Beiträge von Mai-Carsten

    Dabei sein ist alles.


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    Meine Freundin oben links von 1:33 bis 1:36 am Keyboard, ich unten links von 3:00 bis 3:04.

    Hey danke für den Link! :S

    Ich weiß zwar nicht, was am M516 stereo sein soll... Aber vielleicht ist es nur ein Unterschied in der berüchtigten DIN-Stecker Pinbelegung. Es ist jedenfalls nur eine große Kapsel verbaut.

    Auf den Bildern des Radiomuseums mit dem braunem Hintergrund (Holz und/oder Teppich) ist der Brösel-Schaumstoff der Mikrofone auch schon nicht mehr da. ^^

    Ich werde meins dann doch mal etwas genauer unter die Lupe nehmen. Danke für die Anregung! =)

    Jetzt, wo ich das hier lese --- ich hab' doch neulich von meinem Nachbarn ("...du machst doch Musik...") auch ein altes Uher-Mikrofon (M 516) geschenkt bekommen. 8|

    Ich habe es vom Schaumstoff-Brösel befreit und einmal kurz - dank des zugehörigen Sennheiser-Adapters MZA 12 - getestet. Es scheint zu funktionieren, hat sogar einen Stereo/Mono-Umschalter. Die Kapsel erinnert mich stark an ein altes Wählscheiben-Telefon aus der Kinderzeit. :)

    Aber vielleicht sollte ich mich auch mal mit Vintage-Sounds gefassen? :/

    Ich kann es immer noch nicht fassen, dass es in den Noten (für Drums) vom "Corona-Spezial-Orchester" nach dem Crescendo (also ab Takt 107) wieder mit gleichmäßigen Achteln auf der geschlossenen HiHat und Sidestick auf der Snare weitergehen soll. Bis zum Ende! Wie langweilig ist das denn?

    Wo hast du denn die Noten her?

    Wahrscheinlich trommeln wir dann mehstimmig :D


    In der E-Mail, die wir gestern erhalten haben, sind ja auch noch drei Links auf das sogenannte "Corona-Spezial-Orchester" enthalten. Da habe ich diese Version her. Dort steht auch der freundliche Hinweis, dass die Noten gegenüber The Grand Jam etwas "erweitert" sind. Für's Schlagzeug sind sie eigentlich nur noch simpler als eh schon -- bis auf diesen Auftakt-Schlag eben... :/   

    Das mit Viva la Vida wird knapp, aber ich werd schauen, dass ich es schaff. Wer macht noch mit?

    Du meinst, diese Corona-Challenge? Ich komme nur mit den ersten Noten nicht klar. Im Grunde ist das Stück ja extrem einfach gehalten, aber wo soll ich für die erste Note drauf hauen? Die anderen verstehe ich ja - habe ich als Beweis sogar beschriftet. Bei den mit den Fragezeichen gekennzeichneten bin ich aber ratlos. Die kommen in dem Stück auch nur an dieser einen Stelle vor.

    Tsss, tssss - sowas scheint gerade in Mode zu sein: Massiv Schwarmwissen für jeden Furz abgreifen wollen, sich dann total unverstanden fühlen und zum großen Finale den Schwanz einziehen. So einen Kandidaten hatten wir doch kürzlich schon einmal hier.

    Und ich habe mir schon ausgemalt, welche Themen als nächstes hervor gezaubert werden.

    ...ich will mein Set aufnehmen...

    ...welche Kopfhörer? Ich hab' hier 'n Bluetooth...

    ...welche Mikros? Ich hab' hier ein SM57 - geht das? Für was am besten?

    ...welches Interface mit wieviel Kanälen?

    ...bla bla bla...


    Sorry :saint:

    DIE Schlüsselaussage im Video von Simon Phillips für mich ist "....if you're young enough....". Also bin ich da raus. :D

    Damals, ganz am Anfang hatte ich (auch) das Bestreben, bloß nichts Falsches zu lernen, alles auf Optimum auszurichten. Heute wurde ich sagen, mach einfach - learning by doing. Hier und da wirst du dann in Sachen Technik an einen Punkt kommen, an dem man selbst für sich herausfinden muss, wie einem was am Besten liegt. Angefangen vom Set-Aufbau, über Beinwippen bis zu Open-Handed und wasweißich nicht alles. ;)

    Ich finde es bemerkenswert wie die Bassdrum die ganze Zeit wackelt und bei 0:40 einen ganz schönen Satz macht. 😄 Wie bekommt man das denn hin? Bassdrum nicht mit dem Pedal verbinden und den Beater im Fell stehen lassen, aber mit Anlauf?

    Ich hatte einen ähnlichen Effekt, als ich mal ausnahmsweise eine einfache (Fame-)Fußmaschine ohne Bodenplatte in Betrieb hatte. Da wippte die BD auch mit jedem Tritt etwas.

    Dieses neue Stück scheint ja jetzt auch nicht so 'tricky' zu sein wie das vorige, aber ein bisschen Blabla z.B. zur Rolle des jeweiligen Instruments in dem Stück oder zum Songaufbau wâren nett. Ansonsten könnten sie die Rubrik Tutorial auch ganz weglassen. Aber jetzt schon ein 'coming soon' erweckt bei mir den Eindruck, als ob sie (die Trainer) tatsächlich noch nichts auf Halde vorproduziert hätten und am Sankt-Nimmerleinstag dann alles unter Stress 'raushauen.

    Aber bleiben wir optimistisch! =)

    Darum ist ja der neue Song aufgeschaltet

    Verstehe ich das richtig? Da haben wir im Drummerforum einen gewissen Einfluss auf die "Aufschaltung"? Wenn wir uns über Langeweile beklagen, gibt's was Neues. :S

    Leider fehlen die Tutorials noch. Und bei den Keyboards fehlt noch die Angabe, welcher MIDI-Sound verwendet wird. Aber das nur am Rande... ;)

    Da sich ja in Sachen Übungsmaterial so gut wie nichts tut, habe ich mir heute mal den Spaß erlaubt, zum Übungsvideo von "The Grand Jam" meinen Ton drüber zu bügeln. Die Original-Audiospur habe ich noch leise im Hintergrund gelassen, damit der gemeine Zuschauer noch etwas Orientierung hat.

    Also der Kerl auf dem Video bin NICHT ich! Ich habe nur mein Getrommel als Audio drüber gelegt:

    Dropbox - 01_Believin.mp4 - Simplify your life

    Auf jeden Fall ist es für mich gar nicht so einfach, die Glocke quasi "im Flug" immer gleichmäßig zu treffen... X(

    Ich grabe dieses Thema mal aus, um meine positiven Erlebnisse zu "haben ist besser als brauchen" zu schildern.

    Vor etwas über einem Jahr habe ich beim ahnungslosen Stöbern im Netz das Tama Club Jam Vintage in Aqua Blue entdeckt. Angesprochen hat mich zuerst die Optik, dann die kompakten Abmesungen und zuletzt der Cymbal-Arm auf der BD.

    Inzwischen ist dieses Set das meistgespielte außerhalb meiner vier Wände. Das hatte ich mir beim Kauf gar nicht so ausgemalt. Aber es lässt sich locker im Kleinwagen transportieren, benötigt außer HiHat, Fußmaschine, Snareständer und Hocker keine weitere Hardware / weiteren Stative, nimmt deshalb auch aufgebaut nicht viel Platz weg und klingt dabei auch noch ganz vernünftig. So haben mich im Nachhinein auch die praktischen Vorteile überzeugt. Auch so etwas gibt es. Nicht immer erweist sich der Spontankauf als Fehlinvestition, sondern eher als Glücksgriff, der einem vor Augen führt, dass weniger auch mehr sein kann. :)

    Manchmal kann man aber eben am Aufbau nicht alles nach eigenem Gusto verändern, wie eben bei dem Rack, an dem ich spielen musste, an dem die Beckenständer für mich eigentlich viel zu hoch mit Memory-Klammern fixiert waren.

    Jaaa! :D Das hatte ich mal mit den Toms, die für meine Verhältnisse viel zu hoch hingen. Da gab's häufiger nur ein "Klack" von den Spannreifen. So einen Gig vergisst man dann nicht mehr so schnell.

    Bassist hat auf mein einzählen begonnen und mein metronom war innerhalb des ersten taktes verschoben, dass ich gar nicht mehr einsteigen konnte.


    Also ohne, dass alle musiker ein click im ohr haben, schaut das für mich unmachbar aus

    Nein, dein Metronom war bestimmt nicht verschoben, sondern der Bassist.

    Zähle halt stur weiter ein, auch wenn der Bassist schon spielt und mache ihm damit klar, dass er gefälligst auf DEINEM zu bleiben hat. Irgendwann klappt das schon. ;)

    Gleich aufgeben ist die schlechteste Option für dich.

    Angefangen 2002, etwas Unterricht, zu Hause Übungsraum eingerichtet, in Kirchenband einer Gospel/Jazz-Gruppe (mit Auftritten u.a. in Hamburg und Berlin :huh: ) und einem örtlichen Deutsch-Krautrock-Trio gespielt, bis die Mediziner 2011 eine ganz schlimme Krankheit, die zum Tode führen kann, diagnostizierten.

    Sofort aufgehört zu Spielen, Equipment verkauft und auf's Ableben gewartet...

    Als ich 2016 immer noch am Leben war, ging's quasi von vorne los: Neues Zeugs gekauft und in Coverband angefangen.

    Fazit: 14 Jahre aktive Zeit mit kurzen Unterrichtsphasen. Entsprechend niedrig ist mein Niveau. :D