Beiträge von nils

    Eine neue Erkenntnis wird man von den Bildern des Innern wohl nicht bekommen.


    Vielleicht doch. Wenn die Ränder der Böckchen starke Abdrücke hinterlassen haben, spricht das für einen Sturz, wenn nicht, könnte es auch sein, dass der Kessel aus anderen Gründen kollabiert ist.


    Zitat von pbu

    Also mein Snareständer kippt über zwei Beine exakt so, dass die Snare seitlich im rechten Winkel auf den Boden trifft.


    bei mir kommt zuerst der Spannreifen auf, liegt vielleicht daran, dass ich den Dreibein mit relativ wenig Standfläche benutze.

    Was gegen einen klassichen Sturzschaden spricht ist
    - die Guss(!)-Spannreifen sehen unberührt aus
    - die Alu-Ringe der Felle sind auch noch rund
    So müsste die Trommel ja genau seitlich heruntergefallen sein, so dass ausschliesslich die beiden Böckchen seitliche Kräfte abbekommen haben.


    Die Sturzschäden, die ich bisher gesehen habe, waren immer mit verbogenen Spannreifen und meist auch Spannschrauben verbunden.


    Sehr seltsam das. Ich würde gerne Bilder von der Innenseite sehen.


    VG, Nils

    Fürs erste Mal nicht schlecht, hat Energie und scheint allen Beteiligten Spass zu machen.


    Kleine Mixkritik (nur am Rechner abgehört):
    zu viel Kompressor auf dem Gesamtsignal, es pumpt ziemlich.
    Für mehr Details brauch ich andere Lautsprecher.


    Nils

    Meinem Arbeitgeber bin ich seit 13 Jahren treu.
    In Schlagzeugangelegenheiten ist es so:
    Privates Equipment ist bei mir ganz viel altes Pearl Zeugs mit bunt gemischter Hardware und das Beckenprogramm war schon immer aus verschiedenen Marken zusammengesetzt.
    Bei der Arbeit kommt natürlich das Material zum Einsatz, das links unter Endorments gelistet ist.

    Ein eindrucksvolles Beispiel für "weniger ist mehr", zwar kein Schlagzeug, aber dafür trommelt er auf der Gitarre:
    [video]

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    schaut man sich diverse teure digitalpulte an, die auch jede menge berechnungen machen, kommen die mit weitaus weniger rechenleistung zurecht um das gleiche zu leisten


    Das ist wohl wahr, und zeigt auch gleich die Crux: ein dig. Pult ist auf seinen Zweck hin optimiert, Windows dagegen ist immer noch als eierlegende Wollmilchsau mit Schwerpunkt im Office-Sektor konzipiert.


    Insbesondere, da MAC OS heutzutage wie Windows auf Intel-Hardware läuft, aber trotzdem meist weniger Probleme macht, könnte es sich um Problem beim Zusammenspiel zwischen Betriebssystem und Hardware handeln.


    Schaut man im konkreten Anwendungsfall auf die Windows-Architektur im Zusammenhang mit Audio-Bearbeitung, könnte man auf die Idee kommen, mal einen anderen Chipsatztreiber auszuprobieren. Man kann in dieser Schemadarstellung gut erkennen, dass der Chipsatz sehr wahrscheinlich der Flaschenhals ist, namentlich die Northbridge, die zwischen CPU und RAM vermittelt:


    Das Schemabild ist zwar nicht mehr ganz taufrisch, was aber nichts am Grundproblem der rechnerinternen Kommunikation ändert.


    Viele Grüße, Nils


    P.S: moderne PCIexpress-Karten hängen anders als AGP auf der Southbridge, die sonst für die im Vergleich zum RAM eher langsamen Schnittstellen USB, SATA zuständig ist.

    dass ASIO bis Anschlag ausschlägt.


    Das Problem ist vermutlich der Datendurchsatz, der mit jedem Plugin wächst. Obwohl die CPU mehr rechnen könnte, ist das System an seinen Grenzen angekommen, weil der begrenzende Faktor das Zusammenspiel zwischen CPU, RAM, HDD und Audio-Hardware ist.
    32 Bit PlugIns in 64 Bit Betriebssystemen können auch problematisch sein. Eine konkrete Maximalanzahl für Plugins ist schwer zu nennen, weil die einzelnen sehr unterschiedlich viel Leistung verlangen.


    In diesem Steinberg-Forumthread kann man ein paar Erklärungen und Lösungsansätze finden:
    http://www.steinberg.net/forum/viewtopic.php?p=65603


    Viele Grüße, Nils

    Mein Messebesuch hat sich auf den Donnerstag beschränkt und bestand beinahe ausschliesslich aus Gesprächsterminen / Kontaktpflege, was nach Endorsmentwechsel im letzten Jahr und Aktivitäten für mein nächstes Werk mit Einsatz von viel geliehenem Material einfach dran war.


    Die Messe hat offensichtlich einige Probleme , u.a. daran erkennbar, dass ein erheblicher Teil der Halle 3.0 abgesperrt war und auch im zugänglichen Teil nicht alle Aussteller erschienen waren.


    Naja, dennoch habe ich Gelegenheit gehabt, einige interessante Gespräche zu führen, z.B. mit Ray Gattner und Daniel Schild, mit denen es jedes Mal eine Freude ist, und hab auch Prominenz getroffen (ich spar mir mal das Name-dropping).


    Der einzige Stand, an dem ich mir ein paar Trommeln genauer angeschaut habe, war der von Firchie, weil die hier im Forum neulich mal Thema waren. Ich hab einen kleinen Film gemacht:
    [video]

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    Nils

    Woher weißt du, dass sich dieser Effekt durch Tabakrauch verschlimmert?


    Ich bin seit 14 Jahren Administrator in einem Unternehmen mit mehreren hundert Rechner-Arbeitsplätzen und ich kenne den Unterschied zwischen Rechnern in Raucherbüros und Rechnern in Nichtraucherbüros aus der Zeit, als rauchen noch erlaubt war.

    Alle Geräte mit Lüfter ziehen Rauch an, der sich dann innen z.T. ablagert. Da das Zeug klebrig ist, bleibt Staub dran hängen, wodurch sich langfristig die Kühlung der betreffenden Bauteile verschlechtert.
    Ob das zu Schäden führt, hängt davon ab, wie schlimm die Verschmutzung ist und wie empfindlich das Gerät ist. Ich hab jedenfalls früher, als in vielen Büros noch geraucht wurde, in den betreffenden Büros immer mal Rechner ausgesaugt, damit die nicht den Wärmetod sterben müssen. Ganz schön eklig.