Ich habe lange Zeit ein SONOR Performer gespielt und war mit dem Klang und der Verarbeitungsqualität immer sehr zufrieden. Und wenn die original Hardware dabei ist, die ist quasi unkaputtbar (aber leider auch sehr schwer). PST 5 Becken reichen für den Anfang, bis man weiss, was man will.
Beiträge von Hammu
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als Abonnent von beiden (Sticks online, d&p print) hätte ich mir da eigentlich erwartet, dass ich das per email vom Verlag selbst erfahre und nicht nur ausm DF
Ich auch, was soll ich denn jetzt mit zweimal D&P?
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Auf der Site Sticks.de steht aber nichts davon - seltsam.
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Toll geworden, hat auch eine richtig gute Maserung

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Zum ernsthafteren Musik-Produzieren komplett ungeeignet.

Genau das ist der Punkt! Zum Üben aber völlig belanglos - wie Korki schon schrieb, klingen typische Einsteiger A-Drums auch beschi.... (bis man das Stimmen gelernt hat, und das kommt erst viel später, wenn überhaupt
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aber besser als nix isses doch sicherlich

Genau das ist der Punkt - zum Üben reicht das allemal (auch die Modulsounds sind schon viel besser geworden - das Jammern wg. des Klanges hier ist schon auf hohem Niveau). -
Genau - und Kupfer und Zink = Messing
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Ich halte autodidaktisches Schlagzeuglernen nicht für falsch, aber zeitraubender, als mit Unterricht (jedenfalls glaube ich das, obwohl ich noch nie eine Lehrstunde hatte).
Ich habe immer vielen Livebands zugeschaut (Videos und Musiksendungen gab es ja damals eher weniger - habe mit 13 angefangen und bin mittlerweile 64) und viel Musik gehört (und zwar querbeet, alles, was es damals gab, auch Schlager) und dazu mitgespielt.
Dann das Glück gehabt, eine Band zu finden, wo die Mitglieder auch gerade erst anfingen - das motiviert natürlich schon sehr.
Mittlerweile viele Bandwechsel gehabt und immer weitergeübt, und es läuft immer noch.
Material ist eher vernachlässigbar, ein gebrauchtes Set inkl. Becken für 300 - 500€ reicht allemal, alles andere ist persönlicher Luxus. -
Das ist eben eine Hand Hammered Snare

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Ja, viel zu teuer, aber es geht eben auf Weihnachten zu und viele unbedarfte Eltern kaufen dann sowas, weil ist ja von der Markenfirma SONOR

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Eine andere Frage wäre nun, ob ich mich bei einem Basix Custom rein qualitativ besser stehe ( auf den Kesselsatz bezogen ) als zu den diversen Angeboten um die 600 - 900€ ala Yamaha Stage Custom, Mapex Mars, DW ect - bei den großen Versandhäusern.
Kauf eins von den genannten Drumsets.
Das Basix Custom ist schon i.O., aber für einen Ladenhüter zu teuer (habe seinerzeit auch 599€ bezahlt, aber als es noch aktuell war, 2004 glaube ich), wird schon seit mehreren Jahren nicht mehr gebaut. Und die beigepackten Becken sind meistens Metallschrott. Wenn du eines gebraucht für 200€ bekommen kannst wäre das auch OK. -
Schau mal hier rein, wird dir sicher weiterhelfen.
... ein Best Of ... als Linkliste Triggerbau, Kessel umrüsten, Midi und mehr
und hier Wohl die 1000ste Frage zu Einsteiger E-Drums, und dennoch!
P.S. Ich habe nur mit einem Fame DD602 2.0 (Uralt Billig-Klon vom Musicstore) angefangen und auch gute Ergebnisse mit selbstgebauten Meshheads erzielt - alles nur eine Frage des Anspruches. -
Beim großen T kannst du die Teile doch, bei Nichtgefallen, innerhalb von 30 Tagen zurückgeben und bekommst dein Geld zurück.
Würde ich jedenfall so machen, wenn sie mir nicht gefielen

Ich finde sie im Video auch sehr ordentlich im Klang, aber dass ist eben, gerade bei Becken, reine Geschmackssache. -
Wenn schon Schlüsselanhänger, dann kann man auch gleich einen Stimmschlüssel himself nehmen.
Dann hast du beim Stimmen aber immer das ganze Schlüsselbund in der Hand

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Sowas hier ist auch nicht schlecht, und preiswert (natürlich ohne den Autoschlüssel ;))
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Aktuelles Höchstgebot liegt bei 350 inkl. Versand. Das ist natürlich schon verlockend, da man dieses Geld wiederum auch in ein, vllt besseres, Komplett-Set stecken könnte. Schwierig.
Nee, garnicht schwierig - die zu schweren Alpha Crashes verkaufen und stattdessen z.B. Zultan CAZ oder Rockbeat Crashes (Thomann) kaufen. lieber bessere Becken statt besserem Set - aufs Set kannst du gute Markenfelle aufziehen und es klingt besser, ein unpassendes Becken klingt immer gleich bescheiden.Bei den Sets: Da alle deine genannten Sets aus Linden bzw. Pappelholz bestehen und foliert sind, sind sie imo alle gleichwertig. Bei Pearl und Tama zahlst du halt noch einen Teil für den Namen. Mapex macht schon recht ordentliche Sachen. Und Qualität der HW darf dir ja egal sein, da du ja noch welche hast. Wobei die beiliegende HW für zuhause auch nicht sooo schlecht ist.
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Gebrauchtes Basix Custom oder Xenon für kleines Geld und gebrauchte dünnere Crashes (Alpha Ride und HiHat gehen schon in Ordnung, auch im leisen Kontext). PEARL Export geht auch immer.
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Wenn die Snare gut klingt, würde ich auf die Optik schei.... Grob säubern, dünne Schicht Klarlack drauf (um das Weiteroxidieren zu verhindern) und gut ist.
Du kannst dann auch jedem erzählen, du hättest die Snare für ein Jahr eingegraben (manche Beckenhersteller tun das wirklich mit ihren Becken;( ), um damit den guten, erdigen Sound zu erreichen.
Mit einer teuren Neuverchromung ändert sich mit Sicherheit auch der Klang (Kessel wird ja wieder dicker). -
Zugegebenermaßen ein sehr eigenwilliger, technisch durchaus anspruchsvoller Stil, aber ich vermisse irgendwie das Grooven - alles ist eher atemlos durch die Songs gehechelt. Meins ist es nicht.
Aber was solls, jedem sein eigener Drum-Hero. -
Man kann, durch die Felle, schon erkennen, das in allen Toms Mittentrigger verbaut (sieht zumindestens nach einer zentralen Spinne aus). Und wenns doch nicht so bespielbar ist, wie man es sich wünscht, schickt man es einfach zurück.
Mit wenig Geld auf der Tasche kann man eben auch keinen Porsche fahren, wobei der Vergleich schon hinkt - Roland kocht auch nur mit Wasser und ist nicht in der gleichen Qualitätsstufe anzusiedeln, wie ein Porsche in der Autowelt. Und mit einem billigen Fiat kommt man auch trockenen Fußes von A nach B.
P.S. Porsche steht hier nur als ein Beispiel für ein Oberklassen-Auto - Mercedes, Audi, Volvo, etc. ginge auch).