Beiträge von danyvet

    RLK ist das, was auch als „bonham triplet“ bekannt ist. Also eine schnelle kurze triole, die fast wie 1 Note klingt, sowas wie ein triolischer flam, wenn man so sagen kann. Und gleichzeitig macht der basser oder Gitarrist einmal schrummmmmm über seine Saiten oder nur 1 Saite, jedenfalls nur einen Ton oder Akkord.
    Jetzt klar? Wenn nicht, such ich dir ein Video raus


    https://youtu.be/nQaMKqFgwtM


    Meinst Du sowas ?

    Also wenn schon trash can ending Video, dann das vom Dude! https://youtu.be/4neTUEPXxvw :thumbup: Das is das beste, auch wie er das so blumig beschreibt und es mit kochen vergleicht ^^ hab ich zufällig gestern, unabhängig von diesem Thread hier, wieder mal angeschaut :D


    Wie und ob man ein Ende gemeinsam einstudiert hängt auch davon ab, ob man in DE lebt oder in Ö ;) Bei uns ist das meist so „machma scho irgendwie“ :whistling: Zumindest bei meinen Jungs von puca ist das so. Live ist es nämlich vollkommen egal, ob wir vorher was ausgemacht/einstudiert haben, weil irgendeiner von denen haut eh wieder alles übern Haufen :rolleyes:
    Bei uns ist das nämlich nicht so wie zb. bei trommla, dass alle ihren Part fehlerfrei bis zum Schluss spielen... wir sind ja auch Hobbychaoten und bei uns ist das kein Zeichen von erfahrenen Musikern, wenn man das Ende improvisiert. Also zumindest ich selbst bezeichne mich bei weitem nicht als erfahren. Meine Jungs machen schon etwas länger Musik, aber sie sind trotzdem Chaoten :D bei uns ist es meist der Rhythmusgitarrist, der die Entscheidung trifft, wann wir enden, wenn es nicht geplanterweise abläuft, weil wir aus welchem Grund auch immer eine zusätzliche Strophe spielen oder der Lgitarrist 3 statt 2 Soli spielt, oder was immer, sodass jedenfalls Verwirrung herrscht über die Struktur.
    Wir haben zwar vorwiegend eigene Songs, covern aber zb. Heroes von David Bowie, das ja im Original auch so ein fadeout hat, also ein decrescendo bis zur absoluten Stille. Sowas kann man eben, wie schon gesagt wurde, nutzen, um selbst kreativ zu werden, bei diesem Song zb. nutzen wir einen bestimmten Teil, der markant ist (kann ich jetzt grad nicht beschreiben) zum aufhören und ich spiel den Teil dann auf den toms und langsamer werdend.
    Wenn uns bei anderen Songs nix anderes einfällt, wird’s halt ein Crash auf der 1 mit ordentlichem Beckenwirbel, die anderen Instrumente lassen ausklingen, ev. noch mit der Gitarre oder dem bass ein badadammm (zb. RLK am floortom+BD) gemeinsam, das passiert dann auf Blickkontakt.
    Bei einer bestimmten eigenen zb. machen wir es so, dass wir alle auf der letzten 1 aufhören, ich mit crash, nur die Lgitarre hält den Ton, stark verzerrt, geht noch extra zum Verstärker hin, damit es schön quietscht und rüttelt die Gitarre am Corpus, und ich beginne nach ein paar sekunden quietschen mit dem groove des nächsten Songs (die zwei spielen wir immer direkt hintereinander), ein bummtschak mit floortom-achteln statt HiHat, die anderen setzen nach 2 Takten ein. Bis dahin hält der Gitarrist seinen verzerrten quietschton. Das kommt als Übergang genau bei diesen zwei Nummern supergut, weil die erste ist eine langsame Deprinummer, die zweite eine sehr laute, mittelschnelle Nummer. Das ist natürlich etwas, das genau abgesprochen werden muss. Als wir uns das ausgedacht haben und die ersten Male geprobt haben, hab ich manchmal drauf vergessen und (so wie bei den Proben üblich nach jeder Nummer) nach der ersten Nummer halt nicht weitergespielt. Der Gitarrist quietscht herum, alle schauen mich an, ich denk mir, warum schauen die so?! 8o aaaaah! Huch! Ooops! :whistling: :D


    Das mit dem langsamer werden, was korki geschrieben hat, machen wir auch bei einigen Songs. Meist sogar, wenn wir noch keinen Schluss überlegt haben oder einfach nur rumjammen und es mir nach 10 Minuten immer dasselbe spielen mal langt, dann leite ich ein Ende so ein. Da hören alle brav drauf. Das klappt recht gut, wenn man schon gut zusammen eingespielt ist. Auch mit wenig erfahrenen Musikern wie mir :D

    Haha, trommla, ich bin da ganz bei dir, allerdings weiß ich bei mir, dass es nicht am Alter liegt, ich hab sowas noch nie mögen. Viele Songs dieser Art Musik halt ich noch aus bis zu dem Moment, wo der Sänger singt, besser gesagt der Growler growlt, das kann ich leider überhaupt nicht ausstehen.
    Was ich mir allerdings vorstellen kann, dass das wieder ganz anders ist, wenn man es selbst spielt. Wer weiß, vielleicht spiel ich auch mal sowas, was mir heute gar nicht gefällt. Ich würde mir die meiste Musik, die ich mit meinen Bands mache, auch nicht anhören, Ich würde nie auf ein Konzert von uns gehen, wenn ich nicht selbst spielen würd ;) aber spielen mag ich’s total gern :D

    Nachdem das OT noch da ist, will ich schnell nochmal auf die einliegerwohnung eingehen :P
    Ich hab extra eine Freundin gefragt, die in der (Österreichischen) immobilienbranche arbeitet. Das heißt in Ö tatsächlich auch so 8o
    Trotzdem noch nie gehört. Für mich klingt einliegen wie probeliegen :D


    So, jetzt kann das OT weg :P

    Ich liebe den Kanal „Sounds like a drum“, die haben wirklich tolle Videos ^^ Und dieses hier über die verschiedenen Parameter von Sticks find ich besonders superübersichtlich und verständlich, speziell für Anfänger und leicht fortgeschrittene Anfänger =)


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    (Keine Ahnung, warum das schon wieder ned funzt. Hier ist der Link https://youtu.be/KjIFlUN6pAU )


    Edit: tatsächlich, es funktioniert nur mit der vollständigen url, nicht mit dem abgekürzten Link vom teilen-Button auf YouTube (der, der aber beim direkten verlinken - sieht Satz in Klammer unterm video - funktioniert. Versteh einer die Technik..)

    Scheiß Saison. Nicht mal Schüttregen hält die hirnlosen Wixxer auf mit ihren gschissenen Schweizer Krachern herumzuböllern. Toll für meinen niereninsuffizienten Hund, der panische Angst davor hat und sich nicht gassi gehen traut trotz übervoller Blase ;( Manchmal hasse ich Menschen... Wie m_tree es treffend formulierte: idioten mit zu wenig empathie


    Lg aus Wien, nervlich am Ende,
    Dany ;(

    Wenn die Gegebenheiten es nicht anders zulassen dann kaufe dir ein edrum, übe darauf und du wirst sehr vieles lernen..........


    u.a. dass ein edrum auch nicht leiser ist als ein abgedämpftes echtes zeugl :whistling: *duckundweg*
    edit: hab erst jetzt gelesen, dass das eh in den letzten Beiträgen schon angesprochen wurde und dass Crashgirl ja nicht in einer Wohnung sondern in einem Haus wohnt und somit eigentlich nicht so daaaaas Lautstärkeproblem hat. Aber da man Einträge nicht löschen kann, muss das jetzt hier stehenbleiben.
    (was ist denn bitte eine Einliegerwohnung? Einliegen? so ne Art Vorstufe zum Sarg? Komisches Wort :D :D )

    Ich behaupte mal, ein Solches macht keinen Spaß mit seinen unsäglichen, pappigen "Pupp- und Blopp"-Sounds von Toms und Kick und dem noch schrecklicheren Gezischel dieser LowVolume-Sieb-Becken. Ich sehe den Schalgzeuger primär als Klangerzeuger, also was nützt es, wenn der Klang kakke ist.


    Du kannst maximal behaupten, dass DIR das keinen Spaß macht, MIR macht das nämlich ganz enorm viel Spaß, ein Schlagzeug ist ein Schlagzeug, ein edrum ist ein .... edrum :wacko: und zum üben der Koordination und Bewegungsabläufe fürs Schlagzeugspielen (was meiner Meinung nach zumindest in den ersten Jahren das wichtigere beim Üben ist als der Sound, den Sound hab ich dann eh im Proberaum mit der Bääänd) ist es für mich (!) wesentlich besser geeignet als ein iiiihhh-drum :P (und lässt sich in Sekundenschnelle in ein richtiges Schlagzeug "umbauen" btw.) Der Rebound ist im übrigen weder beim edrum noch beim abgedämpften Schlagzeug realistisch, somit fällt auch das Argument des fehlenden/anderen/unechten Feedbacks weg. Das Spielgefühl eines Schlagzeugs hat man nun mal nur beim Schlagzeug.


    Ich gebe dir recht, dass ein Schlagzeuger ein Klangerzeuger ist. Aber dann müsstest du auch gegen das Üben am Ü-pad sein. Für Solodrummer, die immer nur daheim für sich herumklöppeln, mag das stimmen, aber für Banddrummer ist ein Schlagzeug daheim eh nur ein 24/7 verfügbares Übungsgerät. Find ich. Man weiß ja nicht, was Crashgirl mal vorhat.
    Die Frage, ob sie mal in einer Band spielen mag/wird, kann man aber aus heutiger Sicht vermutlich noch nicht wirklich beantworten können, außer sie hat das eh jetzt schon fix vor. ICH dachte ja am Anfang nicht im Traum dran, mal in ner Band zu spielen, das ergab sich eigentlich erst aus den Beobachtungen und Zusprüchen im Forum, und meiner persönlichen Entwicklung. Meine Intention das Erlernen des Schlagzeugspielens zu beginnen war damals ja eine ganz andere :D


    Ich dachte damals ja auch, um diesen (für mich) bitteren Kompromiss ein edrum kaufen zu müssen werd ich wohl nicht rumkommen, und ich hab genau dieselben Fragen/Gedanken wie Crashgirl gehabt, damals. Dank DF und intensiver Recherche hab ich jetzt ein hübsches tolles Wittchen daheim, das ich dann zu Silvester auch 4 Stunden lang während der gröbsten Knallerei daheim laut spielen kann :D (vielleicht würden meine Nachbarn es auch öfter tolerieren, aber mir geht nix ab mit dem abgedämpften (weil eben die Möglichkeit im Proberaum besteht) und ich habs noch nicht riskiert unterm Jahr ungedämpft zu spielen)


    Crashgirl: worauf spielst du denn beim Lehrer? edrum oder Schlagzeug? Falls Schlagzeug, und du mit einem edrum liebäugelst, würd ich ev. mal in einen Musikladen gehen und so ein Ding ausüprobieren (für musst du ja noch nix tolles spielen können), nur damit du mal testen kannst, ob es dir taugen würd. Ich geb zu, ich hab das nicht gemacht, ich hab erst nach über 1 Jahr mal ein edrum ausprobiert, war dann aber noch froher als eh schon, dass ich mir keines zugelegt hab. Für mich persönlich fühlt es sich grauenhaft an. Das ist aber offenbar individuell, sonst würden ja nicht so viele Leute edrum spielen. Ich würds trotzdem ev. mal vorher ausprobieren.


    Da du dich schon entschieden hast, ja 1,8mx1,6m kommt hin.

    nanana, sie hat noch gar nix entschieden, sie beginnt genau wie ich damals grad am unsicher werden :D (ok, ich war noch nicht mal so weit, mich mit dem Kompromiss anzufreunden...)


    wundere mich grad ob jemand, der in einem Forum für Tasteninstrumente nach der Größe eines Yamaha Keyboards fragt die Antwort bekommt er solle sich lieber einen Konzertflügel zulegen, oder ob nur hier so abgedriftet wird.

    berechtigter Einwand auf den ersten Blick. Dennoch glaube ich, dass jemand, der sich ein Keyboard zulegen will, es nicht tut, weil es sein Kompromiss für einen Konzertflügel ist. Beim edrum (behaupte ich jetzt mal aus eigener Beobachtung) ist es doch sehr oft der Fall, dass man sich eben ein edrum zulegt, weil ein Schlagzeug zu laut ist, also ein Kompromiss. Denn eigentlich will man ja Schlagzeug spielen. Ich denke/glaube/behaupte, die wenigsten, die ein E-drum haben, hatten von Anfang an den Wunsch E-drum zu spielen. Dass es gewisse Vorteile hat, will ich hier nicht abstreiten (verschiedene Sounds einstellen und so Spielereien), ich denke aber, dass die meisten gerne auf diese Spielereien verzichten würden, wenn sie die Möglichkeit hätten, ein akustisches/lautes Schlagzeug daheim spielen zu können. Als Zweitgerät ist das wieder was anderes.

    Auch wenn ich die Frage bereuhen werde: warum würdest du es nicht kaufen wollen?


    Haha, jaaaa, mit dieser Frage löst du wohl die zigtausendste Endlosdiskussion A vs E aus ;)


    Den Rest, den ich jetzt noch schreiben wollte, spar ich mir lieber, nachdem wir hier in der E-drum-Abteilung sind :whistling:

    Seh ich ähnlich wie trommla. Mich haben die online Angebote auf YouTube &. Co anfangs förmlich erschlagen und ich war froh einen Lehrer zu haben. Inzwischen bin ich so weit, dass ich einschätzen kann, welche Tutorials mich weiterbringen und welche nicht. Ich schau mir ZUSÄTZLICH zum Unterricht mit Lehrer schon das eine oder andere an, auch Serien (also, wo mehrere Lektionen gibt). Ist halt echt schwierig am Anfang aus der Fülle da was rauszufinden. Aber dafür ist ja eben das Forum gut. Auch wenn es hier komplett unterschiedliche Meinungen gibt. Man liest sich alle durch und findet dann schon quasi den Mittelweg.


    Auch bei Büchern und DVDs gibt’s eine Unzahl an Angeboten, da muss man sich auch mal durchwurschteln. Zb. das als Bibel geltende Stick Control. Ja, das ist gut, aber im Grunde reichen da ein paar wenige Seiten davon, speziell Seite 1, und die gibt’s (optisch anders aufbereitet) nahezu in jedem Lehrbuch.
    Selbst bei den rudiments reichen im Grunde Singles und Doubles, und flams, denn auch ein paradiddle is nix anderes als eine Kombination von Singles und doubles. Sämtliche drags und sonstige fortgeschrittenere Rudiments sind anfangs vollkommen irrelevant.
    Übrigens würd mich mal interessieren, ob hier überhaupt jemand alle 40 (auswendig) kann (diejenigen unter uns, die selbst unterrichten, würd ich da jetzt mal ausnehmen, wobei ich auch wette, dass nicht alle Lehrer alle 40 auswendig wissen/können).


    Summasummarum sieht man hier unter allen Beiträgen schon die Antwort auf deine Eingangsfrage: Schlagzeug lernen ohne Lehrer? Ja, ist möglich, optimaler ist natürlich mit.
    Ob du ohne dranbleiben und genug Motivation aufbringen wirst, ist eine individuelle Frage. Es sollen auch schon Leute aufgehört haben, die MIT Lehrer gelernt haben und es gibt genug autodidakte, die weltberühmt wurden =)

    Bin schon da! :D
    Kann dem Beitrag von Rampen nur zu 100% zustimmen: Band hält die Motivation am Leben :thumbup: Sobald du halbwegs sattelfest Bummtschak bummbummtschak (achtel auf der hihat, BD auf 1 und 3 (und 3+), Snare auf 2 und 4) spielen kannst (gut wäre, wenn du es zumindest bis 120 bpm kannst, das is ein gängiges Durchschnittstempo), steht dem Einstieg in eine Band nix im Wege. Fills brauchen die nicht immer alle unbedingt. Kommt auch auf die Musik an, aber die meisten sind zufrieden, wenn du den Rhythmus schlagen kannst und dabei einigermaßen die Time halten kannst (wir Frauen haben da eh meist ein gutes Gefühl :D ). Wenn du dann bei jeder 4. EINS aufs Crash schlägst, hilft denen das bei der Struktur, ein "minifill" von einem 2. Snareschlag auf die 4+ hilft dann auch nochmal (das klingt schon so ansatzweise nach "Aufgepasst, jetzt kommt ein Wechsel, zb. Strophe -> Refrain").
    In der Band bist du dann so motiviert weiterzumachen, dass du dir ganz schnell auch "schwierigere" Grooves einlernst, zb. mal die BD statt auf der 3 auf die 2+ und 3+ zu treten, das macht schon einen enormen Unterschied (die anderen hier werden lachen, aber das war für mich am Anfang koordinativ echt tricky =) inzwischen ist das schon fast wie atmen)


    Lies dir gern auch mal meinen Galerie-Thread durch - im letzten Beitrag hab ich die letzten 2 Jahre zusammengefasst ;) alles zu lesen dauert wohl mindestens so lange, bis du ne Band gefunden hast ;) ist auch viel blabla dabei, aber hat schon ein paar Anfängern geholfen :) (ich hab allerdings regelmäßig Unterricht, würds aber auch ohne schaffen). Vielleicht kannst du dir auch mal zu Weihnachten/Geburtstag von der Family einen 10er Block Unterricht wünschen und dann wieder ein paar Stunden nehmen. Es muss nicht regelmäßig sein, nur wenn du wo feststeckst, ist es nicht schlecht. Und ab und zu jemanden, der mal auf deine Stockhaltung/Technik schaut, ist auch nicht verkehrt.



    Edith merkt noch an, dass ich ebenfalls in meiner Jugend mit Gitarre im Alleingang angefangen hab, aber nicht weiterkam und jahrelang nur so Akkorde geschlagen hab.
    Äh, und ja, auch GuTh's Einwand, dass es kein billiges Hobby ist, kann ich bestätigen. Ich hab erst gestern mal zusammengerechnet, wieviel ich in den 2 Jahren schon ausgegeben hab... inkl. Hardware, gebrauchte Becken, 2 komplette Kesselsets, Mikros, PA für die Band (hatte ich doch noch nicht miteinberechnet), einige Snares usw. kam ich auf rund 10.000 € 8| 8| aber so teuer muss man es nicht gestalten, ich bin halt auch so ein Typ Habenwollen und außerdem brauch ich einiges doppelt wegen 3 Bands und daheim und überhaupt und weil einfach manches so hach :love: ist :D

    Mein erstes richtiges playalong in der originalversion war Seven Nation Army. Nach 5 Monaten, im Unterricht. Wenig später von Coldplay Yellow, und nach ca 8 Monaten Respect von Aretha Franklin. Nach ca. 11 Monaten hab ich Heart shaped Box von Nirvana gelernt, allerdings nicht im Unterricht, das war für meine Band. Dafür hab ich gut 1 Monat gebraucht, bis ich es auswendig konnte. Hätte mein Lehrer wohl noch nicht mit mir durchgemacht zu diesem Zeitpunkt, aber ich hab’s ihm vorgespielt. Im Jänner voriges Jahr, also nach ca. 1 Jahr kam dann Good people von Jack Johnson. Das ist aber eher fad. Irgendwann heuer im Frühjahr kam dann boulevard of Brokern dreams von Green Day, das ist nett zu spielen. Kurz vorm Sommer Are you gonna go my way von Lenny Kravitz. Mehr hab ich beim Lehrer an playalongs noch nicht gemacht, wir machen auch viel Technik und so kurze Stücke aus dem Lehrbuch, wo halt neue grooves vorkommen, aber keine bekannten Songs, die sind extra fürs Lehrbuch gemacht. Da ich aber die meisten Songs eh mit den Bands mache, geht mir da auch nicht viel ab.


    Mein Lehrer macht mit mir halt playalongs durch, wo grad das vorkommt, was wir neu durchgemacht haben. Aber nicht so komplexe Songs, wo gleich mal ganz viele neue Sachen dabei sind

    Oh Nein!!!!! Wieso seh ich diesen Beitrag erst jetzt????? Ich schau mehrmals täglich ins DF und dann verpass ich das?? Ich warte schon so lange, dass der Film ins TV kommt und ich ihn endlich sehen kann :(
    Weiß jemand zufällig, ob man den wo nachschauen kann, oder hat ihn jemand aufgenommen? ;(

    guns for hands von twenty one pilots

    okeee..... wenn du das nach 3 Monaten schon halbwegs spielen kannst, brauchst du gar nicht frustriert sein! Ich spiele jetzt 2 Jahre und ohne Noten könnt ich das auch nicht, bräuchte auch mal vermutlich 1 Monat, bis ich mir die verschiedenen Teile rausgehört und gemerkt hab... Reggae hab ich noch nicht mal gelernt (einmal kurz angesprochen vor 1 Jahr ca.)


    Meiner Meinung nach ist das noch zu komplex für jemanden, der erst 3 Monate spielt. Wär zumindest für mich undenkbar gewesen. Aber vielleicht bin ich auch noch viel viel langsamer unterwegs als du... Mein Lehrer würde so einen Song (auch jetzt nach 2 Jahren) ganz sicher noch nicht von sich aus mit mir drucharbeiten, nur, wenn ich es unbedingt wollte. Ich hab ungefähr 1 Monat gebraucht (nach 1,5 Jahren), um (eine vereinfachte Version von) Won't get fooled again von The Who auf die Reihe zu kriegen (und das mit einem Video, wo man abschauen kann, allerdings nix erklärt, einfach durchgespielt). Ich würde an deiner Stelle weniger komplexe Songs machen, dann hast du schneller ein Erfolgserlebnis. (Ich hör schon die abtuenden Worte einiger Alteingesessenen hier "was? das ist doch nicht komplex??!" DOCH! für Anfänger schon!) Die Songs außerhalb der eigenen Band, an die ich mich zur Zeit wage, sind jedenfalls einfacher und ich beschäftige mich dementsprechend nur ein paar Tage damit, sodass ich es durchspielen kann. Es sind allerdings ein paar dabei, die mich noch seeeehr viel länger beschäftigen werden (wie zb. Radar Love, da werd ich wohl noch gut 1 Jahr oder länger brauchen, bis ich das hinkrieg :wacko: )


    Das mit den Gliedmaßen geht mir bei jedem neuen Song anfangs so. Da denkt man, man hat gerade erst angefangen, das beginnt immer wieder bei Null.... ich zerlege dann oft die Teile, wo ich Probleme hab, sogar in halbe Takte, und spiels laaaangsam im Loop, und steigere dann das Tempo. Das kann dann auch manchmal unterschiedlich lang dauern. Manches krieg ich in einer halben Stunde hin, für andere Sachen brauch ich 2 Wochen, wobei ich fast jeden Tag wieder langsam anfangen muss. Die Verschaltungen im Hirn sind nicht so einfach zu lösen... das geht nur durch Automatisation