Soweit ich mich erinnere, war das Besondere an den PTS Fellen, dass sie schon vorgestimmt waren - man also garkeine Stimmschrauben brauchte und daher auch nur so eine Art "Kistenriegel", um die Spannreifen am Kessel festzumachen (die Angst vor der Nicht-mehr-Lieferbarkeit der Felle hat mich letztendlich auch immer davon abgehalten, mir solch eine Snare zuzulegen, obwohl sie gut klangen).
Du müßtest also auf jeden Fall statt der "Kistenriegel" normale Böckchen (nebst Stimmschrauben) an den Kessel schrauben - dann könntest du auch jedes handelsübliche Fell auf die Snare packen.
Nur andere Spannreifen nützen dir da leider nichts.
Sollte am Grundklang nicht allzuviel verändern - aber nur so könnteswt du ein normales Fell (welches eben nicht ab Werk vorgestimmt ist) stimmen.
Beiträge von Hammu
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Bis jetzt eine schöne, saubere Arbeit.
Ich hätte auch sofort diese scheußliche, blaue Psychedelic-Folie abgemacht - und wenns so einfach ging, umso besser.
Aber du hast schon Glück gehabt, eine ordentliche Holzmaserung unter der Folie vorzufinden - meistens nehmen die Firmen als letzte Schicht nicht so gleichmäßig gemasertes Holz, da ja eh die Folie drüberkommt und keiner es sieht.
Der Klang dürfte sich sogar noch verbessern, weil eine solch schlecht angebrachte Folie die Kessel doch ziemlich stark am freien Schwingen hindert.
Andererseits wird sich leider der Wiederverkaufswert tatsächlich eher nach unten bewegen, da die potentiellen Käufer die reingesteckte Arbeit nicht honorieren und lieber ein häßliches, aber unverbasteltes Original haben wollen.
Die regen sich ja sogar auf, wenn man einem alten Original Ludwig Set endlich mal vernünftige, nicht wegrutschende BD-Beine dranbaut - oder eine ordentliche, feste Tomhalterung
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Also ich würde zumindestens die Original Badges aufbewahren und später, vor einem evtl. Verkauf, wieder draufmachen.
Aber wenns hinterher gut klingt, brauchst du ja auch kein Neues
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Mach weiter so!!Achja, noch eins - diese unsäglichen, schwarzen Alpha Becken auf deinem Foto (nur die Schwarzen, die normalen klingen gut) würde ich auch gleich mal von ihrem Lack befreien
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Diese Drumset Marke sowie Deckel haben wir in unserer Schule...
Ach du Armer....
Grusel, Grusel! -
REMO CS (Controlled Sound), EVANS PowerCenter - ideal für heftigen Rock, für alles Andere REMO Ambassador coated.
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EDITH: Als 36 jähriger Versicherungskaufmann,wird er aber schon alles bedacht haben......sehe ich gerade

OK, dann braucht er sich um eventuelle Schäden während seiner "Mietzeit" ja auch keinen Kopf zu machen - ne gute Haftpflicht und ne Advo-Card wird er dann ja wohl haben
.Sorry, aber wegen der Beratungresistenz und dem etwas schnoddrigen Schreibstil hielt ich ihn tatsächlich für einen typischen Schüler (jaaaa, jaaaa, ich weiß, es sind nicht alle so) - naja, so bleibt man auch jung (zumindestens im anonymen Internet)
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tolle Diskussion, aber warum in meinem Thread?
Ganz einfach, weil du andere Blöde suchst, die diesen Blödsinn mitmachen wollen!!
Und von dir will hier niemand was - im Gegenteil.
Seid vorsichtig, wenn ihr was unterschreibt - ihr könntet möglicherweise haftbar gemacht werden, für alles, was in eurer "Mietzeit" passiert.
Uns ist das vor vielen Jahren in einem Heim der Falkenjugend einmal passiert (da haben wir glücklicherweise noch ausschließlich eigene Stücke gespielt).
Wir hatten dort nach einer Auftrittsmöglichkeit gefragt, haben auch positiven Bescheid bekommen, haben auch die dort probende Hausband als Vorgruppe akzeptiert und ca. 3 Tage vor dem Konzert hieß es plötzlich, dass wir einen Überlassungsvertrag für den Saal unterschreiben müßten.
Da die Werbung schon auf vollen Touren lief, haben wir diesen dann zähneknirschend unterschrieben und gehofft, dass nichts passiert (z.B. Brand, Schlägerei, etc.).
Hätten wir Coversongs gespielt, hätten wir auch noch die GEMA-Gebühren am Hals gehabt.
Wir hatten Glück, aber sind seither sehr vorsichtig geworden.@Kride: Das Geschäftsrisiko teilen sich die Gruppe und der Wirt doch schon, indem die Band nur auf Eintritt spielt: Wenig Publikum - wenig Geld - wenig Umsatz! Viel Publikum - mässig viel Geld für die Band - ordentlich viel Umsatz für den Wirt (bei einem Rockkonzert wird sicher nicht jeder Gast nur ein Getränk zu sich nehmen - hängt natürlich auch von der Qualität der Band ab).
Das bisschen Essen und Trinken für die Band setzt er doch sowieso als Werbungskosten ab.
Und ein Wirt läßt die Bands ja auch nicht aus Nächstenliebe/Musikinteressiertheit spielen, sondern um den Laden vllt etwas bekannter zu machen, oder um an typischen Mau-Tagen (Montag, Donnerstag) auch noch ein paar Gäste im Haus zu haben, die konsumieren.
Gerade junge Newcomerbands bringen doch oft ihre ganze Klassenstufe, Freunde und Verwandte mit zum Konzert - das rechnet sich, glaube mir.Wir haben mal bei einem großen, gutbesuchten Oldie-Festival gespielt, da meinte der Mit-Organisator (der für die Finanzen zuständig war und den wir recht gut kannten) zu uns: Jungs, ehrlich gesagt, könnt die ganzen Eintrittsgelder haben (damals 20 DM Eintritt pro Person, verteilt auf drei Bands, volle Hütte (großer Zechenmaschinensaal - das gab schon ordentlich Kohle für jeden)), das ist mir völlig schnuppe - mir reicht es, das ich die Lizenzen für die drei Bierstände in dieser Halle habe.
Also wenn man schon dafür zahlt, dass man spielen darf, dann bitte auch mit prozentualen Anteil am Getränkeverkauf - das wäre fair.
@ Kretzi74: Ketzerfrage: Gebt ihr eigentlich auch jedem Gast etwas dafür, dass er/sie kommt und euch anhört?
Es gab in England mal eine superreiche, super-untalentierte "Opern-Diva" von eigenen Gnaden, die hat sich auch kurzerhand die Royal Albert Hall angemietet und sich ihr Publikum gekauft (da existiert sogar eine LP von dem Auftritt - absolut herrlichstes Bad Taste Material)!!
Viel anders ist dieses "PayPlay" System auch nicht.Wohl hat man schon gehört, das es im Big Business üblich ist, als Vorgruppe eines großen Acts auch Geld zu bezahlen (übernimmt dann üblicherweise aber die Plattenfirma, die ihre Schützlinge nach oben bringen will), aber im Hobbybereich höre ich sowas zum ersten Mal. Und hoffentlich auch zum letzten mal.
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Ich werfe mal wieder die Fame 9001 oder Millenium Pro DP222 in die Runde!!
Viel besseres Preis/Leistungverhältnis als eine DW 4000 (schlappe 99€, da kann man einfach nichts falschmachen).
Meine spielt sich nach 2 Jahren immer noch einwandfrei.P.S. Beide Maschinen haben, wie die DW 9000, eine stufenlose Einstellung der Lauf-Charakteristik (exzentrisch/rund)!!
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Letzter Stand meines Testes:
Nachdem ich die "Quasi-Shine" Snare jetzt ausgiebig getestet habe, schicke ich sie nun doch zurück!
Live war sie, wie schon gesagt, wirklich sehr schön (angenehm trocken (auch ohne jegliche Dämpfung auf dem REMO Amba coated), laut und ordentlich durchsetzungsfähig - alles toll) - aber im Proberaum war sie mir dann leider doch zuuu trocken (klanglich unflexibel) und setzte sich im Bandverbund imo nicht so richtig durch (laut meinen Ohren).
Leisere Passagen waren eben nicht so präsent, wie ich es von meinen anderen Snares gewohnt bin.
Meine Mitmusiker allerdings hielten sie schon für sehr laut - aber die stehen ja auch in einer völlig anderen Position zum Drumset und hören alles etwas anders.Eine perfekte Live Snare habe ich allerdings schon (Pearl FF Brass), also brauche ich die Dimavery Snare nicht wirklich dringend - und somit behalte ich dann doch die SuSe (man gönnt sich ja sonst nichts
).Nichtsdestowenigertrotz halte ich die Dimavery Snare für ein wirklich gutes Teil (optisch wie klanglich) und preislich finde ich sie auch recht attraktiv.
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Und noch so`n Knaller, der den Schuß nicht gehört hat: 79€ Startpreis für einen BLACKBEAT (Blechbeat
- war, glaube ich, beim ALDI Set dabei ) Beckensatz
http://cgi.ebay.de/Schlagzeug-…ssion&hash=item4cefd35797 -
Dann kann er sich aber besser die Zultan HiHat (B20 Bronze, hier in den Kleinanzeigen für 90€) kaufen und hat dann einen echten Klangschub nach vorne.
Und zum reinen Üben werden die 101 auch noch etwas länger reichen.
Wenn das wenigstens PST5 Becken (B8 Bronze) wären wäre es ja auch noch O.K. - aber von Messing auf Messing umzusteigen halte ich für wirklich rausgeschmissenes Geld!@ Themenstarter: Lies dich mal hier in die Beckenthematik ein und spare in dieser Zeit etwas Geld an - dann bringt dir ein Umstieg auch wirklich was.
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Typische, unverschämte Einsteigerfalle!!
Wobei die PST5/ZBT Becken und eigentlich auch das Set für einen reinen Einsteiger ja klanglich noch einigermaßen in Ordnung gehen - allerdings ist der Preis wirklich so unverschämt überhöht, dass es imo schon fast an Betrug grenzt.
Bei einer Auktion mit 1€ Start wäre das O.K. - aber mit diesem hohen Startpreis ist es eigentlich sittenwidrig - andererseits haben wir doch die total freie Marktwirtschaft
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Ich hoffe jedenfalls, dass keiner drauf reinfällt.siktuned: " Zitat: ...Für solche Kommentare gehören die Leute erschossen..."
Sorry, aber da auf dieser Welt leider schon viel zuviele Menschen für viel weniger erschossen wurden/werden, finde ich deine Aussage zwar, aus deinem ersten Ärger heraus, verständlich, aber hier trotzdem irgendwie völlig unpassend und überzogen
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Nimm dies hier: http://www.musicstore.de/is-bi…egoryID=&JumpTo=OfferList
Und als Snare nimmst du ein Holzbrett (idealerweise rund, http://www.lms.de/wbc.php?sid=…l.html&pid=60668&rid=7787) und klebst in IKEA Mousepad (http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/10104455) drauf - das, auf einem Snareständer montiert, funzt wunderbar.
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ja das denk ich mir auch.
wobei ich mit eine getriggerte 22" bassdrum mit normalem fell habe und das klappt soweit auch sehr gut.
Ja, das kann schon sein, da ein normales Fell die Impulse auch ganz anders überträgt, als ein Meshhead - je größer die Entfernung Aufschlagpunkt zu Rand-Triggerpickup, bei Verwendung eines Meshheads, wird, desto schwächer und somit auch ungenauer werden die Schlagimpulse (die Folge sind Aussetzer wegen zu kleinen Pegels) - während ein normales Kunststofffell die Stärke eines Schlagimpulses üblicherweise fast 1:1 an den Randtrigger weitergibt.
Einfaches Beispiel: Nimm einen Tennisschläger(Meshhead) und schlag einen Ball damit weg, dann nimm einen Holzschläger (Kunststofffell) , z.B. vom Beachball, und schlage damit den gleichen Ball weg - bei welchem der beiden Schläger spürst du den Schlagimpuls mehr in deiner Hand (die ist nämlich in diesem Fall der Rand-Triggerpickup
)? -
??? Becken von DW(eigentlich eine Edel-Trommelmarke) ??? Habe noch nie gehört, dass die überhaupt Becken herstellen. Oder könnten das Pearl DX sein - die sind gruselig.
Wenn die "Ausbeulungen" am unteren Hihat Becken gleichmäßig sind, könnte es gewollt sein (bei Paiste z.B. heißt das Soundedge, Ähnliches gibt es aber auch von Zildjian, Meinl, etc.).
Nur dürfte die HiHat dann nicht tot klingen, seltsam.
Becken kann man gut mit Fissler Edelstahl-Reiniger säubern.Solange es hält, ist ein Lederband an der HiHat zwar altmodisch, aber ohne nennenswerte Nebenwirkungen.
Toms klingen mit neuen Markenfellen gleich wieder besser (so sie denn vernünftig gestimmt werden).
Das Newsound DeLuxe ist garnicht übel, ich hatte mal eine Bassdrum und eine Snare aus dieser Serie - optisch und klanglich einwandfrei brauchbar.Aber Bilder würden uns hier beim Abschätzen immens helfen.
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Nö, da zahlst du eben nur für die Idee und, vor Allem, die Optik mit - mehr Nutzen, als ein halbiertes Normal-Drumset bringt das Teil nicht.
Aber als halbwegs ordentlicher Bastler sollte man das selbst auch in schöner Optik hinbekommen.Und für E-Drum Anwendung würde ich, aus Gründen der besseren Triggerung, eh nur ein Tom bis max.13" als Bassdrum verwenden (je größer, desto teurer die meshheads und desto schwieriger die Anpassung des Toms ans Modul (Doppeltrigger/Empfindlichkeit).
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Hier z.B. : http://www.musik-service.de/tr…t-nod-prx395765945de.aspx
Aber wenn du es für E-Drum Anwendung nutzen willst, reicht auch ein A Set für 50 - max.100€.
Du kannst dir ja die Kessel kürzen (dann transportiert es sich leichter - ein 12er Tom mittig zersägt, ergibt zwei schöne E-Drum Pads). -
Nur wegen des Raumklanges würde ich nicht auf ei E-Drum ausweichen!!!!
Hier ist ein Kollege, der die gleichen Probleme zu haben scheint, vllt hilfts dir: Schrecklicher Sound meines 507!Und sooo schlecht ist das Magnum doch garnicht - schöne Remo Emperor (Evans G2) oder Pinstripes drauf (auf die Snare allerdings Remo Ambassador) und ordentlich gestimmt - fertig ist der Lack.
Es ist nicht immer das "achso schlechte" Drumset, was nicht klingt
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Und zum Üben ist ein E-Drum kein adäquater Ersatz zum A-Set (wenn man nicht gerade in einer Mietwohnung üben muß) - Das Snarespiel auf einem E-Set ist, klanglich gesehen, nur ein schlechter Kompromiss. -
muss man "shine" eigentlich kennen?
Muß man überhaupt irgendeine von diesen aktuellen Möchtegern IN - Firmen kennen?
Nein, aber sie existieren nunmal und da sollten dann auch gewisse Geschäftspraktiken einfach mal durchleuchtet werden, damit nicht zuviele Drummer veräppelt werden (wenn es denn so sein sollte). -
Wie man eine Super Sensitive durch so eine Snare ersetzen kann....naja, du musst's wissen!
Ich habe da einfach keinerlei Berührungsängste mit fernöstlichen Produkten, noch "vergöttere" ich irgendwelche alten amerikanischen Legenden.
Ich teste, höre und vergleiche die Produkte (in diesem Fall eine Snare - wird ja scheinbar von Shine, einer kanadischen Firma fürs Doppelte angeboten - kann so schlecht also auch nicht sein
).
Und wenn beide Snares an der gleichen Stelle, unter gleichen Bedingungen ähnlich gut ihren Job tun, behalte ich das preiswertere und verkaufe das Luxusmodell an irgendeinen Markenfreak, der sie vllt auch eher verdient hat.
Das alles ist natürlich absolut subjektiv, andere Drummer kämen vllt zu einem anderen Ergebnis.
Aber so einfach ist das trotzdem.
Und der Verkauf einer Legenden-Snare ist für mich kein Sakrileg .
Um es mal ganz platt auszudrücken: schließlich füllt sich mein Geldsäckel dann ja auch wieder
(zumindestens bekomme ich für die SuSe sicherlich mehr, als ich für die Dimavery ausgegeben habe) und habe trotzdem eine Snare, die sich im Proberaum und im Live Betrieb durchsetzt und deren Klang mir gefällt.
So eine Fernost-Billigsnare hat natürlich diesen Nimbus nicht, aber wen störts.P.S. " Zitat ChiliGonzales: Für mich sieht es eher danach aus, als kaufe "Shine" ausschließlich die nicht ganz so gelungenen Exemplare von ein und derselben chinesischen Firma, klatscht sein Badge drauf und verlangt den doppelten Preis."
Wie kommst du denn darauf, dass Shine gerade die nicht so gelungenen Exemplare kauft? Hast du denn eine?
Ich habe nur diese "Billigkopie?" von Dimavery bestellt und getestet, nicht das "Shine"-Original? - nur darauf basieren meine Aussagen. -
Daraus schließe ich, dass Du - entgegen offenen oder versteckten Hinweisen in diesem Thread - immer noch glaubst, Shine sei die Qualitätsmarke, die die Snare entworfen und nach eigenen Vorstellungen hat bauen lassen......
Das OEM-Geschäft läuft aber oft anders.....
Nein, nein, ich sehe das schon richtig herum: "Shine" hat, möglicherweise (denn bewiesen ist es ja nicht), einen fernöstlichen Hersteller gefunden, der interessante Snares baut, kauft sie ihm ab, versieht sie mit dem eigenen Label (auch nicht bewiesen - nur eine Vermutung - ich will ja keine Abmahnung wegen meines fehlenden Wissens bekommen
) und verkauft sie dann unter eigenem Namen.
Nur die nicht ganz so gelungenen Modelle kauft "Shine" natürlich dem Hersteller nicht ab (wäre ja auch ein Imageverlust für "Shine").
Was macht also der Hersteller?
Richtig, er vermarktet diese Snares unter irgendeinem Phantasie-Label, nimmt etwas weniger Geld dafür und hat die Lager, trotz unsauberen Arbeitens, leer.
Freut sich auch der Kunde, denn er bekommt für viel weniger Geld eine "Fast" Shine Snare mit trotzdem gutem Klang.
139€ Euro für eine B-Ware Snare aus dickem Messing mit Gussreifen halte ich immer noch nicht all zuviel, wenn man bedenkt, was Messingsnares in dieser Qualität sonst kosten (Ausnahmen wie die nickelschwarze Pearl Sensitone Messingsnare (Thomann, 169€) sind da eher die Ausnahme - und auch nur, weils ein Signature Auslaufmodell war).Am besten, es kauft sich jetzt mal jemand hier die "Original Shine Snare" und macht Fotos und einen kleinen Testbericht
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