Zumal man bei nem Austausch dann eins bekommt was vollkommen anders klingt.
Das passiert aber bei jedem handgedengelten B20 Becken.
Deshalb geht man ja auch in den wohlsortierten Fachhandel und sucht sich vor Ort das beste Becken aus ![]()
Zumal man bei nem Austausch dann eins bekommt was vollkommen anders klingt.
Das passiert aber bei jedem handgedengelten B20 Becken.
Deshalb geht man ja auch in den wohlsortierten Fachhandel und sucht sich vor Ort das beste Becken aus ![]()
WD40 hat an einer Fußmaschine generell nichts verloren. Das entfettet nämlich.
Stimmt!
Auszug dazu aus Wikipedia:
Zusammensetzung
Die Zusammensetzung unterscheidet sich laut den jeweiligen Sicherheitsdatenblättern.
Deutschland:[3]
60–80 % Kohlenwasserstoffe C9 - C11 (n-Alkane, iso-Alkane, Cycloalkane), < 2 % Aromaten
1–5 % Kohlendioxid (Treibgas, nicht im Großgebinde enthalten)
USA:[4]
45–50 % Aliphatic Hydrocarbon CAS-Nummer: 64742-47-8 (Aliphatische Kohlenwasserstoffe)
< 25 % Petroleum Base Oil CAS-Nummer: 64742-56-9, 64742-65-0, 64742-53-6, 64742-54-7, 64742-71-8 (unterschiedlich behandeltes Petroleum)
12–18 % LVP Aliphatic Hydrocarbon CAS-Nummer: 64742-47-8 (Mischung aus aliphatischen Kohlenwasserstoffen C9-C16)
2–3 % Carbon Dioxide (Kohlendioxid)
< 10 % Non-Hazardous Ingredients Mixture (Mischung aus unbedenklichen Substanzen)
Einsatz
Haupteinsatzgebiete sind Reinigung, Wasserverdrängung und Korrosionsschutz bei Metallen und elektrischen Geräten, in Service, Werkstatt und Haushalt. In Werkstätten wird es auch gerne verwendet, um festgerostete Schraubverbindungen zu lösen; dazu muss es aber manchmal bis zu einigen Stunden einwirken, um den Rost zu unterkriechen. Die Schmierwirkung von WD-40 ist dagegen relativ gering, jedoch ausreichend für quietschende Scharniere oder hakende Schlösser. Auch zur Waffenreinigung wird WD-40 neben Ballistol häufig verwendet. Zur Schmierung von Gewindespindeln oder Fahrradketten ist es aufgrund seiner mangelnden Schmierwirkung nicht geeignet.[5]
Das Lösen festgerosteter Verbindungen durch Einlegen in Petroleum hat eine lange Mechanikertradition. WD-40 stellt das Petroleum in gereinigter, parfümierter Form und mit Vaselinezusatz, um die Schmier- und Schutzwirkung zu verstärken, in einer Sprühflasche zur Verfügung. Ein im deutschsprachigen Raum bekanntes Konkurrenzprodukt ist Caramba.
Der Einsatz von WD-40 und anderen „Rostlösern“ kann die Reibung zwischen den Bauteilen soweit verringern, dass die Trennung mit nicht zerstörerischem Krafteinsatz möglich ist. Ansonsten kann nur noch das abwechselnde Erhitzen und Abkühlen der Teile helfen.
Ich denke auch, es ist ein Star Drumset.
Alte Pearl Böckchen sehen so aus:
Pearl1.jpg Pearl2.jpg Pearl3.jpg
Alter aufsteigend --->
4. die Feder sollte gerade aufgehängt sein,denn schief bedeutet immer mehr Reibung (siehe Millenium)
Bei der Millenium Pro PD-122 ist die Feder exakt lotgerecht angebaut, wenn man den oberen Halter ganz an die Säule ranschiebt (läßt sich leicht mit Vierkantschlüssel lösen), bei der PD 669 leider nicht.
Bei der Millenium Pro PD-122 ist die unabhängige Verstellung der Trittplatte und dem Beater aber auch möglich,wenn ich mich nicht irre.Und hat auch eine freischwingende obere Federaufhängung.
jep, kann man alles verstellen und die Charakteristik auch.
Ich könnte dir, da du ja nach Thomann fährst, diese Maschine empfehlen: https://www.thomann.de/de/mill…ro_serie_fussmaschine.htm
Ich habe sie lange Zeit als Doppelfußmaschine gehabt und war überrascht, wie viel gute Features sie hatte (z.B. stufenlose Umstellung von exzentrisch auf rund). Auch der Gleichlauf war super. Wie die heutigen Modelle sich spielen weiß ich natürlich nicht, aber du kannst sie ja dort mal testen, mit 49€ ist sie ja nun nicht besonders teuer, aber vor allem könntest du dann, nach einem evtl. Kauf, in Ruhe im Proberaum testen, ob dir mehr die runde oder die exzentrische Einstellung liegt und das beim späteren Kauf einer teureren Maschine (wenn das nötig sein sollte) berücksichtigen . Auch teurere Modelle gehen bei Extrembenutzung kaputt.
P.S. Aktuell spiele ich zwei uralte TAMA Maschinen (gebraucht gekauft, noch nach dem alten CAMCO Prinzip gebaut, TAMA hat irgendwann mal die Lizenzen dafür erworben, ohne Bodenbleche, dafür aber schön klein einpackbar), und eine uralte gebraucht gekaufte DW 5000 (noch ohne rotes Bodenblech, sehr ähnliches Prinzip wie bei CAMCO) - mit allen habe ich keinerlei Probleme.
Mit der Millenium hatte ich, bis zum Verkauf, auch nie Probleme, wollte aber irgendwann keine DoFuMa mehr spielen.
Du kannst jeden Spannring nehmen, ich glaube, bei den teureren SONORS wurde die stärkeren (2,3 mm) Spannreifen verarbeitet.
Für unerfahrene Drummer oder Anfänger reicht das vollkommen, und dann ist es auch nicht so schlimm, wenn mal eine Macke drin ist.
Daher würde ich auch generell zu einem Set greifen, welches nicht lackiert ist, sondern foliert ist, das ist einfach robuster.
Becken könntest du gebrauchte PAISTE 802, oder gebrauchte MEINL Raker - die sind auch robust und klingen trotzdem ansprechend.
Als ich seinerzeit meine langen Sonor Phonic Plus Kessel auf R.I.M.S. umgerüstet habe, habe ich die Löcher von den alten Halterungen mit passender mahagonifarbiger Folie zugeklebt, da die Kessel mit offenem Loch noch trockner und mittiger klangen, als eh schon durch ihre große Länge.
Ist im Prinzip das gleiche, wie bei einigen Snares, die ja auch zusätzliche Bohrungen im Kessel haben, um den Klang trockner zu machen.
Wir sprechen hier natürlich nicht von Profi Liga, doch alles ist im einwandfreien top Zustand, mängelfrei und klingt richtig gut. Ich würde sagen, alles in sehr gehobener Unterklassequalität
und macht riesig Spaß
Mach dein neues Set nicht schlechter, als es ist (nur weil die Werbung es dir suggeriert) - das Basix Custom war (leider wirds nicht mehr produziert) eins der besten Sets in der Mittelklasse, mit Tendenz nach oben. Herzlichen Glückwunsch also zum neuen Set!
Hallo.
Nach der Preisinfo
https://www.ebay-kleinanzeigen…agzeug/1022851136-74-1721
Basix Set für 200,- € mit Hardware und Becken.Ist auch nicht so weit von dir weg (wegen Selbstabholung) und die Basix Set's sollen (nach allem was ich so gelesen habe) gar nicht so schlecht sein.
GrußRalf
Zu teuer - für den Kurs kriegt man immer auch ein Basix CUSTOM!!! Da liegen (Klang)welten zwischen.
Und wenn schon 200€, dann son CRASHIT Teil (s. Post oben) für 178€, funktioniert auch einwandfrei mit besseren Fellen.
Ein hochwertiges, gut gestimmtes A-Set wird auf seine Art immer gut klingen, egal in welchem Raum - aber Klang ist auch Geschmackssache. So wie von der CD kann es nicht klingen (ausser bei Jazz-Liveaufnahmen vllt.), da der Originalklang eines Sets im Studio viel zu viel mit Equalizern, Limitern und anderen Teilen bearbeitet wird.
Nehmt z.B. den amtlichen Metalsound, der klingt fast auf jeder Aufnahme (und sogar teilweise Live) identisch, da hört man leider nicht mehr raus, obs ein TAMA, PEARL, SONOR oder sonstwas ist.
Solche Sounds sind natürlich in modernen E-Drum Modulen drin, aber leider fast immer ziemlich statisch/unflexibel. Aber zum Üben klingts imo schon schöner.
Wenn es leichter sein soll, wäre auch das Pearl ISS Mount Systhem eine Möglichkeit. Da gibt es wohl nur wenige Möglichkeiten andere Brackets (außer Pearl natürlich) zu montieren.
Bloss nicht das I.S.S. System, das war das erste, was ich bei meinem, damals neuen, MMX ausgetauscht habe - ich habe damals diese unsäglichen Teile gegen ähnliche wie im Post über mir (Dixon) getauscht und es ging die Sonne auf. Wenn schon, dann das neuere Optimount System von Pearl.
Auf die Dixon Rims passt aber leider auch nicht das Sonor Phonic/Performer Teil drauf (ich meine, das wäre so ein längliches Teil, s. Foto 1), da passen die Bohrungen nicht. Ich habe selbst mal ein Phonic Plus auf R.I.M.S. umgebaut, auch da klangen die Trommeln hinterher hörbar viel besser/offener (und das sogar bei den langen dicken Kesseln). Das Loch in der Trommel habe ich mit Klebefolie zugemacht und die Stelle hinter dem breiten Teil der RIMS verschwinden lassen.
Billiger wärs, die Pearlkompatiblen Rosetten (https://www.stdrums.de/shop/pr…o.php?info=p6141_002.html) zu montieren und dann auf ältere Basix Tomarme (die mit Kugelgelenk, Pearlkompatibel, s. Foto) umzurüsten. Passende Kugelgelenktomarme gibts auch bei Stegner: https://www.stdrums.de/shop/pr…17d00f47ba9c295d8caf1b9ab
Oder bei mir: Die drei auf dem Bild hätte ich hier noch für kleines Geld herumliegen (s. Kleinanzeigen hier)
.
1. Die Gummipads und auch das Kickpad ist weit entfernt von leisem Spiel. das geklackere auf den Gummipads war im gesamten Haus zu hören und auch das Kickpad durchdrang gerade mit DoubleBass die abendliche Ruhe im Haus. Meine Frau hat gestreikt.
Und beim A-Set streikt sie nicht? - Respekt!
Ich halte es mit Gaschi - jeder wie er sich wohlfühlt hinter dem Set.
Wenn das Set vom TS noch gut aussieht - umbauen, sonst nicht.
Dazu kommt noch, dass auch ein umgebautes A-DrumSet beim Transport ordentlich wiegt und sperrig ist (und das zu 90% nur für die Optik), ein E-Drum nicht.
Ich spiele zwar noch ein A-Set, kann aber nachempfinden, dass ein gutes E-DrumSet auch Vorteile hat und, im Bandgefüge, nicht schlecht klingen muß.
P.S. ich würde auch nur die kleinen Größen umbauen, also 16er als BD, 10,12,13 als Toms, da sonst die Triggerempfindlichkeit leiden würde (s. dazu Diskussion weiter unter meinem Post).
Versuchs mal hiermit:
unter Firefox die App Videodownloadhelper installieren.
Dann in die Mediathek, Video laufen lassen, dann auf höchste Qualität einstellen (steht eigentlich auf automatisch, dann will er aber ein Zusatzprg. installieren, was ich nicht will), dann sollte oben rechts im Firefox unter den drei bunten Kugeln das Video als oberstes zu finden sein. Anklicken und dann noch sagen, Browser benutzen (nicht das Zusatzprg). Dann kann man unten in der Schnellstartleiste unter dem Firefoxsymbol sehen, wie weit das Überspielen ist.
Jetzt kommen aber die quälende Fragen.Wo hänge ich es hin? Wie "fest" soll ich es andübeln?--das ist hier die Frage,denn es hat nicht viel Selbstbewusstsein-leicht beeinflussbar würde ich sagen
[/b]
Schwer zu beantworten.
In den 70er hängte man es sehr schräg, möglichst hoch, rechts hinter den Drummer, damit man es mit einem rückwärtig ausgeführten Schlag, als Effekt, anspielen konnte.
Heutzutage hängt es meist rechts neben das 2te Crash, aber waagerecht, so eher auf Höhe des Rides, wird dabei spieltechnisch oft durchgecrasht. Beide Male aber locker eingespannt, sonst gehts recht zügig kaputt. Man spielt ja in beiden Fällen auf der umgeschlagenen Krempe.
In wenigen Fällen, meisten im Jazz spielt man große Chinas auch als Ride, dann aber umgekehrt aufgehängt.
Soweit meine Tipps. Natürlich nur für Rechtshänder-Drummer.
P.S. Der Drummer der Rolling Stones benutzt es als "normales" Crash auf der linken Seite, auch umgekehrt aufgehängt (also Glocke nach oben, Krempe nach unten).
Danke für den Tipp - wird gerade heruntergeladen ![]()
Ich habe diese hier, funzt wunderbar: https://www.thomann.de/de/millenium_twinpedal_bag.htm
Das ist ein Custom vor 2004 - hatte ich auch mal, klingt genauso gut wie das Custom nach 2004, hat aber leider keine Freischwinghalterungen und war auch nicht aus reiner Birke, sondern ein Holzgemisch. Von daher also eigentlich zu teuer - aber es geht auf Weihnachten zu, wie man sieht
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