verwirrend ist.

    Beim ersten Videoschnipsel würde man den Protagonisten ohne Zögern in die Schublade packen "völlig talentfrei".

    Echt? Da, wo er sagt, er hat da 3 Jahre gespielt? OK..... was ist die Steigerung von völlig talentfrei? Da würd ich mich dann einordnen, weil so weit bin ich noch lang nicht... 8|

    Ich hab eine Frage zu der Bourbon-Snare (das 2. Bild), da wo man sie noch nackt sieht: ich dachte erst am Foto, du hättest da eine runde Gratung gemacht, schaut rechts am Foto so aus. Aber links sieht man dann doch eine spitze Gratung, und zwar sieht es für mich am Foto so aus, als wäre der steilere Winkel an der Innenseite. Ist das so? Wenn ja, ich hab (bewusst) bisher nur Gratungen gesehen, wo der steilere (kürzere) Teil an der Außenseite ist (so wie man das beim Afzeliakessel sieht, sorry für meine laienhafte Umschreibung, mir fehlt da grad Fachvokabular und ich hoffe, man weiß, was ich meine). Die nächste Frage, wenn das so ist, wie ich es sehe: was bringt das denn soundmäßig oder sonstwie Unterschied?

    Lustig, wie das jeder anders angeht. Ich würde das als Down, tap, up spielen, auf den von Chuck Boom notierten Schlägen (schaut aus wie mit aered gebastelt? isses das? hab ich auch, find ich cool : ) )
    edit: und natürlich auch die ganzen Viertel mit der Schulter, tap und up eher mit der Spitze. Würde aber auch nicht drüber nachdenken, nach meinem Empfinden würde ich das, was ich geschrieben hab, ganz automatisch so spielen. Ist für mich persönlich jetzt gar nicht vorstellbar, dass ich das irgenwie anders spielen würde :D

    Vllt sollte ich doch mal ein Video machen, wenn ich den Song fertig im Kopf habe und durchgespielt bekomme... vllt macht es ja doch Sinn, zumindest um später mal (hoffentlich^^) einen Unterschied zu sehen

    Das ist ein guter Gedanke, ich mach das auch ab und zu. Vor allem sehe und höre ich da erst so richtig meine Defizite, die mir beim spielen selbst nicht so auffallen. Und ja, so wie du auch sagst, um später mal einen Unterschied zu sehen. Freu mich schon, wenn ich (hoffentlich ^^) in ein paar Jahren drüber schmunzeln kann und mir denke ‚oh Mann, da war ich aber noch ziemlich daneben/verkrampft etc‘ 😁

    Erfahrungswert: Oft kommt es beim Bandfinden gar nicht so sehr darauf an, wie (weit) fortgeschritten man ist. Gerade im Bandkontext sind die sog. Softskills wie Persönlichkeit / Charakter, Kompatibilität mit dem Rest der Truppe, Motivation, Auftreten etc. oft viel ausschlaggebender (bzw. wenn´s nicht passt im wahrsten Sinne Ausschlag gebender :Q ), als Können am Set. Kommt nat. auch auf die Musik an. Für gewisse Stilistiken muss man nat. schon einiges können, um sie halbwegs adäquat zu bedienen, aber in einer gemütlichen Combo, die ein paar Rolling Stones Nummern dudelt, kann man schon recht bald mithalten.

    +1
    Siehe mein persönlicher Weg: Ich bin nach nur 4 Monaten in eine Band eingestiegen, die damals nur einen Drummer fürn Proberaum gesucht hat, also quasi ein lebendiges Metronom. Sie brauchten nur jemanden, der ihnen "den Rhythmus klopft", und weils halt mit Schlagzeug vollständiger klingt und cooler is ;)
    Da dachte ich, ok, bummtschak, also Rhythmus klopfen, geht schon so halbwegs. Ich konnte noch GAR KEINE Fills, hab nicht mal alle 4 Takte die 1 am Crash gemacht. Die Band bestand damals schon gut 10 Jahre (mit vereinzelten Besetzungswechseln, am öftesten wechselten sie den Drummer).

    Was soll ich sagen, inzwischen hab ich die fast schon relativ überholt, also was die Funktionalität innerhalb einer Band betrifft. Natürlich kann der Gitarrist mehr Akkorde als ich Beats und Fills kann, aber fürs Zusammenspiel und das Chaos im Zaum zu halten bin ich inzwischen schon eine recht große Hilfe für die und mein songdienliches Spiel reicht auf jeden Fall aus und ich schaffs auch mit denen mitzuhalten, wenn wir neue Songs entwerfen. Meine Band ist aber auch nur so eine Hobbyband ohne große Ansprüche. Ich schaffs aber auch bei Jamsessions mich wacker durchzuschlagen, außer die spielen irgendwie wirres Zeug. Hab schon auch mit anderen Musikern herumgedaddelt, langt allemal. Die hören eh nicht hin, ob ich da komplizierte Fills mach, die konzentrieren sich eh auf ihre eigenen Impros :) hauptsache, sie hören einen Rhythmus raus und es is eine Art Taktgeber da und alle 4 Takte irgendwas, das ihnen Struktur gibt.

    Demnach wäre ich schon längst am fortgeschrittenen Weg nach Olivers Definition, fühl mich aber nicht danach, da fehlt für mein Gefühl noch einiges.

    Immer rein ins Bandgetümmel. Aus jeder Erfahrung wird man klüger, man wächst und lernt vor allem...

    YES!

    Meiner Erfahrung nach ist die Notation in drum quest verbreiteter, aber ich hab auch schon andere gesehen. es gibt leider keine einheitliche Notation. Aber die von deinem Screenshot von Drum quest ist mir bisher am häufigsten untergekommen.

    Die häufigsten Unterschiede seh ich bei der Notation von Ride und HiHat, da gibt’s auch kaum eine, die auffällig oft verwendet wird. Ist manchmal mühsam....

    Und wenn man allein nicht weiter kommt, kann Unterricht wohl am besten helfen. ;)

    Amen. Ich glaub, da sind sich die meisten hier einig, aber gerade in diesen Zeiten ist das nicht immer möglich.


    Und: ich wusste bzw. hab ich geahnt, dass du das nicht wertend gemeint hast, wollte dir auch nur sagen, wie es bei manchen (zb. mir) ankommen kann :) (das unterschiedliche ankommen und meinen ist nicht selten der Grund für "Streitereien" auf diversen Plattformen)

    @ mtree: Hm, naja, wenn deine Technik für dich funktioniert, ist es tatsächlich egal, welche es ist, falls es eine ist. Aber für MomJovi ist seine Technik ja offenbar nicht funktionierend, sonst würde er ja 8tel bei 160 schaffen. So gesehen mach das „verkopfen“ hier schon Sinn. Ich denke, er hat schon intuitiv alles mögliche versucht, bevor er den Thread erstellt hat.

    Wenn ihm zb. 8tel bei 250bpm mit fullstrokes gelingen würden, wärs tatsächlich überflüssig, sich zb. mit fingercontrol erlernen und analysieren abzuplagen, nur weil die meisten das so machen. Aber seine Technik funktioniert bei ihm ja nicht.

    Mir haben diverse Leute so ähnliche Ratschläge wie deine auch schon mal gegeben (zu allen möglichen Themen). Damit kann man aber, wenn man etwas einfach nicht hinkriegt, aus welchem Grund auch immer, nix anfangen, und es ärgert mich immer ziemlich, weils doch einigermaßen überheblich rüberkommt (auch wenn es nicht so gemeint ist) und man nix davon hat, außer dass man sich unfähig vorkommt und deshalb noch mehr frustriert ist.

    Ist jetzt nicht aggro oder vorwurfsvoll gemeint, möchte dir nur sagen, wie sowas in der Art bei mir ankommt (was bei anderen nicht so sein muss, aber sein könnte). Vielleicht ist das vielen nicht bewusst. Einer der meisten Sätze in der Art, die mir unterkommen: „denk nicht drüber nach, was da für ein fill gespielt wird im Original, spiel einfach, so wie es aus deinen Händen sprudelt“ 🙄 jo, danke, wenn ich auf diesem Level schon wär... 🙄 solche Aussagen fallen für mich in dieselbe Kategorie und nutzen mir gar nix, wenn ich noch nicht so weit bin, dass aus meinen Händen spontane fills quasi wie von allein raussprudeln, und geben mir nur das schlechte Gefühl, nix zu können und unfähig zu sein.