Songs, die mit 80-90bpm gespielt werden, 16-tel auf der Hihat, die spiele ich einhändig.
Das mache ich auch so, bis etwa Tempo 100.
Songs, die mit 80-90bpm gespielt werden, 16-tel auf der Hihat, die spiele ich einhändig.
Das mache ich auch so, bis etwa Tempo 100.
Für meinen Geschmack fühlt sich das auch wie ein kleines Schlagzeug an, und nicht wie eine Holzkiste, was mir wesentlich besser gefällt.
So sehe und höre ich das auch. Meine Lösung ist ähnlich minimalistisch, nur noch kleiner.
16er Bassdrum, 8x5 und 12x7 Toms, 8" Roto-Snare, gespielt zumeist mit Nylon-Brushes (Regal Tip 595N Whiskers)
Davon abgesehen nimmt der Schalldruck mit zunehmender Entfernung ab und das wirkt sich durchaus erheblich darauf aus, wie das Resonanzfell anspricht bzw. wie beide Felle miteinander interagieren. Dazu ein Zitat von sengpielaudio:
Wie gesagt geht's dabei nicht nur um Luftmasse und Verzögerung, sondern auch um den Schalldruckpegel. Vereinfachtes Beispiel:
Bei einer 10" tiefen Trommel kommt nur noch halb so viel Schalldruck beim Resonanzfell an wie bei einer 20" tiefen. Das, was dann am Schlagfell wieder ankommt (der Rebound) beträgt dann nur noch ein Viertel des Schalldrucks.
So von wegen "physikalische Fakten" ...
Hier liegt glaube ich ein Irrtum vor. Der Schall einer punktförmigen Schallquelle, der sich ungehindert (=> in alle Richtungen) ausbreiten kann, nimmt so ab. Innerhalb einer Trommel kann der Schall sich aber nur in einer Richtung ungehindert ausbreiten, wodurch der Schalldruck nur sehr viel weniger abnehmen kann. Würde der Schalldruck in einer Röhre so schnell abnehmen, wie hier postuliert, wären Blasinstrumente SEHR leise.
Bringt uns zum Kern: Kann ein 4/4 ein 12/8 Takt sein?
Ja. Wenn man es mal genauer anschaut, geht es nur um binär oder ternär, dann kann man es zählen. Alle anderen lassen sich aus 2 und 3 zusammenkombinieren.
Vielen Dank für die Tipps und Hinweise. Ich mach mich mal ans Klinkenputzen.
Bei großen Bands sind oft die Drum-Techs und Gitarren-Techs die Backups.
Oh, so einen Job will ich auch!
Hallo zusammen,
da ich nächste Woche wegen einer Fortbildung in Dresden bin, suche ich nach musikalischen Möglichkeiten, die Abende zu füllen. Am liebsten gehe ich zu offenen Jamsessions, wo ich auch mitspielen kann, aber auch interessante Konzerte sind eine Option. Wer weiß was und hat einen Tipp für mich?
Ein TrommlerInnen-Treffen in einer gemütlichen Kneipe wäre auch schön.
Viele Grüße, Nils
Nun habe ich mich auch mal diesem Groove angenommen. Eine closed Hi-Hat ist bei mir 'ne Premiere.
Sehr schön gelöst! Genau anders herum, als der Kollege im anderen Fred es gelöst hat, der die Hihat komplett durchgetreten und nur die Betonungen mit der Hand gespielt hat. Klingt für mich beides gut und schlüssig.
Musik Klier würde mir noch einfallen,
Hab dort hingeschrieben. Mal sehen, was kommt.
Nürnberg - München ist ne überschaubare Distanz, man könnte vielleicht ne Kooperation mit Hieber-Lindberg in München anstoßen, falls es in Nürnberg keine Location gäbe.
Bei Hieber-Lindberg war ich schon mal persönlich und hab mit einem von der Schlagzeugabteilung über die Möglichkeiten für einen Workshop gesprochen. Seine Frage war: "Machst du Remo?" Als ich sagte, dass ich Aquarian mache, war seine Reaktion, dass das nichts wird, weil er nur Remo machen will.
Super, dass es wieder Workshops gibt! Du planst nicht zufällig mal einen rund um Nürnberg
?
Noch nicht, aber welcher Ort wäre denn dort in der Gegend geeignet? Ich hab eben mal Top-Drum-Studio und Musikpunkt als potenzielle Veranstaltungsorte angeschrieben. Fallen euch noch andere ein?
Hallo zusammen,
Irgendwie ist allen klar, dass ein Schlagzeug gestimmt werden muss, aber wie genau das geht und wie das Teil eingentlich klingen soll, darüber gibt es oft Unklarheiten. Diese werden im Workshop nachhaltig beseitigt.
Die Agenda:
10:00: Begrüßung, Einleitung
10:15: Einheit: Zentriere das Fell
10:45: 1. Übungsphase Zentrieren
11:30: Einheit: Die Klangzonen
12:00: 2. Übungsphase: Durch die Zonen stimmen
12:30: Mittagspause
13:00: Einheit: Klangzonen der Snare
13:30: 3. Übungphase: durch die Zonen stimmen (Snare)
14:00: Einheit: Fellauswahl
14:20: Kaffeepause mit ausprobieren der Fellsorten
14:45: Einheit: Bassdrum
15:15: 4. Übungsphase: Bassdrum - finde die Raumresonanz, Dämpfung
15:45: Einheit: Das ganze Set
16:00: 5. Übungsphase: Intervalle stimmen, Klangcharakter der Trommeln
zueinander anpassen
16:30: Einheit: Stimmen für Situationen
16:50: Einheit: Stimmen für unterschiedliche Stile
17:30: Fragen, Bearbeitung von Problemtrommeln.......
Im Idealfall bringt jeder seine eigenen Trommeln mit (Basisset, 12 Toms wären übertrieben, ein Tom und eine Snare reichen aber auch).
Das Ganze gibt's für sagenhaft günstige 99 Euro.
Anmeldung über nils.schroeder@der-trommelstimmer.de
Viele Grüße, Nils
Mal schauen was passiert. Da Thomann bei der Gewa offenbar mittlerweile einen gewissen Einfluss hat und Gewa möglicherweise den Einfluss bei DW und Konsorten verlieren wird, könnte es zu Verschiebungen im Markt kommen. Thomann hat jedenfalls mehr Umsatz als Roland (knapp 1Mrd vs. knapp 600 Mio Euro).
Roland ist schließlich keine reine Schlagzeugfirma, sondern hat viel mehr Kapital als die typischen Mitberwerber, mal abgesehen von Yamaha.
Ja klar. Ich dachte jetzt halt in erster Linie an das Gewa G9, welches ja als neuer losgelöster Ansatz im E-Drum Markt angepreist wird und ob Roland das so stehen lässt, oder ob ein G9 langfristig nach TDxy klingt.
Aber ja, fraglich, ob der Kauf bis in die unteren Ebenen wirkt.
Die Frage ist, ob Roland durch die Akquisition auch Einfluss bei der GEWA bekommt, und/oder ob die Gewa noch Zugriff aud DW behält.
Keine direkte Produktneuheit, aber dennoch interessant. Ob das wohl Auswirkungen auf das Gewa G9 haben wird?
Das wird schon Auswirkungen haben, ich denke sogar auf den Schlagzeugmarkt insgesamt. Roland ist schließlich keine reine Schlagzeugfirma, sondern hat viel mehr Kapital als die typischen Mitberwerber, mal abgesehen von Yamaha.
Wer sich mit dem Feeling schwertut, spielt halt dann diese Fassung: 😉
Externer Inhalt m.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Gehört für mich zu den "Dingen, die die Welt nicht braucht"
OMG! Sie zerstört den eigenen Song!
Lohnt es sich jetzt nicht mehr? Ich meine immer, es ist nie zu spät.
Das stimmt und ich hab auch über die Jahre immer mal 'ne Stunde genommen - ABER - letztendlich müsste ich eigentlich meine ganze Technik ablegen und komplett neu lernen, was ziemlich lange dauern würde und es würde auch sehr viel Übezeit erfordern, die ich nicht habe / mir nicht nehmen will, weil ich ja auch noch Jobs spiele, die vorbereitet werden müssen und die Band ist ja auch noch da.
Wenn ich etwas spielen soll, klappt das im Unterricht meist nicht so gut wie zu Hause. Er sagt, das sei normal. Er ziehe automatisch immer 10-20% der Qualität ab.
Neulich habe ich mich mit einer Passage ziemlich schwer getan, die zu Hause lief.
Ich sagte: "Du machst mich völlig verrückt!"
Er sagte ganz trocken: "Find ich gut."
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Das wird ganz ähnlich laufen, wenn du vor Publikum spielen sollst. Die Aufregung blockiert einen Teil deiner Fähigkeiten. Nach dem Unterricht und den ganzen Üben ist der nächste große Schritt, diese Blockade zu überwinden.
P.S.: ich hatte in meinem Schlagzeugerdasein nur sehr wenig Unterricht. Ganz am Anfang (ich war 15 oder 16) bei einem älteren Schüler aus einem höheren Jahrgang. Wie die meisten hier war ich von dem Vorsprung, den er mir gegenüber hatte sehr beeindruckt.
Dann erst mal gar kein Unterricht mehr und später als Zivi und Student hatte ich nochmal 'ne Weile Unterricht an einer Musikschule bei einem gelernten Schlagzeuglehrer, dessen Fähigkeiten mich ebenfalls sehr beeindruckt haben.
Insgesamt blieb der Einfluss des Unterrichts auf meine Trommelei eher gering, daher betrachte ich mich als Autodidakten. In der Konsequenz kann ich viele Dinge nicht, die normalerweise im Unterricht behandelt werden, sowas wie Noten lesen (entziffern ja, lesen nein), die meisten Rudiments kann ich nicht, überhaupt hab ich keine gute Technik, keine vernünftigen Doubles...you name it. Ergo: rechtzeitig ordentlichen UNterricht gehabt zu haben, hätte sich gelohnt.
Geht euch das auch so???? 😉😅
Nein, das war früher mal so, mittlerweile spiele ich entweder mit nüchtern agierenden Pros, oder mit meiner Band Kleinmusikverein, wo per Definition alles Musik ist, was irgendwer macht (außer Gniedel, das ist der Gitarrist, der macht öfter mal nur Geräusche).