ZitatOriginal von WESSO
12 14: hast Du schon mal n 14er über ne Bassdrum gehängt??
Jo, ich besitze ein 14*10er, das kann man über der Bass montieren.
ZitatOriginal von WESSO
12 14: hast Du schon mal n 14er über ne Bassdrum gehängt??
Jo, ich besitze ein 14*10er, das kann man über der Bass montieren.
Herzlichen Glückwunsch.
Ich weiss nicht, ob Sie es schon wussten =), aber 12-13-16 ist recht schwer in gleichmäßigen Intervallen zu stimmen. Wenn große Kessel sein sollen, würde ich eher für 12-14-16 plädieren. Oder Bonham-Größen: 14-16-18 (oder wars 14-18-20?)
Nils
^^^^ oder gar 26er ![]()
Mein 8er und das 12er BRX Tom aus meinem Kit sind so hell, das sie auch als Maple durchgehen würden. Das 10er dagegen hat eher einen rötlichen Ton, wie die alten BLX-Trommeln auch.
Bei Naturfinishes muss man immer mit leichten Farbabweichungen rechnen.
Hast Du Dir die Bilder von meinem Kit mal angesehen?
Der MBX-Sound ist dem MMX so ähnlich, dass man die Kits daran nicht unterscheiden kann. So die Aussage von G. Okamoto, Product Manager Pearl North America. Der sollte es wissen.
Also warum nicht eine MMX Bass kaufen und dazu BRX Toms?
BRX-Toms kannst Du HIER hören. Die Bass und Snare allerdings sind BLX-Trommeln aus den 80ern. Die Kesselkonstruktion ist allerdings auch damals schon genau gleich gewesen, nur die alten Gratungen sind nicht so spitz, sondern halbrund.
Nils
Warum ist das MBX eigentlich auf der Pearl Website nicht aufgeführt?
Hallo Wesso,
Aussehen tuts mit schwarzer Hardware ungefähr so (dies ist ein MMX, aber Birke und Ahorn sind optisch sehr ähnlich):
Ich würde schwarze Hardware sogar als besser wiederverkäuflich ansehen, weils halt seltener ist und einfach geil aussieht.
Das MBX mit der selben Kesselkonstruktion wie MMX nur eben aus Birke, gibt es schon seit einigen Jahren nicht mehr. Es wurde eingestellt, weil keiner den klanglichen Unterschied zwischen den Sets festellen konnte. Da hat man sich für die Ahornvariante entschieden. Diese Info stammt von Gene Okamoto, Pearl Headquarters North America (Nashville).
Nils
Hallo,
die Geschichte:
Vor kurzem stellte ich an den Lugs meines 8" BRX Toms Chrompickel fest. ![]()
Die Trommel habe ich im Frühjahr 2003 zusammen mit 2 anderen Toms gekauft. Diese sind aber nicht betroffen, obwohl sie im selben Set unter den selben Bedingungen gelagert und verwendet werden.
So war eigentlich ein Lagerungsfehler auszuschliessen.
Ich hab dann eine Problembeschreibung an Gene Okamoto von Pearl North America über das PDF geschickt. Er reagierte prompt und schickte meine Nachricht weiter an Pearl Europe.
Am Tag danach hatte ich Post (eMail) von M&T. Ich musste Fotos und ein Fax der Rechnung hinschicken, dann wurde ohne Umschweife die Reklamation akzeptiert. Heute Morgen hatte ich 10 nagelneue Lugs in der Post!
Nils
Hallo Ulf,
hab den Thread heute erst gesehen. Hab dir ne PM geschickt.
Nils
Ich persönlich verwende in der Regel für sowas einen handelsüblichen Fön. Der macht den Kleber schön weich und man kann das ganze Teil einfach abziehen. Funktioniert sogar mit Preisschildern auf Pappe, wie beispielsweise Plattencover.
Nils
Dann lass Dich mal von der Seite filmen. Die Perspektive von vorne ist wenig aussagekräftig. Seitlich aufgenommen sieht man dagegen so gut wie alles. Am besten ist die Hihat-Seite, dann siehnt man auch die Kniewinkel und Fussstellungen sowie die Rückenkrümmung.
ZitatOriginal von Drummerkiwi
1,5jahre sind ne verdammt lange zeit wenn man unbedingt was haben will;)
Stimmt schon, aber ich habe fast 20 Jahre gebraucht um mein Traumset zu verwirklichen.
Nils
^^^^ Wie z.B. Thomas Panthel!
Wie siehts mit Englisch bei Dir aus? Ich hab da mal was geschrieben, aber davon hab ich noch keine Übersetzung gemacht. Ansonsten gibts im hier im Forum noch ne Anleitung mit Bildern, ich glaube die ist von drumstudio1, kann aber auch von jemand anderem sein.
Hier mein Text:
1. Place bassdrum and throne so that its comfy to you. The knee-angle should be around 100-110 degrees (other than that you risk physical damage of knee or muscles). Depending on your preferred throne height, the kick must come closer to you (if sitting rather high) or go further away (if sitting low).
2. Now place snaredrum. Go for your desired height and try to place it comfy for you without moving throne or bass. It should be high enough that you dont hit your legs with your hands. Sit upright!
3. Place hihat. That should not be very difficult in this state of setting up
4. Place ride. try where you like it, if its halfway above the bass, you can go for the classic 4piece core kit when
5. placing rack tom(s). Look for best height and angle somwhere between hats and ride and or above the bassdrum. You'll have to decide which ones are the most important and have to be closest.
6. Stand tom(s). See if it works to place it same height as snare. Usually that is comfy.
The other cymbals are usually not the big problem. Make them reachable easily for you.
Always remember it has to be comfy for YOU, but you should avoid the risk of physical damage. So keep an eye on your sitting position and the way you are sitting! Place everything only so far away, that you can reach it without bending your back hard.
If you have the extra problem of the 2nd bassdrum you'll have to decide wether this or the hihat is more important to you. So place it before snare or after you placed the hats, depending on how important it is and how often you use it.
If you are using one or the other instrument only very seldom, then change order of above hints. E.G. if you don't use your ride very often, but the toms really often, then it can be better to place them first and put the ride in place at the end of setting up.
As general rule: Ask yourself, which of the instruments of the kit are most important to you and place them after placing throne and bassdrum in descending order of usage frequency
I hope this helps.
Nils
Hallo lupi,
das sieht doch schon recht komfortabel aus. Mir ist keine erhöhte Rimshotquote aufgefallen :).
Hast Du gleichzeitig Sitzposition und Snarewinkel verändert ?
Ich habe auch schon mehrfach grundlegende Änderungen an meinem Aufbau gemacht und meistens war dann auch die Anpassung des hockers und der Snare nötig.
Zitat
Eine weitere Möglichkeit wäre es die "Tomkette" in der Mitte zu unterbrechen und das Ride einzubauen, also quasi die 2 kleinen Toms links und mitte und die großen Toms als "Standtoms" ganz rechts.
Das sähe dann etwa so aus:
Nils
Mit etwas Geduld kanns auch bei ebay klappen. Ich habe sogar für mein über 20 Jahre altes Pearl nach ca. 1,5 jahren Wartezeit noch was bekommen.
Wer mehr zum Thema Tuning wissen will, schaue mal in der Sektion Unterricht nach.
Nils
Das "recherchiert" meinte ich wegen der genauen Angaben zu Fellstärken. Irgendwann musst du diese info schliesslich beschafft haben - hoffentlich vor dem Kauf :D.
Wie klingen die Renaissance denn? Sind sie tatsächlich kalbfellartig, wie man so hört?
^^^^ da hat mal einer genau recherchiert!
Hast Du auch Erfahrung mit Renaissance?
Der neue Workshop Tuning + Drumsound
Wer ist schon völlig zufrieden mit dem Klang seines Schlagzeugs? Die meisten Schlagzeuger sind es nicht. Sie wissen aber oft auch nicht, was sie tun können, um ihre Klangvorstellungen mit dem eigenen Material umzusetzen. Darum habe ich diesen Workshop entwickelt.
Hauptziel ist es, jedem Teilnehmer das nötige Werkzeug in die Hand zu geben, aus dem eigenen Schlagzeug das herauszuholen, was er/sie hören möchte. Deswegen sollen auch die eigenen Trommeln zum Üben im Workshop verwendet werden. Dabei ist nicht wichtig, was ich hören will, sondern was jeder Teilnehmer von seiner Trommel hören will. Außerdem ist es dann leichter, das Gelernte auch im eigenen Schlagzeugeralltag umzusetzen. Niemandem nützt es, mein Schlagzeug stimmen zu können (außer mir selbst natürlich).
In diesem Workshop soll grundlegend vermittelt werden, welche Parameter beim Stimmen einer Trommel relevant sind, welche Konzepte der Klangentstehung bei einer Trommel zu Grunde liegen und wie das gewünschte Klangziel mit dem gegebenen Material zu erreichen ist, bzw. unter Umständen auch, warum es nicht erreicht werden kann.
Der wichtigste und schwierigste Teil dabei ist es, zu hören, worum es geht. Die Gehörbildung ist zentraler Bestandteil der exemplarischen Vorträge und Übungen.
Am Ende des Workshops steht die Fähigkeit gezielt vorzugehen und die Ergebnisse korrekt interpretieren zu können.
Ein ganzer Kurs besteht aus fünf Einheiten. Jede ist auf ca. 2,5 - 3 Stunden Dauer angelegt und ist im Grunde gleich aufgebaut:
1. Theorie (Vortrag)
2. Vorführung (mit Vortrag)
3. praktische Übung (jeder übt mit seiner Trommel, ich gehe herum und unterstütze)
4. Materialauswahl (Vorführung), nur bei 2)-4), evtl. auch bei 5)
Die Themen:
1) Trommelkonstruktion, korrekte Fellmontage (Zentrierungsverfahren), "In Stimmung mit sich selbst"
2) Die schwingende Membran, Zonenkonzept, Kesseleigenton (evtl. auch schon unter 1)), grundlegende Stimmtechnik, verschiedene Grundstimmungen (=> Tom), Fellauswahl
3) Snaredrum: was ist anders, Teppichmontage, verschiedene Grundstimmungen, Fell- und Teppichauswahl
4) Bassdrum: was ist anders, verschiedene Grundstimmungen, Dämpfung, Fell- und Schlägelauswahl
5) Gesamtsound des Schlagzeugs, musikalische Noten, Einfluss des Raumes auf den Klang, genrespezifische Stimmungen, Kesselgrößen nach Genre, auf Wunsch: kleine Exkurse Ergonomie und Mikrofonierung
3) und 4) bauen auf 1) und 2) auf, 5) setzt alle anderen voraus.
Da der Kreis mit max. 6 Teilnehmern recht klein ist, können individuelle Wünsche nach besonderen Schwerpunktvertiefungen berücksichtigt werden.
Zeit und Raum sind begrenzt. Daher soll zwar jeder sein Schlagzeug mitbringen, aber möglichst nur ein Basiskit (5-6 Teile), keine Burg.
In Einheit 1) und 2) wird lediglich ein Tom benötigt. Vorzugsweise ist dies ein 10er oder 12er. In Einheit 3) wird lediglich eine Snare, in Einheit 4) eine Bassdrum benötigt.
Der nächste Wochenendworkshop ist am
Freitag 17.02.06 16:00-22:00 Uhr mit einer Pause und
Samstag 18.02.06 10:00-19:00 Uhr mit großer Mittags- und kleiner Kaffeepause in Bremen. Genaue Adresse und Anreiseplan wird nach der verbindlichen Anmeldung übermittelt.
Diesen Workshop gibt es (Edit rapid) nicht umsonst. Bei Interesse oder Fragen schickt mir bitte eine PM oder eine Short Message oder sendet eine Mail an nils.schroeder@der-trommelstimmer.de.
Viele Grüße,
Nils