Beiträge von Mai-Carsten

    Zu Beginn meines Drummerlebens vor über 20 Jahren musste es unbedingt ein DR-80 sein. Damals mussten es ja auch 5 Toms sein. Theoretisch hat man durch die festen Klammern am Rack und Memory Locks an den Armen und immer schnell den gleichen Aufbau hergestellt - vorausgesetzt, man überlegt sich ein System, wie man immer den gleichen Winkel der beiden Gelenke hinbekommt. Ich habe mit dem Zollstock die diagonalen Abstände zwischen den Standbeinen als Maßstab genommen. Das ging dann so einigermaßen.

    Aber einen signifikanten Zeitgewinn im Auf- und Abbau konnte ich bei mir nicht feststellen. Fazit: Die vergangenen 15 Jahre lebe ich nun glücklich mit 1up 1down und ohne Rack. :)

    Ich bin in diesem Jahr in Frankfurt und Dresden dabei. Wahrscheinlich aber letztmalig als Drummer. Im kommenden Jahr mische ich mich vielleicht noch einmal mit meiner E-Ukulele unter die Gitarristen. Das soll's dann auch gewesen sein. Ist halt nicht mehr so familiär wie am Anfang.

    Hi Carsten ich kommentiere Deinen Post

    Beim Aufbohren stelle ich mir das sichere Fixieren des Gibraltar SC-19A Long Sleeve 8mm als größte Herausforderung vor. Nicht zu fest, damit es nicht zerquetscht (oder gar unrund!) wird, aber doch sicher, damit es nicht durch den Bohrer in Rotation versetzt wird. ;)


    mal mit Deinem Post :)

    Geil. Sowas kann nur aus Deutschland kommen. ^^

    Völlig aus dem Zusammenhang gerissen! :saint:

    "...Der Messschieber wird durch das Fixieren zur Lehre...." (Quelle)

    Geil. Sowas kann nur aus Deutschland kommen. ^^


    Zurück zum Thema: Beim Aufbohren stelle ich mir das sichere Fixieren des Gibraltar SC-19A Long Sleeve 8mm als größte Herausforderung vor. Nicht zu fest, damit es nicht zerquetscht (oder gar unrund!) wird, aber doch sicher, damit es nicht durch den Bohrer in Rotation versetzt wird. ;)

    Ich fühle mich in meiner Aussage, dass im Nachhinein alles zu wissenschaftlich betrachtet/bewertet wird, nun doch irgendwie bestätigt.

    Ja, mein Schepper-Sound war voll beabsichtigt, um den 'eben mal schnell direkt aus dem Übungsraun'-Charakter zu unterstreichen.

    Während der Voting-Phase habe ich mich dann doch irgendwie geärgert, das Playalong nicht sorgfältig genug angehört zu haben. Erst beim Anhören der Beiträge sind mir tatsächlich die Synkopen der Gitarre aufgefallen, was z.B. dann auch mein unpassendes Schluss-Pattern zur Folge hatte. :rolleyes:

    Beim Voting und Anhören über meine Auratones hatte ich bei einigen Beiträgen das Gefühl, es wurde ohne Bassdrum gespielt.

    Für mich ein No-Go, aber so hat halt jeder andere Schwerpunkte. ;)

    Da ich bisher davon ausging, dass mein schwindendes Interesse am DF nur an mir und meiner momentanen persönlichen Auslastung liegt, aber nun durch Olivers Gedanken darauf aufmerksam wurde, dass es scheinbar noch ein paar mehr Leuten ähnlich geht, hatte ich mich dort mal wieder zu Wort gemeldet, aber eigentlich nur auf den Challenges herumgeritten.

    Also fasse ich hier an dieser Stelle noch einmal zur Info zusammen:

    Die letzten Challenges haben mich schon alleine stilistisch nicht gereizt. Da hätte ich mich länger mit beschäftigen müssen und die Zeit ist gerade nicht da.

    Dazu hat sich der Trend entwickelt, seine Aufnahme mit Videobeweis aufzunehmen. Ist keine Pflicht, hat aber irgendwie den Druck erhöht.

    Das Voting wurde optimiert, um alles noch gerechter zu bewerten.

    Der Vollständigkeit halber wurden dann hinterher noch zahlreiche persönliche Bewertungsmaßstäbe und -Kriterien veröffentlicht, warum, wem, wie viele Punkte vergeben wurden.

    Das empfand ich schon etwas zu wissenschaftlich anstrengend. Einfach nur "aus Spaß" teilnehmen war ja fast schon naiv.

    Ja, sicher gab es da auch Tipps zur Verbesserung, doch wer ehrlich zu sich selbst ist, kann anhand der anderen Beiträge auch selbst sehen/hören, wo bei ihm noch Luft nach oben ist.

    Es liegt also nicht an der Organisation und ich fühle mich auch nicht von irgendwem dumm angemacht. Aus meiner Perspektive waren es einfach zu viele Infos, die über die einfache Teilnahme hinaus dazu kamen.

    Ich werde mir heute Abend die Zeit nehmen, den aktuellen Playalong anzuhören, um vielleicht mal wieder teilzunehmen. ;)

    Und noch mehr "dankeschön" an dich, dass du uns an deinem Erfolg teilhaben lässt. :) :thumbup:

    Leider gibt es auch immer wieder Themen mit der Bitte um Hilfe bei der Problemlösung - die man Jahre später dann mehr oder weniger zufällig findet - bei denen man sich fragt, wie es denn nun ausgegangen ist. :/

    dass ich zuerst wirklich den Raum akustisch besser einrichten sollte

    Vielleicht besser erst zuzweit, zuerst würde ich die feuchten Wände unter den Fenstern abklären. Sonst steckst du womöglich viel Aufwand (und Geld) da rein und stellst kurze Zeit später fest, dass dein ganzes Equipment verschimmelt ist ...

    Genau diesen Gedanken hatte ich beim Anschauen der Fotos auch, aber ich wollte tatsächlich nicht noch eine Baustelle für den Themenstarter aufmachen. :rolleyes:

    Ich persönlich mag es überhaupt nicht, wenn ungünstige klimatische Bedingungen am Equipment nagen.