Ein Intwerview mit dem alten Haudegen des Rock auf Spiegel Online, finde ich lesenswert:
Nils
Ein Intwerview mit dem alten Haudegen des Rock auf Spiegel Online, finde ich lesenswert:
Nils
Herzlichen Glückwunsch an den Kollegen Clemens zum guten Ausgang der Geschichte. Danke an Dich für die Info.
Lässt hoffen....
http://blog.petflow.com/a-gran…eryones-jaw-dropped-woah/
[video]http://blog.petflow.com/a-gran…eryones-jaw-dropped-woah/[/video]
Sehr geil!!!!
Jau, bin dabei!
-- SHIT geht ja garnicht, da ist jazzahead ![]()
Willkommen im Forum!
Echt krass. Ich hab Dein Video gestern schon gesehen und kann nicht verstehen, warum du im Ranking nicht ganz oben stehst. Jedenfalls hab ich meine Stimme für dich abgegeben.
Ich möchte eine gut klingende Trommel, nicht einfach eine laute.
Ist das denn nicht dasselbe?
![]()
hallo zusammen,
spielt ihr quadratische oder "kürzere" floor toms und warum?
würde mir gerne mal verschiedene meinungen anhören.
Ich hab beide Versionen und auch Mischungen davon schon gespielt. Fazit: mir ist es wurscht, Hauptsache es klingt.
Ich hatte lange eine Kombi aus 14x12 +16x16 und derzeit spiele ich 13x10 und 16x15 - klingt auch.
14x14 + 16x16 bei meinen Trommeln hat den Charme, dass beide auf eigenen Füßen stehen, kommt zur Zeit aber nicht zum Einsatz.
Kurzer Ausschnitt aus einer Session mit Rick Latham am Set:
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Ich kam leider zu spät hin, um mehr aufzunehmen ![]()
...daher poste ich mal die Aufzeichnung von drumxound hier auch mal:
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Ich werde heute Mittag da sein
Hab mich über Deinen Besuch gefreut. Dier Kommunikation war ja lautstärkebedingt etwas eingeschränkt, aber ich hoffe, Du hast trotzdem etwas mitgenommen.
Daniel S: dito wie zu Jens. ![]()
Wird man das neue Buch dort bekommen? Drum-Recording Guide (m. DVD)
Anschauen geht, ich hab aber nur ganz wenige Rezensions-Exemplare bekommen, die ich natürlich nicht verkaufen kann.
Aber bei Amazon kann man es bereits vorbestellen.
Ich höre da ein Problem, das mit großer Wahrscheinlichkeit kein technisches, sondern eines der Spielweise ist: die Becken sind zu laut. Gewinne Kontrolle darüber, wie laut du die Becken spielst und du wirst sehr viel Freiheit für den Mix damit gewinnen.
Ich bin Mittwoch, Freitag und Samstag in Halle 3.0. Zumeist werde ich an Stand A55 bei DRUMXOUND sein.
Das ist pures understatement.....und man beachte den Keyboarder
Geile Nummer - aber ist "Trio" nicht irgendwie....falsch gezählt?
Ich stelle mir gerade die gleiche Frage, wobei es mir nur um die Performance 2 und die Super 2 Serien geht.
... Aber wie sind die Super 2 im Vergleich? Noch gedämpfter als die Performance, oder eher etwas weniger?
Die Folienstärken sind unterschiedlich. Ich hab sie mal von offen nach gedämpft sortiert.
Super2: 7mil + 5mil => das dünnste unter den doppellagigen, daher eher offener Klang - keine direkte Entsprechung unter den Remos, am ehesten mit Vintage A vergleichbar
Response 2: 7mil + 7mil => typisch doppellagiges Fell, ordentliche Dämpfung, viel Wumms - wie Remo Emperor oder Evans G2
Performance 2: 7mil + 7mil mit Verklebung im Randbereich: wie Performance 2 mit Zusatzdämpfung - etwa wie Remo PinStripe
Force Ten: 10mil + 10 mil = zwei sehr dicke Lagen, viel Masse, viel Dämpfung - keine Entsprechung unter den Remos
Nils
Hallo,
dieser Fred erinnert mich, in gutem Sinne, an den "Wie klingt eigentlich Leim?" Fred. ![]()
In meiner Beckensammlung gibt es sehr unterschiedliche Bleche unterschiedlicher Hersteller. Nur von wenigen kann ich sagen, welche Bronze das ist.
Bei einigen bin ich nicht mal sicher, dass es überhaupt Bronze ist. Da ist eine Hihat ohne irgendwelche Label, Stempel oder Gravuren, die ich mal bei einem Instrumentenflohmarkt für kleines Geld erstanden habe, die klingt sehr fein, klar mit hohem Pitch - optisch würde ich sagen, es könnte sich um Messing handeln. Hmmmm.................
Nils
"die PAN-Regelung der Einzelmikrofonierung wirkt sich auf das Stereobild wesentlich mehr aus als die Overheads".
Das stimmt nur dann, wenn der Pegel der Einzelmikrofone höher ist, als der der Overheads. Man kann das auch umgekehrt machen und die Overheads dominant im Mix platzieren und die Einzelspuren nur leicht dazumischen.
Alles in Allem sind das künsterische Entscheidungen, weniger technische. Technisch betrachtet gibt es kein objektives "Richtig" oder "Falsch". "Falsch" ist für mich, wenn mir das Eergebnis nicht gefällt, "Richtig" ist, wenn es mir gut gefällt. Man muss nur wissen, dass es immer Auswirkungen auf das Endergebnis gibt, egal wie man sich technisch entscheidet.
Meine persönliche Sicht auf das Schlagzeug ist, es als Ganzes zu betrachten und auch klanglich abzubilden. Maximale Kanaltrennung ist nicht mein Klangideal, sondern es gehört für mich z.B. auch dazu, dass der Snareteppich mitraschelt, wenn man die Bass tritt oder auf ein Tom schlägt. Es ist dann meine (künstlerische) Entscheidung, das im Mix drin zu lassen bzw. sogar gezielt drin haben zu wollen. Es gibt aber Musik, für deren Klangideal der aktuelle Zeitgeist keine Overheads zur Abbildung der Trommeln vorsieht, sondern diese als Mikrofonierung für die Becken verwendet und das hat genau die selbe Berechtigung. Kunst eben.
Der Threadstarter hat das Problem beschrieben, dass die Snare anfängt zu zerren, wenn die Einzelspur mit hohem Pegel zugemischt wird, was durchaus auf ein Laufzeit/Phasenproblem deutet. In diesem Sinne hat er wohl tatsächlich etwas "falsch" gemacht, weil das Ergebnis ihn nicht zufrieden stellt.
nils:
geh mal mit nem transienten designer an ne snare ran und geb mächtig viel sustain drauf... wie die nach hinten rutscht...
So ein Gerät greift tief in das Signal ein und ändern massiv dessen Verlauf. Davon sind nicht nur Amplituden und Frequenzen betroffen, sondern immer auch Zeitverläufe.
Der (analoge) Transientendesigner basiert auf zwei unterschiedlichen Hüllkurven-Generatoren für die Attack- und zwei Hüllkurver-Generatoren für die Sustainphase eines impulslastigen Signals. Aus den unterschiedlichen Hüllkurven-Paaren wird jeweils die Differenz gebildet (in unterschiedlocher Richtung) und damit dann ein Spannungsgesteuerter Verstärker (VCA) angesteuert - es wird also abhängig vom Signalverlauf die Verstärkung verändert. Der Einfluss der Hüllkurven-Differenz auf das Signal wird über je ein Poti eingestellt. Das sind die beiden Knöpfe für Attack und Sustain.
Der Vorteil der Konstruktion ist eine weitgehende Pegelunabhängigkeit. Daher kann man damit viel leichter umgehen, als mit einem Kompressor, auch wenn man damit ähnliche Wirkungen erzielen kann.
Man muss nur wissen, dass alles, was eine Hauptwirkung hat, auch eine Nebenwirkung mit sich bringt.
World-renowned Spanish guitarist Paco de Lucia has died aged 66 in Mexico, reportedly of a heart attack while playing with his children on a beach.
http://www.bbc.com/news/world-europe-26351251
Wieder ist ein großer gegangen - RIP.