Tja lieber chris-wien,
da wirst du dich noch ein bißchen durchwühlen müssen im Forum. Du bist aber mit den Truss System von DDT sehr gut bedient was die Umrüstung deines A-Sets angeht.
Dieses DDT-Mittentiggersystem habe ich mir auch deswegen gegönnt weil, ich eben nicht mehr unendlich viel Zeit habe zum Selbstbauen. Da habe ich auch schon jede Menge Erfahrung hinter mir:-)
Wie gesagt es funktioniert erstaunlich gut und spricht sehr sensibel an. Die Berichte über störrisches Randtriggerverhalten kann ich nicht ganz bestätigen, denn bei mir funktioniert auch das (mit Rimsilencer am TD-3 Modul gut, und perfekt ohne Rimsilencer)!
Wenn du nicht gleich ganz so tief in die Tasche greifen willst würde ich dir eine schrittweise Umrüstung der einzelnen Kessel empfehlen also sprich erst mal Snare, BD und ein oder zwei Toms. Die Idee von @trommeltotti halte ich auch für sinnvoll so ein System mal nachzubauen. Für den der Zeit hat:-))))
Bei den Modulen wirst du sicherlich auch viele verschiedene Empfehlungen bekommen. Meiner einer ist da sehr bescheiden und übt mit einem TD-3 und einer Minikonfiguration bezüglich des Sets am heimischen Rechner. Ich steuere noch das ältere DFH Superior und BFD Lite an. Für mich absolut das Highlight an Klang und Dynamik entgegen den Modulsounds. Absolut ausreichend...für mich:-). Das TD-3 triggert sehr sauber und ist für mich dank der Coach-Funktionen noch ein guter Übungsbegleiter.
Was die Verwendung von höherwertigeren Modulen wie z.b. TD-10 EXP TDW, TD-12 zum ansteuern von Samplelibaries für Vor- und Nachteile nach Kosten Nutzen Faktor haben, so können dir vielleicht die Profis noch was dazu sagen. Die Meinungen gehen hier was Positional Sensing und Rimsounds auf den Toms auch sehr weit auseinander.
Viel Spaß beim Stöbern.
Gruß
roachford
Beiträge von roachford
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Dann werf ich auch noch passenderweise ein:
DDT Truss System!
Habe jetzt eines und kann bestätigen, das dieses Triggersystem einen unglaublichen Dynamikumfang hat. Kostet zwar ne Stange Geld, jedoch habe ich jetzt endlich ein solides und funktionierendes Mittentrigger System.
Für dein Vorhaben ein Akustik Set in ein E-drum set zu wandeln geradezu prädestiniert.
Frohes Fest und Gruß
roachford -
mc.man
Diese merkwürdige Beobachtung mit Toontrack Solo kann ich auch im Bezug auf den EZ Drummer bestätigen. Mit Cubase LE sind auch in meinem Fall die Werte eindeutig besser
Gruß
Peter -
@zeromancer
Zitatdie M-Audio aber zusätzlich den Nachteil, dass sie nur bis 48 bit Samplen kann - was sich wiederum auf den Puffer (und auf die Latenzen im Extremfall) auswirkt. Das NI-Kontrol hat 96 bit, also genug "Luft".
Du meinst doch 48 khz...oder?
Ich habe mir das Video von Micky jetzt schon einige Male angesehen und mich immer gefragt:"Wie macht der das bloß mit dem Trigger I/O von Alesis, das doch so miserabel sein soll. Angeblich ist ja Alesis bemüht seine Triggerkompatibilität zu erweitern
Was immer das heissen mag
Hat jemand eine Idee?
Gruß
roachford -
Hallo an Alle,
habe jetzt eimal einen Roland RTS 10 Snaretrigger drangehängt. Das Midiinterface mal verkabelt gelassen, d.h. Midi I/O angeschlossen und USB Interface an den Rechner gestöpselt. Die Local on/of Funktion des Moduls mal de- und mal aktiviert gelassen.
Leider konnte ich kein hörbares Flanging feststellen. Jedoch tritt ist das Flanging dann auf, wenn ich den Rimtrigger meines Selbstbaupads mit anschliesse.
Ich werde mir am Sonntag mal die Zeit nehmen und beide Piezzos (Head/RIM) neu verlöten sowie die Modulparameter an meinem TD-3 nochmals einstellen.
Ich gebe dann Bescheid. -
Roland CY-8 gekauft bei:
Heizer
:-)Perfekt geklappt. Versand sehr schnell und Ware 1A. -
Hallo Gerd,
kannst du dir vorstellen wie beknackt ich gerade aus der Wäsche schaue
Ich habe ein M-Audio Uno Midi Interface am Start und natürlich sind alle Ein- und Ausgänge angeschlossen. Das muss ich zuhause doch ganz schnell mal testen.
Danke
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Super!
Vielen Dank
Den letzten Hinweis mit der Positionierung der Piezzos werde ich wohl genauer verfolgen. Auch die Masseverlötung werde ich nochmals prüfen.
Also, nochmals Danke!
Gruß
Roachford -
Folgendes ist mir im V-Drums Forum bei einem Thread (habe in leider nicht notiert) aufgefallen, und da ich es trotz relativ guter Englishkenntnisse nicht exakt rauslesen konnte:Warum und wann spricht man vom "Flanging"?
Als Effekt ist mir das ja ein Begriff, aber im Bezug auf Trigger bzw. Piezzoansteuerung ein Phänomen. Denn ich habe diesen Flanging- Effekt auch schon des öfteren bei meinen Dualtrigger-Selbstbaupads vernommen.
Wie kann man es eliminieren? Sämtliche Modulparameter wurden schon ausprobiert. Ist es ein Problen der verwendeten Piezzos oder sogar der Stereoklinkenbuchse (Einbaubuchse von Conrad)?
Danke für eure Hilfe:-)
Gruß
roachford
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Leider geht es hierbei nicht immer nur um die Frage: Wie vermeide ich Stress mit den Nachbarn?
Sondern vielmehr: Wie stresse ich mich noch zusätzlich selbst
Ein unangenehmer Faktor der wirklich effektives und angenehmes Üben verhindert ist der: Wie spiele ich am "nachbarschaftdienlichsten" und geräuschärmsten?
Tut mir leid, aber das macht kein Spass! Aus eigener leidvoller Erfahrung habe ich zwei wunderbare Akustikdrumsets und einen halbfertigen Kellerausbau verschleudert. Ich war den Stress mit einem/er Nachbarn/in auf der gegenüberliegenden Strassenseite einfach leid ,und brach auch auf Rücksichtnahme deren Gesundheit
mein Vorhaben ab. Wohlgemerkt im eigenen Haus.
Da ich immer noch ein wenig Renovierungstau im Haus, einen Stressjob und zwei süsse Kinder habe trommel ich jetzt auf "Fliegengitter mit Dosensounds".
Deshalb gibt es von mir nur einen Tip. Hingehen und nochmals persönlich in einem netten Gespräch auch auf die "ruhezeitlichen Bedürfnisse" der Nachbarin eingehen. Wenn das klappt ist beiden geholfen. Wenn nicht hast du genug entgegenkommen gezeigt und schaffst dir ein dickes Fell an
Aber alles andere ist leider mehr als hinderlich in deiner musikalischen Entwicklung!
Gruß -
Na gut! Akzeptiert. Hast uns auf nette und charmante Weise
...nicht überzeugt, aber wir tolerieren es
Viel Spaß und ganz viel Elan und Freude mit deinem Set
Gruß -
nativesound
Wurde schon des öftern angesprochen. Asio4all kann manchmal Wunder vollbringen. Denn ich habe an meinem Office-Pc auch nur den Onboard Soundchip mit Asio4all im Einsatz. Ich hatte schon einige Interfaces USB und PCI in Verwendung und kann daher bestätigen, das bei ordentlicher Rechenleistung der CPU und entsprechend RAM die Latenzen der Onboard Soundchips wirklich zu vernachlässigen sind.
Ein "isoliertes" Audio Betriebssystem auf einer 2. HD wäre natürlich auch zum Vorteil.
Kurzum gesagt:
Zum ansteuern von VST´s und Softwaresamplern erst einmal die Onbord Variation mit Asio4all testen. Dann gäbe es noch die Möglichkeit eine Soundblaster Live mit dem EMU Chip und Asio4all zu verwenden. Gibt´s in der Bucht für 12-15 Euro
Kann auch mit den KX-Treibern funktionieren. Da ist aber Einarbeitungszeit gefragt.
Ich habe mir jetzt mal spasshalber eine Creative X-Fi Music gegönnt. Die hat ja bekanntlich schon eigene Asio 2.0 Treiber. Da ich von den reinen Audiointerfaces weg wollte, und auch gerne mal eine DVD oder Musik am PC geniesse ist das eine sinnvolle Alternative.
Es kommt mir wirklich nur auf das Spielen von BFD bzw. DFHS unter geringen Latenzen an. Ich werde berichten:-)Gruß
roachford
EDIT. Der Threadersteller fragte explizit nach einem externen und aufnahmefähigen Interface. Damit ist meine Anwort ja wohl überflüssig.
Nächstes Mal lese ich auch garantiert von anfang an
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Das Pd 120WT dürfte aus dem Zeitraum 97-99 stammen. Die Bezeichnung WT taucht allerdings auch schon 2005 auf. Würde direkt mal bei den Jungs von Drum-Tec nachfragen.
Wenn es das ältere Pad sein sollte, würde ich mir aber noch ein paar Euros auf dieses hier:
http://www.drum-tec.de/pd125wt-bware-p-680.html
ansparen und nach einem kleinen Rabatt fragen .-) -
Hast Recht Kai
War wohl etwas ruppig von mir.
Also liebe Rock´n Roll Fee. Du hast ja die Möglichkeit das Set anzutesten und es gegebenenfalls wieder zurück zusenden. Jedoch wenn du dir heute abend noch einmal vergleichbare Sets wie z. B das Yamaha oder Roland TD3 auf Youtube anschaust, wirst du es vielleicht gar nicht erst auspacken
Ich finde 669,00 euro extrem viel Kohle und das muss wohl überlegt sein. Wenn du es erst einmal längere Zeit hast und es gefällt dir nicht mehr bzw. du willst dich erweitern, könnte es unter Umständen sehr schmerzhaft werden, was den Wiederverkaufswert anbelangt.
Ich habe starke Bedenken das sich da eine Steigerung mit einem Modulupdate lohnen könnte.
Aber wir helfen dir gerne auch mit Tips wie man sich ein höherwertigeres Set nach und nach aufbaut. Denn keiner möchte doch sein hartverdientes Geld verschwenden, oder?
Viele Grüße
Peter -
Liebe Rock´n Roll Fee,
es ist Freitag abend und ich bin nicht betrunken. Aber trotz dieser Umstände lag ich jetzt schon Minuten lachend und in verkrampfter Haltung auf dem Boden, bis ich mich endlich wieder an meinem Schreibtisch unter Aufwendung aller Reserven hochziehen konnte um das mal eben zu tippen:
Das ist der Alptraum. Lass bitte die Finger von diesem "SET". In irgendeinem chinesichen Lagerhaus mit schön dekoriertem Hintergrund aus Kisten und einem chinesichen Mittelklasse Drummer präsentiert.
Ich will dir die Freude nicht verderben, aber tu uns einen Gefallen und schau dir mal das Yamaha DTXplorer an das in der Preiskategorie mitschwimmt. Da reissen es die Meshfelle auch nicht raus.
Das geilste ist das Bild mit den Sticks. Damit haben wir früher Indianer mit Pfeil und Bogen gespielt....aua. Das tut weh
Viele Grüße
Peter
EDIT: Irgendetwas macht mich da sowieso extrem stutzig und bevor ich´s vergesse:
Herzlich Willkommen im Drummerforum
Unabhängig, Gemein, Gefährlich...und macht süchtig! -
Zitat
Wenn das mit der Zuverlässigkeit sogar im Profi-Bereich funktioniert, ist es für Semi-Profis bzw. ambitionierte Amateure ja vielleicht erst recht eine brauchbare Alternative (ich lass' mich ja gerne überzeugen). Aber wenn ich mir dafür extra einen PC anschaffen müsste, vielleicht auch noch einen etwas teureren, wäre zumindest der finanzielle Vorteil gegenüber dem Standalone-Modul ja schon wieder dahin.
@ CrossStick
Spätestens jetzt wäre es wohl an der Zeit in diesem Thread einmal über eine sinnvolle Rechner bzw. Hardwarekonfiguration nachzudenken um auch mal den Leuten die Scheu vor einem extra Audio system hinsichtlich der Kosten zu nehmen.
Ich habe DFH Superior schon auf einem alten Dell Desktop PC260GX P 2,8 Ghz mit WinXP Home und 1GB Ram mit der M-Audio Audiophile 2496 im Gesamtpaket für 180,00 Euro vernünfitg und stabil angespielt.
Auf meinem neueren Privatrechner läuft ein Dualbootsystem (d.h. extra Betriebssystem auf einer zweiten HD) mit WinXP Professional für Audioanwendungen. Wie man z.B. seine gekaufte Lizenz für XP testweise auf einer zweiten Festplatte laufen lässt dürfte auch legal bekannt sein.
Vielleicht fließen ja noch ein paar Vorschläge in diesen Thread mit ein, und man einfach mal als Basis für Interessierte eine FAQ zusammenstellen.
Gruß
roachford
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@tromeltotti
Dieser Appell wird es vorerst leider nicht auf fruchtbaren Boden landen. Obwohl ich dir in fast allen Punkten zustimme. Die meisten Soundmodul User möchten gerne die Flexibilität und die sogennannte "betriebsichere" Variante haben, und das sind momentan halt die Module.Obwohl du mit dem Audiointerface schon etwas zu hoch gegriffen hast, finde ich deine Kostenaufstellung sehr gelungen. Das sollte manchem die Augen öffnen
Wenn dann erst einmal die Solid State Disks mit dem schnellen Chip in die "Otto Normal" Pc´s bzw. Notebooks verarbeitet werden, dann ist auch hinsichtlich der
Hardware in Sachen Zuverlässigkeit und Livebetrieb ein großer Sprung getan.
Sicher sind viele Frickeleien und die Instabilität mancher PC´s auch betriebssystemabhänig, aber mit ein bißchen Ahnung wie ein richtiger Audio-Pc Softwareseitig zu tunen ist kriegt man das auch in den Griff.
Es gibt sehr viele unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema. Aber Fakt ist:
Die Samplelibarys und die Audiohardware machen größere Sprünge in der Entwicklung und die Authensität von z.B. Superior 2.0 ist jetzt schon unübertroffen.
Das wird noch spannend
Gruß
Peter
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Hallo,das mit den Rolandcushions ist schon sehr ärgerlich
Es gibt noch die Cushions von "UFO Drums", die von folgendem Anbieter im Ebay vertrieben werden:
http://shop.ebay.com/merchant/…QQ_armrsZ1QQ_fromZQQ_mdoZ
Als Werkstoff für den Schaumstoffkegel kann ich eigentlich nur den sogenannten Caseschaumstoff wie z.B. diesen hier:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAP…611c0a0e20536da46fff25e72
empfehlen.
Dieser hat eine hohe Materialdichte und ist dimensionsstabil. Die Kegel müssen nicht unbedingt rund geschnitten werden, sondern können auch in Pyramidenform hergestellt werden. Wichtig ist, das die Grundfläche ungefähr 38 mm hat und die Spitze so zwischen 5-7mm.
Schneide am besten mit einer Cutterklinge (vorsicht scharf) über die ganze Klingenlänge den Schaumstoff zu. Irgendwo im Netz gab es auch mal eine Bauanleitung mittels Heissdraht. Das scheint noch die beste Möglichkeit zu sein, den Schaumstoff zu schneiden.
Gruß
peter
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Zitat
Hi,
auf ein Nachfolgermodel vom TD-20 kannst du noch einige Jahre warten. Das TD-12 ist eine abgespeckte Version vom TD-20. Das war auch schon so mit dem TD-8 zu TD-10. Wenn überhaupt, dann kommt ein größeres Modul als das TD-20 raus und danach davon eine kleiner Version. Aber sicherlich nicht die nächsten 3 -5 Jahre.
Gruß Ruby
Ich könnt mir auf die Finger klopfen, aber es muss sein
OFF TOPIC
Das Ende der konventionellen Soundmodule klopft bereits an unsere Tür

Denn es gibt mittlerweile professionelle und erschwingliche Audio Hardware, leistungsfähige Rechner und Notebooks, und jetzt schon eine Reihe von softwareseitigen Samplelibarys bei deren Klang einem schwindelig wird.
Die schlafen alle nicht

Was sollte denn (das meine ich mit Anerkennung) dem TD-20 noch folgen? Wenn Roland nicht bald auf rechnergestützte Anwendungen setzt (beispielsweise auf ein gutes Trigger to Midi Interface), oder zumindest Module die das Laden externer Samples via USB oder Firewire ermöglicht, dann sieht es eher düster aus.
Ich werf einfach mal das Thema "Solid State Disk"in den Raum. Die gibt es jetzt schon mit einem entsprechend schnellem Speicher für Multimedia Anwendungen. Habt ihr eine Ahnung wie klein die Hardware in Zukunft werden noch werden kann?
Gruß
peter
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Zitat
Wer von den Superior Usern lagert die Sample Libary auf eine externe Festplatte vornehmlich USB 2.0 aus, und welche Erfahrung habt ihr bezüglich der Performance? Ist relevant ob die HD 5400 oder 7200 U/min. hat (müsste eigentlich bei USB 2.0 mit 50 mbit/sec. eh keine Rolle spielen)?
Ich geb mir die Antwort mal selbst
Wer mit dem Notebook unterwegs ist kann auch ohne Abstriche in der Performance zu einer 2,5er externen Festplatte USB 2.0 (5400 U/min.) greifen und dort die Samples draufspielen.