Beiträge von nils
-
-
Wenn's sein muss die Songs langsamer abspielen und Stück für Stück rausschreiben (in welcher Art und Weise auch immer).
Ich hab die App Anytune auf dem IPhone. Damit kann man das Abspieltempo in 1%-Schritten ändern. Das hilft sowohl beim Raushören, als auch beim Üben.
-
außer Drums und Gesang gar keine Lärmquellen mehr
Na, ich muss doch sehr bitten, das Schlagzeug ist doch keine Lärmquelle
! -
Ich besitze Otoplastiken mit Elacin-Einsatz von hearsafe. Als ich mal geschaut habe, was InEar-Treiber dafür kosten, habe ich erst mal Abstand davon genommen. Dann habe ich festgestellt, dass meine alten beyerdynamic DTX101 IE in die Otoplastiken passen, wenn man das Ohrgummi entfernt. Ob Ohrhörer aus aktuellen Serien von beyerdynamic passen, weiß ich nicht.
Allerdings hat das Problem für mich an Relevanz verloren, seit ich fast nur noch Besen spiele. Ich bin so leise, dass ich keinen Gehörschutz brauche und der Bühnensound passt bei meiner Band i.d.R. ganz ohne Monitoring, da wir keinen Gesang haben und die Instrumentenverstärker völlig ausreichen. Auf Bühnen, die dafür zu groß wären, kommen wir eher nicht.
-
Aktuell vorgesehener Zeitraum: 01. - 03. Juli 2022 (Fr. - So.),
Ah, schade, da bin ich raus (weil noch im Urlaub).
Das könnte mir auch passieren.
-
Sauber gespielt, Hut ab!
-
Klingt sehr gut, ich wäre auch gern dabei. Der Zeitpunkt spielt natürlich schon eine Rolle. Zum Workshopprogramm könnte ich auch etwas beitragen.
-
Ein Instrument, das man faktisch nur mit Gehörschutz spielen kann ist schon ein wenig… seltsam.
Dann machste was falsch …

Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass leise spielen geht - man muss es nur üben und ggf. ein paar Dinge an der Ausstattung ändern. Kleinere Trommeln mit dünnen Kesseln, andere Sticks, oder Besen, die passende Stimmung für leises Spiel.....
2. Dass die Flügelschrauben meiner BDs immer kreuz und quer stehen
Haha, es gibt für solche Fälle lange Vierkantschrauben.....
-
Naja, wenn man sich das Prinzip der Soundentfaltung anschaut, dann ist ne Wechsel-Gratung nur soweit interessant, wenn jeder Gratung auch eine gute Verbindung zum Kessel hat. Fell-Gratung-Kessel. Oder sehe ich da was falsch
So ein Gratungsring würde ja durch das Fell mit ordentlich Kraft auf den Kessel gepresst. Da bewegt sich nichts und der Kraftschluss ist gegeben.
-
Ich hatte vor einigen Wochen intensiven Austausch per Mail und Telefon mit dem (relativ neuen) Entwicklungsleiter zu Klangfragen und der Physik dazu. Mein Eindruck ist, dass die aktiv an neuen Sachen arbeiten und vorankommen wollen.
Da ich keine Sonor-Trommeln mehr besitze, hatte ich mit dem Support noch nichts zu tun.
-
„Nein, du brauchst kein weiteres Set.
O.....M.....G!!!!!!!!

-
DAS wäre ja mal was. Die Gratung als Inlay in eine Nut zu packen und verschiedene Gratungsringe anzubieten wäre ja nicht so schwer, erfordert aber jedes mal zum Gratungswechsel eine Demontage des Fells. Ohne das Fell abzuschrauben wäre schicker, hab aber grad keine Idee....oder doch? Ich muss mal mit Stefan sprechen.
Mir fehlt gerade das richtige Stichwort zum Googlen. es gibt so eine Snare, die kann man über einen Hebel zwischen 14/12/10 Zoll (oder 14/13/12?) umschalten, indem dann verschieden große "Kessel" von innen gegen die Felle gefahren werden. So ließen sich auch verschiedene Gratungen umsetzen.
Ja, der Ansatz könnte funktionieren. So eine Mechanik wiegt allerdings auch viel.
-
Oh, Ideen für Neuheiten hätte ich schon: eine einstellbare Gratung (von spitz bis rund), und einstellbare Kesselsteifheit, da könnte man dann per Knopfdruck zwischen Vintage Ludwig und Modern Tama umschalten und so
.DAS wäre ja mal was. Die Gratung als Inlay in eine Nut zu packen und verschiedene Gratungsringe anzubieten wäre ja nicht so schwer, erfordert aber jedes mal zum Gratungswechsel eine Demontage des Fells. Ohne das Fell abzuschrauben wäre schicker, hab aber grad keine Idee....oder doch? Ich muss mal mit Stefan sprechen.
-
Sehr interessant, vielen Dank für deine Aktion!
Also denken die bei Sabian auch, dass die Metallstruktur des Beckens Veränderungen durch Benutzung unterworfen ist.
-
da mir die Zahl der Spannschrauben immer ziemlich egal war
Ob 8 oder 10 an Bassdrum oder Snare fand ich auch nie so wichtig, gibt es beides weit verbreitet. Schwierig finde ich aber, wenn an einem 12er Tom nur 5 Spannschrauben sind (wie bei Gretsch), dann kann man den Spannreifen nicht mal eben tauschen, weil 12" 5-Loch sehr selten vorkommt.
-
Beim üben kann ich die Noten nicht mehr erkennen (dachte erst der Notenständer wäre zu weit weg vom Schlagzeug und die Noten sind immer zu klein geschrieben) und beim lesen sehe ich eh alles verschwommen.
Das ging mir auch mal so. Es dauert etwas, bis einem klar wird, wo da Problem liegt. Mittlerweile kann ich ohne Brille nur noch Schlagzeilen lesen, Bildschirmarbeit ist ohne Brille praktisch nicht möglich. Altersbedingte Fehlsichtigkeit nennt man das wohl.
-
.Kannst du bitte aufhören dauernd Clips von Kindern oder Jugendlichen zu verlinken die Saugeil spielen.
Du meinst doch nicht etwa Wiktoria (Bialic, die aus dem Video oben)??? Die ist schon in ihren 20ern.
-
Induktionsfußmaschinen, die digitale aktivierte Signale noch schneller und präziser auf die Bassdrums übertragen.
Kickdrum by wire, haha!
-
Aber was will man ein Becken oder Schlagzeug auch neu erfinden?
Wohl wahr. Das Konzept eines hohlen Zylinders mit ein bis zwei Membranen ist so einfach wie genial und von Beginn an ausgereift, es gibt daran nichts zu verbessern. Ebenso, geformtes Metallblech zum Draufschlagen zu verwenden. Dann kam die Idee, mehrere verschiedene Trommeln und Becken zu einem Ensemble zusammenzustellen und im Sitzen zu spielen statt herumzulaufen und danach noch die Idee, Kunststofffolie statt Tierhaut auf die Hohlzylinder zu spannen. Die letzten echten Innovationen waren das Doppelpedal und die Freischwingaufhängung. Was sollte denn nun noch kommen?
-
"Ahnungslose erklären die Welt"
Die youtube Academy halt.