Beiträge von zwaengo

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    Original von Enzi


    Klar, das stimmt. Aber die Frage ist natürlich inwieweit man die Möglichkeit der aktuellen Software-Synths mit einem XP-80 ausnutzen kann.


    Hm, wo sollten da die Einschränkungen sein? Das Ding ist hochgradig anschlagdynamisch und soll ja eigentlich nur die Tasteninfos übertragen.... Bin ja auch kein Keyboarder und habe daher keine Ahnung, was man da verpassen könnte?


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    Original von Enzi
    Oh. Das ist mir neu. Ja, dann sind LE und SL wohl zu SE geworden. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass sich die neue Cubase Serie besser als die "alten" VST 32 Versionen bedienen läßt. Ich komme mit SL hervorragend zurecht. Ob es für Dich passt, musst Du natürlich selbst herausfinden. Es gibt aber - soweit ich weiß - Demo Versionen davon.


    Es ist ja gerade NICHT für mich. Ich habe überhaupt keinen Nerv mit Computern aufzunehmen. Ich arbeite den ganzen Tag mit den Dingern und will nicht auch noch meine Musik damit machen.
    Mein alter Freund will aber gerade DAS. Er ist aber nun jemand, der generell schnell an komplexeren Funktionalitäten und Menü-Strukturen verzweifelt. Er spricht immer davon, dass er doch NUR mal schnell eine Skizze hinwerfen will, so, als nehme er einen Pinsel, tunke ihn in Farbe und streiche damit etwas über die Leinwand. Er hat halt das Gefühl, dass es mit besagtem Cubase mehr so sei, als würde er den Pinsel über eine ganze Batterie an Umlenkrollen und Kardangelenken mit viel Spiel im Lager bedienen... Das hat ihn richtig angekotzt und er fragte mich, ob ich da nicht was wüßte, wo ich doch ständig mit Macs und auch mit Musik zu tun hätte.... Nur, aus DEM Bereich habe ich mich in der Vergangenheit BEWUSST heraus gehalten... Mir ging das komplett ab, Musik mit Software zu machen...
    Ich kann den Reiz nachvollziehen, aber MIR entspricht es nicht...


    Dazu kommt, dass er sich eigentlich wünscht, dass seine Kinder auch mal Lust hätten mit Klängen und Tönen zu experimentieren. Ein Software sollte daher im eigentlichen Sinne des Wortes "kinderleicht" zu bedienen sein...


    Ein, wie ich finde, verständlicher Anspruch. Nur fehlt mir schlicht Erfahrung und Wissen, um zu beurteilen, ob es derartiges auf dem Markt gibt, oder eine wochenlange Einarbeitung quasi unvermeidbar ist.



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    Original von Enzi
    Achso. Ich hatte mal einen Dual G4 mit zwei verspiegelten Türen. Aber Du hast Recht, die "Quicksilver" Serie davor hatte auch schon zwei Laufwerksschächte.


    Sorry, ICH war unpräzise: Er hat hier tatsächlich den Quicksilver stehen, der als Double-Mirror-Door bekannte Mac ist natürlich der, den ich auch zuhause habe: Den gab´s zwar auch als Ein-Prozessor-Rechner, aber ich habe ihn auch mit Doppel-Prozessor...


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    Original von Enzi
    Die Audiophile 24/96 ist ja schon mal ein guter Anfang. Die sollte ja auch im G4 gut laufen. Ich bin mir allerdings nicht sicher, wie gut der 800 MHz G4 mit den HighEnd Softwaresynths zurecht kommt. Da solltest Du Dich vorher nochmal informieren.


    Habe gerade mal nachgeschaut. Die Hardwareanforderung der aktuellen Cubase SE- und SX-Versionen sind immens: Da sollte ein G4 mit 1GHz absolutes Minimum sein. Da wird der Quicksilver wohl nicht taugen... Fragt sich, ob das iBook dann reicht...


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    Original von Enzi
    Das iBook ist natürlich auch ne gute Wahl, obwohl dann wieder ein externes (Firewire)-Audiointerface fällig wäre.


    Ja, mit einem externen Firewire-Audiointerface habe ich sowieso gerechnet, da mir das auch als sinnvoll erscheint, weil das iBook auch im DJ-Betrieb laufen soll und DA auch ein entsprechendes Interface benötigt wird. Die Steckkarten nerven halt, weil sie häufig bei Rechner-Wechseln nicht mehr weiter verwendet werden können...


    zwaengo

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    Original von Enzi
    Also eigentlich finde ich, dass Cubase (SL / SX) sehr intuitiv zu bedienen ist. Ich würde es auch Logic Express / Pro vorziehen. Welches Cubase hast Du denn getestet ?


    Hier lief Cubase VST 4 auf dem G3


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    Original von Enzi
    Das XP-80 ist eigentlich kein überragendes Masterkeyboard, hat dafür aber eine ganze Menge halbwegs ansprechender Sounds an Bord. Den Virus in Software zu emulieren ist auch nicht wirklich möglich. Ansonsten gibt es natürlich den Halion Sampler oder Gigasampler als Ersatz für den alten Akai (ich hätte evtl. an dem Akai Interesse, wenn der Preis stimmt).



    Der XP-80 ist natürlich kein explizites Masterkeyboard, aber eben vorhanden und als solches zumindest geeignet. Daher soll das Teil wohl bleiben. Die Anschaffung eines reinen Masterkeyboards würde sicher nochmals Geld kosten, auch wenn man den XP-80 verscherbeln würde.
    Für den Akai denkt er so an 200.-Euro ... Ist der Akai S3000XL....


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    Original von EnziAlso ich würde Dir wirklich zu Cubase SL raten. So schwer ist das nicht. Dann den Halion oder Gigasampler dazu als Software-Sampler und über die VST Schnittstelle kannst Du auch die ganze Bandbreite der virtuellen Instrumente nutzen (Absynth, B4, ...). Ansonsten schau Dir mal noch das Cubase LE an. Das liegt im Funktionsumfang zwischen Garageband und Cubase SL. Man stößt hier aber schnell an die Grenzen.


    Cubase LE scheints ja nicht mehr zu geben. Ich finde aktuell nur noch Cubase SX3 und Cubase SE3. Letzteres scheint mir recht vielversprechend, weil es offenbar die wichtigen Funktionen beinhaltet, aber ich hätte halt gerne gewußt, WO Einschränkungen liegen...
    Das INTUITIVE ist ganz klar der Hauptaspekt an der Auswahl...


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    Original von Enzi
    Welches Interface ist denn für den G4 vorhanden ?


    Derzeit noch gar keins, denn der G4/800 wurde bisher im Büro verwendet. Im Studio steht der G3 unter OS9 und noch aktivierbar wäre eben das G4-iBook. Letzeres wäre wegen der Kompaktheit auch wohl die präferierte Lösung.
    Vorhanden ist ein Roland UM4-MidiInterface. Im G3 steckt eine Delta Audiophile 24/96.


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    Original von Enzi
    Weiterführende Links:
    Keyboards-Forum
    Logic-Forum
    Cubase-Forum (gibt es auch in Deutsch).


    Vielen, vielen Dank für die hilfreichen Links!!!


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    Original von Enzi
    P.S. Einer der letzten Dual G4 mit Mac OS 10.4 gehört noch lange nicht zur "alten Technik" ;)


    Ist kein Dual G4, sondern ein G4 mit den "zwei Türen", als Double Door bekannt... Ist ein Single-Prozessor-Mac mit 800MHz, daher nicht mehr ganz taufrisch. Das iBook ist immerhin mit 1,33MHz getaktet, hat 1,25GB RAM und ist somit deutlich aktueller.


    Nochmals vielen Dank für Deine hilfreichen Antworten,


    zwaengo

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    Original von macmarkus
    (emagic) logic audio wäre einen versuch wert ... das ist halbwegs intuitiv ;)


    läuft bei mir über einen imac dv 400; interface ist ein motu 828.


    Hm, Emagic Logic Audio ist ja seit längerem zu Logic Pro geworden und immer das Gegenstück zu Cubase gewesen. Mir ist das auch als recht heftiges Monster in Erinnerung....
    Aber trotzdem vielen Dank für Deinen Tipp....


    zwaengo

    Da ich selbst überhaupt nicht mit Recording-Software arbeite, ein Freund aber ein Studio hat, welches auf ältester Technik basiert und verändert werden soll, möchte ich hier mal eine Frage loswerden:


    Vorhanden sind verschiedene Apple-Rechner: G4 Doubledoor, G4-iBook, G3 b&w
    Erstere beiden arbeiten mit Mac OS X 10.4, letzterer noch mit OS 9.2.


    Es ist ein ganzer Haufen an alter Studio-Technik da, die wohl heute antiquiert und überwiegend mit Software emuliert werden kann: u.a. Access Virus Synth, Akai S3000 Sampler, Roland Delays, Behringer Ultra Voice, Boss SX700, Sony DAT-Recorder etc...
    Als Masterkeyboard existiert ein Roland XP-80.


    Die Abhöre (db) ist prima, das Mischpult (Mackie) auch, auch die Mikros sind bestens.


    Folgender Wunsch besteht: Das ganze Setup möge doch bitte möglichst sehr vereinfacht und komprimiert werden, so dass es auch von NICHT-Computer-Freaks verstanden und bedient werden kann.
    Die derzeitige Midi-Kabelage sollte möglichst entfernt, überflüssiger Geräte verscherbelt werden, so dass nur noch via Software über Eingabe mit Masterkeyboard gearbeitet werden kann.


    Ein Versuch mit Cubase schlug fehl, da Funktionialität und Komplexität mehr Frust als Lust brachten.
    Es scheint schlicht zu mächtig, um sich hin und wieder mal dran zu setzen und ein, zwei Stündchen etwas aufzunehmen. Die Einarbeitungszeit verhindert den spontanen Einsatz.


    Nun die Frage:
    Welche Recording-Software für den Mac ist intuitiv und einfach in der Bedienung, nicht ZU komplex und doch in der Lage klang- und funktionstechnisch ansprechende, halb-professionelle Resultate zu erzeugen.


    Garageband scheint ja schon mal ganz interessant, was die Bedienung angeht, aber auch wieder etwas ZU reduziert.


    Wer von Euch arbeitet am Mac mit Recording-Software und kann Tipps geben? Gerne auch zu weiterführenden speziellen Foren oder Info-Quellen.


    Schön wäre, wenn die Software in der Lage wäre, Sample-Bibliotheken und bestimmte Synth-Emulationen etc. (B3, Virus, Moog etc.) zu nutzen...


    Leider hat meine Recherche mehr Verwirrung als Erhellung gebracht, daher bin ich primär an Erfahrungsberichten interessiert.


    Ich danke Euch für jeden Hinweis,


    zwaengo

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    Original von Xtortion
    Ich stand vor dem gleichen Problem und habe mich durch sämtliche Monitore gehört. Am Ende ist es die RCF Art 322 (ca. 690 euro)geworden die noch deutlich vor der teureren Mackie SRM 450 lag aber nur minimal hinter der 1000 Euro Electrovoice. Wie an anderer Stelle schon geschrieben, würde ich lieber eine gute Box kaufen als zwei schlechte.
    Bedenke auch das die Watt zahl nicht entscheidend für die Lautstärke ist sondern der Schalldruck !!!


    Klar, Wattzahl hat nix mit Schalldruck zu tun, sonst würden uns die meisten PC-Lautsprecher ja schlicht aus den Sitzen föhnen ;)
    Danke für den Tipp mit der RCF... Liegt leider wieder etwas über dem Budget. Hab sie bisher nur für knapp 800.-Euro gesehen... Egal, sie kommt in die engere Wahl...


    zwaengo

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    Original von Hillewenn der Monitor überwiegend nur für dich genutzt wird, brauchst du eigentlich kein Paar. Kauf dir dann lieber einen hochwertigeren...


    Der Mehrfachnutzen ist aber schon auch sinnvoll, da schlicht das Geld fehlt, auch noch in einer geeignete Abhöranlage oder Kleinstgesangsanlage zu investieren...
    Ich hätte also gerne was, das für alle Zwecke mindestens halbwegs geeignet ist, bis irgendwann mal der Mammon reichlichst aus den Wolken segelt ;)


    zwaengo

    Kurz: Habe mich jetzt Stunden durch die Suche gewühlt


    Suche: Aktiv-Monitore / Mini-PA für´s Proben


    Zweck:
    1. Drum-Computer oder Musik hochverstärken, so dass ich dazu mit Schmackes am Set spielen kann.
    2. Sollte auch mal als Klein-Monitor live zu nutzen sein
    3. Nicht schlecht wäre auch eine Abhör-Tauglichkeit für Aufnahmen etc.


    Preisklasse: etwa 600.-Euro/Paar


    Herauskristallisiert über die Suche haben sich:


    1. DB Technologies Basic 200 (ca. 300.-/St.)
    2. The Box PA502A (ca. 270.-/St.)


    Fragen:
    Wer von Euch nutzt welche der obigen Boxen und kann mir mal Praxiserfahrungen (pros & cons, Grenzen etc.) erzählen?


    Gibt es evtl. Alternativen, die ich nicht gefunden habe oder von denen Ihr absolut überzeugt seid, dass die für mich die ideale Lösung wären?


    Für jede Hinweis dankbar,


    zwaengo

    Habe gestern meinen Tamburo-Riser erhalten und erfolgreich montieren können:


    Das Ding ist wirklich sehr, sehr solide und stabil verarbeitet. Da es tatsächlich selbst schon einmal minimal um 2" anhebt, habe ich es in der minimalen Höheneinstellung belassen. Es passte problemlos an die Bassdrum-Hoops von meinem Tama Rockstar (letzte Generation). So konnte ich die Beater perfekt auf die Fellmitte ausrichten, ohne sie so weit einzufahren, dass schlichtweg die Power verloren geht (ist ja so, wenn ich bei einer 20er, die Beater-Achse so weit einfahre, dass ich die Fellmitte treffe. Da geht mir ja die ganze Schlagenergie verloren)


    Und jetzt der Hammer:
    Ich hatte zwar eine positive Änderung erwartet, aber dass die SO HEFTIG ausfällt, hatte ich wirklich nicht gedacht. Die Bassdrum hat deutlich mehr Lautstärke und Pfund... Ein Traum-Sound! Bin restlos begeistert...
    Theoretisch war mir ja klar, dass es was bringen sollte, da ich die Snare ja auch nicht am Fellrand anschlage, sondern den sattesten Sound in der Fellmitte erreiche. So war ja klar, dass bei der einzigen Trommel, wo ein stets definierter Aufschlagspunkt festgelegt ist (Beaterposition auf dem BD-Fell), der optimal Aufschlagspunkt in der Fellmitte liegen sollte, um die maximale Fellauslenkung zu erreichen...


    Ich möchte wirklich jedem, der meint, bei einer 20"er-BD sei ein Riser nicht nötig, vom Gegenteil überzeugen.. Der Unterschied ist gravierend!
    Es verbessert sich einfach alles: Lautstärke, Tiefbassanteil, Spielgefühl....
    Die BD klingt einfach wie ein anderes Instrument....


    Ihr seht, meine Begeisterung kennt keine Grenzen...


    Das Teil ist definitiv jeden verdammten Euro wert!


    zwaengo

    Hab als 6-7-Jähriger die ganz frühen The Sweet (Funny-Funny, CoCo etc.) im Fernsehen gesehen, und Mick Tucker hat da so herrliche Stick-Tricks gemacht, die ungemein cool aussahen. Er war echt mein Held!


    Danach habe ich die Tupperware-Dosen meiner Mutter stetig mit ihren Stricknadeln beackert...


    Dann gab´s ja noch Ringo Starr im Film "Help"... Dieser Humor beim Drummen! Geil! Danach war´s schon klar...


    Die Initialzündung war dann 1978 Stewart Copeland bei The Police: Der hat mich so vom Hocker gehauen, dass eigentlich kein Weg mehr an den Drums vorbei ging... Copeland hat dann Tucker vom Tron gestoßen.


    Leider wurde mein Wunsch seitens meines Vaters konsequent blockiert: Zur Konfirmation gab´s statt des heiss gewünschten Billig-Luxor-Sets (gebraucht) eine Briefmarken-Sammlung: TOLL! FREUDE!


    Mir wurde mitgeteilt, dass ein Schlagzeug nie und nimmer ins Haus käme...


    So bin ich zur Gitarre gekommen.... und hab da mächtig die Jahrzehnte gebrettert...


    Vor drei Jahren hat Sohnemann dann ein Set bekommen (mit 8, weil er es sich so dringend gewünscht hat), und da gab´s dann für mich auch kein halten mehr... Scheiß auf´s Alter! Hab schließlich einige Jahrzehnte Musikmachen hinter mir und weiß, wie es klingen soll... Da wird der Körper schon noch zu bezwingen sein, auch mit 40 noch zu lernen... Wo´s doch eh schon immer aus mir raus wollte...


    Hab mir dann ein Set gekauft. Seitdem spiele ich täglich und kann nicht mehr ohne... Die Gitarrenleidenschaft ist trotzdem nicht verschwunden, sondern einfach noch um die Drums erweitert...


    zwaengo

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    Original von soulist
    meinl mcs
    (meinl classic)
    sabian B8 (pro)


    Das muss man differenzieren. Ich liebe z.B. mein Meinl Classic Low Bell, das im übrigen auch Marco Minnemann und Thomas Lang (gleich mehrfach) spielen...
    DAS Ding ist erste Sahne, daher möchte ich hier nicht pauschal alle Meinl Classics als Schund stehen sehen...


    zwaengo

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    Original von Drumstudio1
    Dich habe ich dazu gezählt! Wir hatten uns doch lange ´drüber unterhalten. Ich wollte von Anfang an nicht so recht an den unrunden Kessel glauben... Du erinnerst Dich :)


    Die Abweichung vom Ideal gibt es auf der Oberseite tatsächlich. Und die auf der Unterseite ist halt das Snarebed so ausgeführt, dass es optisch bei abgebauten Hoops sehr unrund wirkt.
    Und die Schweissnaht könnte wirklich besser aussehen... Da ist echt eine kleine Delle nach oben neben einer nach unten zu sehen...
    Ich hab heftigst mit Fellen experimentiert und bin am Ende doch bei Powerstroke 3 gelandet, auch wenn ich mich durch sehr, sehr viele einlagige gekämpft habe, aber immer wieder Probleme mit ganz bestimmten Obertönen hatte.
    Die habe ich jeweils nur mit der "Verstimm-Methode" wegbekommen, was ich aber immer als etwas unschön empfinde...
    Mit dem PS3 sind die störenden Obertöne auch so fast ganz weg...
    Ich vermute mal, dass meine G-Shell nicht die beste aus der Serie ist, aber sie hat trotztdem einen traumhaften Ton, wenn man sie erstmal im Griff hat... Bis dahin war´s aber echt Kampf...
    Und sie ist ja vor allem sehr, sehr laut! Das brettert ja echt gemein....


    Zitat

    Original von Drumstudio1Wie gesagt, nach den Infos die mir jene die sie suchen/suchten zukommen ließen (sowohl von Meinl und MP) gab es sie nicht soo oft- respektive nur in sehr geringer Stückzahl.


    Meine letzten Erkenntnisse sagen etwas von ca. 3000 Stück weltweit. Ich kann mir kaum vorstellen, dass davon nur eine Handvoll in Europa/Deutschland gelandet sind... Aber wer weiß, wie die Verteilung aussieht... Vielleicht haben die Amis ja gleich zweitausend Stück bekommen ;)


    ciao, zwaengo

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    Original von Drumstudio1
    Denn ich kenne auch 2 Besitzer dieser Snares.
    Einen davon kennst Du auch... glaube ich :)


    Der dem man diese Aussage angeblich gegenüber gemacht hatte, kontaktierte daraufhin auch zusätzlich den Roland Meinl Vertrieb. Da wurde bestätigt, dass es in Europa nur sehr wenige gibt... und selbst sie könnten keine mehr auftreiben bzw. Händler nennen wo noch eine rumsteht. Egal, eine tolle snare und ich kenne mehrere Personen die trotz Recherche keine mehr ergattern konnten.


    Ich habe auch eine :)
    Sind wir jetzt drei, oder hattest Du mich schon auf´m Zettel?


    Traurig nur, dass ich gar keine andere Snare mehr benutzen mag ;)


    Ich hatte vor einigen Wochen aber schon gepostet, dass da noch eine bei Ebay angeboten wurde... Vielleicht hat die ja auch einer von Euch ergattert?


    Wenn es wirklich nur ganz wenige geben sollte, wäre es schon ein eigenartiger Zufall, dass die sich in unseen Kreisen so häufen...


    zwaengo

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    Original von masterofbeer
    gib mal bei google hell toe drum video ein und dann düfteste eigentlich was finden....hab sieben stück gefunden....viel glück....


    Auch mit "Hell" statt "Heel" kriege ich nur - wie vorher auch - immer dieselbe commercial-seite bzw. 404-Meldungen.... Ich wälze mich hier durch ewig viele Seiten, um immer bei Jared Falks zu landen oder festzustellen, dass die Videos offenbar offline genommen wurden...
    Zweifle an meinem Verstand, wenn Du 7 Stück gefunden hast und ich nichtmal ein einziges zu fassen kriege... Hab schon knappe 100 Links gecheckt...
    Gib mir doch bitte mal einen, der wirklich funzt...


    Danke, zwaengo

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    Original von Antonia
    Ich glaube trotzdem das das mit der starken Federspannung nicht gut ist! Aber Deine jetzige Technik funktioniert dann wohl nur so! Vermutlich ist ein Lehrer für 2 - 3 Stunden vielleicht wirklich eine gute Idee! Viel Erfolg!


    John Blackwell hat mal empfohlen, beim Üben die Spannung richtig hoch zu ziehen, damit die Muskeln so richtig was zu tun haben, um dann, wenn es darauf ankommt, die Spannung zu reduzieren und fast magisch locker spielen zu können...
    Wenn man das also nur als "Übe-Hilfe" sieht, finde ich das sehr sinnvoll...


    zwaengo

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    Original von masterofbeer
    Hochi: japp ich glaub auch, war ja auch bloß ne frage....nachdem ich mir jetzt grade n paar vids zu heel toe runtergeldaen habe is mir sowieso erstmal schlecht geworden wie ich das denn mal hinbekommen soll...naja aber wird schon...thx erstmal


    Wo hast Du die Videos gefunden? Ich finde hier (und via google) nur laufend tote Links...
    Hast Du oder andere hier gerade mal welche, die auch funktionieren...
    Mich interessiert die Technik auch sehr...


    zwaengo