Wenn schon Schlüsselanhänger, dann kann man auch gleich einen Stimmschlüssel himself nehmen.
Dann hast du beim Stimmen aber immer das ganze Schlüsselbund in der Hand ![]()
Wenn schon Schlüsselanhänger, dann kann man auch gleich einen Stimmschlüssel himself nehmen.
Dann hast du beim Stimmen aber immer das ganze Schlüsselbund in der Hand ![]()
Sowas hier ist auch nicht schlecht, und preiswert (natürlich ohne den Autoschlüssel ;))
Aktuelles Höchstgebot liegt bei 350 inkl. Versand. Das ist natürlich schon verlockend, da man dieses Geld wiederum auch in ein, vllt besseres, Komplett-Set stecken könnte. Schwierig.
Nee, garnicht schwierig - die zu schweren Alpha Crashes verkaufen und stattdessen z.B. Zultan CAZ oder Rockbeat Crashes (Thomann) kaufen. lieber bessere Becken statt besserem Set - aufs Set kannst du gute Markenfelle aufziehen und es klingt besser, ein unpassendes Becken klingt immer gleich bescheiden.
Bei den Sets: Da alle deine genannten Sets aus Linden bzw. Pappelholz bestehen und foliert sind, sind sie imo alle gleichwertig. Bei Pearl und Tama zahlst du halt noch einen Teil für den Namen. Mapex macht schon recht ordentliche Sachen. Und Qualität der HW darf dir ja egal sein, da du ja noch welche hast. Wobei die beiliegende HW für zuhause auch nicht sooo schlecht ist.
Gebrauchtes Basix Custom oder Xenon für kleines Geld und gebrauchte dünnere Crashes (Alpha Ride und HiHat gehen schon in Ordnung, auch im leisen Kontext). PEARL Export geht auch immer.
Wenn die Snare gut klingt, würde ich auf die Optik schei.... Grob säubern, dünne Schicht Klarlack drauf (um das Weiteroxidieren zu verhindern) und gut ist.
Du kannst dann auch jedem erzählen, du hättest die Snare für ein Jahr eingegraben (manche Beckenhersteller tun das wirklich mit ihren Becken;( ), um damit den guten, erdigen Sound zu erreichen.
Mit einer teuren Neuverchromung ändert sich mit Sicherheit auch der Klang (Kessel wird ja wieder dicker).
Zugegebenermaßen ein sehr eigenwilliger, technisch durchaus anspruchsvoller Stil, aber ich vermisse irgendwie das Grooven - alles ist eher atemlos durch die Songs gehechelt. Meins ist es nicht.
Aber was solls, jedem sein eigener Drum-Hero.
Man kann, durch die Felle, schon erkennen, das in allen Toms Mittentrigger verbaut (sieht zumindestens nach einer zentralen Spinne aus). Und wenns doch nicht so bespielbar ist, wie man es sich wünscht, schickt man es einfach zurück.
Mit wenig Geld auf der Tasche kann man eben auch keinen Porsche fahren, wobei der Vergleich schon hinkt - Roland kocht auch nur mit Wasser und ist nicht in der gleichen Qualitätsstufe anzusiedeln, wie ein Porsche in der Autowelt. Und mit einem billigen Fiat kommt man auch trockenen Fußes von A nach B.
P.S. Porsche steht hier nur als ein Beispiel für ein Oberklassen-Auto - Mercedes, Audi, Volvo, etc. ginge auch).
Naja, zwei Freischwinghalter und DC-Fix Folie kosten vllt. 100€ - dafür bekommt man wirklich kein besseres Set (Mittelklasse) zu kaufen, ausser mit etwas Glück. Die Kessel aus Birke von Millenium sind klanglich garnicht übel. Ich meine mich zu erinnern, dass sie auch recht dünn und somit recht resonant waren (gibt es aber, soweit ich weiß, nicht mehr zu kaufen).
P.S. Ich habe seit einigen Jahren ein Beistelltischchen (aus einem 16" Standtom gebaut und mit DC-Fix beklebt) in meinem Zimmer stehen, da geht mal garnix ab, das klebt wie Hulle.
Bei Sela funktioniert das aber seltsamerweise wunderbar. Ich habe mir von denen einen recht preiswerten Bausatz gekauft und bin sehr zufrieden damit. Die Trennung von Bass und Snarebereich funzt, und durch die Verschraubung der Front/Spielfläche hatte ich noch die Möglichkeit in den oberen Ecken "Claps" einzubauen. Ich habe mir dann noch in die rechte Seitenwand ein dünnes Birkenbrett (3 mm aus dem Baumarkt) eingebaut, auf die der Schlägel meiner Cajon Fußmaschine (Thomann Hausmarke) auftrifft - ganz viele Klangvariationen also für kleines Geld. Ich hätte sogar noch die Möglichkeit, ein zweites Snaremodul einzubauen (einfach durch das Rückwandloch in die untere, schon dafür vorgesehene, Snaremodulhalterung einschieben), aber mir reicht das eine schon vollkommen aus.
Vor allem kann man mit einer dickeren Folie auch die häßlichen Tomhaltelöcher und den Ansatz der letzten Holzschicht überdecken und dem Tom dann Freischwinghalter spendieren (R.I.M.S. System von Purecussion oder einen preiswerteren Klon davon (https://www.thomann.de/de/dixon_rims_12_tom.htm), optimiert auch den Klang).
Aber vorher ordentlich schleifen ist trotzdem Pflicht - nimms sportlich.
DC-Fix geht auch, aber da ist äußerst penibles Schleifen und Reinigen angesagt - durch die dünne Folie siehst du jeden "Pups".
An der Stelle, wo die alte Tomhalterung saß, kann man dann die Halteplatte der Freischwinger platzieren - dann sieht man sie nicht mehr.
Aber 14" sind keine 42 cm. Du bräuchtest doch 16" Durchmesser, oder?
das is ein UFIP, stimmts hammu ?
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Jep, fast richtig, ein 18er Crash von TOSCO (hatten damals die gleiche Bauart wie UFIP und produziert ist auch gleich nebenan in Pistoia).
Hier mal eine preiswerte Alternative für die recht teuren Grombal Cymbal Protectoren, für kleine Splashes viel besser, da nur geringer Dämpfungsfaktor bei diesen kleinen Becken:
Und mit 0,31 €/Stck. (beim CONRAD.de, Kabeldurchführung, Hellermann Tyton HV1203 PVC BKM 1, Bestellnr.544461-62, Teilenr.633-02030) unschlagbar preiswert!!
Eher aus einem ollen REMO Übungspad und einem defekten Rototom selbstgebauter Trommelmist....
Das Teil ist ja wirklich der Nostalgie Hammer.
Warum sollte da kein Anfänger drauf spielen können.
Solltet ihr es mal verkaufen wollen, laßt euch nicht veräppeln, das Teil ist echt selten, sieht noch richtig gut aus und ist absolut Vintage (ich denke, das ist schon so einiges wert). Allerdings scheint das Standtom später dazugekauft worden zu sein, denn die Stimmböckchen passen vom Design her nicht zu denen der Bassdrum/Toms (fürs Spielen aber egal).
Ich hatte mal eine 20er Bassdrum von Lefima, die klang viel besser, voller, als ihre modernen Kolleginnen. Neu und modern ist nicht immer besser.
Also viel Spass damit.
Ein soundverliebter Drummer wird eh seine eigenen Becken mitbringen.
Ich denke, du solltest die SONOR 3007 Snare kaufen, ist ein solides, ordentliche klingendes Teil und vllt brauchst du dann auch garkeine neue teure Snare mehr.
Wenn ich dass alles hier so lese, überkommt mich das Gefühl, dass das Anspruchsdenken heutzutage immens hoch ist.
Wenn ich daran denke, mit welchem zusammengewürfelten Schrott ich angefangen habe (und mit welchem ich sogar die ersten 3 Jahren live aufgetreten bin
) - oje, das würde ich heute wahrscheinlich garnicht mehr dürfen.
Alle konsumgesteuerten Jungdrummer würden sofort vehement versuchen, mich wieder auf Spur zu bringen.
Am Anfang weiß man doch noch garnicht, was man will und wielange man eine Sache verfolgt. Ergo muß es erstmal preiswert sein. Billige Hardware ist kein Problem, wenn man sein Set nicht dreimal die Woche für einen Gig auf/abbauen muß. Aber auch wenn man sich ein Billigset neu kauft, kommt man nicht umhin, sich in Kürze neue Markenfelle zu kaufen, die sind einfach haltbarer (das ist aber auch das Einzige, was man an Trommeln erneuern muß (egal ob der Kessel nun aus Spanplatten, Ahorn, Esche oder sonstwas für ein Holz ist ~ hören tut man den Unterschied der Kesselmaterialien eh als Einsteiger nicht, den Unterschied der Felle eher schon)),
Da kann man also auch mit einem neuen Markenfellsatz (erstmal nur für die Schlagseite, ca. 100€) beginnen und erstmal abchecken, ob einem das Drummen längere Zeit Spass macht. Wenn ja, würde ich erstmal in neue, ordentliche Becken investieren (erst HiHat, dann Ride, dann Crash).
Aber jeder wie er es mag - ich bin mit preiswerten (und alten, aufgepimpten) Teilen (bis auf wenige Ausnahmen) immer recht gut gefahren.