Beiträge von nils

    dass es Frauen gibt, die tatsächlich saugut sind, und zwar viel besser als der Durchschnitt.

    Wie zb. Sarah Thawer oder Senri Kawaguchi.

    Was ich an Sarah Thawer so mag ist, dass sie zwar einerseits unglaublich gut ist, sich aber dabei selbst nicht so ernst nimmt. In einem Video trommelt sie und rappt/singt dazu über ihre große Nase, obwohl sie offensichtlich weder singen noch besonders gut rappen kann. Diese Selbstironie finde ich wunderbar.


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    Ja mei, die besten Geschäftsleute sind nicht unbedingt die besten Musiker. Das Internet hat seine eigenen Gesetze, und da gehört (optisch) auffällig und smart zu sein mit Sicherheit mit zum Erfolgsrezept, ob man nun Handtäschchen, Concealer, Whisky oder Drumming präsentiert. Ich gönne es der jüngeren Generation, sich dadurch Karrieren aufbauen zu können, die wir alten Säcke nur durch herausragende Musikalität, viel Glück und langjähriges Durchhaltevermögen hätten erreichen können. Gleichwohl beeindruckt mich das bei keiner/keinem sonderlich. Musikalisch sind mir Covers eh zu dünn, und technisch gibt es mehr als genug tolle Drummer, die den YT-Stars locker das Wasser reichen können und sich ihre Brötchen trotzdem großenteils mit Unterricht verdienen müssen.


    Die Frage, ob die nun was können oder nicht, ist m.E. völlig irrelevant, weil's darum im Grunde bei keinem der heutigen Internetphänomene geht. Oder anders ausgedrückt, für mich ist es völlig belanglos, was Sina und Co so machen, weil es unter Abwesenheit jeglicher Kreativität stattfindet. Gilt übrigens ebenso für die Männer der Zunft, oder erinnert sich noch wer an Klobus Pottschieter, oder wie hieß der gleich?

    Wo kann man unterschreiben? :!:

    +1

    181 km , 1986 Höhenmeter, 7:02 Nettofahrzeit

    Wow! Angesichts der Höhenmeter ein krasser Stundenschnitt. Im Urlaub in Umbrien habe ich gemerkt, dass ich für Berge leider zu schwer bin (>100kg). Ich komm zwar hoch, aber es dauert SEHR lange. Für die Hausstrecke direkt am Campingplatz vorbei (265 Höhenmeter auf 4,1 km, 6,8% im Schnitt) habe ich 26 min gebraucht. Besonders der letzte km mit 9,6% Schnitt hat mich vor eine Herausforderung gestellt.

    die Welt beginnt ab 50 allmählich etwas anders auszusehen, das gilt eben dann auch bei extremer Hitze und gleichzeitiger körperlicher Belastung.

    In der Tat, ich kann das aus Erfahrung bestätigen.

    Proben ist für mich OK, da kann man ja Pausen einlegen, aber bei Gigs wird es schwieriger. Neulich ist mir auf der Bühne, draußen und in voller Sonne auf einer schwarz umkleideten Bühne, trotz extremer Wasserzufuhr regelrecht schwindelig geworden. Das war schon grenzwertig.

    Ansonsten stimmt die These nicht, denn es kann sogar mal das Gegenteil der Fall sein:

    Man kann etwas hören und klar nachvollziehen, aber selber tatsächlich nicht nachspielen.

    Das kommt vor, in so einem Fall ist das Hören besser entwickelt als die Spieltechnik bzw. die Koordination. Das ist in meinem Fall z.B. bei Double-Bass Parts sol. Kann ich überhaupt nicht spielen, aber sehr wohl heraushören.

    Naja, der maximal mögliche Durchmesser einer runden Trommel ergibt sich ja aus dem Durchmesser von Mitte der Außenfläche einer Daube zur Mitte der gegenüberliegenden Daube. (Heißt es nicht eigentlich abdrehen?). Das könnest du ja messen und schauen, ob es passt, denn abdrehen tust du ja im Wesentlichen das, was übersteht.

    also drei gegen zwei

    Eselsbrücke:

    Hoch-Spann-ungs-Mast:

    - HOCH (beide Gliedmaßen zusammen), lange Note

    - Spann (ein Gliedmaß, z.B. rechte Hand) kurze Note

    - ungs (anderes Gliedmaß, z.B. linke Hand) kurze Note

    - Mast (erstes Gliedmaß, also wieder rechts) lange Note


    Das klingt dann wie Damm-dadadamm-damm-dadadamm

    Da wir gerade ein Logo erarbeiten, das auf Gartenzwerge referenziert, könnte sowas wie Weste und Zipfelmütze herauskommen, dazu Blumen und/oder Kunstrasen als Deko auf der Bühne.

    Grandios, und jetzt hoffe ich nur, dass ihr alle mindesten 1 Meter 90 groß seid :D

    Nein, wir passen eher in das Gimli und Gloin-Schema (klein, bärtig und übergewichtig).

    Ist zwar jetzt kein klassicher Metal (aber offenbar ein subgenre von Metal, bei wikipedia steht: Rap Metal, Rap Rock, Funk Metal, Alternative Metal, Crossover),

    Ich war in den 1990ern dabei, als die Band populär wurde. Damals hieß das Crossover. Ich war zu der Zeit glühender Entombed-Fan und fand RATM beim ersten Hören zu weich. Insbesondere der Gitarrensound ist ja so garnicht Metal, da ist viel Rock, Blues und Funk drin, eher wenig Verzerrer und relativ viel Dynamik. es dauerte aber nicht lange, dann mochte ich sie doch :D

    Mit meiner Band Kleinmusikverein hatten wir bisher kein Kleidungskonzept, aber gestern kam eins auf. Da wir gerade ein Logo erarbeiten, das auf Gartenzwerge referenziert, könnte sowas wie Weste und Zipfelmütze herauskommen, dazu Blumen und/oder Kunstrasen als Deko auf der Bühne. Mal sehen.

    lange Haare gehörten zum Metal und zum headbangen dazu.

    Also...im Laufe seines Lebens wird man, wie soll ich sagen, ... älter. Bei vielen wachsen die Haare dann nicht mehr so, wie früher. Es reicht irgendwann nicht mehr für die lange Matte. Man schaue sich J. Hetfield an. Findest du, dass er nicht mehr Metal ist, nur weil er jetzt kurz trägt? Das erscheint mir doch etwas verengt.

    Ich sag mal, wer nicht bereit ist, mit einem schwarzen T-Shirt zum gelungenen Gesamtbild der Band beizutragen ist auch nicht bereit, sich songdienlich im Spiel zurückzunehmen.

    Da könnte durchaus was dran sein. Solange es um im weiteren Sinne konsensfähige Kleidung geht, sollte das für niemanden ein Problem sein. Einen Borat-Badeanzug würde ich allerdings nicht unbedingt auf der Bühne tragen wollen.

    Früher fand ich Toms besser, wenn sie tief sind. Heute sehe ich das anders. Mein 8er ist lediglich 5,5 Zoll tief, das 10er 6 Zoll. Das hat ergonomische Vorteile und lässt sich darüber hinaus auch leichter stimmen. Ergo: wenn die Wahl zwischen 7 und 8 Zoll Tiefe zu treffen ist, wäre meine Wahl 7.