Beiträge von Mai-Carsten

    Ich würde das genau so lassen, wie es ist! Egal wie sauber Du es nachzeichnest, es wird immer nach Bastelei aussehen. Im besten Fall.

    Das ging mir in meinen bisher 55 Lebensjahren mit manchen Dingen ganz ähnlich. Da wollte man etwas verbessern und es wurde eigentlich nur noch schlimmer und schlechter bis man es dann doch teuer bezahlen musste und zu der Erkenntnis kam "...hätte ich es mal so gelassen, wie es war...".


    Wenn Paiste so einen Service anbietet und die Sache es einem wert ist, dann würde ich es nur dort machen lassen oder gar nicht.

    Deine Freundin hat bestimmt noch andere Möglichkeiten, sich bei dir / für dich zu verewigen.

    Ach Mensch - irgendwie scheint es im südlichen Teil unserer Republik viel mehr aktive und kontaktfreudigere DF-Mitglieder zu geben als da, wo ich weg komme. Man fühlt sich gewissermaßen schon am Ars** der Welt. Vielleicht müsste ich mich doch mal zu einer längeren Reise durchringen. Ich bin mir jetzt schon sicher, dass es sich lohnen würde. Nur erstmal den inneren Schweinehund überwinden... X(

    Daheim hab ich auch beim Schreibtisch so eine "Serienschaltung" von 2 steckerleisten hintereinander, da wurde mir aber versichert, dass das bei den Dingern, die ich da reinsteck (Bildschirm, Lautsprecher, Laptop) nix macht ?(

    Wie Beeble ja schon dargestellt hat, besteht Gefahr nur, wenn viel Strom durch einen geringen Leitungsquerschnitt fließen muss. Da entsteht tatsächlich Reibung und im ungünstigsten Fall eben zu viel Wärme. Bei Kleinverbrauchern mit Leistungsaufnahmen im zweistelligen bis unteren dreistelligen Bereich fließt nicht viel Strom - da wird höchstwahrscheinlich auch mit billigsten Leisten nichts passieren.

    Wenn man aus mehreren Leisten eine Multi-Verteilung baut, zählt natürlich die Summe der Leistung/Stromaufnahme aller dort angeschlossenen Geräte.


    Was ich immer wieder feststelle, ist, dass viele Menschen, die "elektrische Laien" sind, überhaupt nicht (also wirklich gar nicht) einschätzen können, ob das Gerät, was sie gerade betreiben, eine hohe oder verschwindend geringe Stromaufnahme hat. Ein Blick auf das Typenschild der Geräte und ein bisschen "Übung" im Einordnen, was Watt eigentlich bedeutet, würde helfen.

    Daheim hab ich auch beim Schreibtisch so eine "Serienschaltung" von 2 steckerleisten hintereinander, da wurde mir aber versichert, dass das bei den Dingern, die ich da reinsteck (Bildschirm, Lautsprecher, Laptop) nix macht ?(

    Wie Beeble ja schon dargestellt hat, besteht Gefahr nur, wenn viel Strom durch einen geringen Leitungsquerschnitt fließen muss. Da entsteht tatsächlich Reibung und im ungünstigsten Fall eben zu viel Wärme. Bei Kleinverbrauchern mit Leistungsaufnahmen im zweistelligen bis unteren dreistelligen Bereich fließt nicht viel Strom - da wird höchstwahrscheinlich auch mit billigsten Leisten nichts passieren.

    Wenn man aus mehreren Leisten eine Multi-Verteilung baut, zählt natürlich die Summe der Leistung/Stromaufnahme aller dort angeschlossenen Geräte.


    Was ich immer wieder feststelle, ist, dass viele Menschen, die "elektrische Laien" sind, überhaupt nicht (also wirklich gar nicht) einschätzen können, ob das Gerät, was sie gerade betreiben, eine hohe oder verschwindend geringe Stromaufnahme hat. Ein Blick auf das Typenschild der Geräte und ein bisschen "Übung" im Einordnen, was Watt eigentlich bedeutet, würde helfen.

    Ich setze zwar meinen Fuß (Größe 44) in der Startposition insgesamt locker vollflächig auf das Pedal auf, aber treten tue ich dann letztendlich doch nur mit dem vorderen Teil des Fußes (heißt das "Ballen"?). Wahrscheinlich so eine Übergangs-Grauzune zwischen heel down und heel up. Aber ich lasse den Beater auch nicht im Fell stehen, sondern stoße ihn mit meinen Ballenimpulsen immer nur kurz an's Fell.

    Insofern stört es mich nicht, wenn die Trittplatte etwas kürzer ausfällt, bzw. kommt meiner Technik sogar entgegen.

    Ich hatte mal versehentlich eine pdp Longboard in meinem Bestand. Damit konnte ich aufgrund eben dieser der Länge wirklich nicht vernünftig arbeiten.

    Wie kurz eine Trittplatte bei mir ausfallen dürfte, habe ich - z.B. mit einem Kinderpedal - noch nicht ausprobiert


    Denkbar ist es aber schon, dass die Hersteller durch das Kostendiktat der Betriebswirte die neue Mode "kurz" auf den Markt drücken.

    Ich ging davon aus, dass er schon dabei ist, weil er ja schon in der offiziellen Admin only-Gruppe sein soll.

    So, wie ich das sehe, gibt es wohl gerade kein Handbuch. Die "Bandnews"-Seite sieht ziemlich aufgeräumt aus.

    Warum man scheinbar schon Tickets kaufen kann, ist mir auch ein Rätsel.

    Ja, vor Ort wurde der 6.7.24 unter Vorbehalt genannt -- falls nichts anderes dazwischen kommt.

    Ganz mutige könnten ja mal Tickets für den 6.7. ordern. Vielleicht kommt beim Bestellvorgang ja ein Hinweis, dass es sich um eine vorläufige Terminangabe handelt, die sich noch ändern könnte.

    grosse: Mach mal dein Video und stelle es uns hier im vertrauten Drummerforum-Kreis zur konstruktiven Kritik, bzw. zum Vorentscheid vor. Dann bist du auf der sicheren Seite. ;)


    Jürgen K: Du kannst dich ruhig für 2024 nochmal "bewerben". Ich habe gesehen, dass sie auch ganz große T-Shirts haben. Die kannst du auch vor Ort anprobieren. Die online angegebene Größe ist da unerheblich, darauf nageln sie dich nicht fest.

    Habt ihr in euren Videos nur was gespielt oder auch noch was gesagt, euch vorgestellt?


    "Ey, Leute! Was geht ab? Hier ist ...! Ich würde mich riesig freuen, wenn ich beim nächsten Grand Jam dabei sein dürfte!"

    Nein nix gesagt, keine Vorstellung, nur gespielt und fertig.

    Eingereicht wurde von uns Riders on the Storm in einer eigenen Instrumental-Duett-Version mit meiner Partnerin. -> Wir haben beide das gleiche Video verwendet. ;)


    Ich denke, die Hürde für eine "Zulassung" sind schon ziemlich niedrig. So lange du irgendwas koordiniertes im konstanten Tempo spielen kannst, ist das schon quasi ein Freibrief. =)

    Nun ja, wenn an den Mixer eine Stereo-Quelle (hier: Eingang 5/6 und 7/8) angeschlossen wird, kann Beeble's Vorschlag zu mehr oder weniger befremdlichen Ergebnissen kommen, je nachdem, wie stark das abgespielte Musikstück den Stereoeffekt nutzt. Da nützt dann auch pannen nichts.


    Die von dehoem in's Spiel gebrachte DI-Box ist an den Klinkenbuchsen zwar mit "Input" und "Output" beschriftet, diese sind aber tatsächlich einfach nur parallel geschaltet, so dass hiermit auch eine Mono-Summe hergestellt werden kann, indem man die Main-Outs des Mixers direkt (mit zwei unsymmetrischen Klinkenkabeln) an diese Klinkenbuchsen der DI-Box anschließt. Der XLR-Ausgang der DI-Box liefert dann automatisch ein Mono-Signal ( = Stereo-Summe) an die Lautsprecherbox.

    Das ist nach meiner Einschätzung eine etwas "sauberere" Lösung.

    Eine kleine "Gefahr" droht dabei, wenn man den Ausgangspegel am Mischer bis kurz vor den roten Bereich fährt, dass der Übertrager der DI-Box evtl. den Sättigungsbereich erreicht und somit (bevorzugt eher im Bassbereich) mehr oder weniger hörbar verzerrt. Dann sollte die Eingangsempfindlichkeit auf "SPKR" gestellt und - falls erwünscht - die Lautstärke direkt am Regler der Box erhöht werden.

    Nein, es gab für jeden Musiker nur einen Silutions-Kopfhörer, der sein Signal irgendwie über Funk bekommen, hat. Man konnte am Hörer selbst einen von 8 zur Verfügung stehenden Kanälen auswählen.

    Ich habe vorher nicht versucht, beim Veranstalter eine andere Möglichkeit zu erfragen. Warum sollte sich der Veranstalter für rd. 0,1% der Musiker 'n Kopp für eine Extrawurst machen?

    Jetzt, wo der "Chef" mich persönlich kennt, würde ich ihn für's nächste Event sicherlich mal darauf ansprechen - aber ohne großartige Erwartung.


    Ich hatte zum Musizieren natürlich meine regulären Hörgeräte heraus genommen und mir meine InEars in die Gehörgänge gestopft. Sind ja quasi auch Hörgeräte, die ich vom Pegel und Klang her nach Belieben anpassen kann. :)

    Aaaalso...

    Da ich seit Spätsommer vergangenen Jahres überzeugter Nutzer von Hinter-Ohr-Hörgeräten bin (ich glaube, ich konnte noch nie so gut hören, wie jetzt), habe ich in der Zwischenzeit auch Erfahrungen mit dem Gebrauch von verschiedenen Kopfhörer-Bauweisen gesammelt. Unkritisch sind Ohrpolster, die über das ganze Ohr gehen, die das Ohr quasi in einen geschlossenen Raum einschließen. Hörer, die nur auf dem Ohr aufliegen sind dagegen für mich eigentlich unbrauchbar, weil die Hörgeräte nichts davon mitbekommen und die Gehörgänge eh schon "besetzt" sind. Ich höre damit zwar noch etwas, aber eben ziemlich dumpf.

    Die verwendeten Silutions-Funk-Kopfhörer bei "The Grand Jam" sind nun aber leider solche aufliegenden Teile. Ideal wäre ein Bodypack gewesen, was dann einen Über-Ohr-Kopfhörer meiner Wahl versorgt hätte. Gibt's da aber nicht.

    Also überlegte ich, wie ich den Silutions-Hörer anders anzapfen könnte. Glücklicherweise hatte ich kürzlich das Haus meiner Eltern ausgeräumt, wo mir ein Glaskopf aus den 80ern in die Hände fiel. Also experimentierte ich mit einem Lavalier-Mikrofon, das zwischen einer Kapsel eines Kopfhörers und dem Glaskopf steckte und somit ein Ohr simulierte.

    Das Mikrofon belieferte einen Mikrofoneingang eines akkubetriebenen (Strom gab es für Drummer nicht) Mischpultes, an dem ich nun meine InEars anschließen und Pegel und Frequenzkurven nach Belieben einstellen konnte.

    Zu Hause im Wohnzimmer klappte das überraschend gut. Unsicherheitsfaktor war nur der Höllenlärm, den angestrebte 999 andere Musiker auch noch erzeugen würden.

    Vor Ort in Frankfurt packte ich den Glaskopf noch zur Entkopplung auf eine Schaumstoff-Unterlage und stülpte das Case meines Floortoms darüber. Auch dies klappte zu meiner Verwunderung echt gut. Da ich bei der Gelegenheit mein Set noch mit einem Stereo-Overhead, einem Snare-Bottom-Mic und einem Bassdrum-Mikro abgenommen habe und meine InEars gut "dicht" waren, klang es für mich fast so, als würde ich für mich alleine spielen.

    Als Mischpult hatte ich das Zoom LiveTrack L-8 am Start, was dann wiederum als Abfallprodukt eine Aufnahme aller 5 verwendeten Spuren ermöglichte.

    Zur Veranschaulichung habe ich zwei Bilder und ein Hörbeispiel (nachträglich zu Hause gemischt) anhängt.




    Ist das einigermaßen verständlich erklärt?