Vielen Dank für's Posten
Das Niveau der Preisfragen könnte man mal überdenken, aber das ist redaktionell und hat wohl mit dir nichts zu tun
In der Tat habe ich mit der Verlosung nichts zu tun.
Vielen Dank für's Posten
Das Niveau der Preisfragen könnte man mal überdenken, aber das ist redaktionell und hat wohl mit dir nichts zu tun
In der Tat habe ich mit der Verlosung nichts zu tun.
Ich habe ehrlich gesagt erwartet, dass mein Ergebnis besser sein würde, als es tatsächlich ist. Ich eiere mehr herum als gewünscht und generell ist die Bassdrum etwas zu früh und die Snare dagegen ziemlich weit hinten. Im musikalischen Zusammenhang, also mit Band, fällt mir das nicht so auf, da ist der Groove aus meiner Sicht OK. Aber auf dem Klick fällt es dann doch auf. Ich weiß jetzt, woran ich in nächster Zeit arbeiten werde.
Hallo zusammen,
Die neue Folge des Podcast "Der Trommeltalk - Einfach Schlagzeug" ist raus: Wie du dein Schlagzeug aufnimmst. Mit Sascha von Shure und mir. Und natürlich mit Felix Krafft Einfach Schlagzeug
Einfach Schlagzeug: Der Trommel Talk https://open.spotify.com/episode/0MLMr9fNOuLDavkizl2tvH
Mittlerweile ist es das dritte mal, dass ich Gast in Felix' Podcast bin. Die anderen Folgen sind auch auf Spotify und Apple Music verfügbar, man muss nur nach Trommeltalk, Felix Krafft oder Einfach Schlagzeug suchen.
Viele Grüße, Nils
mit teuren Snares, deren Abhebungen billiger wirken und noch nicht mal gut zu bedienen sind
Für mich ist das KO-Kriterium bei Abhebungen, dass man die Einstellschraube der Teppichspannung im angespannten Zustand sauber bedienen können muss. Nur so kann man die Teppichspannung gut einstellen.
Das übelste Negativbeispiel für eine teure Snare, bei der die Abhebung unterirdisch schlecht ist, ist die Zildjian Snare. Für >2000 Euro bekommt man eine völlig unbrauchbare Abhebung, bei der
- die Befestigungsschrauben innen im Hebel sitzen und auch noch als einfache Schlitzschrauben ausgeführt sind => Beim Befestigen des Strapses muss man raten, wie der eingespannt werden muss, braucht meist mehrere Anläufe
- der Hebel im Kipppunkt den Teppich stark überdehnt, weil der Abstand zur Betriebsstellung viel zu groß gewählt wurde
- die Einstellschraube auch noch hinter dem Hebel in Betriebsstellung verschwindet
Da sind gleich drei absolute Durchfallkriterien in einer einzigen Abhebung und das bei einer Trommel im obersten Preissegment
Brady ist ja seit 2015 Geschichte, unter anderem deshalb, weil die Produktion massiv durch Familienquerelen beeinträchtigt wurde. Die haben innerhalb kurzer Zeit damit ihren Ruf gründlich ruiniert.
Eine Frage: Die 8 Hihat Noten im Takt sollen möglichst gleichlaut gespielt werden? (also keine Betonung/Akzentuierung)
Nach meinem Verständnis der Aufgabenstellung liegt in der Betonung der Hihat der wichtigste Gestaltungsraum für deinen Ausdruck im Rahmen der Challenge, abgesehen von der Möglichkeit, einzelne Instrumente vor und hinter der Time zu spielen.
Einhändige 16tel - bei .. 110. Wie will man das "unangestrengt" machen können ?
Bei mir wird es bereits bei 100 anstrengend. Wenn ich gut warm gemacht bin, fliesst es bei 100,l aber dann nochmal 10 mehr? Puh.
Hat eigentlich jemand von euch die 50 Takte aktiv mitgezählt?
Ich hab die Aufnahme noch nicht gemacht, aber mein Plan ist, eine Stoppuhr mitlaufen zu lassen.
Also eine Stoppuhr hatte ich noch nie benutzt.
Bis vor Kurzen hatte ich das auch nicht. Aber dann kam der Auftritt mit meiner Band Kleinmusikverein im Fernsehen. Da wir eine Jamband sind und somit keine festen Arrangements haben, wurde die Nummer für Buten un Binnen mit Stoppuhr geprobt, damit wir rechtzeitig zum Schluss kommen konnten.
etwas mehr Tiefe. Sehr hilfreich wenn du eine Location hast wo der Bass geschluckt wird.
Man braucht allerdings auch eine Bühne mit einer gewissen Tiefe, wenn man so eine Bassdrum mit Woofer dort hinstellen will.
my style is in the technique - or the lack of it
Kann ich so unterschreiben.
zwei Minuten können ganz schön lang werden...
Es erfordert etwas Übung, über einen Zeitraum X die Spannung zu halten. Die Leute, die sich Castingformate anschauen oder dabei mitmachen, ahnen häufig nicht, dass ein einzelner Song auch mal 7 statt 2 Minuten dauern kann und ein echter Auftritt nicht nach einer Nummer vorbei ist, sondern dass man Kraft und Konzentration für +/- zwei Stunden braucht und über diese Zeit auch ein Spannungsbogen geht.
Samstag, 11.3.: Judas Hengst Record Release in Bremen Walle (ich hab bei der Produktion am Schlagzeugsound mitgewirkt)
im Mai: Jan Plewka im Kito Vegesack
23.6.: Selig in der Musichall Worpswede
nils
Ja, das kannst du so machen.
Super, vielen Dank!
Sehr cool, dein Sound funktioniert gut
. Erinnert mich ein kleines bisschen an Gerwin Eisenhauer.
Dankeschön!
Und mit Overheads kann man das Kit sowieso schwer ausgewogen einfangen.
Es kommt auf den eingesetzten Mikrofontyp und die genaue Positionierung an. Im Oktober hab ich in Hamburg einen Recording Workshop gegeben, wo ich zeige, dass man mit gut platzierten Overheads einen sehr ordentlichen Sound bekommen kann. Dafür muss man allerdings ein wenig messen und gezielt ausprobieren. Es geht auch mit einer Stereo-Grenzfläche aus etwa 1,5 - 2 m Entfernung vom Set.
Für beide Ansätze muss man allerdings so spielen, dass die innere Dynamik des Instruments passt.
Mir war der Woofer zu teuer, als ich mal sowas haben wollte, außerdem nur bedingt mit meinem Pearl-Zeugs kompatibel, also hab ich einfach ne zweite Bassdrum davor geschraubt. Im Raum fand ich es sehr mächtig. Nicht lauter, aber irgendwie hab ich die Bassdrum in den Eingeweiden mehr gespürt.


Spielst du dann überhaupt noch bummtschak
Oh ja, ich mag Four-on-the-floor beats und dergleichen sehr. Was ich mache ist ziemlich weit weg von der typischen Besenarbeit der Jazzer. Ich spiele hauptsächlich Funk, Rock und Dancefloor. Angefangen hat es mit einem geplanten Gig in einer kleinen Kneipe. Es war klar, dass "normales" Schlagzeug viel zu laut sein würde, also habe ich das ganze Set massiv eingedampft (16er Bassdrum, kleine Toms) und auf Besen gesetzt. Meine Snare ist ein umgebautes 8er Rototom und klingt mit Nylonbesen einfach am besten. Die Band fand den Sound so cool, dass ich nie wieder zurückgegangen bin zu großen Trommeln und Sticks.
Hier ein kurzes Beispiel:
Aus meiner Sicht wäre es okay im Wissen, dass du natürlich in der Umfrage schnell enttarnt sein wirst
Sehr wahrscheinlich ![]()
mit Sticks
Ich hätte ja schon Bock, mitzumachen, allerdings spiele ich schon seit Jahren praktisch nur noch Besen und manchmal Mallets. Wären Besen auch OK?
Hatte schon öffentliche Jamsessions, bei denen es am Ende um nix mehr ging, betrunken gespielt. Und auch mal bekiffte Jamsessions im Proberaum. Meine Meinung dazu ist, dass das fürs Schlagzeugspielen nicht sehr hilfreich ist.
Das sehe ich genauso. Obwohl ich zugeben muss, dass ich schon Gigs hatte, in deren Verlauf ich einiges an Alkohol konsumiert habe. So richtig geholfen hat es allerdings nicht.
Mein Eindruck ist übrigens, dass die RIMS (-klone) besser als die Optimounts entkoppeln, dafür sind letztere stabiler.
Das sehe ich auch so.
Meine Wahl wäre ganz eindeutig das kleinere Set (20-10-14), das ist viel präsenter und vor allem aufgeräumter im Mix.
Bezügl. der Snareauswahl würde in Erwägung ziehen, verschiedene Trommeln für die unterschiedlichen Stücke zu verwenden.
Der zur Zeit sehr angesagte trockene Snaresound à la Vulfpeck wird oft mit mitteltiefen, stark gedämpften Metalleimern erreicht, Supra 14x5 o.ä.
Das wichtigste Element für den vulfpeck-Snaresound ist das Geschirrtuch. Ich hab mal testweise eins direkt auf die Gratung gelegt und darauf das Fell montiert => klingt genau so, wie man es für dieses Klischee braucht.
müsste ich eher auf eine hochgestimmte 14 x 5er Wahan Buche gehen.
Ja, für TOP Sound würde ich Acryl ausschließen. Das Risiko, dass der Kessel durch die extrem hohe Fellspannung reißt, wäre mir zu groß. Als ich mal für Jamal Thomas eine Snare auf den typischen James Brown Ton bringen sollte (für ein Konzert mit Maceo Parker), hab ich sogar zwischendurch die Spannschrauben geölt, damit die nicht abreißen.